DE3884136T2 - Verfahren und Vorrichtung zur Messung der Hautfeuchtigkeit. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Messung der Hautfeuchtigkeit.

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Description

  • Diese Erfindung ist anwendbar auf die Messung des Feuchtigkeitsgehalts in der Haut.
  • Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und ein Gerät zum Messen des Feuchtigkeitsgehalts in der menschlichen Haut oder der Keratinschicht. Insbesondere betrifft diese Erfindung ein Verfahren nicht nur des Messens des Feuchtigkeitsgehalts in der keratinösen Schicht, sondern auch des Feststellens von Feuchtigkeit, die in der tieferen Schicht zurückgehalten wird, um so genauer die Konditionen der Haut zu begreifen.
  • Stand der Technik
  • Es war eine Technologie bekannt, um den Feuchtigkeitsgehalt in der keratinösen Schicht durch Senden eines schwachen Hochfrequenzstroms durch die menschliche Haut und Messen der auf der Hautoberfläche erzeugten Impedanz zu messen. Ein Ersatzschaltkreis, der auf den Hochfrequenzstrom durch die keratinöse Schicht anspricht, umfaßt allgemein Parallelschaltungen eines Widerstandes R und eines Kondensators L, wie in Fig. 6 dargestellt. Wenn der Feuchtigkeitsgehalt sich in der Schicht ändert, wird sich der spezifische Widerstand R und die Kapazität C ändern. Eine detaillierte Beschreibung bezüglich des obigen Phänomens ist beispielsweise in Druckschrift 1 (Y. Masuda, M. Nishikawa, B. Ichijo, I.E.E.E. Trans. Instrum. Meas. IM 29, No. 1, 28, 1980) und Druckschrift 2 (H. Tagami, M. Ohi, M. Yamada, The Nishinihon Journal of Dermatology, Vol. 42, No. 4, P. 647, 1980) zu finden.
  • Das System zum Messen dieser Charakteristiken ist ein sogenanntes Impedanzmeter, das die Impedanz des äquivalenten Schaltkreises, der in Fig. 6 gezeigt ist, sowohl bezüglich der Realkomponente als auch in bezug auf die Imaginärkomponente getrennt voneinander mißt.
  • Wenn die in dem vorerwähnten System des Standes der Technik verwendete Elektrode eine einzelne Elektrode ist, ist die Handhabung beim Messen nachteiligerweise schwerfällig und dann, wenn sie verwendet wird, um die menschliche Haut zu messen, fluktuieren die gemessenen Werte stark und unstabil. Da die Größe der Elektrode klein ist, ist der Meßbereich auf die keratinöse Schicht begrenzt. Um derartige Probleme zu beseitigen, schlugen die vorliegenden Erfinder ein Gerät vor, das eine Dreifachelektrodenstruktur aufweist, einen niederfrequenten elektrischen Strom von 3 kHz bis 100 kHz verwendet, einfach im Aufbau und billig ist (Bezug auf JP-A-5928646) und setzten es in die Praxis um.
  • Fig. 7 ist ein Blockdiagramm, um die Schaltkreisstruktur des vorgeschlagenen Geräts zu veranschaulichen, wobei die Bezugsziffer 1' einen Rechteckwellengenerator bezeichnet, dessen Ausgang über eine Pufferschaltung 2 mit einer Meßelektrodenstruktur 3 verbunden ist, die auf der Haut zur Anlage zu bringen ist, um den Feuchtigkeitsgehalt festzustellen. Die Meßelektrodenstruktur 3 ist in der Form von drei konzentrischen Kreisen konstruiert. Eine Elektrode 3a am äußersten Kreis ist als eine Schutzelektrode geerdet, um zu verhindern, daß ein Rauschen auf dem menschlichen Körper induziert wird. Eine Zwischenelektrode 3b ist mit besagtem Pufferkreis 2 verbunden, während eine mittlere Elektrode 3c mit einem Verstärker 5 verbunden ist. Der Ausgang des Verstärkers 5 ist mit einem Gleichrichter 7 über einen Filterkreis 6 verbunden. Der Ausgang vom Gleichrichter 7 ist über einen AD-Wandler 9 mit dem Eingang eines Haltekreises 10 verbunden. Der Taktpuls für den Haltekreis 10 wird von einem Zeitgeber 11 geliefert, der durch den Ausgang des besagten Gleichrichters 7 betätigt wird und die Taktimpulse nach einer vorbestimmten Zeit abgibt. Der Ausgang des besagten Haltekreises 10 ist mit einem digitalen Anzeigekreis 12 verbunden.
  • Das oben beschriebene Gerät arbeitet wie folgt. Das Rechteckwellensignal, das von dem Generator 1' erzeugt wird, wird durch die Pufferschaltung 2 in eine Wellenform geformt, um seine Amplitude zu stabilisieren, bevor es auf die Meßelektrode 3 gegeben wird. Der Ausgang der Pufferschaltung 2 wird zwischen der Elektrode 3b und der Erde angelegt.
  • Wenn die Meßelektrode 3 auf die Haut an einen Subjektort gedrückt wird, ändert sich die Potentialdifferenz zwischen der Elektrode 3a auf dem äußersten Kreis und der mittleren Elektrode 3c aufgrund des Feuchtigkeitsgehalts auf der keratinösen Schicht, der voltmäßig erfaßt und durch den Verstärker 5 verstärkt wird. Daher verläuft der Ausgangsstrom von der Pufferschaltung 2 zwischen der Elektrode 3b und der Elektrode 3c, wie in Fig. 8 gezeigt, und die Potentialdifferenz hierzwischen erscheint am Ausgang des Verstärkers 5. Rauschen mit kurzer Periode wird durch das Filter 6 beseitigt.
  • Die durch das Filter 6 gefilterte Wechselspannung wird in einen Gleichstrom durch den Gleichrichter 7 transformiert. Der Gleichstrom wird durch einen AD-Wandler 9 digitaiisiert. Die digitalisierten Signale werden in den Haltekreis 10 genommen, um temporär sequentiell gespeichert zu werden, und sein digitaler Ausgang wird durch einen digitalen Anzeigekreis 12 an einem vorbestimmten Zeitpunkt, der durch den Zeitgeber 11 genommen wird, angezeigt.
  • Das oben erwähnte Gerät konnte den Feuchtigkeitsgehalt in der keratinösen Schicht mit einer beträchtlich hohen Präzision messen, jedoch ist das Gerät nicht vollständig frei vom Einfluß von den Bedingungen auf der Hautoberfläche. Dies liegt teilweise daran, daß das Gerät eingerichtet ist, um niederfrequenten elektrischen Strom zwischen der mittleren Elektrode 3c oder der Zwischenelektrode 3b und der äußeren Elektrode 3a zu messen, und die elektrische Spannung zu messen, die zwischen besagter mittlerer Elektrode 3c oder der Zwischenelektrode 3b und der Außenelektrode 3a erzeugt wird. Der Strom, der durch die Hautoberfläche zwischen der mittleren Elektrode 3c und der Zwischenelektrode 3b fließt, wird stark durch die Spannung beeinflußt.
  • Zweck der Erfindung
  • Diese Erfindung wurde ersonnen, um die Probleme, die mit dem Stand der Technik verbunden sind, zu lösen, und zielt darauf ab, ein Verfahren zu schaffen, um den Feuchtigkeitsgehalt nicht nur auf der keratinösen Schicht, sondern auch im tieferen Teil der Haut für eine präzisere Diagnose der Hautkonditionen zu messen, und eine Vorrichtung hierfür zu schaffen.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die Erfindung schafft ein Verfahren zum Messen des Feuchtigkeitsgehalts der Haut, indem schwacher elektrischer Strom innerhalb des Frequenzbereichs von 1 bis 50 kHz durch die keratinöse Schicht von zwei Elektroden, die auf die Haut aufgelegt sind, geschickt, die elektrische Spannung, die auf der Schicht erscheint, verstärkt, gleichgerichtet und Signale des verstärkten Ausgangs abgenommen und die Amplitude der Signale gemessen werden, wobei die Spannung, die an der keratinösen Schicht erscheint, die Spannung ist, die zwischen einer der beiden besagten Elektroden, welche näher zu einer anderen Elektrode, die an einer Stelle außerhalb der besagten beiden Elektroden auf die besagte Haut aufgebracht ist, und der anderen Elektrode erscheint, wobei eine Meßelektrodenstruktur, bestehend aus drei konzentrischen Elektroden, verwendet wird, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Zwischenelektrode als eine Überwachungselektrode verwendet wird.
  • Die Erfindung schafft weiterhin ein Gerät zum Messen des Feuchtigkeitsgehalts der Haut zur Verwendung des Verfahrens, umfassend einen ersten Schaltkreis, umfassend eine Meßelektrodenstruktur von drei konzentrischen Kreisen mit einer mittleren Elektrode, einer Zwischenelektrode und einer äußeren Elektrode, die alle auf die Oberfläche der Haut aufgebracht werden können, einen Generator zum Erzeugen eines elektrischen Stroms eines Frequenzbereichs von 1 bis 50 kHz, der ein Mitglied der Gruppe bestehend aus besagter mittlerer Elektrode, Zwischenelektrode und äußerer Elektrode als eine Überwachungselektrode verwendet und besagten Strom zwischen diese Überwachungselektrode und eine andere der verbleibenden beiden Elektroden anlegt, einen Verstärker, der die zwischen besagter Überwachungselektrode und den verbleibenden Elektroden erscheinende Spannung verstärkt, und ein Mittel zum Anzeigen der Ausgangsspannung des Verstärkers, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die besagte Zwischenelektrode die besagte Oberwachungselektrode ist.
  • Vorzugsweise besitzt das Gerät einen zweiten Schaltkreis, umfassend eine Meßelektrodenstruktur von drei konzentrischen Kreisen mit einer mittleren Elektrode, einer Zwischenelektrode und einer äußeren Elektrode, die alle auf die Oberfläche der Haut aufgebracht werden können, den Generator, der besagte mittlere oder besagte äußere Elektrode als eine Überwachungselektrode verwendet und einen Strom zwischen diese Überwachungselektrode und eine andere der verbleibenden beiden Elektroden anlegt, einen Verstärker, der die Spannung verstärkt, die zwischen besagter Überwachungselektrode und besagter äußerer oder mittlerer Elektrode erscheint, und ein Mittel zum Anzeigen der Ausgangsspannung des Verstärkers zusammen mit einem Schalter zum Umschalten zwischen dem ersten und dem zweiten Schaltkreis vorgesehen ist.
  • Es ist bevorzugt, zwei Meßelektroden vorzusehen, von denen eine mit dem ersten Schaltkreis und die andere mit dem zweiten Schaltkreis verbunden ist.
  • Experimente zeigten, daß dann, wenn der spezifische Widerstand und die Kapazität, von denen angenommen wird, daß sie sich durch den Feuchtigkeitsgehalt in der keratinösen Schicht ändern, miteinander verglichen werden, wenn der niederfrequente Strom im Bereich von 3 kHz bis 100 kHz ausgewählt wird, der Widerstand viel mehr als die Kapazität durch die Änderungen des Feuchtigkeitsgehalts in dem Bereich geändert wird, von dem angenommen wird, daß er in der menschlichen Haut bewahrt wird. Der Feuchtigkeitsgehalt in der keratinösen Schicht kann bis zu einem beträchtlichen Ausmaß durch Messen des Absolutwertes Z der Impedanz, erhalten aus der nachstehenden Gleichung, ohne die Notwendigkeit gemessen werden, den Widerstand von der Kapazität zu trennen.
  • Die Spannung, die die Gleichung (2) erfüllt, kann durch Verstärken der Primärspannung und Gleichrichten derselben erhalten werden.
  • Spezifischer, wenn niederfrequenter Strom zwischen entweder der mittleren Elektrode oder der äußeren Elektrode und der Zwischenelektrode der Meßelektrodenstruktur angelegt wird, deren Fläche im wesentlichen drei konzentrische kreisförmige Elektroden bildet und die auf die Haut aufgebracht werden kann, wird eine Spannung zwischen der anderen (oder der einen nicht ausgewählten obigen) der mittleren Elektrode oder äußeren Elektrode und der Zwischenelektrode erzeugt. Praktisch der gesamte Strom, der auf der Hautoberfläche fließt, gelangt zu der Zwischenelektrode ohne die Spannung, die zwischen der Zwischenelektrode und der oben erwähnten anderen Elektrode erzeugt wird, zu beeinflussen. Der Strom, der in der Tiefe der keratinösen Schicht fließt, gelangt zu besagter anderer Elektrode, um die Spannung, die zwischen der Zwischenelektrode und besagter anderer Elektrode der mittleren und äußeren Elektroden erzeugt wird, stark zu beeinflussen. Der Feuchtigkeitsgehalt in der Tiefe der Schicht kann daher durch die Spannung gemessen werden.
  • Die Vorrichtung kann mit Meßelektroden von verschiedenen Schaltkreisen ausgerüstet sein, zwischen denen durch einen Schalter umgeschaltet werden kann, so daß der Feuchtigkeitsgehalt in der Oberfläche und in der Tiefe der keratinösen Schicht festgestellt werden kann.
  • Wie vorstehend beschrieben, ermöglicht diese Erfindung das Messen des Feuchtigkeitsgehalts in der Tiefe der keratinösen Schicht, um so die allgemeine Feuchtigkeitszurückhaltung und die Rückhaltefunktion der keratinösen Schicht als Ganzes kennenzulernen.
  • Wenn die gesamte Meßeinrichtung gemäß der Erfindung tragbar gemacht wird, kann sie leicht ohne große Probleme selbst durch Laien ohne Kenntnis und praktisch bezüglich des Geräts verwendet werden.
  • Das Gerät ist ferner vorteilhaft, wenn es mit zwei Typen von Elektroden für verschiedene Schaltkreise ausgerüstet ist, zwischen denen durch einen Schalter umgeschaltet werden kann, so daß es dazu verwendet werden kann, den Feuchtigkeitsgehalt in den Schichten sowohl relativ nahe zur Oberfläche als auch relativ tief zu messen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 zeigt ein elektrisches Schaltkreisdiagramm, um eine Ausführungsform dieser Erfindung zu zeigen, Fig. 2 ist ein Diagramm, um die Struktur und die Verbindung der Meßelektrodenstruktur, die für die Ausführungsform dieser Erfindung verwendet wird, zu zeigen, Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht, um die Ausführungsform dieser Erfindung zu zeigen, und Fig. 4 ist ein Diagramm, um die Eigenschaften bezüglich der Feuchtigkeitsfeststellung in einem Test unter Verwendung einer wasserpermeablen Membrane zu zeigen.
  • Fig. 5 ist ein Diagramm, um die Charakteristiken der Feuchtigkeit, die auf der menschlichen Haut festgestellt werden, zu zeigen, Fig. 6 ist ein Ersatzschaltkreisdiagramm auf der keratinösen Schicht, Fig. 7 ist ein Schaltkreisdiagramm eines bekannten Geräts und Fig. 8 ist ein Diagramm, um die Struktur und Verbindung der bekannten Meßelektroden zu zeigen.
  • Die Bezugsziffern bezeichnen folgende Teile:
  • 1 Sinuswellengenerator 1' Rechteckwellengenerator
  • 2,2' Pufferschaltungen 3,3' Meßelektroden
  • 3a,3'a äußere Elektroden 3b,3'b Zwischenelektroden
  • 3c,3'c mittlere Elektroden 5,5' Verstärker zum Spannungsdetektieren
  • 6 Filterschaltkreis 7 Gleichrichter
  • 9 AD-Wandler 10 Haltekreis
  • 11 Zeitgeber 12 Digitalanzeige
  • 13 Interface 14 Rechner
  • 15 Schalter 51,52 Meßelektroden
  • Bevorzugte Ausführungsformen
  • Diese Erfindung wird nun mehr im einzelnen unter Bezugnahme auf eine in den beigefügten Abbildungen dargestellte Ausführungsform erläutert. Fig. 1 ist ein Schaltkreisdiagramm einer Ausführungsform dieser Erfindung, worin die Bezugsziffer 1 einen Sinuswellengenerator bezeichnet, dessen Ausgang mit einer Meßelektrodenstruktur 3 zum Messen des Feuchtigkeitsgehalts auf der Oberfläche der keratinösen Schicht oder einer Meßelektrode 3' zum Messen des Feuchtigkeitsgehalts in der Tiefe hiervon durch Anlegen derselben auf die Haut über einen Schalter 15 und einen Pufferkreis 2 oder 2' verbunden ist. Die Meßelektrodenstrukturen 3,3' sind entsprechend mit Verstärkern 5,5' verbunden.
  • Die Beschreibung erläutert nun den Fall, wo die Feuchtigkeit, die in der tiefe der keratinösen Schicht enthalten ist, festgestellt wird. Die Elektrodenstruktur 3' ist strukturiert, um drei konzentrische Kreise zu definieren, die eine Zwischenelektrode 3b' aufweist, die als eine Schutzelektrode geerdet ist, um die Wirkung des elektrischen Stroms, der durch die keratinöse Schicht fließt, zu eliminieren. Mit einer äußeren Elektrode 3a' der Elektrodenstruktur 3' ist eine Pufferschaltung 2' verbunden, während ein Verstärker 5' mit einer mittleren Elektrode 3c' verbunden ist. Der Ausgang von einem Gleichrichter 7 ist mit dem Eingang eines Haltekreises 10 über einen AD-Wandler 9 verbunden. Der Taktimpuls von dem Haltekreis 10 wird von einem Zeitgeber 11 geliefert, der mit dem Ausgang von besagtem Gleichrichter 7 betätigt wird, um nach einer vorbestimmten Zeit einen Ausgang abzugeben. Der Ausgang von dem Haltekreis 10 ist mit einem Rechner 14 über ein Interface 13 verbunden.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung, die die vorstehende Struktur gemäß dieser Erfindung aufweist, wird nun beschrieben. Die Sinuswellensignale, die von dem Sinuswellengenerator 1 erzeugt werden, werden durch die Pufferschaltung 2' in die Wellenformen geformt und in ihrer Amplitude stabilisiert sowie an die Meßelektrode 3' gegeben. Der Ausgang der Pufferschaltung 2' wird zwischen der Elektrode 3a' und der Erde angelegt. Die an die Meßelektrode 3' angelegte Spannung wird auf einen Pegel kleiner als 3 V oder auf einen Pegel gesetzt, der niedrig genug ist, um durch Menschen nicht gefühlt zu werden. Die Frequenz des elektrischen Stroms, der durch den Generator 1 erzeugt wird, wird im Bereich von 1 bis 50 kHz oder vorzugsweise im Bereich von 10 bis 30 kHz ausgewählt, um Polarisation aufgrund der Feuchtigkeit in der Haut zu vermeiden.
  • Wenn die Meßelektrode 3' auf der zu untersuchenden Haut in Anlage gebracht wird, ändert sich die Potentialdifferenz zwischen der Zwischenelektrode 3'b und der mittleren Elektrode 3'c aufgrund des Feuchtigkeitsgehalts in der tieferen keratinösen Schicht und die festgestellte Spannung wird am Verstärker 5' verstärkt. Daher fließt der Ausgangsstrom an der Pufferschaltung 2' zwischen der Elektrode 3'a und der Elektrode 3'c und diese Potentialdifferenz erscheint am Ausgang des Verstärkers 5'. Rauschen von kurzer Periode wird durch das Filter 6 entfernt.
  • Die durch das Filter 6 gefilterte Wechselspannung wird in Gleichspannung durch den Gleichrichter 7 transformiert. Die Gleichspannung, die dem Spitzenwert entspricht, gleichgerichtet durch den Gleichrichter 7, ist umgekehrt proportional zum Absolutwert Z der Impedanz der tieferen keratinösen Schicht.
  • Die Gleichspannung wird durch einen AD-Wandler 9 digitalisiert. Das digitalisierte Signal wird durch einen Haltekreis 10 aufeinanderfolgend gehalten, um zeitweilig zwischengespeichert zu werden, und der Digitalausgang hiervon wird zu einer vorbestimmten Zeit, die durch den Zeitgeber 11 getaktet wird, an den Rechner 14 über ein Interface 13 ausgegeben. Der Zeitpunkt kann beliebig von der Zeit, wenn die Elektrode in Anlage auf die Haut gebracht wird, bis zu der Zeit, wenn der gemessene Wert stabil wird, gewählt werden. Er beträgt vorzugsweise 1 bis 20 sec und ist beispielsweise 5 Sekunden.
  • Der Rechner 14 speichert statistische Daten und vergleicht den Digitalausgang, der eingegeben wurde, mit den statistischen Daten.
  • Ein Schalter 15 ist ein Mittel, um zwischen dem ersten Schaltkreis, der die Zwischenelektrode 3'b als gemeinsame Elektrode verwendet und mit dem Verstärker 5' verbunden ist, und dem zweiten Schaltkreis, der die mittlere Elektrode 3c oder die äußere Elektrode 3a als gemeinsame Elektrode verwendet und mit dem Verstärker 5 verbunden ist, umzuschalten. Durch Umschalten des Schalters 15 kann der Feuchtigkeitsgehalt auf der Oberfläche der keratinösen Schicht festgestellt werden. Die Struktur und Vornahme der Messung ist ähnlich zu der in bezug auf den Stand der Technik gegebenen Beschreibung.
  • Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht der Meßeinrichtung dieser Erfindung. Wenn die Elektrode 51, die den ersten Schaltkreis der Verbindung 3'c(R) - 3'b(G) - 3'a(S) und die mittlere Elektrode 3'b als gemeinsame Elektrode aufweist, auf der Haut in Anlage gebracht wird, kann sie den Feuchtigkeitsgehalt der tiefen keratinösen Schicht messen, während die Meßelektrode 52, die den zweiten Schaltkreis der Verbindung 3c(R) - 3b(S) - 3a(G) und entweder die mittlere Elektrode 3c oder die äußere Elektrode 3a als gemeinsame Elektrode aufweist, auf der Haut in Anlage gebracht den Feuchtigkeitsgehalt in der oberflächlichen keratinösen Schicht mißt.
  • Durch Betätigung des Schalters kann der Feuchtigkeitsgehalt sowohl in der tiefen Schicht als auch in der Oberflächenschicht der keratinösen Schicht gemessen werden, um hierdurch eine genauere Diagnose der Hautkonditionen zu ermöglichen.
  • Fig. 4 ist ein Diagramm, um die Feuchtigkeitsfeststelleigenschaften zu zeigen. In Simulation wurden fünf Blätter einer wasserdurchlässigen Membran (Paraffinpapier) gestapelt und Wasser unter die gestapelten Membranen gegeben. Die Charakteristiken wurden durch enges An;legen der Meßelektroden 51 und 52 auf die Papierblätter gemessen.
  • Das Diagramm zeigt, daß dann, wenn Wasser durchdringt, der gemessene Wert des Feuchtigkeitsgehalts ansteigt. Das Diagramm zeigt auch, daß die Elektrode 51 des Systems dieser Erfindung den gleichen Wert in kürzerer Zeit als die Elektrode 52 gemäß dem Stand der Technik entdecken konnte, was anzeigt, daß die Feuchtigkeit in tieferer Schicht festgestellt wurde.
  • Fig. 5 ist ein Diagramm, das die Feuchtigkeitsfeststelleigenschaften zeigt, die bei einem Test auf der menschlichen Haut erhalten werden. Bei dem Test wurde trockenes Gas (N&sub2;-Gas) auf die keratinöse Schicht geblasen und der Feuchtigkeitsgehalt wurde durch die Elektroden 51 und 52 gemessen, die fest auf die Haut aufgebracht wurden.
  • Das Ergebnis dieses Tests zeigt, daß der Effekt des trockenen Gases früher in dem Falle festgestellt wurde, wenn die Elektrode 52 gemäß dem Stand der Technik benutzt wurde, als dann, wenn die Elektrode 51 gemäß dieser Erfindung verwendet wurde, was anzeigt, daß das System dieser Erfindung weniger empfindlich gegenüber trockenem Gas ist und die Feuchtigkeit in der tieferen keratinösen Schicht der Haut feststellen kann.
  • Obwohl die obige Ausführungsform den Ausgang von der Pufferschaltung 2' mit der äußeren Elektrode 3'a der Meßelektrode 3' verbindet und der Eingang hiervon mit dem Verstärker 5' der mittleren Elektrode 3'c verbunden ist kann die mittlere Elektrode 3'c mit der äußeren Elektrode 3'a vertauscht werden, um einen ähnlichen Effekt zu haben. Obwohl bei der obigen Ausführungsform das Filter 6 mit dem Ausgang des Verstärkers 5' verbunden ist, kann es auch auf der anderen Seite des Schaltkreises 5 vorgesehen seit, wo niederfrequenter Strom an die Meßelektrode 3' angelegt wird.

Claims (4)

1. Verfahren zum Messen des Feuchtigkeitsgehalts der Haut, indem schwacher elektrischer Strom innerhalb des Frequenzbereichs von 1 bis 50 kHz durch die keratinöse Schicht von zwei Elektroden (5, 5'), die auf die Haut aufgelegt sind, geschickt, die elektrische Spannung, die auf der Schicht erscheint, verstärkt, gleichgerichtet und Signale des verstärkten Ausgangs abgenommen und die Amplitude der Signale gemessen werden wobei die Spannung, die an der keratinösen Schicht erscheint, die Spannung ist, die zwischen einer der beiden besagten Elektroden, welche naher zu einer anderen Elektrode, die an einer Stelle außerhalb der besagten beiden Elektroden auf die besagte Haut aufgebracht ist, und der anderen Elektrode erscheint, wobei eine Meßelektrodenstruktur bestehend aus drei konzentrischen Elektroden (3'a, 3'b, 3'c) verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenelektrode (3'b) als eine Überwachungselektrode verwendet wird.
2. Gerät zum Messen des Feuchtigkeitsgehalts der Haut zur Verwendung des Verfahrens von Anspruch 1, umfassend einen ersten Schaltkreis umfassend eine Meßelektrodenstruktur von drei konzentrischen Kreisen mit einer mittleren Elektrode (3'c), einer Zwischenelektrode (3'b) und einer äußeren Elektrode (3'a), die alle auf die Oberfläche der Haut aufgebracht werden können, einen Generator (1) zum Erzeugen eines elektrischen Stroms eines Frequenzbereichs von 1 bis 50 kHz, der ein Mitglied der Gruppe bestehend aus besagter mittlerer Elektrode (3'c), Zwischenelektrode (3'b) und äußere Elektrode (3'a) als eine Überwachungselektrode verwendet und besagten Strom zwischen diese Überwachungselektrode und eine andere der verbleibenden beiden Elektroden anlegt, einen Verstärker (5'), der die zwischen besagter Überwachungselektrode und den verbleibenden Elektroden erscheinende Spannung verstärkt, und ein Mittel zum Anzeigen der Ausgangsspannung des Verstärkers (5'), dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Zwischenelektrode (3'b) die besagte Überwachungselektrode ist.
3. Gerät gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Schaltkreis umfassend eine Meßelektrodenstruktur von drei konzentrischen Kreisen mit einer mittleren Elektrode (3c), einer Zwischenelektrode (3b) und einer äußeren Elektrode (3a), die alle auf die Oberfläche der Haut aufgebracht werden können, den Generator (1), der besagte mittlere - oder besagte äußere Elektrode (3c, 3a) als eine Überwachungselektrode verwendet und einen Strom zwischen diese Überwachungselektrode und eine andere der verbleibenden beiden Elektroden anlegt, einen Verstärker (5), der die Spannung verstärkt, die zwischen besagter Überwachungselektrode und besagter äußerer oder mittlerer Elektrode erscheint, und ein Mittel zum Anzeigen der Ausgangsspannung des Verstärkers (5) zusammen mit einem Schalter (15) zum Umschalten zwischen dem ersten und zweiten Schaltkreis vorgesehen ist.
4. Gerät gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß die Meßelektroden (51, 52) in der Anzahl von zwei vorgesehen sind, von denen eine mit dem ersten Schaltkreis und von denen die andere mit dem zweiten Schaltkreis verbunden ist.
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