DE378368C - Reflektor - Google Patents

Reflektor

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DE378368C
DE378368C DEW62252D DEW0062252D DE378368C DE 378368 C DE378368 C DE 378368C DE W62252 D DEW62252 D DE W62252D DE W0062252 D DEW0062252 D DE W0062252D DE 378368 C DE378368 C DE 378368C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/10Construction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/22Reflectors for light sources characterised by materials, surface treatments or coatings, e.g. dichroic reflectors
    • F21V7/24Reflectors for light sources characterised by materials, surface treatments or coatings, e.g. dichroic reflectors characterised by the material
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
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    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/22Reflectors for light sources characterised by materials, surface treatments or coatings, e.g. dichroic reflectors
    • F21V7/28Reflectors for light sources characterised by materials, surface treatments or coatings, e.g. dichroic reflectors characterised by coatings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Reflektor. Es sind Reflektoren bekannt, die im Wege des Tauchverfahrens hergestellt werden, zu dessen Ausführung ein gewölbter Tauchkörper aus Glas mit polierter Oberfläche benutzt wird, an welcher eine Schicht Metall, z. B. aus einer Zinnlegierung, haften bleibt. Nach der Abnahme zeigt der aufgenommene Reflektor eine glatt polierte Innenfläche. Da der Körper des Reflektors aus Sparsamkeitsgründen nur dünn ist, ist dieser Reflektor der Gefahr des Einblasens ausgesetzt, wodurch die Wirkung beeinträchtigt wird. Die Erfindung besteht darin, den Reflektor mit \Terstärkungsrippen zu versehen, die ebenfalls im Wege des Tauchverfahrens aufgekracht werden können. Der Reflektor läßt sich aber auch mit den Rippen in einer Form gießen.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele dargestellt. Für die Darstellung genügen die Hälften der Querschnitte und Grundrisse.
  • Abb. i zeigt einen Reflektor mit Verstärkungsrippen in einem Schnitt nach Linie A-B von Abb. 3, Abb.2 die dazugehörige Form.
  • Abb. 3 zeigt den Reflektor im Grundriß. Abb.4 zeigt einen Reflektor, dessen Verstärkungsrippen mit Drahteinlagen bewehrt sind.
  • Abb. 5 zeigt schaubildlich die Bewehrung in Form eines Drahtgerippes.
  • Abb. 6 zeigt den Tauchkörper mit der aufgebrachten Bewehrung, wie er für das Tauchverfahren benutzt wird.
  • Abb.7 zeigt den Körper mit der Bewehrung als Teil einer Form für die Anwendung des Gießverfahrens.
  • Der Reflektor i besitzt an seiner Außenfläche Verstärkungsrippen 2, 3, d., 5, 6, die in Richtung von Meridianen und in Kreisen verlaufen. Reflektoren dieser Art können im Wege des Gießverfahrens hergestellt werden (Abb. 2). Der zur Erzeugung des Hochglanzes dienende Glaskörper ; bildet den Teil einer Form, in welche die Legierung durch ein Gießloch eingegossen wird. Zum Abführen der Luft sind Luftlöcher vorgesehen. Nach Abb.4 sind die Verstärkungsrippen durch eine :'Metalleinlage hewehrt, die in Form eines Drahtgerippes 8 nach Abb. 5 ausgebildet sein kann. Dieses Gerippe wird in einem geringen Abstande von der Oberfläche des polierten Glaskörpers 7 aufgesetzt, worauf der Reflektor gegossen wird (Abb. 7). Dieselbe Einrichtung, der finit einem Gerippe bewehrte Körper 7, läßt sich auch zur Herstellung von Reflektoren benutzen, die im Wege des Tauchens hergestellt werden. Hierzu dient beispielsweise eine auf den Körper aufgesetzte Scheibe 9 (Abb. 6), an der das Drahtgerippe angehängt wird. Der Körper kann nunmehr mit dem Drahtgerippe in die Legierung eingetaucht werden, wokei die Legierung an den Stäken des Gerippes haften bleibt und die Stäbe einschließt. Die an dein Gerippe nach All-,b. 5 angebrachten Schlaufen io, 1i, 12, 11 die nach beiden Verfahren im 'Metall eingebettet sind, dienen als äsen für die Schrauben zur Befestigung des Reflektors an der Fassung der Lampe. Das innerhalb des Schlaufenfeldes vorhandene Metall läßt sich beim Einschrauben der Befestigungsschrauben leicht durchschneiden.

Claims (6)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Reflektor aus einer Zinnlegierung, dadurch gekennzeichnet, daß er an seiner Außenfläche Verstärkungsrippen (2, 3, .1 ., 5, 6) besitzt.
  2. 2. Reflektor nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsrippen durch Metalleinlagen ($) bewehrt sind.
  3. 3. Reflektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rings um denRand angebrachte Bewehrung Schlaufen (i o, i i, i2, 13) besitzt, die zur Befestigung des Reflektors benutzt werden können.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung eines Reflektors nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er in einer Form hergestellt wird, dessen unterer Formteil ein an sich bekannter Glaskörper (7=) mit polierter Oberfläche ist.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung eines Reflektors nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gerippe z. B. aus Draht um den Tauchkörper so herumgelegt wird, daß zwischen dem Tauchkörper und den Gerippestäben ein Zwischenraum verbleibt, worauf der Körper mit dem Gerippe in die Legierung eingetaucht wird.
  6. 6. Verfahren zur Herstellung eines Reflektors nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der nach Anspruch 5 vorbereitete Körper den Teil einer Form bildet, in welcher der Reflektor im Wege des Gießens hergestellt wird.
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