DE3136248C2 - Verfahren zur Zustandsprüfung von polarographischen Meßelektroden sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Zustandsprüfung von polarographischen Meßelektroden sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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Abstract

Zur Zustandsprüfung von polarographischen Meßelektroden nach der zyklischen Voltametrie wird die Meßelektrode mit einer vorzugsweise dreieckförmigen Wechselspannung polarisiert. Die während der zyklischen Polarisation maximal auftretende Amplitude des Elektrodenstroms wird direkt als Maß für die Güte des meßtechnisch relevanten Zustands der Meßelektrode verwendet, wobei sich gezeigt hat, daß eine Dreieckspannung mit einer Frequenz von etwa 0,1 Hz und einer einseitigen Spitzenamplitude von etwa 900 mV die besten Ergebnisse bringt. In einer Einrichtung zur Durchführung des Prüfungsverfahrens ist eine Triggerschaltung mit zumindest einem Triggerpegel vorgesehen, an welcher eine dem auftretenden Elektrodenstrom proportionale Spannung liegt, und welche eine unmittelbare Einordnung der geprüften Elektroden in Güteklassen erlaubt.

Description

dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinheit mit Leuchtanzeigen verbunden ist. welche entsprechend dem höchsten jeweils überschrittenen Triggerpegel angesteuert sind und die zugehörige Güteklasse der Meßelektrode optisch anzeigen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Zustandsprü·· fung von polarographischen Meßelektroden, insbesondere Sauerstoffelektroden, nach der zyklischen Voltametrie, wobei die Meßelektroden mit einer vorzugsweise dreieckförmigen Wechselspannung polarisiert wird und die Abhängigkeit des auftretenden Elektrodenstroms vom Polarisationsspannungsverlauf zur Aussage über den Zustand der Meßelektrode dient, indem die während der zyklischen Polarisation der Meßelektrode maximal auftretende Amplitude des Eiektrodenstroms direkt als Maß für die Güte des meßtechnisch relevanten Zustand der Meßelektrode verwendet wird.
ίο Die Erfindung bezieht s?ch weiters auch auf eine Einrichtung zur Durchführung des genannten Verfahrens.
Zur Messung von Gaspartiaidrucken in Flüssigkeiten oder Gasgemischen werden heutzutage in einem breiten Anwendungsfeld, insbesonders im medizinischen Bereich, Meßelektroden verwendet, die nach dem polarograpi.'!schen Prinzip aufgebaut sind bzw. arbeiten. Derartige Meßelektroden weisen eine Kathode und eine Anode auf, die sich gemeinsam in einer Elektrolytlösung befinden. Das gesamte System ist gegenüber der Außenumgebung mittels einer dünnen, für das nachzuweisende Gas permeablen, flach über die Kathode gespannten Membran abgeschlossen.
Die Bestimmung etwa von Sauerstoff mit einer derartigen polarographischen Sauerstoffelektrode erfolgt unter Anlegen einer Polarisationsspannung an das Elektrodensystem, wobei der durch Diffusion zur Kathode gelangende Sauerstoff dort unter Aufnahme von Elektronen reduziert wird. Der sich im Gleichgewichtsfal! in Richtung zur Kathode einstellende Diffusionsgrenzstrom, der einem Reaktionsgrenzstrom entspricht, stellt ein Maß für den Sauerstoffpartialdruck in dem Meßfühler umgebenden Medium dar. In der Meßpraxis sind die im folgenden aufgeführten drei
j5 Eigenschaften von polarographischen Meßelektroden von entscheidender Bedeutung:
a) Empfindlichkeit: Dies ist der nachweisbare Elektrodenstrom pro Partialdruckeinheit des nachzuwe·- senden Gases. Sie wird im allgemeinen in nA/mmHg angegeben.
b) Nullstrom: Dies ist der nachweisbare Elektrodenstrom, wenn sich die Meßelektrode in einem vom nachzuweisenden Gas, also etwa Sauerstoff, freien Miüeu befindet.
c) Linearitätsbereich: Dies ist jener Partialdruckbereich, für den ein linearer Zusammenhang zwischen Elektrodenstrom und Partialdruck gilt.
Für die meßtechnisehe Anwendung derartiger Meß- «ilektroden wird eine möglichst lang andauernde Konstanz der Empfindlichkeit, ein geringer Nullstrom und ein weiterer Linearitätsbereich gewünscht. Die üblichen bekannten Ausführungen, beispielsweise von polarographischen Sauerstoffelektroden, weisen eine
PUijn. rirjer Γ}η\Λ\ιο\Υ\ί\Λρ ιιπΗ pint· Silhprannde auf
Frischpräparierte Meßelektroden, bei denen sowohl die Kathoden- als auch die Anodenflächen sehr rein sind und noch keinerlei Reaktionen unterworfen waren,
bo erfüllen die Bedingung nach ausreichender Empfindlichkeit, geringem NuflstroiTi und weitem Lineariiätsbereicb im allgemeinen sehr gut. Mit zunehmender Verwendungsdauer verändern sich diese Eigenschaften jedoch, was eine unerwünschte bzw. nicht tragba-e Beeinflussung der Messung mit sich bringt.
Dafür sind vor allem zwei, voneinander unabhängig ablaufende Vorgänge maßgebend. Einerseits kommt es an der Anode zu einer Auflösung des metallischen
Silbers, wonach Silber-Kationen im elektrischen held zur Kathode wandern, wo sie entladen werden, und sich wiederum als metallisches Silber an dieser abscheiden. Da die kathodische Reaktion des Sauerstoffes auch am abgeschiedenen Silber vor sich gehen kann, wird die Reaktionsfläche der Kathode vergrößert und der nachweisbare Elektrodenstrom steigt bei gleichbleibendem Partialdruck an. Soferne dieser Vorgang der Silberabscheid':ng an der Kathode weitgehend ungehemmt abläuft nimmt der bei der Messung auftretende Elektrodenstrom in einem solchen Maße zu, daß die Meßelektrode nicht mehr zur Aufnahm: eines relevanten Meßwertes geeignet ist Andererseits läuft ein in seinen Einzelheiten weitgehend unbekannte •••:-?terer Prozeß an der Elektrode ab, de. d:£ k= . !/tischen Eigenschaften des Kathodenmaterial' ·->··!■ .,v beeinflußt Es wird angenommen, daß ■»- \α· dabei um Vorgänge der Oxidation der Edelr.._«illkathode handelt und daß dadurch geschwindvkensbestimmende Reaktionsschritte an der Kathode '- hindert werden. Dies macht sich in einer starken Einschränkung des Linearitätsbereiches, einer Erhöhung des Resistromes und einer stark abnehmenden Elektrodenemp'.ndlichkeit bemerkbar.
Aus der AT-PS 3 58 532 ist bekannt, daß die genannten, die meßtechnisch wichtigen Eigenschaften der MeEelektrode unmittelbar beeinflussenden Vorgänge durch das Verfahren der zyklischen Voltametrie festgestellt bzw. differenziert werden können. Die zu prüfende polarographische Meßelektrode wird dabei zur Aufnahme des zyklischen Polarogramms mit einer angelegten dreieckförmigen Wechselspannung polarisiert Es zeigt sich, daß bei einer ungebrauchten Elektrode der Elektrodenstrom der angelegten Polarisationsspannung bei der angewandten Frequenz in beiden Polarisationsrichtungen sehr eng folgt Weiters zeigte sich, daß bei Meßelektroden mit Silberabscheidungen an der Kathodenoberfläche ein charakteristischer Kurvenzug im zyklischen Polarogramm auftritt, der einen deutlichen Peak bei der Polarisation in kathodischer Richtung ebenso wie bei de. Repolarisation in anodischer Richtung aufweist. Die Tatsache, daß es sich bei dem im zyklischen Poiarogramm erkenntlichen Peak um eine Folge von Silberabscheidungen an der Kathode handelt, wurde dabei durch zai.ireiehe Kontrollversuche erhärtet. Bei Meßelektroden mit einer stark fortgeschrittenen oxidative-n Veränderung an der Kathode zeigte das zyklische Poiarograrnm eine stark ausgeprägte Hysteresis, welche bei zunehmerder Frequenz der Polansationsspannuiig noch deutlicher ausgeprägt wird. Aus diesem Faktum wurde geschiossen, daß die Veränderung der Kathode mit der Veränderung eines geschwindigkcitsbestimmenden Reaktionsschriites einhergeht.
Mit diesem bekannten Verfahren :st es also möglich Aussagen uDer z^ustandsanderungen aer geprüften polarographischen Mcßelektrode zu machen und insbesondere auftretende Verschlechterungen in den fur die Messung wichtigen Eigenschaften dei Elektroden den beschriebenen Vorgängen zuzuordnen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren anzugeben, mit welchem, ausgehend vom eingangs genannten bekannten Verfahren, die Zustandsprüfüng von polarographischen Mi'tk'lekirmk· dahingehend verbessert wird, daß aus dieser Prüfung unmittelbar eine Aussage über die Güte des meßtechnischen relevanten Zurtandes der Meßelektrode erhalten werden kann.
Die Erfindung geht von der aus der Voltametrie bekannten Tatsache aus, daß die Höhe des maximal auftretenden Elektrodenstroms unmittelbar als Gütemaß für den meßtechnischen relevanten Zustand der Meßelektrode verwendet werden kann, da sich die Elektrodenoberfläche geändert haben muß, wenn sich bei sonst gleichen Bedingungen die Maximalamphtude des Elektrodenstroms ändert Dies ist unabhängig davon, ob die genannten Störvorgänge je für sich einzeln oder in Kombination auftreten Es könnten dabei auch andere Formen der angelegten Polarisations-Wechselspannung verwendet werden, jedoch hat sich gezeigt daß eine Dreieckspannung mit einer Frequenz von etwa 0,1 Hz und einer einseitigen Spitzenamplitude von etwa 900 mV beste Ergebnisse bringt. Möglich wären aber auch sinubförmige Spannungen, exponentiell verlaufende Spannungen bzw. mit einigen Nachteilen auch alternierende Rechteckimpulsspannungen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird auf besonders einfache und vorteilnc^e Weise dadurch gelöst daß der während der zyklischen Polarisation auftretende Amplitudenbereich des Elektrodenstroms durch Triggerpegel in zumindest zwei, jeweils einer Güteklasse zugeordnete Bereiche aufgeteilt wird und das Überschreiten der einzelnen Triggerpegel zu einer Einordnung der geprüften Meßelektrode in eine dem höchstens jeweils überschrittenen Triggerpegel zugeordnete Güteklasse dien:. Je nachr^m weiche
; Amplitude vom Elektrodenstrom bei der Polarisation gerade noch überschritten wird, wird also eine Klassifizierung der zu prüfenden Meßelektrode und eine Einordnung in Güteklassen durchgeführt Es kann dann, beispielsweise in der Verweridungsvorschrift der
, Meßelektrode, vorgesehen sein, daß bei einzelnen Güteklassen nur mehr eine eingeschränkte Verwendung zugelassen wird. bzw. daß bei Oberschreiten eines gewissen Triggerpegels die Meßelektrode überhaupt aus dem Meßbetneb genommen und einer Regenerierung, beispielsweise einer mechanischen Abtragung der A; lagerungen. zugeführt wird.
Da es sich weiters gezeigt hat. daß der Strom-Spannungs-Veriauf der ersten Polarisstionsperiode sich mitunter wesentlich von dem der folgenden Perioden unterscheidet, tsi in '-'eiierbiidungen des erfindungsgemäßen Verfahrens vorgesehen, daß erst nach Ablauf von zumindest einem Poiarisationszyklus der auftretende Eiektrodenstrom zur Zustandsbeurteilung der Meßelekirode veiwendei wird Damii ist sichergestellt, daß auch unter ungunstigen Verhältnissen eine relevante Aussage über dt η Zustand der poiarographischen Meßeiektrode erhalten wird.
tin.- Einrichtung zur Durchführung des genannten erfindupgsgemäßen Verfahrens, welche eine Meßschaltung aufweist, in ν elcher die Anode der Meßeiektrode mn einem Poi einer roiarisauuiiswcnscispaimuiig!- quelle und die Kaihode der Meßelektrode mit einem Stromverstärker verbunden ist ist nat.h einem weiteren Merkina! der \o. liegenden Erfindung so ausgebildet, daß der vom Stromverstärker gelieferte Verstärker Elektrodenstrom über einen Widerstand einen Spannungsabfall· erzeugt und dieser dem Elektrodenstrom proportionale Spannungsabfall an einer Triggerschaltung liegt, welche zumindest einen Triggerpegel ausweist, wobei die Triggerschaltung mit einer Anzeigeeinheit verbunden ist, welche eine dem höchsten jeweils überschrittenen Triggerpegel bzw. der diesem zugeordneten Güteklasse entsprechende Anzeige auslöst. In
diesem Zusammenhang ist es besonders vorteilhaft, wenn zwischen Stromverstärker und Triggerschaltung ein Gleichrichter eingeschaltet ist, da damit auch die negativen Amplituden des Elektrodenstroms in die Betrachtung mit einbezogen werden und für diese keine eigenen Triggerpegel vorgesehen werden müssen.
Nach einer besonders bevorzugten Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Triggerschaltung zwei Triggerpegel aufweist, von detien der lieferliegende die Obergrenze des ein völlig einwandfreies Funktionieren der Meßelektrode kennzeichnenden Elektrodenstroms und der höherliegende die Untergrenze des eine unbrauchbare Meßelektrode kennzeichnenden Elektrodenstroms markiert. Damit ergeben sich drei Güteklassen, die eine im normalen Meßbetrieb völlig ausreichende Zustandsbeurteilung der Meßelektrode erlauoen. Solange der unterste Triggerpegel vom Elektrodenstrom nicht erreicht wird, wird die Meßelektrode beispielsweise als »einwandfrei« klassifiziert; wird der erste Triggerpegel überschritten, liefert die Triggerschaltung ein entsprechendes Signal an die Anzeigeeinheit, v/obei die ausgelöste Anzeige etwa einer Klassifizierung »bedingt brauchbar« zugeordnet ist: wird der obere Triggerpegel überschritten, so wird etwa die geprüfte Meßelektrode als »unbrauchbar« klassifiziert. Es ergibt sich also eine einfache und rasche Prüfbarkeit von polarographischen Meßelektroden, insbesonders Sauerstoffelektroden, die besonders dadurch vorteilhaft ist. daß keine Stabilisierungsphase notwendig ist und daß die Untersuchung immer bei normaler Raumluft durchgeführt werden kann und auch keinerlei Eichgase benötigt werden.
Weiters ist es mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens auch möglich, derartige Meßeiektroden ohne die ansonsten zur Messung erforderliche, selektiv permeable Membran über Kathode und Anode zu prüfen Dazu wird der meßempfindliche Teil der membranlosen Meßelektrode beispielsweise mit einer wäßrigen Neutralsalzlösung von Natrium- oder Kaliumchlorid, deren Konzentration an sich nebensächlich ist. aber vorzugsweise etwa 0.1 mol/l beträgt, in Kontakt gebracht, «.eiche normalerweise den gleichen Sauerstoffpartiaidruck wie die Umgebungsluft aufweist. Obwohl in diesem Falle unter Umständen andere Amplituden des EJektrodenstroms bei der Polarisation auftreten, bleib« doch das Polarogramm bzw. dessen Aussagekraft gleich weshalb sich am erfindungsgemäßen Verfahren /ur Zusiandsprüfung von plarographischen Meßelektroden nichts ändert.
Die Anzeigeeinheit kann in Weiterbildung der Erfindung auch mil Leuchtanzeigen verbunden sein, welche entsprechen»; dem höchsten jeweils überschrittenen Triggerpegel angesteuert sind und die zugehörige Güteklasse der Meßelektrode optisch anzeigen. Dies vereinfacht die Zustandspriifung und schließt Ablesefehler dur.h das Bedienungspersonal weitgehend aus.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert Die F: g. 1. Z 3 und 5 zeigen charakteristische Elekirodenstrom/Polarisationsspannungs-Kurven von polarographischen Saaerstoffelektroden und Fig.4 zeigt eine Meßschaitung einer Einrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahren*.
Die in den F i g. 1 bis 3 und 5 dargestellten zyklischen Polarogramme wurden mit Sauerstoffelektroden aufgenommen, weiche mit einer Dreiecksspannung bei einer Frequenz von 0.1 Hz und einer Spitzenamplitude der Polarisationsspannung von 900 mV polarisiert wurden.
Weitgehend ähnliche Polarogramme werden aber auch bei Polsrisation der Elektrode mit einer Sinusspannung oder mit einer zyklischen Wechselspannung mit cxponentiellem Flankenanstieg erhalten. Bei sämtlichen \ dargestellten Polarogrammen ist auf der Abszisse in positiver Richtung die negative Pofarisationsspannung — Up und auf der Ordinate der jeweils nachweisbare Eleklrodenstrom /^aufgetragen.
tri Fig. 1 ist das zyklische Pblarogrämm einer ίο katalytisch einwandfreien, frisch präparierten Sauer* stoffelektrode mit dicker Linie eingetragen. Das charakteristische Merkmal dabei ist. daß sich auf beiden Seiten des Kurvenbildes, also sowohl zu negatigen als auch zu positiven Polarisationsspannungen hin ein deutlich erkennbares Stromplateau ausbildet d. h„ daß mit zunehmender Polarisationsspannung Up sich der Elektrodenstrom lp bis zum Erreichen einer Grenzspannung kaum wesentlich erhöht Pei weiterer Erhöhung der Polarisationsspannung U9 über diese Grenzspannung. die den Beginn einer Wasserstoffentwicfclung an der Meßelektrode kennzeichnet, hinaus würde der Elektrodenstrom stark ansteigen. Die maximale Polarisationsspannungsamplitude wird nun so gewählt daß diese Grenzspannung gerade erreicht wird, was an dem z; leichten Umbiegen des Polarogramms an den äußersten Enden erkenntlich ist Bei kontinuierlich wechselnder Polarisation folgt der Elektrodenstrom ip der Polarisationsspannung Vp ziemlich exakt was sich aus dem Fehlen ei? r wesentlichen ausgeprägten Hysterese des so Kurvenzugs in F i g. ί ersehen läßt
Das Polarogramm von F i g. 2 zeigt bei einer Polarisationsspannung Up von — 300 mV bzw. +100 mV jeweils einen deutlich ausgeprägten Peak. Es konnte nun durch entsprechende Serienversuche gezeigt werden, daß der Anstieg des Elektrodenstroms Ip an dieser Stelle mit einer Störreaktion im Betrieb der Sauerstoffelektrode einhergeht, die als Silberabscheidung an der Kathode gedeutet wird. Diese Silberabscheidung ist darauf zurückzuführen, daß metallisches Silber während des Betriebes der Elektrode anodisch in Lösung geht, die Silberionen unter dem Einfluß des elektrischen Polarisationsfeldes zur Kathode wandern, dort entladen werden und sich wiederum als metallisches Sifber auf der Kathode niederschlagen. Dadurch wird vor allem die Empfindlichkeit der Meßelektrode entscheidend geändert da auch am angelagerten Silber die kathodische Reaktion des Sauerstoffes vor sich gehen kann und der Elektrodenstrom bei an sich gleichbleibendem Partialdruck in nicht kontrollierbarer Weise stark ansteigt.
Das Polarogramm gemäß F i g. 3 ist das Resultat -jner weiteren Störreaktion. die wahrscheinlich auf eine Oxidation der EdelmetaHkathode oder auf eine Absorption von Sauerstoff an der Edefmetalloberfläche oder auf eine Chemisorption von Sauerstoff an der Oberfläche der Kathode zurückzuführen ist Diese Störung tritt regelmäßig auf. wenn polarographische Sauerstoffelektroden über längere Zeit hinweg kontinuierlich in Betrieb gehalten werden. Es werden bo geschwindigkeitsbestimmende Reaktionsschritte an der Kathode behindert, was sich in einer starken Einschränkung des Linearitätsbereiches, in einer Erhöhung des Reststrcmes und in einer stark abnehmenden Elektrodenempfindlichkeit äußert.
Die in den F i g. 1 bis 3 strichliert parallel zur Abszisse eingetragenen Triggerpegel ί und 2 für den Elektrodenstrom ip werden im folgenden im Zusammenhang mit der in F i g. 4 dargestellten Meßschaltung zur zyklischen
Polarisation insbesondere von Sauerstoffelektroden näher besprochen. Nach Fig.4 ist eine polarographtsche Sauerstoffelektrode Γ mit ihrer Edelmetalikathode K an einen üblichen Stromverstärker 3 und mit ihrer Anode A an einem Pol einer Spannungsquelle 2' zur Erzeugung der bereits besprochenen Polarisationswechselspannung Un angeschlossen. Der zweite Pol der Spann"!"gsquelle 2' ist mit der Schaltungsmasse O verbunden. Die Spannungsqueile 2' liefert beispielsweise eine dreieckförmige Wechselspannung mit einer to Spitzenamplitude von 900 mV und einei Frequenz im Bereich von 0.C05 Hz bis 1 Hz, wobei sich eine Frequenz von etwa 0.1 Hz als optimal erwiesen hat.
Der von der Meßelektrode Y gelieferte Elektrodenstrom Ip wird am Ausgang des Stromverstärkers 3 als proportionale Spannung und in verstärkter Form übe·· einen Umschalter 5 wahlweise einem Gleichrichter 4 oder unmittelbar einer Triggerschaltung 6 zugeführt. Die Triggerschaltung 6 ist im weiteren mit einer Anzeigeeinheit 7 verbunden.
Die Triggerschaitung 6 weist beispielsweise zwei in den F i g. 1 bis 3 und 5 eingetragene Triggerpegel 1 und 2 auf, von denen der tieferliegende 1 die Obergrenze des ein völlig einwandfreies Funktionieren der Meßelektrode kennzeichnenden Elektrodenstroms und der höherliegende 2 die Untergrenze des eine brauchbare Meßelektrode kennzeichnenden Elektrodenstroms markiert Soferne also der Elektrodenstrom Ip — wie in F i g. 1 dargestellt — den Triggerpegel 1 nicht überschreitet, wird von der Anzeigeeinheit 7 eine der jo höCiisfen Güteklasse entsprechende Anzeige ausgelöst. Übersteigt der Elektrodenstrom lp — wie in Fig.2 dargestellt — zwar den Triggerpegel 1 jedoch nicht den Triggerpegel 2, so wird über die Anzeigeeinheit 7 beispielsweise die Anzeige der Güteklasse »bedingt brauchbar« ausgelöst. Steigt — wie in den F i g. 3 und 5 dargestellt — der Elektrodenstrom lp auch über den höheren Triggerpegel 2, so wird an der Anzeigeeinheit 7 die Güteklasse »unbrauchbar« ausgelöst, worauf die entsprechende Elektrode aus dem Meßbetrieb genommen und einer Regenerierung zugeführt werden kann.
In Fi." 5 ist mit punktierter Linie das Aussehen des unteren teils des Polarogramms eingezeichnet, wie es bei einer Stellung des Umschalters 5 wie in Fig.4 eingezeichnet auftritt; der Gleichrichter 4 ist zwischen Stromverstärker 3 und Triggerschaltung 6 eingeschaltet und legt negative Ströme In in positive um. Das mit voller Linie in Fig.5 eingezeichnete Polarogramm würde bei einer entsprechenden Umschaltung des Umschalters 5 in F i g. 4 — also einer Überbrückung des Gleichrichters 4 — entstehen.
Es ist im Rahmen der Erfindung natürlich jede beliebige Anzahl von Triggerpegeln für den Elektrodenstrom denkbar, womit sich die Klassifizierung der Meßelektroden in Güteklassen entsprechend verfeinern ließe.
Die Anzeigeeinheit 7 kann weilers auch mit hier nicht dargestellten Leuchtanzeigen verbunden sein, welche entsprechend dem höchsten jeweüs überschrittenen Triggerpegel angesteuert sind, und die zugehörige Güteklasse der Meßelektrode optisch anzeigen.
Es ergibt sich also eine sehr einfache und rasche Prüfbarkeit von polarographischen Meßelektroden, die besonders dadurch vorteilhaft ist, daß keine Stabilisierungsphase notwendig ist und daß die Prüfung immer bei normaler Raumluft durchgeführt werden kann und auch keinerlei Eichgase benötigt werden. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang auch, daß sich das zyklische Polarogramm des ersten Spannungszyklus mitunter sehr wesentlich von dem der weiteren Zyklen unterscheidet, weshalb auch vorgesehen ist, daß die Zustandsprüfung über mehrere an der Spannungsquelle 2' startbare Polarisationszyklen ausgedehnt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche: 31 36 24f
1. Verfahren zur Zustandsprüfupg von polarographischen Meßelektroden, insbesondere Sauerstoffelektroden, nach der zyklischen Voltametrie, wobei die Meßelektrode mit einer vorzugsweise dreieckföraiigen Wechselspannung polarisiert wird und die Abhängigkeit des auftretenden ESektrodenstroms vom Polarisationsspannungsverlauf zur Aussage über den Zustand der Meßelektrode dient indem die während der zyklischen Polarisation der Meßelektrode maximal auftretende Amplitude de.c Elektrodenstroms direkt als Maß für die Güte des meßtechnisch relevanten Zustands der Meßelektrode verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der während der zyklischen Polarisation auftretende Amplitudenbereich des Elektrodenstroms (Ip) durch Triggerpegel (1, 2) in zumindest zvei, jeweils einer Güteklasse zugeordnete Bereiche aufgeteilt wird und das Überschreiten der einzelnen Triggerpegel Ί, 2) zu einer Einordnung der geprüften Meöefektrode in eine dem höchsten jeweils überschrittenen Triggerpegel zugeordnete Güteklasse dient.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß erst nach Ablauf von zummdest einem Polarisationszyklus der auftretende Elektrodenstrom (Ip) zur Zustandsbeurteilung der Meßelektrode verwendet wird.
3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2, mit einer Meßschaltung, in welcher die Anode der Meßelektrode mit einem Pol einer Polarisationswechselspannungsquelle und die Kathode der Meßelektrode mit eintns Stromverstärker verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Stromverstärker (3) gelieferte, Cem Elektrodenstrom (Ip) proportionale Spannung an einer Triggerschaltung (6) liegt, welche zumindest einen Triggerpegel aufweist und daß die Triggerschaltung (6) mit einer Anzeigeeinheit (7) verbunden ist, welche eine dem höchsten jeweils überschrittenen Triggerpegel bzw. der diesem zugeordneten Güteklasse entsprechende Anzeige auslöst.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Stromverstärker (3) und Triggerschaltung (6) ein Gleichrichter (4) eingeschaltet ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Triggerschaltung (6) zwei Triggerpegel (1, 2) aufweist, von denen der tiefer liegende die Obergrenze des ein völlig einwandfreies Funktionieren der Meßelektrode (I') kennzeichnenden Elektrodenstroms (In) und der höher liegende die Untergrenze des eine unbrauchbare Meßelektrode kennzeichnenden Elektrodenstroms markiert.
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