DE390286C - Waelzlagerung - Google Patents

Waelzlagerung

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DE390286C
DE390286C DEN21717D DEN0021717D DE390286C DE 390286 C DE390286 C DE 390286C DE N21717 D DEN21717 D DE N21717D DE N0021717 D DEN0021717 D DE N0021717D DE 390286 C DE390286 C DE 390286C
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Germany
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connecting rod
raceway
rolling bearings
rolling bearing
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Expired
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DEN21717D
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JOSEF KIRNER DR ING
NORMA CIE GmbH
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JOSEF KIRNER DR ING
NORMA CIE GmbH
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C9/00Bearings for crankshafts or connecting-rods; Attachment of connecting-rods
    • F16C9/04Connecting-rod bearings; Attachments thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Wälzlagerung. Im Hauptpatent ist eine Anordnung von Wälzlagerungen beschrieben, bei welcher federnde Hilfslaufbahnen vorgesehen sind, um die Wälzkörper zu zwingen, der ungleichmäßigen Drehbewegung der Lager zu-folgen und um zu verhüten, daß infolge zeitweiser Entlastung die Rollen oder Kugeln plötzlich wieder zwischen die Laufbahnen geklemmt werden, die in der Zwischenzeit eine andere Drehzähl angenommen haben. Hierbei sind Gleitungen unvermeidlich, die bei stärkeren Drülcken zu Anfressungen der Walzkörperoberfiächen und der Laufbahnen führen, worauf im allgemeinen in kürzester Zeit schwere Beschädigungen der Lager erfolgen und häufig sogar die vollkommene Zerstörung eintritt. Durch eine geringfügige Änderung läßt sich die Cbertragung dieser Lagerung auf solche Pleuelstangen- oder Kurbelwellenlager ermöglichen, bei denen nicht nur der Pleuelkopf, sondern auch der Außenring geteilt ist.
  • In Abb. i ist die Lagerung eines Pleuel-. kopfes auf einer Kurbelwelle im Längsschnitt dargestellt.
  • Abb. 2 zeigt einen Querschnitt genau durch die Mitte des Pleuelkopfes, Abb. 3 einen Schnitt nach Linie A-B der Abb. i durch eine seitliche Laufbahn.
  • Abb. 4 ist eine Ansicht der Pleuellagerung gemäß Abb. i bis 3 nach @@'egnahme des Lagerdeckels.
  • Abb. 5 zeigt die Hilfslaufbahnen in Seitenansicht, Abb. 6 dieselben im Schnitt durch ihre Svinnietrieebene.
  • Abb. 7 zeigt einen Sicherungsteil zur Verhinderung. der Verdrehung der Außenringhälften in Ansicht und Schnitt.
  • Abb. 8 ist ein zweiteiliger Außenlaufring in Ansicht, Abb. 9 ein Querschnitt zu Abb. B.
  • Die Kurbelwelle i ist an den Lagerstellen nicht geteilt, sie bildet selbst die Laufbahn 2 für die Rollen 3, die von einem Käfig d geführt sein können. Bei dein gewählten Beispiel fällt die Trennfuge der finit Schultern versehenen äußeren Hauptlaufringe 5 mit der Trennfuge des Pleuelkopfes 8 zusammen (s. Abb, 3). Obgleich die Trennfuge so liegt, daß sie im allgemeinen nur geringfügige Lagerdrücke aufzunehmen hat, ist doch eine Maßnahme getroffen, um ein Entstehen von Stößen auf den Umfang der Wälzkörper zu vermeiden. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die bügelförmig ausgebildeten Hilfslaufbahnen 6 Trennfugen besitzen, die zu den Trennfugen der Hauptringe 5 versetzt sind. Um dieses wichtige Versetztsein zu sichern, sind Vorkehrungen getroffen, welche ein Verdrehen der Haupttragringe 5 gegenüber den Hilfslaufringen 6 verhindern. Dies wird auch dadurch erzielt, daß die Haupt- und Hilfslaufbahnen gegenüber der Pleuelstange 8 gesichert werden. Z. B. dadurch, daß zwischen die Trennfugen des Pleuelkopfes an der einen Seite zageschärfte Plättchen 7 entsprechend Abb. 3 und 'I Abb. 7 eingeklemmt sind, die in entsprechende keilförmige Teile der Fugen zwischen den Außenringen 5 eingreifen.
  • Abb. 2, 5 und 6 zeigen eine besonders zweckmäßige Form der Hilfslaufbahnen 6, die so gestaltet sind, daß sie für die obere und untere Hälfte in gleicher Form verwendet werden, und daß außerdem bei ihnen die rechte und linke Hälfte kongruent ist, so daß beim Einsetzen der Hilfslaufbahnen ein Versehen nicht unterlaufen kann und außerdem ein Ersatz etwa abgenutzter Hilfsbahnen sich sehr einfach gestaltet. Die Hilfslaufbahnen wirken dadurch federnd auf die Wälzkörper, daß sie durch Federn 9 gegen die Mitte der Lagerung gedrückt werden .und in ihren gabelförmigen Enden io, io durch entsprechende Formgebung in Richtung der Pfeile i i (Abb. 5) gegeneinanderfedern.
  • Wenn auch zunächst nur von der Anwendung der Erfindung für die Wälzlager der Kurbelzapfen gesprochen wurde, so läßt sich die Anordnung federnder Hilfslaufbahnen mit Vorteil auch ganz .allgemein für zweiteilige Wälzlager beliebiger Art anwenden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wälzlagerung nach Patent 389786, insbesondere für Kurbelzapfen, bei der die Auslaufbahn quergeteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Hilfslaufbahn (6) zur Überbrückung der Trennfeige quergeteilter Außenringe benutzt ist.
  2. 2. Wälzlagerung nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfslaufbahn jenen eine zufällige Verdrehung gcgenüber der Außenlaufbahn gesichert ist.
  3. 3. Wälzlagerung nach Anspruch i und -2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenlaufbahn gegenüber der Pleuelstange und die Hauptlaufbahn ebenfalls gegenüber dein Pleuelkopf oder dem Pleuelkopfdeckel gesichert ist. d.. Wälzlagerung nach. Anspruch i oder :2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfslaufbahn in der Mitte zwischen den Teilen des längsgeteilten Außenringes untergebracht ist. 5. Wälzlagerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfslaufbahnen aus Halbringen bestehen, deren freie Enden (io) aus der genauen Kreisform zusammenfedern und die etwa in ihrer. Mitte unter der Einwirkung einer Andrückfeder (9) stehen. 6. Wälzlagerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede Hilfslaufbahn aus einem halbkreisförmigen Bügel besteht, die unter sich gleich und in bezug auf ihre rechte und linke Hälfte kongruent sind.
DEN21717D 1922-12-22 1922-12-22 Waelzlagerung Expired DE390286C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE950341C (de) * 1954-12-17 1956-10-04 Heinrich Hugo Charles Christia Waelzlager fuer Pleuelstangen
FR2352208A1 (fr) * 1976-05-21 1977-12-16 Skf Nova Ab Corps de palier
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DE102010014769A1 (de) 2010-04-13 2011-10-13 Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg Pleuellagerung mit einem Wälzlager

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