DE384155C - Regenanlage, bei der das Regenrohr durch einen Wassermotor pendelnd gedreht wird - Google Patents

Regenanlage, bei der das Regenrohr durch einen Wassermotor pendelnd gedreht wird

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DE384155C
DE384155C DEZ12253D DEZ0012253D DE384155C DE 384155 C DE384155 C DE 384155C DE Z12253 D DEZ12253 D DE Z12253D DE Z0012253 D DEZ0012253 D DE Z0012253D DE 384155 C DE384155 C DE 384155C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/02Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements
    • B05B3/04Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet
    • B05B3/0417Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet comprising a liquid driven rotor, e.g. a turbine
    • B05B3/0432Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with rotating elements driven by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet comprising a liquid driven rotor, e.g. a turbine the rotation of the outlet elements being reversible
    • B05B3/0438Tubular elements holding several outlets, e.g. apertured tubes, oscillating about an axis substantially parallel to the tubular element

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Description

Es ist bekannt, das nach Abschluß des Zulaufschiebers bei Regenanlagen im Regenrohr zurückbleibende Wasser beim Verlegen des Rohres zur Verhütung von Auskolkungen durch eine gelochte Rinne oder ein Sieb an beliebiger Stelle, jedoch im Bereich der Spritzdüsen des Regenrohres, so zu verteilen, daß eine unmittelbare Beschädigung des Bodens oder der Pflanzen nicht in Frage kommt.
ι» Bei der. im folgenden beschriebenen Erfindung handelt es sich um die Verteilung weit größerer Wassermassen, die nach Arbeitsleistung aus dem hydraulischen Motor einer Regenanlage, der das Regenrohr bewegt, wäh-
*5 rend des ganzen Beregnungsvorganges austreten und die nicht nur in bekannter Weise mehr oder weniger unschädlich beseitigt, sondern nutzbringend verwendet werden sollen, indem sie dem weiteren Zweck der Beregnung dienstbar gemacht werden.
Der wesentliche Unterschied* gegen die bekannten Einrichtungen besteht darin, daß zur Ausnutzung des verbrauchten Antriebswassers dieses entweder an einer Stelle geringeren Druckes wieder in die Hauptleitung zurückgeführt und von hier aus verteilt wird oder in eine besondere, mit geeigneten Verteilungsvorrichtungen versehene und unter einem gewissen Druck stehende Rohrleitung bzw.. an den Düsenrohren befestigte und deren Drehung mitmachende Düsen geleitet oder auf einzelne Düsen des Regenrohres verteilt und in diese an einer Stelle geringeren Druckes eingeführt wird.
Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsbeispiele der Einrichtung. Es bezeichnet in Abb. ι ο den Antriebsmotor, der mit Hilfe der Steuerung b das Triebwasser aus der Hauptzuführungsleitung c durch das Rohr d entnimmt und nach der Arbeitslei-
stung durch das Rohr e abfließen läßt. Dieses mündet wieder in die Hauptleitung c, und zwar an einer Stelle, wo durch eine geeignete Vorrichtung, z. B. eine plötzliche Rohrerweiterung oder eine injektorartige Vorrichtung, ein Unterdruck erzeugt wird, der in der Lage ist, das verbrauchte Triebwasser wieder in die Hauptleitung hineinzusaugen. Diese führt es dann mittels der gewählten Regenverteilungsleitung dem Ackerlande zu.
In Abb. 2 mündet die Austrittsleitung e für das Triebwasser in eine Leitung /, die z. B. um eine senkrechte Achse schwenkbar angeordnet sein kann und an ihrem Ende oder an
»5 mehreren Stellen eine Verteilungsbrause g trägt.
In Abb. 3 mündet das Ableitungsrohr e in ein druckloses Rohr oder eine offene Rinne h, die am entgegengesetzten Ende eine Stütze i trägt. Durch mehr oder weniger tiefes Hineindrücken der Stützet in den Boden kann die Wasserleitung h, die zweckmäßig mit dem anderen Ende an dem Wassermotor aufgehängt ist, so eingestellt werden, daß das ab-
a5 laufende Triebwasser durch Bohrungen oder über die Kante der Rinne hinweg sich gleichmäßig auf das Ackerland verteilt.
. In Abb. 4 ist die Anordnung ähnlich wie in Abb. 3, nur steht das angeschlossene Rohr k unter Druck, so daß die austretenden Wasserstrahlen/ eine größere Wurfweite bekommen.

Claims (4)

P ATENT-Ansprüche:
1. Regenanlage, bei der das Regenrohr durch einen Wassermotor pendelnd gedreht wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausnutzung des verbrauchten Antriebswassers dieses an einer Stelle geringeren Druckes wieder in die Hauptleitung zurückgeführt und von hier aus verteilt wird.
2. Regenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verbrauchte Antriebswasser in eine besondere, mit geeigneten Verteilungsvorrichtungen versehene und unter einem gewissen Druck, stehende Rohrleitung geführt wird.
3. Regenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verbrauchte Antriebswasser durch ein besonderes Rohr 5» mit Verteilungsdüsen geleitet wird, welches an einem Regenrohr befestigt ist und die Drehung des letzteren mitmacht.
4. Regenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verbrauchte Antriebswasser auf einzelne Düsen des Regenrohres verteilt und in diese an einer Stelle geringeren Druckes eingeführt wird.
Abb. ι.
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