DE387601C - Stellvorrichtung fuer den Walzenvorschub an Saegegattern - Google Patents

Stellvorrichtung fuer den Walzenvorschub an Saegegattern

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DE387601C
DE387601C DEK77581D DEK0077581D DE387601C DE 387601 C DE387601 C DE 387601C DE K77581 D DEK77581 D DE K77581D DE K0077581 D DEK0077581 D DE K0077581D DE 387601 C DE387601 C DE 387601C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/02Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks with vertically-reciprocating saw frame
    • B27B3/16Driving mechanisms for the feed rollers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Stellvorrichtung für den Walzenvorschub an Sägegattern. Die Erfindung bezieht sich auf eine Stellvorrichtung für den Walzenvorschub an Sägegattern, bei der eine das Schaltwerk antreibende Schubstange an einem auf einem Schwinghebel verstellbaren Schlitten angelenkt und das Stellglied, beispielsweise ein Handrad, so angeordnet ist, daß es an der Schwingbewegung der Vorschubvorrichtung nicht teilnimmt. Es ist bei derartigen Stell--@orrichtungen bekannt, die Stellbewegung vom feststehenden Stellglied auf den verstellbaren Schlitten durch Kreuzgelenke, Schneckentriebe oder einfache Zahnradtriebe zu übertragen, diese Anordnungen haben aber den Nachteil, daß die gelenkigen Verbindungen während der dauernden Schwingungen des den Schlitten tragenden Hebels sich mitbewegen und wegen der dabei entstehenden Reibungen einer ständigen Abnutzung unterliegen, auch wenn sie nicht in Tätigkeit sind. Während Kreuzgelenke noch den weiteren Nachteil zeigen, daß sie eine gleichförmige Drehbewegung in eine periodische umsetzen, erzeugen die Schwingungen des Hebels bei Schneckentrieben dauernd hin und her gehende Drehungen des Schneckenrades und der damit in Eingriff stehenden Schnecke, bei Zahnradgetrieben aber dauernd Reibungen der Zahnräder auf ihren Zahnflanken, wodurch diese sich schnell abnutzen, ihre Form verlieren und einen toten Gang des Getriebes verursachen, der eine genaue Einstellung des Vorschubes unmöglich macht.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß der Schlitten durch eine Zahnstange verschoben wird, die längsverschiebbar in dem Schwinghebel gelagert ist und unmittelbar auf dem zu ihrer Verstellung dienenden Zahnrad ruht, so daß sie sich bei den Schwingungen des sie tragenden Hebels in der Ebene des "Zahnrades auf diesem kippend abwälzt. Auf diese Weise macht die "Zahnstange zwar die Schwingungen des Hebels mit, erzeugt aber nur so geringe gleitende Reibungen auf dem Zahnrade, daß übermäßige Abnutzungen nicht auftreten. Außerdem ersetzt die Abwälzbewegung besondere Gelenke und Übertragungsglieder, wodurch die Gesamtanordnung der Stellvorrichtung gegenüber den bekannten Anordnungen vereinfacht ist.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Abb. z zeigt die Stellvorrichtung in der Seitenansicht, Abb. 2 in der Vorderansicht, Abb.3 eine Draufsicht des Zwischenhebels.
  • Zwischen der Hauptantriebskurbel und dem Schaltrad ist ein schwingender Hebel c angeordnet, der um "Zapfen h drehbar ist und die Gestalt einer hohlen Hülse hat. In dieser Hülse liegt längsverschiebbar eine Zahnstange cr, die durch eine Mutter s mit einem auf der Hülse c verschiebbaren Schlitten d verbunden ist. Über den Schlitten greift eine Gabel e, die um die Zapfen i. des Schlittens d drehbar ist und durch eine Stange f mit einem Schalthebel g verbunden ist. Eine mit der Antriebskurbel verbundene Kurbelstange l greift an Zapfen k des Schwinghebels c an.
  • Die Zahnstange a ruht auf einem Zahnrad b auf, das durch eine in dem Gestell o gelagerte Triebwelle v und Kegelräder m, 1t. mittels einer Spindel a, und eines Handrades p gedreht werden kann. Durch Drehen des Zahnrades b wird die Zahnstange a innerhalb der Hülse c und dadurch der Schlitten d auf der Hülse c verschoben, wodurch der Angriffspunkt der Gabel e der Drehachse der Zapfen h des Schwinghebels genähert oder von ihr entfernt wird. Die durch die Zapfen lc ge- bildete Drehachse ist so angeordnet, daß sie die Berührungsstelle der Teillinie der Zahnstange a und des Teilkreises des Zahnrades b schneidet. Die Drehzapfen i der Gabel e sind in der Weise angeordnet, daß die von ihnen bestimmte Drehachse die Teillinie der Zahnstange a schneidet und mit der Drehachse der Zapfen h in Deckung gebracht werden kann. Dadurch ist es ermöglicht, die Bewegung der Lenkerstange f bis auf Null herabzusetzen. Die Zähnreibung ist auf das geringste Maß verringert, da nur ein Abwälzen der Zahnstange a auf dem Zahnrad b stattfindet.
  • Zur genauen Einstellung des Vorschubes kann das Handrad p mit einer Teilung versehen sein (Abt. 2), vor der ein am Ständer u befestigter Zeiger t liegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stellvorrichtung für den Walzenvorschub an Sägegattern, bei der eine das Schaltwerk antreibende Schubstange an einem auf einem Schwinghebel verstellbaren Schlitten angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (d) durch eine im Schwinghebel (c) längsverschiebbare und unmittelbar auf einem zu ihrer Verstellung dienenden Zahnrade (b) auf- ; ruhende Zahnstange (a) verstellt wird, die bei den Schwingungen des sie tragenden Hebels (L) sich in der Ebene des Zahnrades auf diesem kippend abwälzt.
DEK77581D 1921-05-13 1921-05-13 Stellvorrichtung fuer den Walzenvorschub an Saegegattern Expired DE387601C (de)

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