DE388754C - Kniehebelpresse - Google Patents
KniehebelpresseInfo
- Publication number
- DE388754C DE388754C DEG59207D DEG0059207D DE388754C DE 388754 C DE388754 C DE 388754C DE G59207 D DEG59207 D DE G59207D DE G0059207 D DEG0059207 D DE G0059207D DE 388754 C DE388754 C DE 388754C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- toggle
- press
- lever
- guide piece
- toggle press
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B1/00—Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen
- B30B1/10—Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by toggle mechanism
- B30B1/14—Presses, using a press ram, characterised by the features of the drive therefor, pressure being transmitted directly, or through simple thrust or tension members only, to the press ram or platen by toggle mechanism operated by cams, eccentrics, or cranks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Press Drives And Press Lines (AREA)
Description
- Kniehebelpresse. Zusatz zum Patent 342070. -Bei den Kniehebelpressen nach Patent 34.207o hat sich als störend herausgestellt, daß die an und für sich recht gute Idee des Herausschwingens des Kniehebelsystems nach jeder Pressung bei feststehendem Arbeitstisch nur durch einen Hebel möglich ist, der sowohl das- Ausschwenken als auch das Pressen bewirken muß. Infolgedessen ist der Weg des Hebelarmes am Angriffspunkt ungewöhnlich groß und mit Zeitverlust verbunden. Die vorliegende Erfindung beseitigt diesen Mangel durch eine Zweiteilung der Angriffsbewegung, indem ein Daumen-, Kurvenscheibeno. dgl. System das Aus- und Einschwenken des Führungsstückes F mit Oberstempel und Preßplatte G bewirkt und eine zweite gleiche oder ähnliche Elementengruppe das Einknicken und Durchdrücken der Preßkniehebel besorgt. Diese Anordnung bietet auch den nicht zu unterschätzenden Vorteil, daß sich ein Kraftantrieb für gleichbleibende Dauerleistung ohne weiteres ermöglichen läßt.
- In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise in einer Ausführung dargestellt. Abb. i zeigt die Presse mit eingeschwenktem Führungsstück F für den Oberstempel mit Preßplatte G und -mit durchgedrückten Preßkniehebeln H, J. Abb. 2 stellt dieselbe Presse mit ausgeschwenktem Kniehebelsystem dar. Die Betätigung der Preßkniehebel H, I erfolgt durch einen Druckdaumen Q, der unter Vermittlung der Rolle R auf die Kniehebel H, J einwirkt. An dem Teil H der letzteren ist ein Ansatz S angeordnet, - auf dem der Hebel J ruht, wenn das ganze System ausgeschwenkt wird. Der Druckdaumen Q sitzt fest auf der Welle T. Auf der gleichen Welle ist auch. die Kurvenscheibe U angeordnet, in welcher der Hebel V mittels der Rolle Y zwangläufig geführt wird. Der Hebel h bewegt sich um den Bolzen W und ist beweglich am Hebelarm X angelenkt, der sich um die Welle D dreht und auf der einen Seite das Führungsstück F und auf der entgegengesetzten Seite das Gewicht L trägt. Durch diese Ausbalancierung ist ein leichtes Gleiten der Rolle Y gegeben und ein sicheres Aus-- und Einschwenken des ganzen Kniehebelsystems gewährleistet. Die Feder Z hat die Aufgabe, die Druckplatte G an das Führungsstück F zu drücken, solange die Kniehebel H, J nicht_züin Pressen durchgedrückt sind. Auf dem Tisch 0 liegt der Formling A:. B1 ist die Antriebsscheibe, welche in den Pfeilrichtungen unter Verwendung von Zahnrädern Cl und Dl die Welle T und damit die Kurvenscheibe U und den Daumen Q bewegt. P ist die Pfanne mit Ansatz, der dem Hebel J beim Einschwenken als Anschlag dient. Sie kann auch als geschlossenes Lager ausgebildet sein, um ein besonders ruhiges Arbeiten der Kniehebel H, J zu sichern. Im übrigen ist A das Unterteil, B das Oberteil der Presse, die durch Säulen C verbunden sind. Mit dem Ausschwenken des Führungsstückes F kann auch ein Ausstoßen des Formlings vom Preßtisch oder aus dem Formkasten in Verbindung gebracht werden.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH: Kniehebelpresse mit feststehendem Arbeitstisch nach Patent 3.2070, dadurch gekennzeichnet, daß :das Führungsstück (F) mit Oberstempel und Preßplatte (G) durch Hubdaumen, Kurvenscheiben (U) o. dgl. aus- und eingeschwenkt und die Kniehebel (H, J) durch andere gleiche oder ähnliche Elemente (Q) eingeknickt und. zum Pressen durchgedrückt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG59207D DE388754C (de) | 1923-06-03 | 1923-06-03 | Kniehebelpresse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG59207D DE388754C (de) | 1923-06-03 | 1923-06-03 | Kniehebelpresse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE388754C true DE388754C (de) | 1924-01-23 |
Family
ID=7132114
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG59207D Expired DE388754C (de) | 1923-06-03 | 1923-06-03 | Kniehebelpresse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE388754C (de) |
-
1923
- 1923-06-03 DE DEG59207D patent/DE388754C/de not_active Expired
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