DE387238C - Naehmaschine zur Herstellung von Ziernaehten - Google Patents

Naehmaschine zur Herstellung von Ziernaehten

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DE387238C
DE387238C DEU7167D DEU0007167D DE387238C DE 387238 C DE387238 C DE 387238C DE U7167 D DEU7167 D DE U7167D DE U0007167 D DEU0007167 D DE U0007167D DE 387238 C DE387238 C DE 387238C
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loop
fabric
needle
sewing machine
thread
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DEU7167D
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C7/00Special-purpose or automatic embroidering machines
    • D05C7/06Special-purpose or automatic embroidering machines for embroidering festoons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Nähmaschine zur Herstellung von Ziernähten. Die Erfindung betrifft eine Nähmaschine zur Herstellung von Ziernähten, insbesondere der bekannten muschelförmigen Saumnähte. Sie besteht in der Anordnung eines Greifer, der tnit der Nadel zusammen die Fadenschleifen verkettet. Nach der Erfindung hat der Greifer drei Bewegungen, eine Schwingbewegung in einer senkrechten Ebene, eine Vor- und Rückwärtsbewegung und außerdem wird er noch um seine Achse gedreht. Während die beiden ersten Bewegungen ihn in Eingriff zu den Nadelschlingen entweder über oder unter der Stoffplatte bringen, .bewirkt die Drehung um seine Achse ein Festhalten bzw. ein Abgleiten der Schleifen. Um den Eintritt des Greifers in die Fadenschleifen zu erleichtern, ist dieser mit einem nach vorn ragenden Schnabel v ersehen.
  • In der Zeichnung ist Abb. i eine Vorderansicht eines Teiles der Maschine, Abb. 2 eine Seitenansicht, zum Teil im Schnitt, Abb. 3 ein Grundriß, zum Teil im Schnitt zur Darstellung der Stoffschiebereinrichtting, des unter"ialb des Stoffträgers mit der Nadel zusammenarbeitenden Fadenfängers, des oberhalb leg Stoffträgers mit der Nadel zusammenarbeitenden Greifers un:l des Antriebes für diese Teile, Abb. d. ein senkrechter Querschnitt durch den die Bewegung des Stoffschiebers steuernden Daumens, Abb. _# eine Seitenansicht des Stoffschiebers und @ler ihn tragenden Schiene, Abb.6 eine Seitenansicht der Vorschubstange und ,des Daumens zum Heben und Senken cl es Stoffschieber:, Abb. ; eine Seitenansicht der Feder, durch die der Stoffschieber in der unwirksamen Stellung erhalten wird, Abb. 8 eine schematische Darstellung der Na-lel und der mit ihr zusammenarbeiten-leu Greifer in der Stelhing, in der der untenlie"en(le Greifer aAer Falenfänger gerade in die Nadelschleife eintritt, Abb. 9 eine -ähnliche Darstellung, in der Stelltiiig, in der der von oben kommende Greifer gerade in die von <iem Fadenfänger gehaltene Schleife eintritt, Abb. io eine ähnliche Darstellung, in der die Schleife von dem Fadenfänger abgestreift tni,l der obere Greifer in sie eingetreten ist und o')erhalb des Stoffträgers .Alen Nadelfaden in eine Schleife auszieht, Ahb. i i eine ähnliche Darstellung, in der der Greifer den oberhalb des Stoffträgers befindlichen Nadelfaden erfaßt hat, Abb. 12 eine weitere Ansicht, in der der Greifer aus der von unten vorgebrachten Schlinge heraustritt und die obere Schlinge den Narlelfa-l#--n durch diese hindurchzieht, Abb.13 eineAnsicht der fertiger. Naht.
  • Die wesentlichen Teile der 1laschine sind die den Faden führende Nadel und zwei Gr; ifer, mittels deren der Nadelfaden in Schleifen gelegt wird. Unterlialli des Stoffträgers liegt ein Greifer o:ler 1#a.lenfänger, der den Na l:lfa:len unterhalb des Stoffes in eine Schlinge auszieht. In die so gebildete Schleife tritt der zweite Greifer, der den Nadelfaden el)2rh-illi des Stoffes in eine Schleife auszieht, un 1 sie durch die auf der unteren Seite des Stoff, -3 @nbildete Schleife durchzieht. Der Fadenfänger vollführt eine Scliwitigliewegttng, währeii.l @ler obere Greifer in der Längsrichtung verschiebbar und gleichzeitig um seine Achse drehbar ist, so daß er :ien Nadelfaden erfassen tin:l die gebildete Schleife abstreifen kann. Die Stoffvorschubv orrichtung wird derart bewegt, daß der Stoff erst vorgeschoben wird, nachdem eine Reihe von Stichen ausgeführt ist. Sie ist derart einstellbar, daß die Vorschubzeit geändert werden kann. Dadurch läßt sich die Anzahl der Stiche verändern, die in jeder Gruppe von Stichen gebil.rlet wird, ehe der Stoff zur Ausführung der nächsten Gruppe von Stichen vorgeschoben wird.
  • Auf der Tischplatte i der Nähmaschine befindet sich -ler überhängende Arm. 2, in dem die Nadelstange 3 mit ihrer Nadel d. senkrecht auf tnid ab bewegt wird. In der Nadel .I ist der Nalelfaden ir eingefädelt.
  • Unter --lein Stoffträger befindet sich der untere Schlingenmacherliaken, der Fadenfänger. Dieser sitzt auf einer uni einen Zapfen 7 drelibaren Schwinge 6, die auf zwei auf der Tischplatte sitzen.len Nocken 8 drehbar ist. Die Schwinge 6 wird durch einen an einem Zapfen io angreifenden Lenker 9 von einem Kurbelzapfen i i hin und her bewegt, rler auf einer Scheibe 12 sitzt. Das Lager dieser Scheibe ist an einem Lagerbock 13 der Hauptmaschinenwelle 14 angeordnet. Zum Antrieb leg Scheibe 12 dient eile niit @:ieser verbundenes Kegelrad 15 und ein auf der Welle id. aufgekeiltes Kegelrad 16. Hierdurch erhält der Fänger 5 eine hin und her gehende Bewegung, und zwar schiebt er sich zwischen Nadelfaden und Nadel, wenn diese sich etwa in ihrem unteren Hubende befindet und unter dem Stoffträger eine Schlinge bildet.
  • Mit dein unter dein Stoffträger befindlichen Fadenfänger 5 und der über dein Stoffträger befindlichen Nadel .I arbeitet der Greifer i8 zusammen, der in einer Bohrung einer Weile i9 mittels Stellschraube 2o befestigt ist (ebb. i und 2). Die Welle i9 ist in einer schwingen-1 gelagerten Büchse 21 derart gelagert, daß sie an deren Schwingbewegung teilnimmt und sich außer,-lein in Richtung ihrer Achse verschieben kann. Außerdem ist die Welle in einem Lager 22 geführt. Ihre Längsverschiebung erfolgt mittels eines Lenkers 23, der einerseits an einem "Zapfen 24 einer zwischen Stell-- Ingen 26 angeordneten Büchse 25 und andererseits an eineue Arm 27 angreift, der auf einer in einem l.agerliock 29 drehbaren Welle 28 sitzt. Ein zweiter Arin 3o der Welle wird durch ein Exzenter 31 von der Hauptwelle 14 aus angetrieben.
  • Das Lager 22 ist mittels Lenkers 35 an einem Arm 32 einer Welle 33 aufgehängt, die in einem Ständer 34 gelagert ist. In eine Nut leg Lagers greift ein Arm 36, der an einem Nocken 37 mittels Schrauben 38 befestigt ist un:1 -furch eine mittels Schrauben 4o an dem Lager befestigte Schiene 39 in der Nut gehalten wir-l. Die Büchse 21 ist auf einem Zapfen 41 drehbar, und der Arm. 36 und ,die dazu gehörige Nut der Büchse 22 sind nach einem Kreisbogen gekrümmt, dessen Mittelpunkt im Zapfen 41 liegt. Auf der Welle i9 sitzt ein Kegelrad 42, das in eine mit Schrauben 44 an der Säule 34 befestigte Zahnstange 43 eingreift. Eine Längsverschiebung des Kegelrades 42 wird durch einen am Lager 22 befestigten Bügel 45 verhindert, der mit seinen kugelförmigen Enden in eine Kehle 46 der Nabe des Rades 42 greift. Auch die Zahnstange 43 verläuft nach einem Kreisbogen, dessen Mittelpunkt in dem Zapfen 41 liegt. Die Welle 33 wird durch einen Arm 47 mittels eines Exzenterbügels 48 hin und her bewegt, der durch ein auf der Hauptwelle 14 angeordnetes Exzenter angetrieben wird.
  • Der Stoff wird auf dem Stoffträger 17 mittels eines Drückerfußes 49 gehalten, dessen Drückerstange So in dem überhängenden Arme der Maschine gelagert ist. Der Stoffschieber 51 besteht vorzugsweise aus einem Stück mit einer Schiene 52, die in einer Vorschubstange 53 gelagert ist. Die Stange 53 ist an einem Zapfen 54 einer Schwinge 55 angelenkt, die auf einem Zapfen 56 der Tischplatte i sitzt.
  • Die Schwinge 55 wird durch einen Lenker 57 hin und her bewegt, der an einer am Ende der Hauptmaschinenwelle 14 einstellbaren Kurbel 58 angreift. Die Stange 53 wird mittels eines Daumens 59 gehoben und gesenkt, der auf der Hauptwelle 14 sitzt und zwischen einer auf der Unterseite der Stange 53 angebrachten Platte 6o und einem mit der Stange verbundenen Arme 61 liegt (Abb.6). Die den Stoffschieber 51 tragende Schiene 52 ist in einer in der Stange 53 vorgesehenen Längsnut gelagert und an dieser mittels Zapfens 62 befestigt. Auf der Oberseite der Stange 53 ist mittels Schrauben 6,1 eine Feder 63 befestigt, welche die Schiene 52 und den Stoffschieber 53 nach unten drückt. Die Stange 53 und der sie hebende und senkende Daumen 59 sind so bemessen, daß, wenn der Stoffschieber 51 durch die Feder. 63 nach unten gedrückt wird, der Stoffschieber sich bei der Bewegung der Stange 53 hin und her bewegt, ohne am Stoff anzuliegen. Die Schiene kann an den Stoff durch einen Daumen 65, heran:gehoben werden, der auf einer Welle 66 sitzt, die auf einem auf der Tischplatte i befindlichen Böckchen 67 gelagert ist. Wie sich aus Abb. 4 ergibt, ist der Daumen 65 an einem Ende der Welle angeordnet, und die Welle wird durch ein Schaltrad 68 angetrieben, das auf .dem anderen Wellenende sitzt und durch eine Klinke 69 angetrieben wird, die auf einem Stift _x eines Armes 70 sitzt, der frei um die Welle 66 schwingen kann. Die in Abb. 2 in gebrochenen Linien gezeichnete Feder71 drückt die Klinke im allgemeinen in das Schaltrad 68. Der Arm 70 ist durch einen Lenker 72 mit einem Zapfen 73 verbunden, der in einem sebmentförmigen Schlitz eines Armes 74 der Schwinge 55 eingestellt werden kann. Dadurch, daß der Zapfen in dem Schlitz nach oben verschoben wird, wird. der Ausschlag des Armes 70 vergrößert, während eine Verkleinerung des Ausschlages eintritt, wenn .der Zapfen nach unten verschoben wird. Mittels dieser Einrichtung läßt sieh der Hub der Klinke 69, und damit der Zeitpunkt verändern, in dem der Daumen 65 den Stoffschieber an den Stoff drückt. Ein auf der Unterseite der Schiene 52 sitzender Nocken 76 re. durch einen Schlitz 77 der Stange 53 in die Bahn des Daumens 65. Der Daumen 65 besteht aus zwei gleichen Teilen. Wenn der Daumen 65 auf den Nocken 76 drückt, so wird die Stoffschieberschiene 52 um ihren Zapfen 62 gedreht, so daß der Stoffschieber 5i sich an den Stoff anlegt. Die vier Bewegungen des Schiebers 51 !haben die Folge, daß .der Stoffschieber den Stoff so lange vorschiebt, wie die Schiene angehoben ist. Sobald der Daumen 65 .den Nocken 76 freigibt, drückt die Feder 63 die Schiene 52 nach unten und stellt dadurch den Stoffschieber so ein, .daß er den Stoff nicht weiter vorschiebt.
  • Man kann daher den Stoffschieber, .der bei jeder Umdrehung der Maschinenwelle 'hin und her bewegt wird, so einstellen, daß er ,den Stoff nur nach einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen der Maschinen-,velle weiter vorschiebt. Daher kann der .Stoff derart bewegt «-erden, daß die in der Zeichnung dargestellte Gruppe von Stichen ausgeführt wird, weil die Nadel im wesentlichen immer an derselben Stelle durch den Stoff durchtritt, und daß danach erst der Stoff vorgeschaltet wird und die Nadel an einer anderen Stelle durch den Stoff' tritt, an der wieder eine Gruppe von Stichen gemacht wird. Durch Veränderung des Hubes der Klinke 69, mittels deren der Daumen 65 vorgeschaltet wird, läßt sich der Zeitraum verändern, während dessen .der Stoffschieber unwirksam bleibt. Dadurch läßt sich auch die Anzahl der Stiche jeder Gruppe verändern. Die Klinke kann also 2, :4. oder 6 Zähne bei jedem Hube vorschalten, und demgemäß ändert sich die Zahl ,der Stiche der Gruppe von 4 bis auf 18 oder 2o Stiche. Durch Einstellen des Stiftes 73 läßt sich der Stoffvorschub- und damit der Abstand der Stichgruppen verändern.
  • Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende: Die Nadel tritt. durch den Stoff und hebt sich danach ein wenig. Der Fadenfänger 5 tritt in die so gebildete Schlinge und führt diese zur Kante des Stoffes. Gleichzeitig hiermit wird der Greifer i8 gesenkt und gedreht. Wenn der Fänger 5 am Ende seines Hubes vorn anlangt, hat der Greifer 18 seine tiefste Stellung erreicht, in der er vollkommen herumgedreht ist. Er befindet sich nun in der in Abb. 9 gezeichneten Lage. Der Greifer 18 besitzt einen Widerhaken 78. Seine Spitze 79 ist etwas nach oben und zur Seite umgebogen, wie aus Abb. 9 und io hervorgeht. Durch eine Schwingbewegung :ler Welle 33 wird der Greifer 18 nun auf die untere Seite der Nadelschlinge zu bewegt, wie in Abb. 9 dargestellt ist. Wenn er sich nach vorn bewegt, so tritt er in die Nadelschlinge ein (Abb. 9). Seine Bewegung nach vorn wird durch die Welle 28 herbeigeführt. Wenn die Welle i9 gehoben wird und in den Greifer 18 über die Ebene des Stoffträgers hinaushebt, so rollt das Zahnrad .42 auf der Zahnstange q.3 und dreht dadurch den Greifer, so daß sein Haken 78 in eine wagerechte Ebene gelangt (Abb. io). Die Nadel hebt sich hierbei vollkommen nach oben (Abb. i i), und der Haken 78 erfaßt den Faden zwischen dem Nadelauge und dem Stoff, wobei er ini wesentlichen wagerecht liegt. Nun wird der Greifer 18 zurückbewegt. Bei seiner Abwärtsbewegung dreht er sich gleichzeitig so, (laß der Widerhaken 78 nach unten gerichtet ist. Dadurch kann der Greifer aus der zuerst gebildeten von unten kommenden Nadelschlinge heraustreten. Der Greifer kann mithin vermöge einer Drehung durch. eine Nadelschlinge .-eführt werden und den Nadelfaden zur Herstellung einer zweiten Schlinge erfassen, und danach kann er die so gebildete zweite Schlinge durch die erste Nadelschlinge hindurchziehen, ohne daß eine Einrichtung zum Abstreifen der Schlinge erforderlich wäre. 'Fenn der Greifer i8 die untere Nadelschlinge freigibt, wie in Abb. 12 dargestellt ist, so zieht er die obere Schlinge durch die untere Nadelschlinge und wenn er sich nach vorn bewegt, also in die in Abb.9 gezeichnete Stellung, um die nächste Nadelschlinge unterhalb des Stoffes zu fassen, so befindet sich die obere Schlinge noch auf ihm, und .durch seine Bewegung in die neue Nadelschlinge wird diese nach oben durch die vorher gebildete obere Nadelschlinge gezogen, wobei die obere Nadelschlinge von dein Greifer abgestreift wird. Es wird mithin zunächst eine Schlinge oberhalb des Stoffes gebildet und durch eine unterhalb des Stoffes gebildete Schlingedurchgezogen. Danach wird die unterhalb des Stoffes gebildete Schlinge durch die nächste oberhalb des Stoffes gebildete Schlinge durchgezogen. Infolge der Biegung der Spitze des Greifers 18 wird die untere Nadelschlinge auf der Nadel festgehalten, wenn der Greifer in die untere Nadelschlinge eintritt (Abb. 9 und io).
  • In Abb. 13 sind der Stoff mit f, und die miteinander verketteten Stiche mit s und die Nadellöcber mit n' bezeichnet. Die Nadel sticht durch den Stoff an den mit n' bezeichneten Stellen und bildet eine Gruppe von verketteten Schlingen. Nachdem eine gewisse Anzahl von Stichen gemacht ist, wird der Stoff durch den Stoffschieber in die nächste Stichstellung bewegt. Dadurch wird eine Gruppe von verketteten Schlingen um jede Nadelstellung gebildet, wodurch man die bekannte muschelähnliche Saumnaht erhält.

Claims (3)

  1. PATENT-ANspRLicHE: i. Nähmaschine zur Herstellung von Ziernähten, insbesondere muschelförmigen Saumnähten, deren Nadelfaden durch einen unterhalb des Stoffes liegenden Fadenfänger in eine Schleife gelegt wird, durch die ein Greifer tritt, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer (18) eine auf und ab schwingende und dabei drehende Bewegung über die Stoffkante hinweg vollführt.
  2. 2: Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein unter der Stichplatte arbeitender Fadenfänger (5) zunächst eine Schleife unter der Arbeitsplatte bildet, während der eine über der Arbeitsplatte gebildete Schleife tragende Greifer (18) sich senkt und sich um seine eigene Achse dreht, dabei die unter der Arbeitsplatte gebildete Schleife erfaßt, aufwärts geführt und gedreht wird, worauf er vorwärts bewegt wird, um wieder den Nadelfaden festzuhalten und eine Schleife zu bilden, die er beim Weiterschwingen und bei der Abwärtsbewegung durch die von dem Fadenfänger (5) unter der Arbeitsplatte gebildete Schleife führt.
  3. 3. Nähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. @laß -ler (reifer ( )8) auf einer in einer schwingenden Büchse (25) gelagerten hin und her gehenden Welle (i 9) angeordnet ist, durch die er seine Längs-, seine schwingende Bewegung in einer senkrechten Ebene und -,eine Drehbewegung erhält.
DEU7167D 1915-09-16 1920-07-10 Naehmaschine zur Herstellung von Ziernaehten Expired DE387238C (de)

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