DE397459C - Kopiermaschine des Drei- und Mehrwalzensystems - Google Patents

Kopiermaschine des Drei- und Mehrwalzensystems

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DE397459C
DE397459C DED34505A DED0034505A DE397459C DE 397459 C DE397459 C DE 397459C DE D34505 A DED34505 A DE D34505A DE D0034505 A DED0034505 A DE D0034505A DE 397459 C DE397459 C DE 397459C
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DED34505A
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MASCHB UND VERTRIEBS GmbH
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MASCHB UND VERTRIEBS GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L7/00Apparatus for directly duplicating from hectographic originals, i.e. for obtaining copies in mirror image
    • B41L7/02Apparatus for directly duplicating from hectographic originals, i.e. for obtaining copies in mirror image by passing original and copy-sheet or -web between rollers

Landscapes

  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  • Kopiermaschine des Drei- und Mehrwalzensystems. Bei Kopiermaschinen ist es bekannt, durch Ortsveränderung einer oder mehrerer der Arbeitswalzen die Einführung der Kopierpapierbahn, d. i. das sog. ;>Einfädeln«, zu erleichtern. Bei den - bekannten Maschinen dieser Art hat man bisher entweder eine besondere, das Papier zwischen den Walzen hindurchführendeVoirrichtung, Klemmschiene o. dgl., verwandt, an der das Papier jedesmal erst besonders befestigt werden wußte, oder man wußte das Papier mit der Hand zwischen den Arbeitswalzen hindurchziehen, was immerhin umständlich ist und die Gefahr einer Verletzung durch die Messer bedingt.
  • Durch die Erfindung soll das Einfädeln ohne Erfassen der Kopierpapierbahn durch die Hand ermöglicht ,werden. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß die or.ts-,#eränderliche Arbeitswalze und gegebenenfalls .auch eine der Förderwalzen und eins der Messer bei der Ortsbewegung so weit his unter oder hinter die Papiervorratsrolle geführt werden, daß eiri Durchgang entsteht, in den das Kopierpapier durch freien Abfall von der Vorratsrolle -so gelangen kann, daß es bei der' Rückführung der beweglichen Teile in die Arbeitsstellung selbsttätig eingefädelt wird.
  • In der- Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des E rfindungisgegenstandes schematisch dargestellt.
  • Abb. i zeigt die erste Ausführungsform in der Arbeitsstellung, Abb. 2 beim Einführen des Kopierpapiers. Abb. 5 zeigt -die nveite Ausführungsform in Arbeitsstellung und Abb. 6 beian Einführen des Kopierpapiers. Das Kopierpapier i (Abb. i und 2) läuft von der Vorratsrolle 2 über die beiden im Wasserkasten 3 liegenden Wasserwalzen 4 zwischen der Auspreßwalze 5 und der Hauptwalze 6 hindurch, dann zwischen dieser und der Kopierwalze 7 hindurch Tiber den Gleitstab 56, zwischen den Förderwalzen 8 und 9 hindurch, um schließlich zwischen (1:e Messer io und ii zu gelangen.
  • Die Walzen 2, 7 und 8 sind im Maschinengestell fest gelagert, während die Walze 5 voll dem Hebel 12 getragen wird, der unter dem Einfluß einer beliebigen, die gegenseitige Anpressung der Arbeitswalzen 5, 6 und 7 bewirkenden Spannvorrichtung eines Exzenters oder eine- bekannten selbsttätigen Ausspannungsvorrichtung steht.
  • Die Walzen 6 und 9 werden von den Lagerschilden oder Hebeln 13 getragen, die auf die Welle 14 des Maschinengestells aufgekeilt sind und mit ihrem Arm 15 die Wasserwalzen d. tagen.
  • Um den festen Zapfen 16 des Maschinengestells ist der mit dem Knauf 17 versehene Schwenkhebel 18 drehbar, der mit einer Kurve oder einem Hubdaumen i9 fest Verbunden ist. Der Hebel 18 spielt zwischen zwei Anschlägen 2o und 21 eines um den Zapfen 16 drehbaren Zahnsektors 22, der mit einem auf die Welle 14 aufgekeilten Zahnrade 23 kälrttnt.
  • Der Wasserkasten 3 wird mittels der Lenker 24 von den Hebeln 25 getragen, die um feste Gestellzapfen 26. drehbar sind. Die Hebel 25 "werden ihrerseits bei der Stellung nach der Abb. i von Lenkern 27 getragen, die sich mit Zapfen 28 auf die Gleitbahnen 29 (s. a. Abb. 2) der Lagerschilde 13 stützen. Die Schilde 13 tragen einen Zapfen 30, welcher bei der Stellung nach der Abb. i in einem Schlitz 31 (s. a. Ahl).2) einer Riegelfalle 32 ruht, welche uni den festen Gestellzapfen 33 drehbar ist. Der Schlitz 31 wird nach oben durch die vortretende Anschlagnase 3@ und nach unten durch den kürzeren Arm 35 begrenzt.
  • Befindet .sich die Maschine in der Stellung nach der Abb. i und soll das Kopierpapier i beispielsweise zwecks Ingebrauchnahme einer neuen Vorratsrolle zwischen die Walzen eingeführt werden, so werden der Knauf 17 und Hebel 18 um den Zapfen 16 abwärts geschwenkt. Hierbei stößt zunächst die steile Stirnflanke des Daumens i9 gegen die Nase 3:1 der Falle 32 und drückt diese Falle nach links, so daß sie den Sperrzapfen 30 freigibt. Nunmehr schlägt der Hebel 18 gegen den Anschlag 2o des bisher noch stillstehenden Zahnsektors 22 und nimmt diesen nach links mit. Der Sektor 22 dreht seinerseits das Zahnrad 23, das mit den Lagerschilden 13 fest verbunden ist. Dieselben werden aus der Lage nach derAbb. i um den Zapfen 14 um Ungefähr i8o° in die Lage nach der Abb. 2 gedreht, wobei die Hauptwalze 6 sich nach fier Vorratsrolle 2 hin bewegt. Diese Bewe-ung gelt so weit, daß, wenn nunmehr die Vorratsrolle 2 gedreht wird, (las von ihr senkrecht ablaufende freie Ende der Papierbahn 1' so an der Walze 6 vorbeiläuft, daß diese jetzt hinter ihr steht. Ebenso befinden sich die Walze 9 und (las Messer ii hinter der freien Papierbahn i'.
  • Während des ersten abwärts gerichteten Teils der Drehung der Lagerschilde 1 3 senken sich die mittels der Zapfen 28 auf den Gleitbalinen 29 ruhenden Tragarme 25 des Wasserkastens 3 und lassen diesen in den Gestellschlitzen 36 bis zum unteren Ende derselben hinuntersinken, wodurch der Wasserkastell aus der Schwenkungsbahn der Schilde 13 und der daran befestigten Teile gelangt. Die Lagerschilde 13 drehen sich hierauf ohne weitere Beeinflussung des Wasserkastens bis in die Lage nach der Abb. 2, wobei auch die Wasserwalzen .l entgegengesetzt (lein t'.hrzeigersinne nach oben wandern.
  • Nachdem von der 'Vorratsrolle 2 in der vorerwähnten Weise ein Teil der Papierhahn i' von genügender Länge abgewickelt ist, wird der Hebel 18 in der Pfeilricl,@ung nach der Abb.2 zurückgedreht. Sobald hierbei der Daumen i9 an der Nase 3.1 der Falle 32 vorbeigegangen ist, schwingt diese in (hie Verriegelungsstellung nach der Abb. i zurück. Bci seiner weiteren Bewegung stößt der Hebel 18 gegen den Anschlag 21 des bisher noch feststehenden Zahnsektors 22 und dreht bei weiterer Bewegung diesen Sektor ihn Sinne ,des Pfeils nach der Abb. 2. Der Sektor dreht (las Zahnrad 23 und dadurch auch die Lagerschilde 13 in der Pfeilrichtung der Abb. 2. Die ,zurückschwingende Hauptwalze 6 erfaßt das frei herabhängende Ende der Papierhahn i' und drängt dasselbe aufwärts gegen die Nebenwalzen 5 und 7. Ebenso legen sich der Gleitstab 56, die Walze 9 und das Messer ii von hinten her gegen die Papierbahn und befördern sie aus der Lage nach Abb. 2 in diejenige nach der Abb. i, ohne daß ein Zwischenfassen zwischen die Arbeitswalzen mit der Hand oder einer besonderen Vorrichtung erforderlich wäre.
  • Sobald die Gleitbahnen 29 beim Zurückschwingen der Schilde oder Hebel 13 die Zapfen 28 erfaßt haben, wird (her Wasserkasten 3 in die Lage nach der Abb. 2 gehoben, und die Walzen 4 «-erden itn Uhrzeigersinn auf die Papierbahn herabgesenkt. Diese wird dadurch in den Wasserkasten gedrückt, so daß die Maschine nunmehr betriebsfertig ist.
  • Die Ausführungsform nach den Abb.3 und q. unterscheidet sich von derjenigen nach den Abb. i und 2 hauptsächlich dadurch, daß zwecks Auss,chwenkens der ortsveränderlichen Hauptwalze erst die eine der Nebenwalzen eine Ortsveränderung erfahren muß.
  • Die Vorratsrolle 2 und Kopierwalze 5 sind wieder am Maschinengestell fest gelagert, während die Nebensvalze 7 -mittels des Hebels 12 um die Achse der Walze 5 schwingbar ist.
  • Der _A.rbeitsdnick zwischen den Walzen 5, 6 und 7 wird wieder durch ein Exzenter die bekannte selbsttätige Anspanne orrichtung o. dgl. bewirkt.
  • Die Hauptwalze 6 ist wieder in Hebeln 13 gelagert, die um die Welle 14 drehbar sind. Das Schwenken dieser Hebel erfolgt durch den um; den festen Drehpunkt 16 schwingenden, mit Knauf 17 versehenen Handhebel 18, welcher die über den Drehpunkt hinausragende Verlängerung 38 aufweist. Der Endpunkt der letzteren ist durch einen Lenker 39 mit dem Endpunkt eines um die Achse 14 schwingenden doppelarmigen Hebels 40 gekuppelt, dessen über den Drehpunkt hinausragender Arm mit einer Rolle 41 gegen den mit dem Hebel 12 fest verbundenen Hebelarm 42 anliegt. Der Doppelhebel 40 ist mit dem Hebel 13 mit Totgang verbunden, indem l.eispielsweise ein vom Hebel 40 getragener Zapfen .a.00 in einen Schlitz 401 der Nabe des Hebels 13 eingreift. Der Hebelami 42 ist durch einen Lenker 43 mit. dem einen Ende eines Winkelhebels 44, 45 verbunden, welcher um den ortsfesten Drehzapfen 46 "schwingt und mit seinem anderen Ende an die den Waisserkasten 3 stützende Plattform 47 angelenkt ist. Diesie Plattform wird anderseits durch einen Lenker 48 gestützt, der um den Zapfen 49 schwingt und mit dem Hebelarm 45 sowie dem Teil 47 ein Gelenkparallelogramm bildet. Der Hebelanrn 13 ist finit einem Zapfen 5o versehen, welcher das Zahnrad 51 drehbar trägt. Dasselbe kämmt einerseits mit einem ortsfesten Segment 52, anderseits mit Zahnrad 53, das auf dem, vom Hebel 13 getragenen Zapfen 54 sitzt und mit einem Hebel 55 fest verbunden ist, der die ortsveränderliche Förderrolle 9 und die Leitrolle 56 sowie das ortsveränderliche Messer i i trägt. Der Hebel 13 ist mit einem Zahnsektor 57 fest verbunden, welcher in das am 1laächinengestell gelagerte Zahnrad 58 eingreift. Dieses kämmt mit einer in senkrechter Richtung verschiebbaren Zahnstange 59, die am oberen Ende die Wasserwalzen 4 trägt. An dem Zapfen 54 greift eine Schubstange 6o an, deren anderes Ende an dem Wüsserka.sten 3 angreift.
  • Das Einführen der Papierbahn goschieht in folgender Weise: Wird bei der Arbeitsstellung der Maschine nach der Abb.3 der Hebel 18 mittels des Knaufes 17 in der Pfeilrichtung entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne gedreht, so wird mittels des Gestänges 38, 39 40 die Rolle 41 in der Pfeilrichtung gedreht, so daß der Hebelarm 4.2 unter Gewichts- oder Federwirkung in der Pfeilrichtung ausschwingen kann, wodurch der Hebel 12 mit der Walze 7 in die Lage nach der Abb.4 aufwärts geschwenkt wird. Bei dieser Bewegung des Hebels 42 wird gleichzeitig auch der Waisserkasten 3 mittels des Gestänges 43, @, 45, 47, 48 in die Tieflage nach der Abb. 4., also um den Betrag a (Abt. 3), gesenkt. In der Abb.3 ist der Deutlichkeit halber nur der Teil oder das Geleise 47 in der Tieflage punktiert angedeutet. Bei der Tieflage des Wasserkastens stehen die Wasserwalzend. über seinem oberen Rande, so daß sie das im Anschluß daran erfolgende zeagerechte Ausfahren des Wasserkastens in die Linkslage nach der Abb.4 nicht verhindern. Dieses Ausfahren erfolgt durch die den Wasserkasten mit dem Hebel 13 verbindenden Schubstangen 6o.
  • Während dieser ersterwähnten Vorgänge halt sich der Hebel 13 noch nicht gedreht, da er ja mit dem Hebel 40 mit Totgang gekuppelt ist. Sobald aber die beschriebenen Vorgänge sich abgespielt haben, wird bei der weiteren Drehung der Kurbel 18 der Hebel 13 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne im die Lage nach der Abb. 4 mitgenommen. Hierbei wälzt sich das Zahnrad 51 auf dem feststehenden Segment 52 ab und dreht seinerseits da(s Zahnrad 53 und den damit fest verbundenen Hebel 55, so daß das Messer i t und die Walzen 9 und 56 die durch den Pfeil in der Abb. 3 angedeutete Kreisbahn um den Zapfen 54 beschreiben und hinter das von der Rolle :2 ablaufende Ende der Papierbahn i' oder hinter die an diese Rolle gelegte innere senkrechte Tangente gelangen (Abt. 4). Die wirkliche Bahn dieser Teile ist wegen der Ortsbeweglichkeit des Zapfens 54 naturgemäß keine Kreisbahn, sondern eine zusammengesetzte Kurve.
  • Bei der Drehung des Hebels 13 wird durch den mit ihm fest verbundenen Sektor 57 das ortsfeste Zahnrad 58 gedreht, das die Zahnstange 59 und damit auch die Was@serwalzen 4 in die Lage nach der Abb. 4 hebt. Dadurch werden die Wasserwalzen 4 aus der Bahn der nach links ausschwingenden Hauptwalze 6 herausgebracht.
  • Wird nunmehr die Papierbahn i' genügend weit abgewickelt, so wird die Maschine ohne jedes Hindurchferen mit der Hand oder einer Vorrichtung durch die Arbeitswalzen mittels einfachen Zurückschwenkers der Kurbel 17, 18 betriebsfertig bem:acht. Die Hauptwalze 6 nimmt hierbei die Papierbahn aufwärts mit sich und bringt sie gegen die Nebenwalzen 5 und 7. Gleichzeitig fährt der Wasserkasten 3 auf d@ern Geleise 47 nach rechts. Die Papierbahn wird durch die abwärts gehenden Wasserwalzen nach unten und in den wieder emporsteigenden Wasserkasten hineingedrückt.
  • Gleichzeitig legt sich die in der Pfeilrichtung nach der Abb. 4 wieder emporschwingende Leitwalze 56 von hinten gegen die Papierbahn und führt dass freie Ende derselben in Verbindung mit der Walze 9 zwischen die Walzen 8 und 9 sowie die Messer 1o und i i.
  • Sobald die Hauptwalze 6 wieder die Lage nach der Abb. 3 erreicht hat, wird durch die Rolle 4i der Hebel 42 nach rechts ausgeschwenkt, wodurch die Walze 7 in ihre die Hauptwalze 6 am Ausschwingen hindernde Lage nach der Abb. 3 im Sinne des in der Abb.4 eingezeichneten Pfeiles herabgedrückt wird.
  • Wie schon oben hervorgehoben ist, besteht der leitende Gedanke der Erfindung darin, die Papierbiahn ohne Zwang zum Hindurchfassen durch die Arbeitswalzen mittels der Hand oder einer besonderen Vorrichtung einzuführen.
  • Die Erfindung ist besonders wertvoll für die Bedienung der Maschinen durch Kriegsbeschädigte oder sonstwie am Gebrauch .ihrer Gliedmaßen behinderte Personen.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kopiermaschine des Drei- und Mehrwalzensystems, bei der durch eine Ortsbewegung einer Arbeitswalze und gegebenenfalls auch der das Kopierpapier den Messern zuführenden Walze und des beweglichen Messers ein Durchgang zur Einführung des Kopierpapiers gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß diese Arbeitswalze (6) die Förderwalze (9) und das Messer (ii) bei der Ortsbewegung so weit bis unter oder hinter die Papiervorratsrolle (2) geführt werden, daß ein Durchgang entsteht, in den das Kopierpapier durch freien Abfall von der Vorratsrolle so gelangen kann, daß es bei der Rückführung der beweglichen Teile in die Arbeitsstellung selbsttätig eingefädelt wird.
  2. 2. Kopiermischine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsveränderliche Walze (6) nach der Ortsveränderung an einer Gegenwalze (5) anliegt und dadurch ein besonderes Antriebsglied (37) drehbar ist (Abb. 3).
  3. 3. Kopiermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsveränderliche Walze (6) nach der Ortsveränderung in für andere Zwecke bekannter Art an der Papiervorratsrolle (2) anliegt und durch ein besonderes Antriebsglied (37) drehbar ist (Abb.4).
  4. 4. Kopiermaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Bildung des Durchganges ortsveränderlich angeordneten Teile (6, 9, 11, 30) nebst den Wasserwalzen (4) von gemeinsam drehbaren Lagerhebeln (13) fest getragen werden (Abb. i und 2).
  5. 5. Kopiermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserkasten (3) während des ersten Teils der die Ortsveränderung der Lagerhebel (13) hervorrufenden Bewegung aus der Bahn der schwenkenden Teile (4, 6, 9, 11, 30) herrausbewegt wird.
  6. 6. Kopiermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der an Lenkern (24, 25, 27) aufgehängte W asserkaisten (3) von Zapfen (28) gehalten wird, die auf je .einer Gleitbahn (29) der Lagerhebel (13) aufruhen und ihn beim Senken während des Ausschwenkens der ortsveränderlichen Walze (6) stützen und beim Wiedereinschwenken dieser Walze anheben (Abb. i und 2).
  7. 7. Kopiermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserkasten (3) in der Hochlage durch eine selbsttätige Verriegelung (30, 31, 32) gesperrt wird, die während des ersten Teils der die Ortsveränderung der Lagerhebel (13) hervorrufenden Bewegung selbsttätig ausgelöst wird (Abb. i und 2). B.
  8. Kopiermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ortsveränderung der Hauptwalze (6) durch die eine Nebenwalze (7) gesperrt wird, die während des ersten Teils der die Ortsveränderung der Hauptwalze hervorrufenden Bewegung aus der Bahn der Hauptwalze selbsttätig herausbewegt und beim Wiedereinschwingen der Hauptwalze selbsttätig -zurückbewegt wird (Abb. 5 und 6).
  9. 9. Kopiermaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserkasten (3) erst um ein geringes -Maß (a) gesenkt und dann hinter das von der Vorratsrolle ablaufende Ende der Papierhahn (i') quer ausgefahren wird, während die Wasserwalzen (.4) gehoben werden (Abb. 5 und 6).
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