DE391063C - Zusammenlegbares Holzfass, dessen Dauben durch biegsame Baender untereinander verbunden sind - Google Patents

Zusammenlegbares Holzfass, dessen Dauben durch biegsame Baender untereinander verbunden sind

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DE391063C
DE391063C DEP44200D DEP0044200D DE391063C DE 391063 C DE391063 C DE 391063C DE P44200 D DEP44200 D DE P44200D DE P0044200 D DEP0044200 D DE P0044200D DE 391063 C DE391063 C DE 391063C
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wooden barrel
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DEP44200D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D9/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
    • B65D9/32Details of wooden walls; Connections between walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • Zusammenlegbares Holzfaß, dessen Dauben durch biegsame Bänder untereinander verbunden sind. Die Erfindung betrifft .ein zusammenlegbares Holzfaß, dessen Dauben durch biegsame Bänder untereinander verbunden sind.
  • Das Neue der Erfindung beruht darin, daS die Faßdauben, welche beim Aufrollen des Fasses mit ihren äußeren Kanten flach zusammenstoßen und eine leicht zu verschickende Matte bilden, -an den zusammenstoßenden Kanten schräg nach innen sich erweiternde Aussparungen besitzen wobei Vorsprünge gebildet werden, welche in der Faßform in die Aussparungen der onächstliegenden - Daube greifen. Das Fa.ß wird durch Reifen zusammengehalten, die in ihrer Längsrichtung verschiebbar sind.
  • Es sind bereits Metallfässer bekannt, deren Dauben aus gestanzten Blechen bestehen und ebenfalls seitlich ineinandergreifen: Diese Fässer sind jedoch bedeutend schwieriger zusammenzusetzen und nehmen beim Verschik ken mehr Raum ein als der Er:findungsgegenstand.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht des Fasses; Abb. 2 ist eine Innenansicht zweier aneinanderstoßender Faßdauben; Abb. 3 ist eine Endansicht des Fasses nach Abb. 2 mit den winklig zueinander angeordneten Dauben; Abb. q. ist eine Ansicht der Abb. 3, aber mit den Dauben in einer Ebene ausgerollt; 'Abb. 5 ist eine Außenansicht des in einer Ebene ausgerollten Faßrumpfes; Abb.6 ist eine Innenansicht des Faßrumpfes.
  • Der Faßumfang besteht aus einer ,Anzahl parallel angeordneter Dauben io, welche an ihren äußeren Kanten flach zusammenstoßen und an den Enden mit Kimmen i i zur Aufnahme des bekannten Faßbodens ausgestattet sind. Der Faßboden wird nicht gezeigt, da er. von üblicher Ausführung ist. Die inneren Kanten der Dauben sind mit schräg verlaufenden Aussparungen 12, zwischen welchen abwechselungsweise Vorsprünge 13 angeordnet sind, ausgerüstet. Diese Aussparungen und Vorsprünge sind so angeordnet, daß eine Aussparung 12 auf der einen Kante der einen Daube einem Vorsprung 13 auf der Kante der anderen Daube gegenüberliegt, wodurch die Dauben auf ihrer Außenseite in eine Ebene ausgerollt werden können und dabei die äußeren Kanten zusammenstoßen. In Faßform greifen die Vorsprünge 13 der einen Daube in die Aussparung 12 der nächstfolgenden Daube, so daß alle Dauben zusammen festgelegt und an einer Endverschiebung verhindert werden.
  • Um das Faß werden biegsame Reifen 14 gelegt, die an den Dauben durch Krampen 15 befestigbar sind. Die Reifenenden 16 können auf irgendeine Weise miteinander verbunden werden.
  • Der Faßrumpf kann .mit Ausnahme der Reifen Anwendung finden ohne besondere Befestigung der Dauben untereinander. Doch hat es sich herausgestellt, daß man zweckmäßig die Dauben durch biegsame Bänder 17 verbindet, welche nicht über die Seitenkanten des flach ausgebreiteten. Faßrumpfes hinaustreten (Abb. 5), so daß das ausgerollte Faß als eine Matte benutzt werden kann, wobei die Bänder 17 keineswegs das Zusammensetzen des Faßrumpfes in die zylindrische Faßform hindern. Die Faßböden werden ,in die Kimmen z i eingefügt und die Reifen 1q: angezogen, so daß das Faß gebrauchsfertig ist. Außer Gebrauch kann eine Anzahl Fässer aufgerollt und ohne große Raumbeanspruchung aufbewahrt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH Zusammenlegbares Holzfaß, dessen Dauben durch biegsame Bänder untereinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Faßdauben beim Aufrollen. des Fasses mit ihren äußeren Kanten flach zusammenstoßen und eine leicht zu verschickende Matte bilden, während an den zusammenstoßenden Kanten schräg nach innen sich erweiternde Aussparungen (i2) vorgesehen sind, wodurch Vorsprünge (i3) gebildet werden, welche in der Faßform in die Aussparungen (i2) der nächstliegenden Daube greifen, wobei das Faß durch Reifen zusammengehalten wird, die in ihrer Längsrichtung verschiebbar sind.
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