DE394285C - Einrichtung zur getrennten Zufuehrung des Schmieroeles zu beiden Lagern einer Pleuelstange durch eine Gegenkurbel - Google Patents

Einrichtung zur getrennten Zufuehrung des Schmieroeles zu beiden Lagern einer Pleuelstange durch eine Gegenkurbel

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DE394285C
DE394285C DEM81664D DEM0081664D DE394285C DE 394285 C DE394285 C DE 394285C DE M81664 D DEM81664 D DE M81664D DE M0081664 D DEM0081664 D DE M0081664D DE 394285 C DE394285 C DE 394285C
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DEM81664D
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Buckau Maschf AG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N21/00Conduits; Junctions; Fittings for lubrication apertures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

  • Einrichtung-zur getrennten Zuführung des Schmieröles zu.beiden Lagern - - einer--Pleuelstange durch eine Gegenkurbel. - -
    -Gegenstand der Erfindung. _ ist eine-Einrich-
    tung zur getrennten.Zuführung' des Schmier-
    öles zu beiden.Lagern einer Pleuelstange durch
    eine Gegenkurbel. - Die Neuheit,- besteht
    darin, daß sowohl der Mittelzapfen als auch
    der an der Stirnläcbe des Hauptkurbelzap- ;
    feiss gleichachsig mit diesem -angebrachte
    Kurbelzapfen. der Gegenkurbel rniit je zwei
    Bohrungen versehen sind, =die' paarweise
    durch an dem FArxn der. Gegenkurbel-entlang-
    geführte Rohre- zu -zwei getrennten Ölleitun-
    gen ergänzt sind. Diese Ölleitungen stehen
    an einem Ende init getrennten Hohlräumen "
    einer- 'auf den -Mittelzapfen- aufgesteckten I
    Überwurfnabe in Verbiiidttng," aei _ welche die f
    Zuführungsleitungen für das Schmieröl an-
    geschlossen, sind, während, am-* anderen Ende
    die: eine in clie. Schmierbohrungg des: Hatipt-
    kurbelzapfens, die aridere-in den Hohlrauen
    einer -den:,Kurbelzapfen .ttmscliließenden Ring-
    nahe mündet,. an welche die zum Kreuzkopf=
    lagen führende: Rohrleitung angeschlossen ist.
    Die ' auf - dein Kttrhelzapfeii- :angeordnete
    Ringnabe ist durch: einen in der gemeinsamen j
    Ebene der Bohrungsacl.iaeit ran -der-Stirnfläche
    einer Kurbellägerschale: der -Pleuelstange an-
    gebrachten Mitnehiner; 'der `einen: Zapfen der
    Ringnabe umfaßt, so gehalten, daß sie an der
    Drehung gegenüber der Pleuelstange gehin-
    dert ist, aber in Richtung der Längsachse der
    Pleuelstange frei beweglich bleibt. - >. .
    In der Zeichnung ist der Gegenstand der
    Erfindung in Verwendung ait- cler- Pleuel-
    stange -für eine Brikettstrangpresse als ;Ausführungsbeispiel -dargestellt: -.
  • Abb. i zeigt die-.Pleuelstange in Ansicht von, oben und 'deren Kurbelzapfenlager -und die Schmiereinrichtung im wagerechten Längsschnitt.: -Abb. 2 zeigt den Arm der Gegenkurbel. in Vorderansicht . und dessen Köpfe mit den Zapfen im senkrechten Längsschnitt.
  • Auf die - Stirnfläche des Kurbelzäpfens a der Maschinenwelle ist gleichachsig mit diesem der Kurbelzapfen b der Gegenkurbel aufgesetzt. - - Auf diesem ist der - Arm c_- der Gegenkurbel mit -dem einen Kopf befestigt, -während in dem anderen Kopf des Armes der Mittelzapfend eingesetzt ist. Der Kurbelzapfen b ist mit zwei getrennten Bohrungen c lind f versehen, deren eine, . e, an der hinteren Stirnfläche dieses Zapfens austritt und mit. .der. Schinierböhrung g- des Haüptkurbelzapfens c, in Verbindung = steht, während die andere. Bohrung f aus . der - -Mantelfläche des Zapfens b austritt. Beide Bohrungen sind -.am@ äußeren .-Ende des - Zapfens b durch die Wand, des entsprechenden Kopfes des Kurbelärmes c nach außen geführt. Der Mittelzapfen d ist eberrfalls=mit zwei getrennten Bohrungenh tüid'i versehen>; deren eine; h, an der -vorderen-Stirnfläche, und -deren anfiere, i, an der Mantelfläche des Zapfens d austritt. Auch diese Bohrungen sind durch die Wand des entsprechenden Kopfes des Kurbelarnies@ c nach außen geführt. Zwisehen den Bohrungen des Kurbelzapfens .b und denen des Mittelzapfens d sind durch Rohre k, 1, die an dein Kurbelarie c entlanggeführt sind, Verbindungen hergestellt, und zwar ist die Bohrung e des Zapfens b mit der Bohrung h des Zapfens d durch das Rohr k und die Bohrung f des Zapfens b mit der Bohrung i des Zapfens d durch das Rohr L verbunden. Auf den Zapfen d ist eine Überwurfnabe m aufgesteckt, die mit einem ringförmigen Hohlraum st versehen ist. Dieser Hohlraum stellt eine ständige Verbindung zwischen der an ihn angeschlossenen Schmierölzuleitung o und der Bohrung i des Zapfens d her und ist 'beiderseits durch nicht dargestellte Stopfbüchsen an dein Zapfen d abgedichtet. Die Überwurfnabe m ist mit einem Deckel p versehen, der die Nabe abschließt und zusammen mit einem .inneren Absatz der Nabe, der sich gegen den vorderen Bund des Zapfens d legt, eine. Verschiebung der Nahe auf dem Zapfen verhindert. An den Deckel p ist die Schmierölzuleitung q angeschlossen, die durch die Erweiterung r in ständiger Verbindung mit der Bohrung h -des Zapfens steht. Die Überwurfnabe eia ist mittels an ihr angebrachte Zapfen gegen Drehung gesichert, aber sonst frei beweglich gelagert, damit sie den Bewegurigen der Maschinenwelle quer zu ihrer Achse frei folgen kann. Auf den Kurlyelzapfen bist eine Ringnabe s angeordnet, die mit einem ringförmigen Hohlraum t versehen ist. Dieser Hohlraum stellt eine ständige Verbindung zwischen der an ihm angeschlossenen Rohrleitung ic, die zum Traversenlager der Pleuelstange führt, und der Bohrung f des Zapfens b her und ist beiderseits durch nicht dargestellte Stopfbüchsen am Zapfen b abgedichtet. Die Nabe s ist mit einem Zapfen v versehen, der in einem Mitnehmer w geführt ist. Dieser Mitnehmer ist in der gemeinsamen Ebene der Lagerbohrungen der Pleuelstange an der Stirnfläche der Lagerschale des Hauptkurbelzapfens a angebracht. Durch diese Anordnung wird erreicht, d.aß die Nabe an der Drehung gegenüber der Pleuelstange gehindert ist, aber in Richtung der Längsachse der Pleuelstange frei beweglich bleibt und daher dem Spiel des Kurbelzapfens a in dem Kurbellager der Pleuelstange, das nach Abnutzung dieses Lagers eintritt, frei folgen kann.
  • Der Lauf des Schmieröles in der Vorrichtung ist folgender: Das Schmieröl wird durch die Zuflußleitungen o und, q, die jede reit einer -Schmierpumpe verbunden ist, zugeführt. Das durch die Leitung o zufließende C51 tritt in den Ringraum iz "der Überwurfnabe in auf dein Mittelzapfen d und wird von da, durch die Bohrung i, dieses Zapfens, das Rohr k und die Bohrung f des Kurbelzapfens b in den Ringraum der Nabe s geleitet und durch die an dein Schaft der Pleuelstange entlang verlegte Rohrleitung u dem. Traversenzapfenlager der Pleuelstange zugeführt. Das durch die Leitung q zufließende 01 tritt in den. Hohlraum r des Deckels p der Überwurfnabe in und wird von da durch die Bohrung lt des Mittelzapfens d, das Rohr l und -die Bohrung e des Kurbelzapfens b in die Schmierbohrung g ,des Hauptkurbelzapfens a geleitet.

Claims (2)

  1. PATEN T-ANsPRÜcHE: i. Einrichtung zur getrennten Zuführung des Schmieröles zu beiden Lagern einer Pleuelstange durch eine Gegenkurbel, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Mittelzapfen (d) der Gegenkurbel als auch deren .an der Stirnfläche des Hauptkurbelzapfens gleichachsig mit diesem angebrachte Kurbelzapfen (b) mit je zwei Bohrungen versehen ist, die paarweise durch a.n dem Arm (c) .der Gegenkurbel entlanggeführte Rohre (k, l) zu zwei getrennten O1leitungen ergänzt sind, die an einem Ende finit getrennten Hohlräumen einer auf dem Mittelzapfen aufgesteckten Überwurfnabe (m) in Verbindung stehen, an welche die Zuführungsleitungen (1a, i) für das Schmieröl angeschlossen sind, und deren eine am anderen Ende in die .Schmierbohrung des Hauptkurbelzapfens einmündet, während die andere mit dem Hohlraum einer den Kurbelzapfen umschließenden Ringnabe (m) in Verbindung steht, an den die zum Kreuzkopflager führende Rohrleitung angeschlossen ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dein Kurbelzapfen (b) der Gegenkurbel angeordnete Ringnabe (s) durch einen in der gemeinsamen Ebene der Lagerbohrungen an der Stirnfläche einer Kurbellagerschale der Pleuelstange angebrachten Mitnehmer (w), der einen Zapfen (v) der Ringnabe umfaßt, so gehalten ist, daß sie an der Drehung gegenüber der Pleuelstange gehindert ist, aber 2n Richtung der Längsachse der Pleuelstange frei beweglich bleibt. - .
DEM81664D 1923-06-08 1923-06-08 Einrichtung zur getrennten Zufuehrung des Schmieroeles zu beiden Lagern einer Pleuelstange durch eine Gegenkurbel Expired DE394285C (de)

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DE (1) DE394285C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2321354A1 (fr) * 1975-08-19 1977-03-18 Voest Ag Dispositif de guidage de lingot sans fin pour installation de coulee en continu

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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