DE378264C - Signalvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge o. dgl. - Google Patents

Signalvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge o. dgl.

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DE378264C
DE378264C DEC31647D DEC0031647D DE378264C DE 378264 C DE378264 C DE 378264C DE C31647 D DEC31647 D DE C31647D DE C0031647 D DEC0031647 D DE C0031647D DE 378264 C DE378264 C DE 378264C
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DE
Germany
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skin
valve
outside air
rod
suction
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Expired
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DEC31647D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q5/00Arrangement or adaptation of acoustic signal devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Driven Valves (AREA)

Description

  • Signalvorrichtung für Kraftfahrzeuge o. dgl. Die Erfindun g; l:ezielit sich auf eine tönende Si-IIalvorriclittlng für Kraftfahrzeuge, die durch die von der Verbrennungskraftmaschine erzeugte @aug«-irl:unh unter Zwischenschaltung einer durch eine durchlochte Biegehaut unterteilten Kammer l;eeinflußt wird. Die Erlindunr besteht ini besonderen darin, daß die Verbin (lungsorgane der Kainnier finit der Maschine und mit dein Tongeber auf der eilten Seite der hieg;ehaut liegen, deren andere Seite unter dein Druck der Außenluft steht, wobei (las den Tongeber beeinflussende Ventil auf einer die Biegehaut durchdringenden Stange angeordnet ist und durch die Saugwirkung der -Maschine auf seinem Sitz gehalten wird. Die Abliel;ung des Ventils kann entweder von Hand durch unmittelbaren Zug an der Stange oder auch unter dem F_influß der Außenluft erfolgen.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung; in verschiedenen Ausführttngsl:eispielen dargestellt: Abb. i zeigt eine Signalvorrichtung finit einer unter dein Einfloß der Außenluft stehenden Ventilsteuerung.
  • Ahb. 2 ist eine von Hand bedienbare Ventils1 etierung;.
  • Abb. 3 veranschaulicht eine zweite, abgeänderte Ausfiihrungsfotni der SignalvorrichtltIlg.
  • Abb..I stellt die Ventilsteuerung im vergrößerten Maßstabe und ini Mittelschnitt nach Abb. 3 dar.
  • Die Signalvnrrichtung l:estelit aus einem litipenähnlichen Körper i, dessen Stinimorgan 2 umgekehrt zu denen der gewöhnlichen Drucklufthupen eingesetzt ist. Die Hupe ist durch eine Saugleitung 3 mit der Kammer verbunden, durch welche auf weiter unten erläuterte Weise eine Verbindung zwischen (ler Leitung 3 und einer Leitung 4. hergestellt «-erden kann. Diese letztere führt gemäß Abb. i zu einer Ventilvorrichtung 28, die einerseits durch eine Leitung 30 mit einem Saugluftbehälter 31 und anderseits durch eine Leitung 29 mit dein Saugrohr 32 der Kraftinaschine in Verbindung steht, so daß bei normalem :Maschinengang vom Saugrohr 32 her, dagegen hei ungenügendem Saugdruck der Maschine vorn Behälter 3: her die Signalvorrichtung in Tätigkeit gesetzt werden kann. Die Hilfsmittel zu einer diesbezüglichen selbsttätigen LTinsteuerung zwischen den Leitungell 30 und 29 bilden nicht den Gegenstand vorliegender Erfindung.
  • Gemäß Abb. 3 führt die ofenerwähnte Leitttllg .1 unmittelbar zum Sangrohr 32 der Maschine.
  • Die einfachste Ausführungsform der den Gegenstand der Erfindung bildenden Schaltvorrichtung zeigt Abh. 2.
  • Gemäß derselben ist die doppelkegelige Kannher 3 durch eine Biegehaut c-i in zwei Räume unterteilt. Von dem in der Zeichnung rechts liegenden Raum zweigen die bereits genannten Leitungell3 und d. ab, von denen die letztere mittels einer Verschraubung verstellbar ist und einen Ventilsitz i, für ein gegebenenfalls unter dein Druck einer Feder 13 stehendes -Ventil ii bildet. Dieses Ventil sitzt an eitler die Haut 6 durchsetzenden Stange 1d., die voll einer beliebigen, nicht dargestellten Handsteuerung beeinflußt wird. Der links liegende Raum der Kalniner steht durch die Öffnung 7 mit der freien Luft in Verbindung. Die Kammer ist durch Bolzen 8 nebst Mutter 9 an einem geeigneten Teil io des Fahrzeuges befestigt. Der Bolzen 8 kann dabei gleichzeitig als Führung für die Ventilstange 1d dienen.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: In dein in Abb. 2 dargestellten Ruhezustand der Ventilvorrichtung ist die Saugwirkung der Maschine bzw. des Behälters 31 zur Hupe hin durch (las Ventil i i unterbrochen. Zwecks Abgabe eines Signals wird die Stange 1d. von Hand nach links herausgezogen, wodurch (las Ventil i i von seinem Sitz abgehoben und die Saughift des Behälters 3 auf die Hupe I wirksam wird. Da auf die Außenseite der Haut 6 die freie Luft einwirkt, wird die Haut 6 sich je nach der Größe des Unterdrucks nach der Ventilseite hin durchbiegen und die Öffnung der Leitung 3 mehr oder weniger abschließen, so (laß durch die Biegehaut eine gleichmäßige Saugwirkttng und damit ein gleichmäßiger Signalton erhalten wird. Nach Freigabe der Stange rd. kehrt die Vorrichtung unter dem Druck der Außenluft in ihre Ruhelage zurück.
  • Bei der Schaltvorrichtung nach Abb. i ist die Ventilstange rd. mit einer Längsbohrung r7 versehen und mit einer Hilfsbiegehaut 15 verbunden. Die Rückseite dieser Haut 15 steht über eine Leitung i8 mit einer Steuerungsvorrichtung i9 in Verbindung. Letztere enthält einen unter Federwirkung stehenden Druckknopf 2o, dessen Ventilteil 21 beim Niederdrücken den Zutritt der Außenluft zur Leitung 18 und zur Rückseite der Haut 15 unterbricht. Die Wirkungsweise ist hier folgende: Solange der Druckknopf 2o sich in der angehobenen Stellung befindet, wird durch den Motor Außenluft aus dem Rohr 32, der Leitung 29, dem Ventil 28, der Leitung rt, der Bohrung 17, der Leitung 18 und der Steuervorrichtung i9 angesaugt. Der Druck der Außenluft beeinflußt dabei die Haut T 5 und bewirkt, daß das Ventil i i die Leitung 3 von der Leitung .4 abschließt. Wird der Knopf 2o niedergedrückt, so bewirkt die Maschine eine Luftverdünnung in dein nunmehr abgeschlossenen Raum zwischen der Haut 15 und der Vorrichtung i9. Die Verdünnung hinter der Haut hat zur Folge, daß der höhere Druck vor der Haut diese nach links steuert, wodurch das Ventil i i von seinem Sitz abgehol,en wird. Nunmehr ist der Außenluft der Weg über die Leitungen 3, 4 zum Saugrohr 32 geöffnet, und es wird beim Durchströmen zur Leitung 3 hin ein Signal erzeugt.
  • Während die vorbeschriebene Anlage durch Unterbrechung des Zutritts der Außenluft arbeitet, ist in Abb.3 und d. eine Ausführungsform gezeigt, die die Signalgebung durch Zutretenlassen der freien Luft auslöst.
  • Hier ist die Steuervorrichtung (Abb. 3) so ausgebildet, daß im Ruhezustand der Teller 21 des Knopfes 2o den Zutritt der Luft zur Leitung 18 abschließt, während bei niedergedrücktem Knopf die Luft durch Kanäle 22 in die Leitung 18 eintreten kann.
  • Die Haut 25, die der Haut 15 der vorl;eschriebenen Ausführung entspricht, steht auf der der Leitung 18 abgewendeten Seite unter dem @ Druck der Außenluft, die durch nach außen und innen offene Schlitze 27 eines Zwischenringes 26 zutreten kann. Ferner ist die Bohrung 17 der Ventilstange rd zum Ventil i i hin zu einer kleinen Bohrung 24 verengt.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Solange der Druckknopf 2o die Außenluft von der Leitung 18 abschließt, wird durch die Saugwirkung der Maschine links von der Haut 25 ein Unterdruck erzeugt, der bewirkt, daß die Haut 25 sich nach links durchbiegt und das Ventil i i gegen den innen liegenden Sitz in dem einstellbaren Rohr der Leitung 4 drückt. Nach NI iederdriicken des Knopfes 2o strömt die Außenluft in die Leitung 18 ein und erzielt einen Druckausgleich auf beiden Seiten der Haut 25. Nunmehr kann die auf das Ventil i i einwirkende Ansaugung dasselbe von seinem Sitz abheben, worauf infolge der verschiedenen Durchströmwiderstände zwischen der kleinen Bohrung 24 und der Leitung 3 die Luft durch die Hupe angesaugt wird. Nach Freilassen des Knopfes 2o wird die Leitung 18 wieder entlüftet und hierdurch das Ventil i i geschlossen. Die Feder 13 begünstigt hier wie auch bei der vorbeschriebenen Ausführung den Schluß des Ventils i i.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Signalvorrichtung für Kraftfahrzeuge o. d-1., die durch die Saugwirkung einer Verbrennungskraftmaschine unter Zwischenschaltung einer durch eine durchlochte Biegehaut unterteilten Kammer zum Ertönen gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsorgane der Kammer (5) mit der Maschine und mit dem Tongeber (r, 2) auf der einen Seite der Biegehaut (6) angeordnet sind, deren andere Seite unter dem Druck der Außenluft steht, wobei das den Tongeber (r, 2) beeinflussende Ventil (i i) auf einer die Haut (5) durchsetzenden, von Hand zu steuernden Stange (rd.) angeordnet ist und durch die Saugwirkung der Maschine, gegebenenfalls unter Anordnung einer Feder (13), auf seinem Sitze gehalten wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die das Ventil (ii) tragende Stange (14) eine Längsbohrung (17) aufweist und fest mit einer zweiten Biegehaut (15 bzw. 25) verbunden ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite der an der Stange (rd.) befestigten Riegehaut (15) mit der Außenluft in Verbindung steht, wobei zwecks Signalgebung diese Verbindung unterbrochen wird. d.. Vorrichtung nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenluft durch einen mit Luftlöchern (27) versehenen Zwischenring (26) zur Vorderseite der an der Stange befestigten Biegehaut (25) dauernd Zutritt hat, während der Zutritt der Außenluft zur Hautrückseite nur für die Signalgebung freigegeben «ri r@
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