DE3933697A1 - Maschine zum bearbeiten von werkstueckflaechen - Google Patents
Maschine zum bearbeiten von werkstueckflaechenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Bear
beiten von Werkstückflächen der im Gattungsbegriff des
Patentanspruchs 1 näher bezeichneten Art. Hierzu gehö
ren insbesondere Maschinen mit Schleifbändern, Schwab
bel- oder Polierwalzen oder mit einer Kombination sol
cher Schleif- oder Poliermittel.
Bei bekannten Maschinen dieser Art sind die Aggregate
oberhalb der Transportvorrichtung so angeordnet, daß
ihre Schleif- oder Poliermittel zumindest an der der
Transportvorrichtung gegenüberliegenden Bearbeitungs
seite eine parallele oder rechtwinklige Ausrichtung zu
der Förderrichtung für die auf der Transportvorrichtung
mitgeführten Werkstücke haben. Bei Aggregaten mit soge
nannten Querbändern liegt dabei die Bearbeitungsrich
tung senkrecht zur Förderrichtung der Werkstücke, sie
kann dabei in beiden Querrichtungen ausgerichtet sein.
Bei den Längsbandaggregaten, wie auch bei den Walzen
aggregaten liegt dagegen bei mitlaufenden Aggregaten
die Bearbeitungsrichtung in der Förderrichtung der
Werkstücke und bei gegenläufigen Aggregaten entgegen
gesetzt dazu. Das Ergebnis davon ist, daß die Schleif
bilder auf den bearbeiteten Werkstückflächen Schleif
riefen zeigen, die aufeinander senkrecht stehen und
zwischen den Kreuzungsstellen der Schleifriefen recht
winklig begrenzte Höcker stehenbleiben, was bei Fein
schliff selbstverständlich nur noch bei entsprechender
Vergrößerung wahrnehmbar ist, welche der mit einem vor
gegebenen Schleif- oder Poliermittel erreichbaren
Schleif- oder Poliergüte eine Grenze setzen. Außerdem
stellen sich im Schleifbild leicht Vorzugsrichtungen
ein, die vor allem bei Lichtreflexen an der Werkstück
oberfläche sichtbar werden und eine mindere Schleif
oder Poliergüte suggerieren.
Man hat diese Nachteile schon dadurch abzustellen ver
sucht, daß man bei den Bandschleif- und Polieraggrega
ten für ein Wandern der Bänder rechtwinklig zu der je
weiligen Bearbeitungsrichtung sorgte. Dies kann man
einfach erreichen, indem man eine der Umlenkwalzen der
Bänder in Relation zu den übrigen Umlenkwalzen pendelnd
aus der achsparallelen Lage heraus verschiebt, so daß
das darüber hinweggeführte Band abwechselnd in die eine
oder die andere Achsrichtung der Umlenkwalzen abgelenkt
wird. Man kann mit dieser Maßnahme jedoch die Schleif
und Poliergüte nicht wesentlich erhöhen, weil die ein
mal eingeschliffenen Riefen die Funktion von Schienen
für die Schleif- oder Polierpartikel an den Schleif
oder Poliermitteln übernehmen, wodurch die einmal ge
bildeten Höcker im Schleifbild von den Schleifpartikeln
umfahren werden.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Ma
schine der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der
die Schleif- oder Poliergüte der bearbeiteten Werk
stückflächen ohne Veränderung der jeweils verwendeten
Schleif- oder Poliermittel selbst verbessert werden
kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Maschine der gattungsbil
denden Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Pa
tentanspruchs 1 gelöst.
Der besondere Vorteil einer erfindungsgemäßen Maschine
liegt darin, daß die Schrägstellung der Bearbeitungs
richtungen der einzelnen Aggregate in Relation zur För
derrichtung der Transportvorrichtung oder der dazu
senkrechten Querrichtung die Zahl der Kreuzungsstellen
der Schleifriefen erhöht und entsprechend die zwischen
den sich kreuzenden Schleifriefen verbleibenden Grund
flächen zur Ausbildung von Höckern vermindert werden.
Damit kann beispielsweise mit Schleifbändern einer vor
gegebenen Körnung eine höhere Schleifgüte als bisher
erreicht werden. So kann man mit feinen Schleifbändern
einer sehr hohen Körnung eine Schleifgüte erzielen,
welche sonst nur mit Schwabbelwalzen unter Einsatz von
Schwabbelpasten erlangt werden kann. Dies gilt unab
hängig von der Art der Oberfläche der jeweils zu bear
beitenden Werkstückflächen. So kann man beispielsweise
mit der erfindungsgemäßen Maschine sowohl den Holz
schliff als auch den Lackschliff an Oberflächen von Mö
belteilen verbessern.
Vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung erge
ben sich aus den Unteransprüchen und aus der nachste
henden Beschreibung.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an
einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert. Dabei
zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Maschine
zum Schleifen der Oberflächen von Möbeltei
len oder von Teilen für den Innenausbau und
Fig. 2 die Draufsicht auf eines der Schleifaggre
gate der Maschine nach Fig. 1.
Fig. 1 gibt in schematischer Darstellung den grundsätz
lichen Aufbau einer Schleifmaschine zur Oberflächenbe
arbeitung von Möbel- oder Innenausbauteilen wieder, die
sich in insgesamt sechs Bearbeitungsstationen gliedert.
Auf dem Maschinengestell 1 ist eine Transportvorrich
tung 2 angeordnet, bei der es sich um ein endloses För
derband handelt, das an den Stirnenden des Maschinenge
stells 1 um Umlenkwalzen 3 und 4 herumgeführt ist. Die
Transportvorrichtung 2 kann taktweise oder kontinuier
lich angetrieben sein. An einer Aufgabestelle 5 an dem
einen Stirnende des Maschinengestells 1 werden platten
förmige oder sonstige an der Oberseite zu schleifende
Werkstücke 6 auf die Transportvorrichtung 2 aufgelegt.
Zunächst unterfahren die Werkstücke 6 auf dem Förderweg
durch die Maschine zwei in Förderrichtung hintereinan
der angeordnete Aggregate 7, 8 in Gestalt eines ersten
Querbandschleifers 7 und eines zweiten Querbandschlei
fers 8, welche um Umlenkwalzen 12 und 14 herumgeführte
Schleifbänder 11 und 13 haben, die im wesentlichen in
einander entgegengesetzten Richtungen angetrieben sind,
wie es durch die Pfeile auf den Obertrummen der
Schleifbänder 11 und 13 angedeutet ist. Vernachlässigt
man die Schrägstellung der Aggregate 7 und 8 bezogen
auf die Förderrichtung der Transportvorrichtung 2, dann
liegen die Bearbeitungsrichtungen der Schleifbänder 11
und 13 der beiden Querbandschleifer 7 und 8 im wesent
lichen quer zur Förderrichtung. Die Anpressung der
Werkstücke gegen die Förderbänder 11 und 13 der Quer
bandschleifer 7 und 8 kann über Hubtische erfolgen, die
unter dem Fördertrumm der Transportvorrichtung 2 ange
ordnet und in der Zeichnung im einzelnen nicht darge
stellt sind.
Die beiden nächstfolgenden Bearbeitungsstationen auf
dem Förderweg der Werkstücke 6 weisen je ein Aggregat
9, 10 in Gestalt von Längsbandschleifern auf, bei denen
abgesehen von der Schrägstellung relativ zur Förder
richtung die über Umlenkwalzen 16 und 18 geführten
Schleifbänder 15 und 17 an der unteren Eingriffsseite
zu den Werkstücken hin in der Förderrichtung der Trans
portvorrichtung 2 oder entgegengesetzt dazu umlaufend
bewegt werden. Entsprechend liegen die Achsen der Um
lenkwalzen 16 und 18 der Längsbandschleifer 9 und 10
etwa in Querrichtung zur Förderrichtung der Transport
vorrichtung 2, während die Achsen der Umlenkwalzen 12
und 14 der Querbandschleifer 7 und 8 etwa parallel zur
Förderrichtung der Transportvorrichtung 2 angeordnet
sind.
Im Anschluß an die beiden Längsbandschleifer 9 und 10
bilden wiederum zwei Querbandschleifer 7 und 8 die bei
den letzten Bearbeitungsstationen auf dem Förderweg der
Transportvorrichtung 2, die grundsätzlich gleich wie
die beiden Querbandschleifer 7 und 8 benachbart der
Aufgabestelle der Transportvorrichtung 2 ausgebildet
sind. Zur Ausgabestelle 20 der Transportvorrichtung 2
hin findet sich noch eine Bürstenwalze 19, welche die
Transportvorrichtung 2 in Querrichtung überspannt.
Die Aggregate 7, 8 und 9, 10 können grundsätzlich in
ihrer Ausgangslage quer zur Förderrichtung der Trans
portvorrichtung 2 auf dem Maschinengestell 1 ausgerich
tet sein. Im Betriebsfall werden sie schräg zur Förder
richtung der Transportvorrichtung 2 einjustiert, so daß
die Bearbeitungsrichtungen der vier Querbandschleifer 7
und 8 unter einem spitzen Winkel zur Querrichtung bezo
gen auf die Förderrichtung der Transportvorrichtung 2
stehen, während bei den beiden Längsbandschleifern 9
und 10 die Bearbeitungsrichtungen unter einem spitzen
Winkel von der Förderrichtung der Transportvorrichtung
2 abweichen.
Um die genannten Schrägstellungen zu erreichen, sind
die Aggregate 7, 8 und 9, 10 am Maschinengestell 1 ver
schwenkbar gelagert, wobei es zweckmäßig ist, sie an
der einen Seite des Maschinengestells 1 um einen Lager
punkt schwenkbar festzulegen und an der gegenüberlie
genden Seite des Maschinengestells 1 parallel zur För
derrichtung der Transportvorrichtung 2 zu verschieben.
Im einzelnen weisen deshalb die Aggregate 7, 8 und 9, 10
an der einen Seite der Transportvorrichtung 2 eine La
gervorrichtung 21 zur schwenkbaren Verbindung mit dem
Maschinengestell 1 auf, die einen Drehpunkt 22 oder ei
ne Schwenkachse für das jeweils gesamte Aggregat 7, 8,
9 oder 10 und eine Arretiervorrichtung 23 hat, welche
die Schwenkung des betreffenden Aggregates 7-10 nach
der Justage blockiert, für das Einstellen des Schrä
gungswinkels jedoch entriegelbar ist. Es kann sich da
bei in einfachster Form um einen Spannknebel oder bei
aufwendiger elektrischer Steuerung um ein elektromag
netisches Verriegelungssystem handeln. An der den La
gervorrichtungen 21 gegenüberliegenden Seiten des Ma
schinengestells 1 sind die Aggregate 7-10 jeweils mit
einer Stellvorrichtung 24 gekuppelt, die eine Stell
spindel 25 mit einer darauf parallel zur Förderrichtung
der Transportvorrichtung 2 beweglichen Mitnehmermutter
27 aufweist. Angetrieben wird die Stellspindel 25 durch
einen Stellmotor 26, der über ein geeignetes Getriebe
mit der Stellspindel 25 verbunden ist. Die Mitnehmer
mutter 27 wirkt mit einem Mitnehmer 28 an dem betref
fenden Aggregat 7-10 zusammen, der für den notwendi
gen Ausgleich sorgt, der bei der Umsetzung der Linear
bewegung der Mitnehmermutter 27 in eine Schwenkbewegung
des betreffenden Aggregates 7-10 erforderlich ist.
Über eine geeignete Steuerschaltung können die Stell
vorrichtungen 24 so betätigt werden, daß sich bei einer
bestimmten, kontinuierlichen Fördergeschwindigkeit der
Transportvorrichtung 2 ein vorgegebener Schrägungswin
kel der einzelnen Aggregate 7-10 bezogen auf ihre
Ausgangslage quer zur Förderrichtung ergibt. Je höher
die Fördergeschwindigkeit ist, desto kleiner stellt man
den Schrägungswinkel der Aggregate 7-10 ein, so daß
man beispielsweise bei einer hohen Durchlaufgeschwin
digkeit von etwa 30 m/min mit einem Schrägungswinkel
von 5°, bei einer mittleren Durchlaufgeschwinäigkeit
von 20 m/min mit einem Schrägungswinkel von 10° und bei
einer niedrigen Durchlaufgeschwindigkeit von 10 m/min
mit einem Schrägungswinkel von 15° arbeitet. Zweckmäßig
liegt deshalb der Verstellbereich des Schrägungswinkels
α für die einzelnen Aggregate 7-10, wie er in Fig. 2
in der Draufsicht veranschaulicht ist, in der Größen
ordnung von 0 bis 20° bezogen auf die Querrichtung zur
Förderrichtung der Transportvorrichtung 2. Die Quer
bandschleifer 7 und 8 sowie die Längsbandschleifer 9
und 10 sind zweckmäßig paarweise jeweils so schräg ge
stellt, daß sich bezogen auf eine zwischen den Aggrega
tepaaren liegende Querebene jeweils der gleiche Schrä
gungswinkel jedoch spiegelbildlich ergibt. Grundsätz
lich erreicht man den gewünschten Effekt auch schon
dann, wenn jeweils eines der beiden Aggregate der
Aggregatepaare in der beschriebenen Weise schrägge
stellt werden kann. Auch können im Betrieb die Aggrega
te mit zueinander verschiedenen Schrägungswinkeln ein
justiert werden, wobei man die zweckmäßigste Lage empi
risch nach dem jeweils erzielten Schliffbild festlegen
kann.
Claims (9)
1. Maschine zum Bearbeiten von Werkstückflächen, insbe
sondere der Oberflächen von Möbelteilen oder der
gleichen, mittels mehrerer Aggregate mit umlaufenden
oder rotierenden Schleif- oder Poliermitteln, wie
Schleifbändern, an hintereinander angeordneten Bear
beitungsstationen, entlang derer sich eine Trans
portvorrichtung für die Werkstücke erstreckt, wobei
die Werkstücke auf der Transportvorrichtung lage
fixiert und die Bearbeitungsrichtungen der in För
derrichtung der Transportvorrichtung benachbarten
Aggregate jeweils verschieden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bearbeitungsrichtungen der einzelnen Aggre
gate (7-10) von der Förderrichtung der Transportvor
richtung (2) und/oder der dazu senkrechten Querrich
tung abweichen und entsprechend schräg dazu ausge
richtet sind.
2. Maschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Transportvorrichtung (2) und die Werkstücke
(6) relativ zueinander mit kontinuierlichem Vorschub
bewegt werden und der Schrägungswinkel der
Bearbeitungsrichtungen der Aggregate (7-10) in
Abhängigkeit von der Vorschubgeschwindigkeit der
Werkstücke (6) bzw. der Transportvorrichtung (2)
variierbar ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schrägungswinkel der Bearbeitungsrichtungen
der Aggregate (7-10) in der Größenordnung von 0 bis
20° liegt.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aggregate (7-10) im wesentlichen quer sich
über die Transportvorrichtung (2) hinweg erstrecken
und am Maschinengestell (1) schwenkbar angeordnet
sind.
5. Maschine nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aggregate (7-10) jeweils an der einen Längs
seite der Transportvorrichtung (2) an einer Lager
vorrichtung (21) mit einem Drehpunkt (22) angelenkt
sind und an der gegenüberliegenden Längsseite der
Transportvorrichtung (2) mit einer Stellvorrichtung
(24) gekuppelt sind.
6. Maschine nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Lagervorrichtung (21) für das jeweilige
Aggregat (7-10) eine dessen Schwenkung blockierende,
entriegelbare Arretiervorrichtung (23) angeordnet
ist.
7. Maschine nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellvorrichtung (24) eine parallel zur För
derrichtung der Transportvorrichtung (2) angeordnete
Stellspindel (25) mit einer Mitnehmermutter (27)
aufweist.
8. Maschine nach einem der Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aggregate Querbandschleifer (7, 8), die mit
ihren zueinander achsparallelen Umlenkwalzen (12,
14) schräg zur Längsrichtung der Transportvorrich
tung (2) angeordnet sind, und Längsbandschleifer (9,
10) sind, die mit ihrem zueinander achsparallelen
Umlenkwalzen (16, 18) schräg zur Querrichtung der
Transportvorrichtung (2) angeordnet sind.
9. Maschine nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querbandschleifer (7, 8) und die Längsband
schleifer (9, 10) jeweils paarweise einander benach
bart angeordnet sind, wobei die Umlaufrichtungen der
Schleifbänder (11, 13; 15, 17) benachbarter Schlei
fer (7, 8; 9,10) einander entgegengesetzt gerichtet
und die Schrägungswinkel dieser Schleifer (7, 8; 9,
10) bezogen auf eine dazwischenliegende Querebene
zur Förderrichtung spiegelbildlich sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893933697 DE3933697A1 (de) | 1989-10-09 | 1989-10-09 | Maschine zum bearbeiten von werkstueckflaechen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3933697A1 true DE3933697A1 (de) | 1991-04-11 |
Family
ID=6391125
Family Applications (1)
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| DE19893933697 Withdrawn DE3933697A1 (de) | 1989-10-09 | 1989-10-09 | Maschine zum bearbeiten von werkstueckflaechen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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