DE37845C - Friktionsschaltwerk für Sägegatter - Google Patents

Friktionsschaltwerk für Sägegatter

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DE37845C
DE37845C DENDAT37845D DE37845DA DE37845C DE 37845 C DE37845 C DE 37845C DE NDAT37845 D DENDAT37845 D DE NDAT37845D DE 37845D A DE37845D A DE 37845DA DE 37845 C DE37845 C DE 37845C
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Germany
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pawl
ratchet wheel
lever
pivot point
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT37845D
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English (en)
Original Assignee
J. HEYN in Stettin
Publication of DE37845C publication Critical patent/DE37845C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/02Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks with vertically-reciprocating saw frame
    • B27B3/16Driving mechanisms for the feed rollers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

PATENTAMT.
In Fig. ι ist die zum Betriebe des Schaltrades A eines Sägegatters dienende Frictions-. schaltklinke b in dem Auge a1 des um die Welle des Schaltrades drehbaren Schalthebels α drehbar und die Zugstange d greift direct an das Ende des Armes bl der Schaltklinke b, welche in Fig. 2 detaillirt dargestellt ist. Da die Zugstange in der Richtung des Pfeiles auf die Schaltklinke wirkt, so wird ein Theil der Zugwirkung zum Anpressen der Angriffsfläche der Schaltklinke an den Umfang des Schaltrades verwendet.
Der Arm bl kann nun direct mit der Schaltklinke b oder mittelst einer kleinen Welle e, Fig. 3, mit derselben verbunden sein. Auch kann der Angriffspunkt der Zugstange, wie Fig. 4 zeigt, auf der nach dem Drehpunkte des Schaltrades hin gelegenen Seite der Klinke liegen.
Die Gröfse des Vorschubes kann bei diesem Schaltwerke in bekannter Weise, beispielsweise nach der in Fig. 1 angedeuteten Weise erfolgen.
Derartige Schaltklinken lassen sich aber auch leicht dazu benutzen, um direct die Gröfse der Schaltung veränderlich zu machen. Verlegt man z. B. den Angriffspunkt der Zugstange, Fig. i, weiter vom Drehpunkt der Schaltklinke und damit auch des Schaltrades, so wird bei gleichem Wege des Zugstangenangriffspunktes der vom Schalthebel beschriebene Centriwinkel und damit auch die Schaltung kleiner werden, während das Umgekehrte eintritt, wenn der Angriffspunkt der Zugstange dem Drehpunkte des Schaltrades genähert wird. Eine solche Einrichtung ist in Fig. 1 punktirt veranschaulicht.
Wird beim Rückgang des Schalthebels a, Fig. i, die Drehung desselben oder allgemeiner die Bewegung des Schaltklinkendrehpunktes durch einen Anschlag aufgehalten, so wird bei Weiterbewegung der Zugstange eine Drehung der Schaltklinke derart eintreten, dafs die Angriffsfläche derselben sich von dem Umfang des Schaltrades abhebt.
Beim Vorwärtsgange der Zugstange wird daher die Schaltklinke nicht eher wieder zum Angriff kommen, als bis sich die Schaltklinke entsprechend gedreht hat." Es wird also dann die Schaltklinke nur während eines Theiles der stets gleich grofsen Vorwärtsbewegung der Zugstange thätig sein, und es leuchtet ein, dafs man durch Verstellung jenes Anschlages gleichfalls eine Regulirang des Vorschubes herbeiführen kann. Eine derartige Einrichtung zeigt
Fig- 5· Der Drehzapfen der Schaltklinke wird in seiner Bewegung durch Schlitze einer gegabelten Stange/ arretirt, welche mittelst Handrades g verstellt werden kann. Je mehr die Stange f gehoben wird, desto früher wird der Drehpunkt der Schaltklinke beim Rückgang angehalten und desto später tritt die Klinke bei der Vorwärtsbewegung in Thätigkeit. Der Vorschub wird also demgemäfs bei gleicher Bewegung der Zugstange geringer.
Der nur zur Führung des Drehpunktes der Schaltklinke dienende Schalthebel kann auch ganz entbehrt werden, wenn man diesen Drehpunkt durch in geeigneter Richtung zum Umfange des Schaltrades angeordnete Schlitze führt. Auch kann der Schalthebel, wie aus Fig. 6 ersichtlich, durch ein Gelenk h und eine Gleitbacke i ersetzt wefden, die sich am inneren Umfange des Schaltradkranzes führt.

Claims (2)

In derselben Weise kann die Sperrklinke I, Fig. i, zum sicheren Eingriff dadurch gebracht "werden, dafs man sie drehbar in einem um einen an der Welle des Schaltrades drehbaren Hebel m lagert, Fig. ι, und beispielsweise mit einem Arm Z1 versieht, der entweder durch ein Stütz- oder Zuggelenk p, Fig. i, oder eine einfache Auflage r, Fig. 7, so geführt wird, dafs beim Rücklauf des Rades A die Klinke / infolge des auf den Arm wirkenden, von der Stützung desselben herrührenden Gegendruckes sicher zum Angriff kommt. Auch hier dient der Hebel m lediglich zur Führung; er kann daher auch fortgelassen und durch in geeigneter Richtung zum Umfange des Schaltrades angeordnete Schlitze 0 ersetzt werden, Fig. 8. Das Gleiche gilt für das Gelenk p, wie dies in derselben Figur angedeutet ist. Wie Fig. 9 andeutet, kann die Klinke Z auch an der nach dem Drehpunkte des Schaltrades hin gelegenen Seite gestützt werden. Verbindet man die Sperrklinke Z lösbar, beispielsweise mittelst einer offenen Gabel mit dem Hebel m, Fig. 7, so kann man sie leicht ausheben und nach Umlegen des Hebels m in die punktirte Lage, Fig. 7, zum Rückwärtsdrehen des Schaltrades A benutzen. Auch hier kann die Form der Klinke variiren, wie dies beispielsweise Fig. 6 zeigt. Derartige Schaltwerke lassen sich auch bei anderen Maschinen zweckmäfsig anwenden. Obschon es in den meisten Fällen zweckmäfsig sein wird, die beschriebene Anordnung der Sperrklinke gleichzeitig mit derjenigen der Schaltklinke zu benutzen, so könnte doch auch bei Verwendung der neuen Schaltklinke eine gewöhnliche Sperrklinke mit festem Drehpunkt verwendet werden, und zwar besonders dann, wenn die Gefahr eines Rücklaufes des Schaltrades keine sehr grofse ist. Pate ν τ-Ansprüche:
1. Bei einem Frictionsschaltwerk der Anschlufs der Schubstange d an die Vorschubklinken b I selbst oder deren Verlängerungen bl bezw. Z, wobei zwecks Regulirung' der Schaltungsgröfse entweder der Angriffspunkt der Schubstange d- auf der Klinke b verschoben oder der Gelenkpunkt a1 der Klinke b durch Schlitze der stellbaren gegabelten Stange f, Fig. 5, aufgefangen wird.
2. Bei einem Frictionsyorschub der durch Anspruch 1. gekennzeichneten Art die lose
- Einhängung der Klinke Z Z1, Fig. 7, in den Hebel m, um nach Aushebung der Klinke und umgekehrt Wiedereinhängung das Schaltrad A in umgekehrtem Sinne umdrehen zu können.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT37845D Friktionsschaltwerk für Sägegatter Expired - Lifetime DE37845C (de)

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