DE378741C - Aus einem Rohr bestehender Drehstahl - Google Patents

Aus einem Rohr bestehender Drehstahl

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DE378741C
DE378741C DEW60417D DEW0060417D DE378741C DE 378741 C DE378741 C DE 378741C DE W60417 D DEW60417 D DE W60417D DE W0060417 D DEW0060417 D DE W0060417D DE 378741 C DE378741 C DE 378741C
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turning tool
turning
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B27/00Tools for turning or boring machines; Tools of a similar kind in general; Accessories therefor
    • B23B27/10Cutting tools with special provision for cooling
    • B23B27/12Cutting tools with special provision for cooling with a continuously-rotated circular cutting edge; Holders therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B27/00Tools for turning or boring machines; Tools of a similar kind in general; Accessories therefor
    • B23B27/14Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material
    • B23B27/16Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped
    • B23B27/1685Adjustable position of the cutting inserts
    • B23B27/1688Height of the cutting tip adjustable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23B27/22Cutting tools with chip-breaking equipment

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Aus einem Rohr bestehender Drehstahl. Die Erfindung betrifft einen aus einem Rohr bestehenden Drehstahl, der an beiden Enden eine durch Ausschleifen einer kegelförmig oder ähnlich 'gestalteten Vertiefung gebildete, kreisförmig geschlossene Schnittkante besitzt und in einem besonderen Stahlhalter derart gelagert ist, daß er nach Stumpfwerden des jeweils in Eingriff befindlichen Punktes der Schnittkante von Hand oder selbsttätig gedreht werden kann, um hierdurch immer neue Punkte der Schnittkante in Eingriff mit dem Werkstück zu bringen.
  • Bei den bisher bekannten Drehstählen dieser Gattung gelangte entweder ein voll ausgebildeter oder ein rohrförmiger Rundstahl zur Verwendung. Die ersterwähnten haben den schwerwiegenden Nachteil, daß sich beim Nachschleifen der kegelförmigen Aushöhlung mittels einer entsprechend kegelförmigen Schleifscheibe die Schleiffläche derart 'mit Schleifspänen vollsetzt, daß die wirksame Fläche des Drehstahles vollkommen verschrammt und die Schleifscheibe selbst ,infolge Abnutzung ihrer Spitze für den weiteren Gebrauch untauglich wird. Die zur Vermeidung dieses Übelstandes verwendeten rohrförmigen Drehstähle lassen sich zwar erstmalig in einwandfreier Weise anschleifen, setzen sich im Betrieb dann aber derart mit Drehspänen voll, daß gewissermaßen ein Vollstahl entsteht und beim Nachschleifen alsdann die gleichen Übelstände auftreten wie bei einem solchen. Weder die einen noch die anderen derartigen Rundstähle haben aus diesem Grunde bisher Eingang in die Praxis gefunden.
  • Gemäß vorliegender Erfindung sollen die obengenannten Nachteile dadurch vermieden werden, daß in-die Bohrung des hohlen Drehstahles ein Einsatz eingesetzt ist, der durch eine Stellschraube gegenüber dem Drehstahl verschiebbar ist. Der rohrförmig,aus;gebildete Drehstahl stützt sich hierbei mit seinem unteren Ende auf die kegelförmige Spitze einer Stellschraube ab, die von unten in die Bohrung des Stahlhalters eingeschraubt ist. Die Anwendung eines derartigen Einsatzes sichert den Vorteil, daß ein Vollsetzen der Drehstahlhöhlung vollkommen ausgeschlossen ist und daß der abgehobene Drehspan je nach Bedarf selbsttätig in kürzere oder längere Stücke zerbrochen werden kann, je nachdem man das, den Boden der hohlkegeligen Drehstahlvertiefung bildende obere Ende des Einsatzes mehr oder weniger hebt.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Abb. i eine Seitenansicht, Abb. 2 eine Oberansicht und Abb. 3 einen Längsschnitt der Drehvorrichtung, Abb. d Seiten- und Oberansicht des Drehstahles und Abb. j eine Seitenansicht des Drehstahlein-Satzes. Die Drehvorrichtung besteht aus dem in der üblichen Weise ausgebildeten Drehbankschlitten a, auf welchem mittels eines Schraubenbolzens 1? und einer Kleininhacke c ein Stahlhalter d festgespannt wird. Der Stahlhalter d trägt an seinem vorderen Ende einen runden oder v ierklantigen Kopf c#, welcher nach unten verlängert und mit einer etwas geneigten Bohrung f versehen ist. Diese Bohrung dient zur Aufnahme eines Drahtstahles g, welcher aus einem einfachen rohrförmigen Stahl besteht und sich frei in der Bohrung f drehen kann, für gewöhnlich jedoch durch eine seitlich angeordnete Klemmschraube festgestellt wird. Sowohl an seinem oberen als auch an seinem unteren Ende ist dieser rohrfZirmige Drehstahl g mit einer kegelförmigen Vertiefung h versehen, welche mittels einer kegelförmigen Schleifscheibe leicht und genau nachgeschliffen werden kann. Durch (las Ausschleifen dieser kegelförmigen Vertiefung h entstehen am Umfange des Drehstahles zwei kreisförmig geschlossene Schnittkanten, von denen jeweils die eine die Abnahme des Drehspanes von dein sich drehenden Werkstück i bewirkt. Damit der Schliff der Vertiefung stets genau mittelpunktsgleich zum Umfang des Drehstahles g erfolgt, wird dieser beim Schleifen mit seiner Bohrung j zwezkmäßig auf ein mittelpunktsgleich mit der Schleifscheibe verbundenes Führungsgestänge aufgeschoben.
  • In die mit entsprechendem Muttergewinde versehene Bohrung f des Stahlhalterkopfes c ist von unten her eine Stellschraube k eingeschraubt, welche an ihrem oberen Ende eine, der Vertiefung k des Drehstahles entsprechende .kegelförmige Spitze l besitzt, auf welche sich das untere Ende des Drehstahles abstützt. Durch Nachstellen dieser Stellschraube k kann die beim Nachschleifen eintretende Abnutzung des Drehstahles ohne weiteres ausgeglichen werden. Soll die Weiterdrehung des Drehstahles nicht von Hand, sondern durch den Vorschub des Drehbankschlittens oder mittels eines besonderen Antriebes selbsttätig erfolgen, so wird die kegelförmige Spitzel der Stellschraube k zweckmäßig durch ein geeignetes Kugellager ersetzt, um die Reibung des Drehstahles in der Bohrung f nach Möglichkeit zu verringern. In die Bohrung j des Drehstahles ä wird ein walzenförmiger Einsatz in eingeschoben, der an seinem unteren Ende mit einer Stellschraube n versehen ist, damit das obere Ende dieses Einsatzes stets genau der jeweiligen Länge der Bohrung j angepaßt werden kann.
  • Die Stellschraube iz stützt sich mit ihrem Kopf oder ihrem unteren Ende auf die Spitze l der Stellschraube k auf, die, wie erwähnt, gleichzeitig auch zur Stützung des Drehstahles selbst dient.
  • Die Anordnung des Einsatzes tii. bietet den Vorteil, daß eine Ansammlung von Drehspänen in der Bohrung j des hohlen Drehstahles unmöglich gemacht wird, so daß ein Vollsetzen der Drehstahlhöhlung und die hieraus sich ergebenden Nachteile vollkominen ausgeschlossen sind. Durch die Verstellbarkeit des Einsatzes wird ferner noch erreicht, daß der abgehobene Drehspan nach Bedarf selbsttätig in kürzere oder längere Stücke zerbrochen werden kann, indem man (las, den Boden der hohlkegligen Drehstahlvertiefung 1i bildende obere Ende des Einsatzes in mehr oder weniger hebt und dadurch dem freien Ende des Drehspanes früher oder später einen Widerstand bietet, der den Bruch des Spanes herbeiführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aus einem Rohr bestehender Drehstahl, dadurch gekennzeichnet, daß in die Bohrung (j) des hohlen Drehstahles (g) ein Einsatz (iiz) eingesetzt ist, der durch eine Stellschraube (-n.) gegenüber dem Drehstahl verschiebbar ist. a. Drehstahl nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich der rohrförmig ausgebildete Drehstahl (g) mit seinem unteren Ende auf die kegelförmige Spitze '(1) einer von unten in die Bohrung (f) des Stahlhalters (e) eingeschraubten Stellschraube (k) abstützt.
DEW60417D 1922-02-05 1922-02-05 Aus einem Rohr bestehender Drehstahl Expired DE378741C (de)

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DEW60417D DE378741C (de) 1922-02-05 1922-02-05 Aus einem Rohr bestehender Drehstahl

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW60417D DE378741C (de) 1922-02-05 1922-02-05 Aus einem Rohr bestehender Drehstahl
GB3115222A GB204953A (en) 1922-11-14 1922-11-14 Improvements in and relating to turning tools

Publications (1)

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DE378741C true DE378741C (de) 1923-07-31

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DEW60417D Expired DE378741C (de) 1922-02-05 1922-02-05 Aus einem Rohr bestehender Drehstahl

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