DE383335C - Roehrenwaermeaustauscher - Google Patents

Roehrenwaermeaustauscher

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DE383335C
DE383335C DEW62449D DEW0062449D DE383335C DE 383335 C DE383335 C DE 383335C DE W62449 D DEW62449 D DE W62449D DE W0062449 D DEW0062449 D DE W0062449D DE 383335 C DE383335 C DE 383335C
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Germany
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heat exchanger
ring
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tubular heat
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/02Header boxes; End plates
    • F28F9/04Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates
    • F28F9/06Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates by dismountable joints
    • F28F9/10Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates by dismountable joints by screw-type connections, e.g. gland
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
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    • F28F9/04Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates
    • F28F9/06Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates by dismountable joints
    • F28F9/14Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates by dismountable joints by force-joining

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description

883335
Bei Röhrenwärmeaustauschern, die mit salzhaltigem Wasser als Kühlwasser arbeiten, wird vielfach, mit Rücksicht auf Korrosionssicherheit, eine elektrisch gut leitende Verbindung zwischen den einzelnen Rohren und Rohrtragplatten verlangt. Wird die Abdichtung in den Rohrplatten durch Einwalzen bewerkstelligt, so ist eine solche Verbindung von selbst gegeben. Bei Abdichtung mittels Gummiringe oder mittels Schraubenstopfbüchsen mit elastischem Packungsmaterial ist dagegen die Verbindung meist gar nicht vorhanden oder nur eine mangelhafte. Es ist schon bekannt, diesem Alangel durch Einlage von metallischem oder graphithaltigem Packungsmaterial abzuhelfen. Dabei bleibt aber der Widerstand der Verbindung meist ein erheblicher, weil es sich für den Strom um zwei Übergänge handelt, nämlich einmal um ilen übertritt vom Rohr auf den Verbindungsring, zweitens von diesem auf die Platte. Diese beiden Stellen können zudem durch Verkrustung unter dem Einfluß des Seewassers ihre Leitfähigkeit einbüßen. Da die in Betracht kommenden, die Korrosionen hervorrufenden Ströme solche sehr geringer Spannung sind, so kann eine geringe Erhöhung des Widerstandes der \~erbindungssteile deren Nutzen aufheben.
Es ist auch bekannt, eine unmittelbare Berührung zwischen Rohr und Rohrtragplatten dadurch herzustellen, daf.i der Röhrenquerschnitt und die Bohrung nicht kreisrund, sondern oval gestaltet werden und das Rohr nach dem Einführen in die Bohrung so viel verdreht wird, bis ein Festklemmen eintritt, so daß also an zwei gegenüberliegenden Punkten metallische Berührung auftritt. Diese Befestigungsart ist verhältnismäßig kostspielig.
Erfindungsgemäß bewirken nun besondere Mittel nur eine einseitige unmittelbare metallische Berührung zwischen den Rohren und den sie aufnehmenden Rohrtragplatten. Dadurch wird die gewünschte metallische Berührung auf einfache und billige Weise erreicht.
Als besondere Mittel kommen lediglich besondere Konstruktionsgestaltungen der einzelnen Konstruktionselemente der Abdichtung in !■"rage.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen solcher Konstruktionselemente veranschaulicht. Es ist: Abb. ι ein senkrechter Schnitt durch einen Teil eines Rohres, eine dasselbe tragende Platte und eine Schraubenstopfbüchse mit elastischer Packung,
Abb. ia ein Schnitt nach der Linie i"-ia (ler Abb. i,
Abb. 2 ein der Abb. 1 entsprechender Schnitt durch eine zweite Ausführungsform einer Anordnung mit Schraubenstopfbüchse,
Abb. 3 ein der Abb. 1 entsprechender Schnitt durch eine Ausführung, bei welcher zur Abdichtung ein eingerollter elastischer exzentrischer Ring dient.
Abb. 4 zeigt diesen Ring in einer Seitenansicht und in einem senkrechten Schnitt in dem Zustande vor dem Einrollen.
Abb. 5 zeigt in einem senkrechten Querschnitt und in einem Grundriß einen Dichtungsring exzentrischer Form, der als Pakkungsring aus Asbestmasse bei einer Anordnung nach Abb. 2 und als Packungsring aus Fiber in einer Bohrung nach Abb. 3 dienen kann.
Abb. 6 zeigt in einem senkrechten Querschnitt und in einer Draufsicht einen zylindrischen Ring aus zusammendrückbarer Masse mit konzentrischer Bohrung, der einseitig schräg zur Achse abgeschnitten ist.
Bei der in Abb. 1 und ia gezeigten Stopfbüchsenabdichtung ist die in einer Rohrtragplatte 3 vorgesehene Grundbohrung 1 gegenüber einer Gewindebohrung 2 exzentrisch ver-
setzt. Das zusammendrückbare Packungsmaterial 4, welches beispielsweise eine Baumwollschnur üblicher Form oder eine Asbestmasse sein kann, ist konzentrisch um das Rohr 6 gelegt und wird durch die mit Gewinde versehene Hülse 5 zusammengepreßt. Das Rohr 6 kommt damit in konzentrische Lage zur Gewindebohrung 2, und infolgedessen wird es an der Stelle 7 einseitig an die Innenfläche der Bohrung 1, die es mit geringem Spiel umgibt, angepreßt.
Bei Beibehaltung der üblichen zentrischen Ausführung der Stopfbüchsenpackungsräume kann die Verteilung des Packungsmaterials derart vorgenommen werden, daß es in ungleich starker Schicht das Rohr umgibt, so daß beim Anziehen der Packungshülse das Rohr seitlich an die Innenfläche der Grundbohrung 1 der Tragplatte angedrückt wird. Abb. 2 zeigt eine solche Stopfbüchsenabdichtung. Hier wird durch Einlegen einer größeren Menge von Packungsmaterial oberhalb des Rohres 10 an Stelle ir als unterhalb desselben an Stelle 12 und nachheriges Zusammenpressen des Materials mit der Hülse 13 das einseitige Anpressen des Rohres 10 an die Innenfläche der Grundbohrung 1 an der Stelle 14 erreicht.
Eine beabsichtigte, ungleichmäßige Pakkungsmaterialverteilung wird am einfachsten durch Verwendung besonders hergestellter Packungsringe aus Asbestmasse, Gummi, Fiber u. dgl. erreicht, denen man eine exzentrische Form gibt. Abb. 3 zeigt eine solche Abdichtung mittels eines in einer Bohrung 26 der Tragplatte 3 eingerollten exzentrischen Gummiringes 20. Abb. 4 zeigt die Form dieses Gummiringes 20 in dem Zustand vor dem Einrollen. Dieser Ring hat eine dickste und diametral gegenüber eine dünnste Stelle mit gleichmäßigem Übergang von der einen zur anderen. Die geringste Stärke dieses Ringes ist so gewählt, daß er an der dünnsten Stelle 21 durch das nachherige Einrollen noch so zusammengedrückt wird, daß trotz der Röhrauflage in 22 eine genügende Dichtung erzielt wird.
Es können auch exzentrische Fiberringe verwendet werden, die nach dem Einführen in die zylindrische Bohrung der Rohr tragplatte beim Inberührungkommen mit Wasser aufschwellen, womit sowohl eine Abdichtung als auch eine einseitige Anpressung des Rohres an die Innenfläche der Bohrung der Rohrtragplatte erzielt wird. Abb. 5 zeigt einen solchen Fiberring 23.
Der angestrebte Zweck wird auch erreicht durch Verwendung; von konzentrischen Ringen aus zusammendrückbarem Material, beispielsweise aus Asbestmasse, wenn diese Ringe von Hohlzylinderform wenigstens einseitig schräg zur Achse abgeschnitten werden, so daß nach deren Zusammenpressung durch die Stopfbüchsenhülse, womit ein Umformen zu einem Zylinder mit zur Achse senkrechten Schnittflächen erfolgt, auf der einen Seite des Rohres mehr Packungsmaterial liegt als auf der anderen. Abb. 6 zeigt einen solchen zylindrischen Ring 24, der einseitig schräg zur Achse abgeschnitten ist.

Claims (6)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Röhrenwärmeaustauscher, bei dem die Rohre durch besondere Mittel in unmittelbare metallische Berührung mit den Wandungen der sie aufnehmenden Tragplattenbohrungen gebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß jene Mittel nur eine einseitige Berührung zwischen den Rohren und Rohrtragplatten bewirken.
  2. 2. Röhremvärmeaustauscher nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundbohrung von Gewindestopfbüchsen in den Tragplatten zur Gewindebohrung dieser Büchsen so weit exzentrisch versetzt ist, daß die Rohre durch eine elastische Packung einseitig an die Innenfläche der Grundibohrung angepreßt werden.
  3. 3. Röhrenwärmeaustauscher nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Packungsmaterial, welches zum Abdichten der Rohre in Bohrungen der Tragplatten dient, in ungleich starker Schicht um die Rohre herum verteilt ist.
  4. 4. Röhrenwärmeaustauscher nach Patentanspruch ι und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Abdichten dienende Material ein Ring ist, dessen Schnurstärke eine dickste und diametral gegenüber eine dünnste Stelle mit gleichmäßigem Übergang von der einen zur anderen aufweist.
  5. 5. Röhr en wärmeaustauscher nach Patentanspruch ι und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Abdichten dienende Material ein zylindrischer Ring mit exzentrischer Bohrung ist. ■
  6. 6. Röhrenwärmeaustauscher nach Patentanspruch ι und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Abdichten dienende Material ein zylindrischer Ring mit zentrischer Bohrung, aber zur Achse schrägem Schnitt der einen Stirnfläche ist, woraus · beim Zusammenpressen des Ringes in der Stopfbüchse ein exzentrischer Ring gepreßt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEW62449D Roehrenwaermeaustauscher Expired DE383335C (de)

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