DE375581C - Federanordnung fuer Fahrzeuge - Google Patents

Federanordnung fuer Fahrzeuge

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Publication number
DE375581C
DE375581C DEF49990D DEF0049990D DE375581C DE 375581 C DE375581 C DE 375581C DE F49990 D DEF49990 D DE F49990D DE F0049990 D DEF0049990 D DE F0049990D DE 375581 C DE375581 C DE 375581C
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DE
Germany
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spring
vehicles
spring arrangement
lamella
continuous
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Expired
Application number
DEF49990D
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English (en)
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FAHRZEUG ARMIERUNG GmbH
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FAHRZEUG ARMIERUNG GmbH
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
    • B60G11/04Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only arranged substantially parallel to the longitudinal axis of the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Federanordnung für Fahrzeuge. Durch die Patentschrift 3o6833 ist eine Federanordnung für Fahrzeuge bekannt geworden, die aus der Verbindung einer am Gestell befestigten Feder und einem die Achse des Wagens tragenden Hebel besteht. Die Feder setzt sich aus einem Gförmig gebogenen Teil und einer Blattfeder zusammen.
  • Diese Federanordnung ist für die praktische Anwendung im Fahrbetriebe deshalb unvorteilhaft, weil sie wegen ihrer gelenklosen Aufhängung bei starker, finit Stößen verbundener Belastung keine, einen Bruch v erineidende Ausdehnungsfähigkeit in der Längsrichtung besitzt. Namentlich verträgt der C- förinig gebogene Teil keine starke Belastung, der bei erforderlicher Verstärkung (las Auslängen der Gesamtfeder erschwert und ihr eine sehr harte, unerwünschte Abfederung verleiht. Außerdem ist der C-förmig gebogene Teil besonders an modernen, niedrig gebauten Wagen schwer unterzubringen.
  • Um diese Nachteile zu beseitigen, wird der Erfindung gemäß die Federanordnung nach dem Hauptpatent so umgestaltet, daß sie den gestellten Anforderungen in zuverlässiger Weise Rechnung trägt. Die Federanordnung besteht aus einer am @\'agengestell an der einen Seite unter Zwischenschaltung eines Gelenkgliedes aufgehängten, mit einer durchgehenden Federlamelle versehenen Feder, an der ein mit der Radachse fest verbundener starrer Hebel befestigt ist.
  • Durch die Verwendung eines Gelenkgliedes, das bei gewöhnlichen Federungen allgemein bekannt ist, wird unter Fortlassung des C-förmig gebogenen Teiles erreicht, (laß die Feder sich bei der Durchbiegung längen kann, ohne daß eine Bruchgefahr der Feder eintritt. Die Feder ist wegen ihrer niedrigen Bauart ohne weiteres an niedrig gebauten Wagen anzubringen.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise wiedergegeben, und zwar stellt Abb. r eine Federeinrichtung am vorderen und Abb.2 am hinteren Gestell eines Fahrzeuges dar.
  • Eine Blattfeder a mit einer durchgehenden Federlamelle und mit zweckmäßig unsymmetrisch gelagerten Lamellen a' ist einerseits mittels eines Bolzens c und anderseits mittels eines Bolzens k", eines Zwischengliedes k' und eines Bolzens k am Wagengestell gelenkig angeschlossen. Etwa in der Schwerpunktslage wird die Feder von einem Federbügel in umschlossen, der an dem einen Ende des starren Hebels d in bekannter Weise befestigt ist, während das andere Ende des Hebels d mit der Radachse fest verbunden ist.
  • Durch die Verwendung eines Zwischengliedes an Stelle des C-6Irmigen Teiles der Feder wird ein beweglicher Anschluß ermöglicht, welcher der beanspruchten Feder eine von unerwünschter Spannung nicht begleitete freie Ausdehnung gestattet, so daß somit die Bruchgefahr beseitigt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Federanordnung für Fahrzeuge nach Patent 3o6833, gekennzeichnet durch eine am Wagengestell an der einen Seite schwenkbar und an der anderen Seite unter Zwischenschaltung eines Gelenkgliedes aufgehängte, mit einer durchgehenden Federlamelle versehene Feder, an der ein mit der Radachse verbundener starrer Hebel befestigt ist.
DEF49990D Federanordnung fuer Fahrzeuge Expired DE375581C (de)

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US2506217A (en) * 1945-12-18 1950-05-02 Clarence W Hull Suspension device for vehicles

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