DE397168C - Messflansch fuer Fluessigkeits- oder Gasleitungen - Google Patents

Messflansch fuer Fluessigkeits- oder Gasleitungen

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DE397168C
DE397168C DESCH65450D DESC065450D DE397168C DE 397168 C DE397168 C DE 397168C DE SCH65450 D DESCH65450 D DE SCH65450D DE SC065450 D DESC065450 D DE SC065450D DE 397168 C DE397168 C DE 397168C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/34Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure
    • G01F1/36Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction
    • G01F1/40Details of construction of the flow constriction devices
    • G01F1/42Orifices or nozzles

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Description

  • DIeßflansch für Flüssigkeits- oder Gasleitungen. Die Erfindung betrifft eine besondere Ausbildung von Meßflanschen für Flüssigkeits-oder Gasleitungen. Unter Meßflansch sind hierbei scheibenartige Körper zu verstehen, die z:,#,rischen die Flansche einer Rohrleitung eingeschaltet und ohne wesentliche Änderung der Leitung in diese eingebaut oder zwecks Reinigung oder Auswechselung herausgenommen werden können. Die Stärke derartiger Flansche ist dementsprechend gering und beträgt ungefähr 40 mm. Der in. diesen eine Verengung der Leitung enthaltenden Flanschen hervorgerufene Drfuckunterschied steht in gesetzmäßiger Beziehung zur Geschwindigkeit des strömenden Stoffes und gibt somit auch ein Maß für die Durchfluß#-menge in der Zeiteinheit an. Bei den bisher bekannten Ausführungsformen derartiger Meßflanschewurde das Meßergebnis sehr von Wirbelbildungen vor und hinter dem Stauteil beeinflußt.
  • Um die Vorteile der einfachen Montage eines Stauflansches mit denen der fehlerfreien Strömung in einer richtig ausgebildeten Düse zu vereinigen, wird nach der Erfindung ein Meßflansch für Flüssigkeits# oder #Gasleitungen angewandt, bei welchern, die Düse dieselbe Breite wie der Meßflansch besitzt und in diesen leicht auswechselbar eingesetzt ist, wobei ihre Befestigung und die Abdichtung der Druckkammern durch das Anziehen der Rohrflanschsährauben bewirkt wird. Ein weiteres Erfindungsmerkmal besteht darin, daß die Meßdüse des Flansches mit ringförmigen Druckkaminern ausgestattet ist, deren eine für den Einlaufdruck bestimmte mittels eines ringförmigen Spaltes mit der Rohrleitung in-Verbindung steht, während die undere Kammer in bekannter Weise durch eine Reihe von Öffnungen mit der engsten .Stelle der Düse in Verbindung steht.
  • Die Anordnung ähnelt grundsätzlich derjenigen bei Venturirohren. Auch findet sie sich bei Einbaurohrstutzen für Leitungen, bei denen beide Druckräume durch Lochreihen mit dem Rohr- und Düseninnern in Verbindung stehen und der AusWifstutzen der Venturidüse durch einen in den benachbarten Rohrstutzen eingeschobenen Blechtrichter gebildet wird. Alle diese Venturirohre oder venturirohrartigen Vorrichtungen besitzen aberderartig große Baulänge, daß die Rohrleitung ihnen angepaßt werden mußte. Demgegenüber besteht die Erfindung darin, einen gewöhnlichen Meßflansch in der Weise auszubilden, daß er im wesentlichen die Vorzüge des Ventjurirohres aufweist.
  • In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes dargestellt, und zwar eine Druckrohrleitung mit dem Meßflansch in senkrechtem Schnitt.
  • In die öffnung des Meßflansches ist eine Düsed eingesetzt, die mit dem umgebenden Flansch zwei Ringkammern o und f bildet. Die eine dieser Kammern, die von der in der Pfeilrichtung strömenden Flüssigkeit zuerst getroffen wird, ist mit einer schmialen ringförmigen Öffnung o, versehen, durch die die Flüssigkeit in diese Kammer e eintritt. Die zweite durch Rippen r versteifte Kammer f ist mit radialen Öffnungen o, versehen, so daß auch ihr Inhalt von dem Druck des vorbeiströmenden Gases oder der Flüssigkeit beeinflußt wir-d. An die beiden Kammern schließen sich Bohrungen b und c, an die die zum Meßgerät führenden Leitungen mittels Gewindestutzen angeschlossen werden. Die radial gerichteten Kammerwandungen legen sich gegen Anschläge a, a, in dem Flansch a derart, daß sie beim Anziehen der Muttern für die Rohrflapscheg und lt gegen den Meßflanscha angedrückt und die Kammern auf diese Weise abgedichtet werden.
  • Die Meßdüse istbei der angegebenen Bauart leicht auswechselbar. Auch, kann dabei insofern ein Vorteil erzielt werden, als der Flanscha aus Eisen, die eingesetzte Düsed aus Phosphorbronze, Nickel oder einem sonstigen besonders geeigneten, aber teureren Material gefertigt werden können.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsrp.ücuE. i. Meßflansch für Flüssigkeits- oder Gasleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse dieselbe Breite wie der Meß# flansch besitzt und in diesen leicht auswechselbar eingesetzt ist, wobei ihre Be- festigung und die Abdichtung der Druckkammern durch das Anziehen der Rohrflanschschrauben bewirkt wird. :2. Meßflansch für Flüssigkeits- oder Gasleitungen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßdüse des Flansches mit ringförmigen Druckkammern ausgestattet ist, deren eine, für den Einlaufdruck bestimmte, mittels eines ringförmigen, dein Flüssigkeitsstrom entgegengewendeten Spaltes mit der Rohrleitung in Verbindung steht, während die andere Kammer in bekannter Weise durch eine Reihe von Öffnungen mit der engsten Stelle der Düse verbunden ist.
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