DE3826348C2 - - Google Patents

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DE3826348C2
DE3826348C2 DE3826348A DE3826348A DE3826348C2 DE 3826348 C2 DE3826348 C2 DE 3826348C2 DE 3826348 A DE3826348 A DE 3826348A DE 3826348 A DE3826348 A DE 3826348A DE 3826348 C2 DE3826348 C2 DE 3826348C2
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Eckhard Dipl.-Ing. Schneider (Fh), 8901 Stadtbergen, De
Hans 8900 Augsburg De Schwoepfinger
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Manroland AG
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MAN Roland Druckmaschinen AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/54Auxiliary folding, cutting, collecting or depositing of sheets or webs
    • B41F13/70Depositing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/38Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by movable piling or advancing arms, frames, plates, or like members with which the articles are maintained in face contact
    • B65H29/40Members rotated about an axis perpendicular to direction of article movement, e.g. star-wheels formed by S-shaped members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schaufelradausleger für die Auslage von Falzprodukten an einer Rollenrotations-Druckmaschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem herkömmlichen Schaufelradausleger, wie er beispielsweise im Fachbuch "Atlas des Zeitungs- und Illustrationsdruckes" von A. Braun, Frankfurt 1960, in der Abb. 91 auf Seite 76 gezeigt ist, sind die Schaufeln aus einem Flacheisen mit rechteckigem Querschnitt hergestellt. Bei steigenden Maschinengeschwindigkeiten neigen die metallischen Schaufeloberflächen dazu, Farbe von den Falzexemplaren anzunehmen. Bei sogenannten Stopfern, das heißt einem unkontrollierten Einfallen zuvieler Falzexemplare in ein aus zwei benachbarten Schaufeln gebildetes Fach, werden metallische Schaufeln häufig verbogen und müssen zur Wiederherstellung der Betriebsfähigkeit des Falzapparates in aufwendiger Weise gerichtet werden. Auch Beschädigungen der Exemplare bei der mit dem Einfallen in das Schaufelrad einhergehenden Abbremsung sind zu verzeichnen.
Die DE 38 14 401 C1 wendet deshalb Bremszungen mit einer speziellen Geometrie an, mit Hilfe derer die Falzexemplare sanft abgebremst werden. Ein Ablegen von Farbe ist aber auch hier zu verzeichnen.
Die DE-AS 12 13 859 schlägt zwar vor, die Schaufeln eines Schaufelrades beidseitig mit Rollen zu flankieren, womit vielleicht Abhilfe gegen das Abschmieren geschaffen wird. Bei Stopfern werden aber auch hier die Schaufeln bleibend verbogen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Schaufelradausleger so weiterzubilden, daß dieser bei leichter Herstellbarkeit eine schonende Behandlung der Falzexemplare ermöglicht und ein Nachrichten der Schaufeln bei Stopfern entfällt.
Diese Ausgabe wird erfindungsgemäß durch die Anwendung der Merkmale des Patentanspruchs gelöst.
Durch die Fertigung der Schaufeln und Bremszungen aus kohlefaserverstärktem Polyamid weisen dieselben eine hohe Stabilität, verbunden mit einer hohen Elastizität und eine ein Farbablegen in hohem Maß verhindernde Oberfläche auf. Abgerundete Kanten- bei den herkömmlichen, aus Flacheisen geformten Schaufeln und Bremszungen nur durch eine aufwendige mechanische Bearbeitung erzielbar - lassen sich in vorteilhafter Weise bei einer Herstellung im Spritzgußverfahren gleich mit anformen. Schaufeln und Bremszungen mit balligem oder elliptischen Querschnitt erweisen sich als besonders vorteilhaft, um ein Farbablegen und ein Beschädigen der Exemplare zu verhindern, zumal die mit dem Schaufelrad feststehenden Bremszungen in der Weise zusammenarbeiten, daß die einfallenden Falzexemplare durch eine aufgrund der Verschränkung der Bremszungen mit den Schaufeln erfolgende wellenförmige Verformung ihrer Vorderkante abgebremst werden. In Verbindung damit ergibt sich bei günstigen Reibverhältnissen infolge Kunststoffoberfläche der Schaufeln und Bremszungen und leichter Kraftausübung auf die Exemplare infolge deren Wellenverformung und guter Nachgiebigkeit der Schaufeln dank dem elastischen Werkstoff ein sanftes, zuverlässiges Gleiten der Exemplare in die Schaufelradtaschen.
Die DE-AS 22 40 397 schlägt zwar zur Vermeidung des Abschmierens z. B. eine aus einem auf Polyäthylenbasis gefertigte Trichternase vor, und die DE 35 10 959 A1 nennt Polyamid mit eingelagerten Kohlefasern als leitfähigen Kunststoff mit höherer Bruchfestigkeit und Formstabilität, eine Anregung für das Zusammenwirken der Merkmale unter Berücksichtigung ihrer Funktionen innerhalb der Kombination wird aber nicht gegeben.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen erklärt. Es zeigt
Fig. 1 einen bekannten Schaufelradausleger mit zwischen den Schaufelkränzen angeordneten, feststehenden Bremszungen,
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Schaufel in Seitenansicht,
Fig. 3 eine erfindungsgemäße Schaufel im Querschnitt und
Fig. 4 einen Schnitt durch Schaufeln und Bremszungen in einer Ebene senkrecht zu einem einfallenden Falzexemplar.
In Fig. 1 ist in einem Ausschnitt aus einem bekannten Falzapparat ein Falzklappenzylinder 1 und ein Schaufelradausleger 2 gezeigt. Der Schaufelradausleger 2 setzt sich aus mehreren auf einer gemeinsamen Welle 3 axial voneinander beabstandet angeordneten Schaufelkränzen 4 zusammen, von denen jeder mehrere gleichmäßig am Umfang verteilte Schaufeln 5 trägt.
In der rechten Hälfte des Schaufelradauslegers 2 sind senkrecht von oben kommend in den axialen Lücken zwischen den Schaufelkränzen 4 Bremszungen 6 fest angeordnet, deren Außenkontur ein aus zwei aufeinanderfolgenden Schaufeln 5 gebildetes Fach partiell verengt und dadurch ein vom Falzklappenzylinder 1 senkrecht einfallendes Falzexemplar 7 abbremst. Das abgebremste Falzexemplar 7 wird anschließend auf einem unter dem Schaufelradausleger 2 angeordneten Förderband 10 ausgelegt.
Was den vorstehend beschriebenen grundsätzlichen Aufbau anbelangt, so ähnelt der erfindungsgemäße Schaufelradausleger 2 dem bekannten. Im Unterschied zu jenem werden jedoch statt der metallenen Schaufeln 5 mit Rechteckprofil an den Schaufelkränzen 4 Schaufeln 8 (Fig. 2) befestigt, die aus einem ein Farbablegen verhindernden Kunststoff gefertigt sind. In den Zwischenräumen zwischen den Schaufelkränzen sind feststehende Bremszungen 9 angeordnet und zwar derart, daß sie in einer senkrecht zum einfallenden Falzexemplar 7 liegenden Ebene zu den Schaufeln 8 versetzt sind und das Falzexemplar wellenlinienförmig verformen (Fig. 4).
Die Schaufeln 8 werden aus Polyamid mit Kohlefaserverstärkung gefertigt, wobei sich eine Zusammensetzung aus 70% Polyamid 6.6 mit 30% Kohlefasern als besonders vorteilhaft herausgestellt hat.
Die Schaufeln weisen im Querschnitt ein abgerundetes Profil auf, das ballig oder elliptisch sein kann. Bei einer elliptischen Form des Schaufelquerschnitts gemäß Fig. 3 hat sich ein Verhältnis der Schaufelbreite B zur Schaufeldicke D als günstig erwiesen, das etwa im Bereich von 3 : 1 bis 4 : 1 liegt.
Die Bremszungen 9 sind aus dem gleichen Material wie die Schaufeln 8 gefertigt und weisen ebenfalls einen Querschnitt mit abgerundeten Kanten auf.
Die erfindungsgemäßen Kunststoffschaufeln und Bremszungen lassen sich - unabhängig von der gewählten Querschnittsform - besonders günstig im Spritzgußverfahren herstellen. Dabei können die vorteilhaften Rundungen der Kanten in einem Arbeitsgang mit erstellt werden. Des weiteren ist eine über die Länge einer Schaufel 8 variable Dicke und/oder Breite bei derart gefertigten Kunststoffschaufeln leicht realisierbar.

Claims (1)

  1. Schaufelausleger für die Auslage von Falzprodukten an einer Rollenrotations-Druckmaschine mit mehreren auf einer gemeinsamen Welle axial voneinander beabstandet angeordneten Schaufelkränzen, von denen jeder gleichmäßig am Umfang verteilt mehrere gekrümmte Schaufeln trägt, und mit zwischen den Schaufelkränzen angeordneten, feststehenden Bremszungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln (8) und die Bremszungen (9) aus Polyamid mit einer Kohlefaserverstärkung bestehen und im Querschnitt ein abgerundetes Profil aufweisen und die Bremszungen (9) in einer Ebene senkrecht zu einem einfallenden Falzexemplar (7) so gegenüber den Schaufeln (8) geschränkt angeordnet sind, daß die Vorderkante des Falzexemplars (7) in einer sanften Wellenlinie verformt wird.
DE3826348A 1988-08-03 1988-08-03 Schaufelradausleger Granted DE3826348A1 (de)

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