DE3779802T2 - Verfahren zur herstellung einer halbleiteranordnung. - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer halbleiteranordnung.

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DE3779802T2 DE8787200372T DE3779802T DE3779802T2 DE 3779802 T2 DE3779802 T2 DE 3779802T2 DE 8787200372 T DE8787200372 T DE 8787200372T DE 3779802 T DE3779802 T DE 3779802T DE 3779802 T2 DE3779802 T2 DE 3779802T2
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  • Electrodes Of Semiconductors (AREA)
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren mm Herstellen einer integrierten Schaltung mit einem Halbleiterkörper mit einer Oberfläche, an die ein erstes und ein zweites Oberflächengebiet grenzen, wobei das erste Oberflächengebiet von einem ersten Leitungstyp ist und für mindestens einen Feldeffekttransistor mit isolierter Gate-Elektrode und mit einer Source-Zone sowie Drain-Zone vom zweiten Leitungstyp bestimmt ist, und wobei das zweite Oberflächengebiet für mindestens ein weiteres Schaltungselement bestimmt ist, das eine an die Oberfläche grenzende erste Elektrodenzone aufweist, die einen ersten Oberflächenteil der Oberfläche belegt, sowie eine in dem ersten Oberflächenteil an die Oberfläche grenzende zweite Elektrodenzone, die einen zu dem der ersten Elektrodenzone entgegengesetzten Leitungstyp hat, wobei gleichzeitig mit der Gate-Elektrode des Feldeffekttransistors über wenigstens einem Teil der ersten Elektrodenzone ein Muster aus leitendem Material auf einer vorhandenen ersten isolierenden Schicht angebracht wird, wobei dieses Muster mindestens einen ersten Teil des Randes einer bei einer ersten Dotierungsbehandlung zu verwendenden ersten Öffnung zum Anbringen von Dotierung für die zweite Elektrodenzone bestimmt, wobei ein in der ersten Öffnung liegender Teil der ersten Isolierschicht entfernt wird, und wobei nach der ersten Dotierungsbehandlung, wobei gleichzeitig Dotierung für die zweite Elektrodenzone und für die Source- und die Drain-Zone des Feldeffekttransistors angebracht wird, über das Muster und in der ersten Öffnung eine zweite Schicht aus isolierendem Material angebracht wird, wobei die zweite Isolierschicht unter Anwendung einer mit zweiten Öffnungen versehenen maskierenden Schicht örtlich entfernt wird und eine leitende Schicht zum elektrischen Anschluß der zweiten Elektrodenzone angebracht wird, die auf einem zweiten Oberflächenteil der zweiten Elektrodenzone liegt.
  • Ein derartiges Verfahren ist aus der deutschen Patentanmeldung (DE-A) 3023616 bekannt, die am 22. Januar 1981 zur Einsicht ausgelegt wurde. Dabei wird außer dem Feldeffekttransistor ein lateraler bipolarer Transistor verwirklicht, dessen Basiszone die erste Elektrodenzone und dessen Emitterzone die zweite Elektrodenzone bildet und wobei der zwischen der Emitter- und der Kollektorzone liegende Teil der Basiszone mit einem auf einer Isolierschicht liegenden leitenden Muster bedeckt ist, das die Emitterzone wie ein Ring umgibt und das mit dem elektrischen Anschluß der Emitterzone verbunden sein kann. Das leitende Muster dient dazu, die Rekombination von Ladungsträgern an der Oberfläche in dem darunter liegenden Teil der Basiszone zu verringern. Der bipolare Transistor wird auf diese Weise hergestellt um die elektrischen Anschlüsse der Emitterzone und der Kollektorzone in einem relativ geringen Abstand voneinander anbringen zu können und gleichzeitig dennoch eine leitende Schicht über dem genannten Teil der Basiszone verwirklichen zu können. Dadurch, daß der Emitterund/oder der Kollektoranschluß das über der Basiszone liegende leitende Muster überlappen können, wird in dieser Struktur Raumgewinn erzielt.
  • Die vorliegende Erfindung hat nun u.a. zur Aufgabe, anzugeben, wie bei der Herstellung integrierter Schaltungen mit Feldeffekttransistoren und bei bipolaren Schaltungselementen insbesondere bipolaren Transistoren in diesen bipolaren Schaltungselementen relativ kleine Elektrodenzonen angewandt werden können.
  • Ein bekanntes Verfahren, in bipolaren Schaltungselementen relativ kleine Elektrodenzonen zu verwirklichen, besteht darin, daß eine Öffnung in einer isolierenden Schicht zunächst als Dotierungsöffnung benutzt wird um die Dotierung für die betreffende kleine Elektrodenzone im Halbleiterkörper anzubringen und danach auch als Kontaktöffnung um den in Form einer leitenden Schicht auszubildenden elektrischen Anschluß für diese Elektrodenzone mit dieser Elektrodenzone zu verbinden. In diesem Fall braucht zum Anbringen der Kontaktöffnung nicht die übliche Ausrichttoleranz gegenüber der Dotierungsöffnung eingehalten zu werden. Dieses Verfahren wird beispielsweise bei sogenannten "washed-out" Emittern angewandt.
  • In dem üblichsten Verfahren zum Herstellen integrierter Schaltungen mit Feldeffekttransistoren wird die Gate-Elektrode als Maskierung beim Anbringen von Dotierung für die Source- und die Drain-Zone benutzt. Bei einer späteren Bearbeitung werden dann mit Hilfe einer Maske über der Source- und Drain-Zone Kontaktöffnungen angebracht. Wenn in diesen integrierten Schaltungen zugleich bipolare Schaltungselemente vorgesehen sind mit einer Elektrodenzone, die gleichzeitig mit der Source- und der Drain-Zone angebracht wird, muß auch hier das Muster für die Kontaktöffnung gegenüber der betreffenden Elektrodenzone ausgerichtet werden. Das oben beschriebene Verfahren, das bei "washed-out" Emittern angewandt wird, paßt also nicht in dieses Verfahren.
  • Ein weiterer Nachteil des beschriebenen Verfahrens, das bei "washed- out" Emittern angewandt wird ist, daß je nachdem die Abmessungen in der integrierten Schaltung kleiner und damit zusammenhängend die Elektrodenzonen untiefer werden, das Risiko, daß der pn-Übergang, der die betreffende Elektrodenzone begrenzt, innerhalb der Kontaktöffnung durch den elektrischen Anschluß der Elektrodenzone kurz geschlossen ist, größer wird. Ein derartiger Kurzschluß kann u.a. die Folge der Tatsache sein, daß die Dotierungsöffnung nach der Dotierungsbehandlung und vor dem Anbringen des elektrischen Anschlusses gereinigt werden muß. Nahezu unvermeidlich werden bei diesem Reinigen bzw. "Waschen" auch die Ränder der Dotierungsöffnung einigermaßen angeätzt.
  • Die vorliegende Erfindung hat nun u.a. zur Aufgabe, auch die obengenannten Nachteile, die mit der Anwendung relativ kleiner Elektrodenzonen einhergehen, wenigstens im wesentlichen zu vermeiden, und dieser Erfindung liegt u.a. die Erkenntnis zugrunde, daß auch in einem Verfahren, bei dem Gate-Elektroden auf übliche Weise als Maskierung beim Anbringen von Dotierung für Source- und Drain- Zonen benutzt werden, in bipolaren Schaltungselementen, wie bipolaren Transistoren, nötigenfalls die Ausrichttoleranz zum Herstellen von Kontaktöffnungen nahezu ausgeschaltet werden kann.
  • Ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art weist dazu nach der Erfindung das Kennzeichen auf, daß beim Entfernen der zweiten Schicht eine zweite Öffnung derart über der zweiten Elektrodenzone liegt, daß der erste Teil des Randes der ersten Öffnung wenigstens teilweise innerhalb der zweiten Öffnung liegt, daß diese örtliche Entfernung der zweiten Schicht in einem anisotropen Ätzverfahren derart durchgeführt wird, daß in der ersten Öffnung ein längs des innerhalb der zweiten Öffnung liegenden Teils des Randes des Musters liegender Randteil der zweiten isolierenden Schicht zurückbleibt, wonach die leitende Schicht derart angebracht wird, daß der zweite Oberflächenteil an der Stelle, wo der Rand der ersten Öffnung innerhalb der zweiten Öffnung liegt, sich nahezu bis an diesen Rand erstreckt.
  • Es sei erwahnt, daß es aus der internationalen Anmeldung Nr. WO-A- 8.601.639 an sich bekannt ist, die Größe einer Kontaktöffnung in einer Isolierschicht dadurch zu verringern, daß ein Randteil aus Isoliermaterial in der Kontaktöffnung an dem Rand derselben vorgesehen wird, damit dieser Rand geglättet wird, so daß eine leitende Schicht angebracht werden kann mit einer besseren Randbedeckung. In dieser Veröffentlichung ist jedoch nicht von der Herstellung eines Feldeffekttransistors zusammen mit einem bipolaren Schaltungselement in ein und demselben Halbleiterkörper die Rede.
  • In dem erfindungsgemäßen Verfahren wird in derselben Bearbeitungsphase, in der die Gate-Elektrode des Feldeffekttransistors verwirklicht wird, in dem weiteren Schaltungselement, das meistens ein bipolares Schaltungselement ist, ein durch eine Isolierschicht von der ersten Elektrodenzone getrenntes leitendes Muster angebracht. Dieses leitende Muster wird dazu benutzt, nötigenfalls einen Teil der Begrenzung oder die ganze Begrenzung einer Dotierungsöffnung zum Anbringen der zweiten Elektrodenzone zu bestimmen. Nach Durchführung der Dotierungsbehandlung wird die Kontaktöffnung für die zweite Elektrodenzone von der durch das Muster bestimmten Begrenzung der Dotierungszone dadurch abgeleitet, daß eine deponierte isolierende Schicht örtlich und durch anisotropes Ätzen derart entfernt wird, daß an der genannten Begrenzung Randteile dieser Isolierschicht zurückbleiben. Auf diese Weise, und zwar dadurch, daß die Kontaktöffnung von der Dotierungsöffnung abgeleitet wird, wird vermieden, daß für diese Kontaktöffnung eine Ausrichttoleranz gegenüber der Dotierungsöffnung berücksichtigt werden muß. Außerdem wird der Vorteil erhalten, daß die Kontaktöffnung kleiner ist als die Dotierungsöffnung. Dadurch werden auch sehr untief liegende pn-Übergänge beim Anbringen des leitenden Anschlusses für die zweite Elektrodenzone nach wie vor durchaus passiviert sein.
  • Insofern der zweite Oberflächenteil nahezu bis an den Rand der ersten Öffnung ragt, hat die Kontaktöffnung an dieser Stelle nahezu dieselbe Größe wie die Dotierungsöffnung. Der Ausdruck "nahezu dieselbe Größe" bedeutet dabei, daß die Kontaktöffnung an dieser Stelle ohne Berücksichtigung der üblichen Ausrichttoleranz von dem betreffenden Teil des Randes der Dotierungsöffnung abgeleitet ist.
  • Bei einer wichtigen bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens ist das zweite Oberflächengebiet vom zweiten Leitungstyp und die erste Elektrodenzone ist vom ersten Leitungstyp und liegt in dem zweiten Oberflächengebiet, und die erste Dotierungsbehandlung wird dabei derart durchgeführt, daß die zweite Elektrodenzone vom zweiten Leitungstyp durch die erste Elektrodenzone vom ersten Leitungstyp von dem an die erste Elektrodenzone grenzenden Teil des zweiten Oberflächengebietes vom zweiten Leitungstyp getrennt ist. Die auf diese Weise erhaltene Struktur kann als weiteres Schaltungselement einen vertikal ausgebildeten bipolaren Transistor bilden.
  • Auf vorteilhafte Weise werden die erste Isolierschicht und eine weitere Isolierschicht zum Trennen der Gate-Elektrode des Feldeffekttransistors von dem ersten Oberflächengebiet, gleichzeitig vorgesehen. Auf diese Weise kann die erste isolierende Schicht erhalten werden, ohne daß dazu beim Herstellen der integrierten Schaltung zusätzliche Bearbeitungsschritte erforderlich sind.
  • Eine weitere bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens weist das Kennzeichen auf, daß das leitende Muster ein Muster aus hochschmelzendem Material ist.
  • Vorzugsweise wird als leitendes Muster ein Muster aus einem oder mehreren Materialien gebildet, die gewählt sind aus der Gruppe, die aus Titan, Tantal, Wolfram, Molybdän, Halbleitermaterial und Siliziden dieser Materialien besteht.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Eindung ist in der (nicht maßgerechten) Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
  • Figur 1A und Figur 1B einen Schnitt durch unterschiedliche Teile einer Halbleiteranordnung während einer ersten Stufe der Herstellung;
  • Figur 2A und 2B eine zugehörende Draufsicht der in Figur 1A/B dargestellten Teile und
  • Figur 3A und 3B bis einschließlich 6A und 6B einen Schnitt durch diese Teile in weiteren Herstellungsstufen.
  • Das Ausführungsbeispiel betrifft eine integrierte Schaltung mit Feldeffekttransistoren mit einer isolierten Gate-Elektrode, die mit einem n-leitenden Kanal oder mit einem p-leitenden Kanal ausgebildet sein können, und mit einem oder mehreren bipolaren Transistoren mit einer vertikalen Struktur. Deutlichkeitshalber sind in den betreffenden Figuren 1A,B bis einschließlich 6A,B nur ein Feldeffekttransistor mit einem n-leitenden Kanal und ein vertikaler npn-Transistor dargestellt, wobei die schematischen Figuren jeweils in zwei zusammengehörenden Teilen A und B aufgeteilt sind, die unterschiedliche Teile desselben gemeinsamen Halbleiterkörpers 1 zeigen. Der Teil A bezieht sich auf den bipolaren Transistor und der Teil B bezieht sich auf den Feldeffekttransistor.
  • Die Figuren 1A,B zeigen einen Halbleiterkörper 1, der beispielsweise ein p-leitendes Siliziumsubstrat oder - Substratgebiet 2 aufweist und das auf übliche Weise mit einem oder mehreren n-leitenden Oberflächengebieten 32 mit einem geeignet gewählten Dotierungskonzentrationsprofil versehen ist. Die Oberflächengebiete 32 können beispielsweise mit Hilfe von Ionenimplantation erhalten sein, wobei gewünschtenfalls auch zunächst ein Teil der Dotierung in einem Substrat angebracht werden kann, wonach eine p-leitende Epitaxialschicht angewachsen und danach zusätzlich eine weitere Dotierung über die Oberfläche 5 des Halbleiterkörpers 1 in der nicht dargestellten Epitaxialschicht angebracht werden kann.
  • Neben den n-leitenden Oberflächengebieten 32 kann auch das Dotierungskonzentrationsprofil in p-leitenden Oberflächengebieten 31 des Substrats 32, beispielsweise durch Implantation, auf übliche Weise an die zu verwirklichenden Schaltungselementen und an die gewünschten elektrischen Eigenschaften derselben angepaßt werden.
  • Der Halbleiterkörper 1 kann weiterhin auf übliche Weise mit einer tiefen Kontaktzone 8, mit einer p-leitenden kanalunterbrechenden Zone 33 und mit einem Muster von Feldisolierung 6 versehen werden. Dieses letztere Muster kann beispielsweise durch örtliche Oxidation des Halbleiterkörpers 1 erhalten werden. Das Muster besteht dann aus Siliziumoxid. Auch andere herkömmliche Formen von Feldisolierung, wie gefüllte Rillen, können verwendet werden. Die Feldisolierung 6 begrenzt an der Oberfläche 5 aktive Gebiete für die zu verwirklichenden Transistoren. So kann beispielsweise der Halbleiterkörper 1 auch ein oder mehrere (nicht dargestellte) n-leitende Oberflächengebiete 32 aufweisen, die dazu bestimmt sind, darin auf übliche Weise einen oder mehrere Feldeffekttransistoren mit einer isolierten Gate-Elektrode und einem p-leitenden Kanal anzubringen. In den Oberflächengebieten 32, die für Feldeffekttransistoren bestimmt sind, kann eine tiefe Kontaktzone 8 fortgelassen werden.
  • In den aktiven Gebieten wird die Oberfläche 5 mit einer Isolierschicht 34 versehen, die dazu geeignet ist, als dielektrische Schicht für die Gate-Elektroden der Feldeffekttransistoren wirksam zu sein. So wird beispielsweise die Schicht 34 durch thermische Oxidation des Halbleiterkörpers 1 erhalten. Die Dicke der Schicht 34 kann beispielsweise zwischen etwa 25 und 50 nm liegen. Danach wird mit Hilfe einer nicht dargestellten Fotolackinaske Dotierung für die p-leitende Basiszone 9 (die erste Elektrodenzone) in einem Teil des Oberflächengebietes 32 implantiert.
  • Eine geeignete Dosis ist beispielsweise etwa 1.10¹&sup4; Bor-Atome je cm². Die Implantationsenergie beträgt beispielsweise etwa 30 keV. Die Basiszone 9 beansprucht einen ersten Teil 10(5) der Oberfläche 5. Danach wird eine leitende Schicht aus beispielsweise polykristallinem oder amorphem Silizium oder aus Titan, Tantal, Molybdän oder Wolfram angebracht. Wenn eine Siliziumschicht als leitende Schicht verwendet wird, kann diese Schicht auf übliche Weise beim Niederschlagen oder danach dotiert werden, beispielsweise mit Hilfe von PH&sub3;. Die Dicke einer derartigen Siliziumschicht beträgt beispielsweise 500 nm. Aus dieser Schicht wird außer der Gate- Elektrode 35 auch ein Muster 11 aus leitendem Material, das über der Basiszone 9 auf der dort vorhandenen ersten Isolierschicht 34 liegt, erhalten. Das Muster 11 bestimmt mindestens einen ersten Teil 36 des Randes 36,37 einer Öffnung 12' (siehe auch die Figuren 2A,B). Der übrige Teil 37 des Randes 36,37 der Öffnung 12' kann beispielsweise nahezu mit einem Teil des Randes des Musters der Feldisolierung 6 zusammenfallen. Die Öffnung 12' kann auch als Ganzes durch das Muster 11 bestimmt sein. In diesem Fall ist das Muster 11 beispielsweise ringförmig oder hat wenigstens eine geschlossene Geometrie, wobei der Rand 36 rings herum in einem bestimmten Abstand von dem Rand des Musters aus Feldisolierung 6 über der Basiszone 9 liegt.
  • In dem betreffenden Beispiel bestimmt das Muster 11 zugleich einen Teil 38 des Randes 38,39 einer weiteren Öffnung 40', die außer der Öffnung 12' ebenfalls über dem ersten Oberflächenteil 10 (5) liegt. Der übrige Teil 39 dieses Randes 38,39 fällt mit einem Teil des Randes des Musters der Feldisolierung 6 nahezu zusammen.
  • Falls über die leitende Schicht noch eine Isolierschicht angebracht und diese Schicht danach gleichzeitig mit der leitenden Schicht in Muster gebracht wird, sind die Gate-Elektrode 35 und das Muster 11 auf der Oberseite mit einer nicht dargestellten Isolierschicht bedeckt. Diese Isolierschicht kann beispielsweise Siliziumnitrid oder Siliziumoxid aufweisen.
  • Nachdem die Gate-Elektrode 35 und das Muster 11 erhalten worden sind, wird vorzugsweise in dem Oberflächengebiet 31 örtlich Dotierung für Source- und Drain-Zonen 41 und 42 des Feldeffekttransistors angebracht (Figur 3A,B). So kann beispielsweise Phosphor implantiert werden und zwar mit einer Dosis von etwa 1.10¹³/cm² und mit einer Implantationsenergie von etwa 60 keV. Diese Dotierungsbehandlung dient zum Erhalten relativ niedrig dotierter Teile 53 der Source-Zone 41 und der Drain-Zone 42. Während dieser Dotierungsbehandlung kann der für die Source-Zone 41 bestimmte Teil der Oberfläche 5 auch mit einer (nicht dargestellten) maskierenden Schicht abgeschirmt sein, so daß nur die Drain-Zone 42 einen relativ niedrig dotierten Teil 53 (42) hat.
  • Daraufhin wird über die ganze Oberfläche des Halbleiterkörpers 1 eine Isolierschicht aus beispielsweise Siliziumoxid mit einer Dicke von etwa 300 nm angebracht. Diese Isolierschicht wird auf übliche Weise durch anisotropes Ätzen wieder entfernt, wobei längs der Stehränder der Gate-Elektrode 35 und der Stehränder 36 und 38 des Musters 11 Randteile 43 zurückbleiben. Insofern die Ränder des Musters der Feldisolierung 6, wie die Ränder 37 und 39, steil genug sind, werden auch längs dieser Ränder Randteile dieser Isolierschicht beibehalten. Derartige Randteile sind einfachheitshalber in den Figuren nicht dargestellt.
  • Als Ergebnis der zuletzt beschriebenen Behandlung sind u.a. an der Stelle der Öffnungen 12' und 40' verringerte Öffnungen 12 und 40 erhalten worden.
  • Über die erhaltene Struktur wird eine Maskierungsschicht 44 vorgesehen, die beispielsweise aus Fotolack bestehen kann und mit der die Öffnung 40 abgedeckt wird. Mit Hilfe dieser Maskierungsschicht 44 wird örtlich Dotierung implantiert für die Source- und Drain-Zonen 41 und 42 oder mindestens für hochdotierte Oberflächenteile dieser Zonen 41 und 42. Gleichzeitig wird Dotierung für die Emitter-Zone 14 (die zweite Elektrodenzone) des bipolaren Transistors implantiert. Auch kann in dieser Stufe Dotierung für eine untiefe Kollektor-Kontaktzone 15 angebracht werden. So werden beispielsweise Arsenionen mit einer Dosis von etwa 5. 10¹&sup5;/cm² und mit einer Implantationsenergie von etwa 40 keV implantiert. Nach dieser Behandlung wird die Schicht 44 entfernt.
  • Mit einer nachfolgenden Maskierungsschicht 45 (Figuren 4A,B) können nun die Öffnungen für die Source- und Drain-Zonen 41 und 42 und die Öffnung 12 abgeschirmt werden und es kann eine Dotierungsbehandlung durchgeführt werden, wobei in der Öffnung 40 Dotierung angebracht wird. So können beispielsweise BF&sub2;- Ionen benutzt werden um Bor zu implantieren. Die Dosis kann etwa 3. 10¹&sup5;/cm² betragen und die Implantationsenergie beträgt beispielsweise etwa 65 keV. Diese Dotierung dient dazu, eine höher dotierte Basis-Kontaktzone 46 (9) zu erhalten. Während dieser Dotierungsbehandlung kann zugleich nötigenfalls Dotierung für Source- und Drain-Zonen von Feldeffekttransistoren mit einem p-leitenden Kanal in dem Halbleiterkörper 1 angebracht werden. Nach dieser Dotierungsbehandlung wird die Schicht 45 entfernt. Auch bei dieser Dotierungsbehandlung wird das mit Randteilen 33 versehene Muster 11 als Dotierungsmaske benutzt, wobei das Muster 11 dieses Mal den der zweiten Elektrodenzone 14 zugewandten Rand der Dotierungsöffnung 40 bestimmt.
  • Eine nachfolgende Behandlung besteht aus dem Anbringen einer Isolierschicht 16 (Figur 5A, B). So wird beispielsweise Siliziumoxid mit einer Dicke von etwa 500 nm deponiert. Vorzugsweise ist die Dicke der Schicht 16 nicht kleiner als 100 bis 150 nm. Die Isolierschicht 16 bildet die zweite Isolierschicht des erfindungsgemäßen Verfahrens. Nachdem die Schicht 16 angebracht ist, kann beispielsweise eine Glühbehandlung von etwa 1 Stunde bei etwa 925ºC folgen. Durch diese Behandlung werden nötigenfalls die angebrachten Dotierungen aktiviert.
  • Über die Isolierschicht 16 wird eine Maskierungsschicht 48 angebracht, die beispielsweise aus Photolack bestehen kann und in der zweite Öffnungen 49 und 50 vorgesehen sind. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist insbesondere die zweite Öffnung 50, die über der zweiten Elektrodenzone 14 liegt, von Bedeutung. Die zweite Öffnung 50 ist derart ausgerichtet, daß der vom dem Rand 36 des Musters 11 abgeleitete Rand der ersten Öffnung 12, d.h. der durch den Randteil 43 begrenzte Teil der ersten Öffnung 12 wenigstens teilweise innerhalb der zweiten Öffnung 50 liegt.
  • Daraufhin wird der Halbleiterkörper einer anisotropen Ätzbehandlung ausgesetzt, wobei Öffnungen in der zweiten Isolierschicht 16 erhalten werden und wobei nötigenfalls auch die innerhalb der Öffnungen 49 und 50 liegenden Teile der ersten Isolierschicht 34 entfernt werden. Dabei ist namentlich die über die Gate-Elektrode 35 liegende Öffnung 49 nur schematisch dargestellt. In praktischen Ausführungsformen wird diese Öffnung 49 meistens nicht über dem Kanalgebiet des Transistors sondern außerhalb des dargestellten Schnittes neben dem Transistor und über der Feldisolierung 6 liegen. Innerhalb der Öffnung 50 bleiben dabei an dem Rand der ersten Öffnung 12 Randteile 17 (16) der zweiten Isolierschicht 16 zurück.
  • Bei einer Abwandlung des beschriebenen Verfahrens wird bei der Ätzbehandlung, bei der die Öffnungen 12 und 40 (Figur 3A, B) erhalten werden, bereits so lange weiter geätzt, daß auch die in diesen Öffnungen 12 und 40 liegenden Teile der ersten Isolierschicht 34 entfernt werden. Die nach dieser Ätzbehandlung noch folgenden obenstehend bereits beschriebenen Dotierungsbehandlungen können in diesem Fall bei angepaßten Implantationsenergien durchgeführt werden.
  • Nachdem die zweite Isolierschicht 16 geätzt ist, kann die Maskierungsschicht 48 entfernt werden und es kann eine leitende Schicht aus einem geeigneten Material, wie Aluminium, angebracht werden (Figur 6A, B). Aus dieser leitenden Schicht können auf übliche Weise die leitende Schicht 19 für den Anschluß der Kollektorzone 32,8,15, die leitende Schicht 21 für den Anschluß der Basiszone 9, 46, die leitende Schicht 22 für den Anschluß der Emitterzone 14, die leitenden Schichten 51 für den Anschluß der Source- und Drain-Zonen 41 und 42 und die leitende Schicht 52 für den Anschluß der Gate-Elektrode 35 erhalten werden. Das Ergebnis ist u.a., daß die leitende Schicht 22 für den Anschluß der Emitter-Zone 14 an einen zweiten Oberflächenteil 23 (5) der Emitterzone 14 liegt, wobei dieser zweite Oberflächenteil 23 (5) wenigstens an der Stelle, wo der von dem Rand 36 abgeleitete Rand der ersten Öffnung 12 innerhalb der zweiten Öffnung 50 liegt, nahezu bis an den letztgenannten Rand ragt. Der Oberflächenteil 23 (5) der Emitterzone 14 hat wenigstens dort an der Stelle nahezu dieselbe Größe wie die Dotierungsöffnung 12. Die Kontaktöffnung für die Emitterzone 14 ist dabei ohne Berücksichtigung der üblichen Ausrichttoleranz von der Dotierungsöffnung 12 abgeleitet.
  • Die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens ermöglicht es, äußerst kleine zweite Elektroden- oder Emitterzonen anzuwenden, die durch einen relativ untief liegenden pn-Übergang 24 von der ersten Elektroden- oder Basiszone 9 getrennt sind. Dabei vermeiden die angebrachten Randteile 17(16), daß dieser in geringer Tiefe liegende pn-Übergang 24 an der Oberfläche 5 durch die leitende Schicht 22 kurzgeschlossen wird.
  • Das Beispiel bezieht sich auf eine bevorzugte Ausführungsform, wobei das zweite Oberflächengebiet 32 vom zweiten Leitungstyp ist, die erste Elektrodenzone 9 vom ersten Leitungstyp ist und in dem zweiten Oberflächengebiet 32 liegt und die erste Dotierungsbehandlung derart durchgeführt wird, daß die zweite Elektrodenzone 14 vom zweiten Leitungstyp durch die erste Elektrodenzone 9 vom ersten Leitungstyp von dem an die erste Elektrodenzone 9 grenzenden Teil des zweiten Oberflächengebietes 32 vom zweiten Leitungstyp getrennt ist. Das resultierende weitere Schaltungselement 14, 9, 32 ist ein vertikal ausgebildeter bipolarer Transistor.
  • Die zweite Elektrodenzone 14 kann auch eine der Hauptelektrodenzonen eines lateral ausgebildeten bipolaren Transistors sein, wobei die erste Elektrodenzone die Steuerelektrodenzone (die Basiszone) dieses Transistors bildet. Namentlich in der letzt genannten Ausführungsform kann die erste Elektrodenzone ein nötigenfalls von dem angrenzenden Teil des Halbleiterkörpers isolierter Teil einer Epitaxialschicht sein.
  • Das weitere Schaltungselement kann auch eine Diode mit einer Anoden- und einer Kathodenzone sein oder ein pn-Übergangsfeldeffekttransistor, wobei die zweite Elektrodenzone beispielsweise eine Gate-Elektrode bildet.
  • Vorzugsweise hat die unterhalb des Musters 11 aus leitendem Material liegende erste isolierende Schicht 34 nahezu dieselbe Dicke wie und ist gleichzeitig mit dem Gate-Dielektrikum 34 erhalten worden, das die Gate-Elektrode 35 des Feldeffekttransistors 41,35,42 von dem ersten Oberflächengebiet 31 trennt. Die Dicke dieser isolierenden Schicht 34 liegt beispielsweise zwischen etwa 20 und 50 nm.
  • Als leitendes Muster 11 wird auf vorteilhafte Weise ein Muster aus hochschmelzendem leitendem Material verwendet. Vorzugsweise ist das Muster 11 aus einem oder mehreren Materialien gebildet worden, die gewählt sind aus der Gruppe, die aus Titan, Tantal, Wolfram, Molybdän, Halbleitermaterial und Siliziden dieser Materialien bestehen.
  • In dem Beispiel ist das Muster 11 aus leitendem Material in der zweiten Öffnung 50 in der zweiten Isolierschicht 16 mit der leitenden Schicht 22 unmittelbar leitend verbunden. Wenn jedoch auf dem leitenden Muster 11 eine Isolierschicht aus beispielsweise Siliziumnitrid oder Siliziumoxid verwendet wird, wie obenstehend in der Abwandlung angegeben wurde, und diese Nitrid- oder Oxidschicht in der Öffnung 50 nicht entfernt wird, sind das Muster 11 und die leitende Schicht 22 voneinander isoliert. In einer derartigen Struktur kann das leitende Muster 11 an einer geeignet gewählten (nicht dargestellten) Stelle über eine weitere Öffnung in der Isolierschicht 16, in der die Nitrid- oder Oxidschicht entfernt wird, mit einem leitenden Anschluß versehen werden. So kann beispielsweise das leitende Muster 11 auf diese Weise mit der leitenden Schicht 21 verbunden werden.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel. Es dürfte einleuchten, daß im Rahmen der vorliegenden Erfindung für den Fachmann viele Abwandlungen möglich sind. So können andere Halbleitermaterialien als Silizium, wie Germanium oder AIII-BV-Verbindungen benutzt werden. Weiterhin können die beschriebenen Leitungstypen vertauscht und andere übliche Dotierungsmaterialien benutzt werden. Als Isolierstoff kommt beispielsweise auch Oxynitrid in Betracht. Und wenn für die Gate-Elektrode und das Muster Halbleitermaterial benutzt wird, kann dies beliebig n-leitend oder p-leitend dotiert werden, während es außerdem nötigenfalls auch völlig oder teilweise in ein geeignetes Silizid umgewandelt werden kann. Auf übliche Weise können mehrere Halbleiteranordnungen gleichzeitig in einer Halbleiterscheibe verwirklicht werden, die danach zu einzelnen Halbleiterkörpern 1 aufgeteilt wird. Die Halbleiteranordnungen können weiterhin auf übliche Weise in einer üblichen Hülle fertig montiert werden.

Claims (5)

1. Verfahren zur Herstellung einer integrierten Schaltung mit einem Halbleiterkörper (1) mit einer Oberfläche (5), an die ein erstes und ein zweites Oberflächengebiet (31,32) grenzen, wobei das erste Oberflächengebiet (31) von einem ersten Leitungstyp ist und für mindestens einen Feldeffekttransistor mit isolierter Gate- Elektrode (35) und mit einer Source-Zone (41) sowie Drain-Zone (42) vom zweiten Leitungstyp bestimmt ist, und wobei das zweite Oberflächengebiet (32) für mindestens ein weiteres Schaltungselement bestimmt ist, das eine an die Oberfläche grenzende erste Elektrodenzone (9) aufweist, die einen ersten Oberflächenteil (10 (5)) der Oberfläche belegt, sowie eine in dem ersten Oberflächenteil (10 (5)) an die Oberfläche grenzende zweite Elektrodenzone (14), die einen zu dem der ersten Elektrodenzone (9) entgegengesetzten Leitungstyp hat, wobei gleichzeitig mit der Gate-Elektrode (35) des Feldeffekttransistors über wenigstens einem Teil der ersten Elektrodenzone (9) ein Muster aus leitendem Material (11) auf einer vorhandenen ersten isolierenden Schicht (34) angebracht wird, wobei dieses Muster mindestens einen ersten Teil (36) des Randes einer bei einer ersten Dotierungsbehandlung zu verwendenden ersten Öffnung (12') zum Anbringen von Dotierung für die zweite Elektrodenzone (14) bestimmt, wobei ein in der ersten Öffnung (12') liegender Teil der ersten Isolierschicht (34) entfernt wird, und wobei nach der ersten Dotierungsbehandlung, wobei gleichzeitig Dotierung für die zweite Elektrodenzone (14) und für die Source- (41) und die Drain-Zone (42) des Feldeffekttransistors angebracht wird, über das Muster (11) und in der ersten Öffnung (12) eine zweite Schicht aus isolierendem Material (16) angebracht wird, wobei die zweite Isolierschicht (16) unter Anwendung einer mit zweiten Öffnungen (49,50) versehenen maskierenden Schicht (48) örtlich entfernt wird und eine leitende Schicht (22) zum elektrischen Anschluß der zweiten Elektrodenzone (14) angebracht wird, die auf einem zweiten Oberflächenteil (23 (5)) der zweiten Elektrodenzone (14) liegt, dadurch gekennzeichnet, daß beim Entfernen der zweiten Schicht (16) eine zweite Öffnung (50) derart über der zweiten Elektrodenzone (14) liegt, daß der erste Teil (36) des Randes der ersten Öffnung (12) wenigstens teilweise innerhalb der zweiten Öffnung (50) liegt, daß diese örtliche Entfernung der zweiten Schicht (16) in einem anisotropen Ätzverfahren derart durchgeführt wird, daß in der ersten Öffnung (12) ein längs des innerhalb der zweiten Öffnung (50) liegenden Teils des Randes (36) des Musters (11) liegender Randteil 17(16) der zweiten isolierenden Schicht (16) zurückbleibt, wonach die leitende Schicht (22) derart angebracht wird, daß der zweite Oberflächenteil (23 (5)) an der Stelle, wo der Rand der ersten Öffnung (12) innerhalb der zweiten Öffnung (50) liegt, sich nahezu bis an diesen Rand erstreckt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Oberflächengebiet (32) vom zweiten Leitungstyp ist und daß die erste Elektrodenzone (9) vom ersten Leitungstyp ist und in dem zweiten Oberflächengebiet (32) liegt, und wobei die erste Dotierungsbehandlung derart durchgeführt wird, daß die zweite Elektrodenzone (14) vom zweiten Leitungstyp durch die erste Elektrodenzone (9) vom ersten Leitungstyp von dem an die erste Elektrodenzone (9) grenzenden Teil des zweiten Oberflächengebietes (32) vom zweiten Leitungstyp getrennt ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit der ersten isolierenden Schicht (34) eine weitere isolierende Schicht (43) angebracht wird, die dazu bestimmt ist, die Gate-Elektrode (35) des Feldeffekttransistors vom ersten Oberflächengebiet (31) zu trennen.
4. Verfahren nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das leitende Muster ein Muster aus hochschmelzendem Material ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als leitendes Muster (11) ein Muster aus einem oder mehreren Materialien aus der Gruppe Titan, Tantal, Molybdän, Wolfram, Halbleitermaterial und Siliciden dieser Materialien verwendet wird.
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