DE385776C - Badeofen - Google Patents

Badeofen

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DE385776C
DE385776C DEK79461D DEK0079461D DE385776C DE 385776 C DE385776 C DE 385776C DE K79461 D DEK79461 D DE K79461D DE K0079461 D DEK0079461 D DE K0079461D DE 385776 C DE385776 C DE 385776C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/18Water-storage heaters
    • F24H1/20Water-storage heaters with immersed heating elements, e.g. electric elements or furnace tubes
    • F24H1/205Water-storage heaters with immersed heating elements, e.g. electric elements or furnace tubes with furnace tubes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Badeofen. Die meisten der bekannten Badeöfen leider. unter dem Mißstand, daB sie zum Erwärmen des Wassers zu lange brauchen und hierzu sehr viel Brennstoff benötigen. Diese Nachteile zu beheben, ist Zweck vorliegender Erfindung.
  • Dieselbe besteht- in einem Badeofen, Liessen Zug aus zwei versetzt übereinanderliegenden Röhren gebildet wird, welche so miteinander verbunden sind, daß an ihrer Vereinigungsstelle eine eine langzügige Stichflamme erzeugende Verengung des Zuges entsteht. Diese Verengung ist derart, daß die Flamme in möglichst geradlinigem Zuge die Wände der beiden Röhren je auf der einen Seite bestreicht, während die anderen Seiten dieser Röhren von den sich entwickelnden Rauchgasen beheizt werden.
  • Eine Ausführungsform eines derartigen Badeofens ist in Abb. i im Längsschnitt, in Abb. a in Seitenansicht -und in Abb. 3 im Querschnitt nach der Linie A-B dargestellt.
  • Hierbei ist a der Wassermantel des Ofens, z, dessen Feuerstelle, c der Rost und d der Aschenfall. Von der Feuerstelle ab geht der Zug e nach oben, und zwar in Form einer Röhre von beliebigem Querschnitt. Versetzt zur Röhre e ist oberhalb der letzteren die Zugröhre f angebracht, und zwar derart, daß die beiden Röhren e und f an der Stelle ihrer Vereinigung in der aus Abb. i ersichtlichen Weise ineinandergreifen. Dadurch ergibt sich eine Verengung g des Zuges, durch welche eine langzügige Stichflamme erzeugt wird. Dieselbe bestreicht vom Feuerraum b ausgehend die Wand- h der köhre e und sodann die Wand i der Röhre f des Zuges. An den gegenüberliegenden Wänden la und l der beiden Röhren dagegen sammeln sich die Rauchgase und bewirken so die Beheizung des Zuges auf der der Stichflamme entgegengesetzten Seite. Wie ersichtlich, ist der Ofen mittels der Stützen en an einer Wand befestigt, er kann aber auch ebensogut wie jeder andere Badeofen auf Füßen, einem Sockel o.,dgl. stehen.
  • Als Brennstoff kann Holz, Kohle, Torf o. dgl. verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcFI: Badeofen, dadurch gekennzeichnet, daB dessen Zug aus versetzt übereinanderliegenden Röhren besteht, welche so miteixander verbunden sind, daB an ihrer Vereinigungsstelle eine eine langzügige Stichflamme erzeugende Verengung entsteht, welche in möglichst geradlinigem Zuge die Wände der Röhren je auf der einen Seite bestreicht, während die andere. Seite derselben von den sich entwickelnden Rauchgasen beheizt wird.
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