DE3780397T2 - Schlegel fuer streuer. - Google Patents
Schlegel fuer streuer.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Streuvorrichtungen und hat einen mit Gelenken versehenen Schlegel zum Gegenstand, der zur Anbringung auf der Oberseite des verteilertisches einer solchen Vorrichtung bestimmt ist.
- Streuvorrichtungen haben den Zweck, verschiedene Erzeugnisse wie Mist, trockenen oder halbflüssigen Hühnermist, trockenen oder halbflüssigen Klärschlamm, industrielle Rückstände wie Zuckerschaum oder Kalkschlalnm, oder ganz allgemein staubförmige Erzeugnisse auszustreuen. Diese Vorrichtungen bestehen aus zwei Stufen und werden hinten an einem traditionellen Anhänger angebracht, wobei eine im Anhängeraufbau angebrachte, dicht verschlossene Tür, die hydraulisch geöffnet werden kann, den Transport der halbflüssigen Erzeugnisse ermöglicht. Zunehmendes öffnen der Tür erlaubt die Zuleitung des Erzeugnisses zu der zweistufigen Streuvorrichtung. Die obere Stufe besteht aus zwei Entmischern mit zwei parallel zueinander angeordneten horizontalen Achsen, die das Erzeugnis im Inneren eines Kastens mit auf klappbarer Hinterwand zerbröckeln. Das zerbröckelte Erzeugnis fällt auf einen Streutisch, der die untere Stufe darstellt. Der Tisch ist eben und steigt, vorzugsweise um 12º, nach hinten an. Auf der Oberseite dieses Tisches können bei sehr breiten Verteilervorrichtungen (zwischen acht und zwölf Metern) z.B. vier Verteilerschlegel angebracht sein. Diese vier Schlegel sind in einer Linie angebracht, wobei ihre Drehachse senkrecht zu der Tischfläche steht. Die Länge der Schlegel ist größer als ihr Achsabstand, und die Anbringung auf den Wellen ist dergestalt, daß sie nicht miteinander kollidieren können. Ihre Drehung ist jeweils gegenläufig. Das Vorderteil des Tisches ist nach oben gebogen, und die Schlegelenden laufen in einem Abstand von ungefähr zwei Zentimetern an dieser Fläche vorbei.
- Da die Schlegel jedoch auf ihrer gesamten Länge starr sind, sind in der Praxis die Gefahren des Blockierens zahlreich. Wenn etwa das zu verteilende Erzeugnis Fremdkörper, z.B. Kieselsteine, enthält, verursachen diese in Umlaufhöhe dort eine Blockierung, wo die Schlegel in einem Abstand von etwa zwei Zentimetern am Vorderteil des Tisches vorbeilaufen, was Verwindungen an den Wellenstümpfen der die Schlegel antreibenden Winkelgetriebe zur Folge hat. Wenn außerdem die Schlegel in Drehung versetzt werden, während sich zu verteilende Erzeugnisse schon auf dem verteilertisch befinden, so ist der auf die Schlegel einwirkende Widerstandsmoment sehr groß, es absorbiert die Leistung und ruft eine sehr starke Beanspruchung der Übertragungselemente hervor.
- Aus US-A-3 136 556 ist auch eine Verteilervorrichtung an der Hinterseite des Anhängers bekannt, welche eine doppelarmige horizontale Welle aufweist und die Verteilung praktisch über die gesamte Breite der Anhängerladefläche hinweg bewerkstelligt.
- Die vorliegende Erfindung hat einen Verteilerschlegel zum Gegenstand, der für die Montage auf der Oberseite eines Verteilertisches angepaßt ist und an jedem seiner Längsenden eine schwenkbare Platte aufweist; dieser Verteilerschlegel ist dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei Winkelprofilen besteht, die in bekannter Weise, z.B. durch Schweißung, auf einer drehbaren Welle befestigt sind, wobei jede Platte über eine Gelenkvorrichtung derart mit dem Ende des jeweiligen Winkelprofils verbunden ist, daß jede Gelenkachse parallel zu den Drehachsen der Schlegel verläuft, und dadurch gekennzeichnet, dar die Gelenkvorrichtung in Form von drei Elementen vorliegt, von denen eines mit den beiden anderen so verbunden ist, dar diese Vorrichtung nur zwei Berührungspunkte zwischen den drei Elementen aufweist.
- Die Erfindung wird durch die folgende Beschreibung verdeutlicht, die sich auf eine bevorzugte Ausführungsart bezieht und nicht als Einschränkung, sondern als Beispiel gedacht ist, und mit Bezug auf die beigefügten Schemazeichnungen erläutert, wobei:
- Fig. 1 die perspektivische Ansicht eines Verteilertisches mit erfindungsgemäßen Schlegel ist;
- Fig. 2 die Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Schlegels ist; und
- Fig. 3 die Drauf sicht auf einen erfindungsgemäßen Schlegel ist.
- Gemäß der Erfindung weist der Schlegel 1 an jedem seiner beiden Längsenden eine schwenkbare Platte 3 auf.
- Wie aus Fig. 1 hervorgeht, setzt er sich aus zwei Winkelprofilen 4 zusammen, die in bekannter Weise, wie etwa durch Schweißung, an einer drehbaren Welle 5 befestigt sind, wobei jede Platte 3 über eine Gelenkvorrichtung 6 so mit dem Ende des jeweiligen Winkelprofils 4 verbunden ist, daß jede Gelenkachse 12 parallel zu den Drehachsen der Schlegel 1 verläuft.
- Gemäß eines Merkmals der Erfindung hat die Gelenkvorrichtung 6 die Form von drei Elementen 7, 8 und 9, von denen eines 7 mit den beiden anderen 8 und 9 in Berührung steht, sodaß diese Vorrichtung 6 nur zwei Berührungspunkte 10 und 11 zwischen den drei Elementen 7, 8 und 9 aufweist (Fig. 2). Auf diese Weise wird Reibung auf ein Minimum reduziert und Widerstand aufgrund von Verstopfung oder Korrosion vermindert, was von entscheidender Wichtigkeit ist, da die Schlegel 1 in einer Umgebung eingesetzt werden, die sowohl feucht als auch klebrig oder aggressiv sein kann.
- Jedes der Elemente 7, 8 und 9 kann vorteilhaft bügelförmig ausgebildet sein. Der Bügel 7 ist am Winkelprofil 4 in bekannter Weise, z.B. durch Schweißung, in einer vertikalen Ebene durch eine Längsachse des Bügels 7 befestigt, wobei die Bügel 8 und 9 ihrerseits in bekannter Weise, z.B. durch Schweißung, jeweils in einer horizontalen Ebene durch eine Längsachse des Bügels 7, und der eine 8 oberhalb des anderen 9, an der schwenkbaren Platte 3 befestigt sind (Fig. 2 und 3). Die beiden Bügel 8 und 9 und also auch die Platte 3 werden so durch den Bügel 7 am Schlegel 1 festgehalten, und die Platte 3 kann deshalb eine Drehung in einem Winkel von 180º um eine vertikale Gelenkachse 12 ausführen.
- An jedem der beiden Enden eines Schlegels 1 befindet sich folglich eine Platte 3, welche um eine vertikale Gelenkachse 12, die parallel zu der drehbaren Welle des Schlegels 1 steht, schwenkbar ist. Wenn die Schlegel 1 daher bei Arbeitsbeginn auf einem schon weitgehend mit einem Erzeugnis gefüllten verteilertisch in Drehung versetzt werden, ist die aktive Fläche der Schlegel 1 geringer, das Widerstandsmoment gegen die Schlegel 1 nicht sehr hoch, und die Belastung auf die Übertragungselemente geringer. Des weiteren, sobald die Schlegel die gewählte Umdrehungsgeschwindigkeit erreicht haben, strecken sich die schwenkbaren Platten 3 unter der Einwirkung der zentrifugalkraft und verleihen dem Schlegel 1 eine vollständige Länge, wobei die Platten 3 sich jedoch durch Drehung um die Gelenkachse 12 gegebenenfalls dem Widerstand durch ein Hindernis entziehen können, etwa eines Kieselsteins oder anderen Fremdkörpers, der auf der Umlaufhöhe des Schlegels dort, wo der Schlegel 1 die Frontpartie des Tisches in einem Abstand von ungefähr zwei Zentimetern passiert, eingekeilt ist.
- Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die beschriebene und in den Figuren dargestellte Ausführungsform beschränkt.
Claims (3)
1. Verteilerschlegel (1) zum Einbau an der
Oberseite eines die untere Stufe einer
Streuvorrichtung bildenden Verteilertisches (2), an seinen
beiden Längsenden mit jeweils einer
schwenkbaren Platte (3) versehen, dadurch
gekennzeichnet, daß er aus zwei Winkelprofilen (4)
beteht. welche auf bekannte Weise, z.B.
durch Schweißung, an einer drehbaren Welle
(5) befestigt sind, wobei jede Platte (3) über
eine Gelenkvorrichtung (6) mit dem Ende jedes
der Winkelprofile (4) so verbunden ist, daß
jede Gelenkachse (12) parallel sur Drehachse
der Schlegel (1) verläuft, und dadurch
gekennzeichnet, daß die Gelenkvorrichtung (6) in
Form von drei Elementen (7, 8 und 9) vorliegt,
von denen eines (7) mit den beiden anderen (8
und 9) so verbunden ist, daß diese Vorrichtung
(6) nur zwei Berührungspunkte (10 und 11)
zwischen den drei Elementen (7, 8 und 9)
aufweist.
2. Schlegelnach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes der Elemente (7, 8 und 9)
bügelförmig ausgebildet ist.
3. Schlegel nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bügel (7) in bekannter
Weise, z.B. durch Schweißung, in einer vertikalen
Ebene gemäß der Längsachse des Bügels (7)
an dem Winkelprofil (4) befestigt ist, wobei die
Bügel (8 und 9) jeweils in bekannter Weise,
z.B. durch Schweißung, in einer horisontalen
Ebene gemäß einer Längsachse des Bügels
(7) an der beweglichen Platte (3) so befestigt
sind, daß ein Bügel (8) über dem anderen (9)
liegt.
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