DE375458C - Druckknopf - Google Patents

Druckknopf

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Publication number
DE375458C
DE375458C DEP42110D DEP0042110D DE375458C DE 375458 C DE375458 C DE 375458C DE P42110 D DEP42110 D DE P42110D DE P0042110 D DEP0042110 D DE P0042110D DE 375458 C DE375458 C DE 375458C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sewing
edge
spring
ring
button
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Expired
Application number
DEP42110D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
William Prym GmbH and Co KG
Original Assignee
William Prym GmbH and Co KG
Publication date
Priority to DEP42110D priority Critical patent/DE375458C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE375458C publication Critical patent/DE375458C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B17/00Press-button or snap fasteners
    • A44B17/0011Press-button fasteners in which the elastic retaining action is obtained by a spring working in the plane of the fastener

Landscapes

  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description

Um ein Anhäufen der Nähfaden auf der Scheibenoberfläche von Druckknöpfen bei mehrmaligem Umnähen zu verhüten und dadurch ein enges Aufeinanderliegen der beiden Druckknopfhälften zu ermöglichen, hat man die Annählöcher unter die Fläche der Druckknopfscheiben versenkt angeordnet. Zu diesem Zweck wurden die Annählöcher auf der Druckknopfscheibe ausgestanzt und der übrigbleibende Rand so umgebördelt, daß er die Abstützung für den Nähfaden bildet. Diese Bauart hat jedoch gewisse Nachteile. Insbesondere weisen die Stützflächen für den Nähfaden scharfe Kanten auf, durch die die Fäden beschädigt werden. Um diesen Nachteil zu beseitigen, hat man bereits vorgeschlagen, die Löcher für die Nähfaden aus der Druckknopfscheibe nur teilweise auszustanzen und rlas stehenbleibende Material so umzubiegen, daß es sich dicht an den Rand der Druckknopfscheibe anlegt. Es können dabei zwar scharfe Kanten vermieden werden, dafür entsteht aber der Nachteil, daß nicht die übliche Federform verwendet werden kann, da der Rand nicht die Feder aufnehmen kann.
Die Nachteile beider Bauarten werden nun gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß für die Annählöcher die Druckknopfscheiben vollkommen bis zum Rand, d. h. ohne Stehenlassen eines solchen, ausgespart werden und die Stützflächen für die Nähfäden durch den Federring oder einen besonderen Ring gebildet werden. Hierbei ist sowohl eine Beschädigung der Nähfäden durch scharfe Kanten ausgeschlossen, als auch kann die übliche Federform verwendet und die Feder maschinell eingesetzt werden. Außerdem wird durch den Wegfall der Umbördelung des Randes auf der Breite der Nähfäden an Material gespart.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel in vergrößertem Maßstabe.
Abb. ι ist eine Unteransicht des Federteiles, Abb. 2 ein senkrechter Querschnitt von Abb. i,
Abb. 3 ein senkrechter Querschnitt durch den Kopfteil und
Abb. 4 eine Oberansicht dieses Kopfteiles.
Wie sich aus Abb. 1 und 2 ergibt, ist die Scheibe α des Federteiles mit einem Bördelrand c versehen, der in der gezeichneten zweckmäßigsten Ausführungsform doppelt umgebördelt ist. Die Annählöcher sind zum Teil in dem umgebördelten Rande angebracht, so daß die Nähfaden nicht über die Scheibe a vorragen, und zwar sind sie dadurch hergestellt, daß in der aus Abb. 1 ersichtlichen Weise die Scheibe α und der Bördelrand c vollkommen ausgeschnitten sind, so daß kein Rand stehenbleibt. Der umgebördelte Rand c dient zur Aufnahme eines Ringes d von rundem Querschnitt, der zweckmäßig ein Teil der Feder des Federteiles ist und der die Stützflächen für die Nähfaden bildet.
Beim Annähen des Druckknopfes legen sich die Nähfaden um den Ring d. Infolge des runden Querschnittes des letzteren findet eine Beschädigung der Fäden nicht statt. Von Vorteil ist es, daß sich der Stoff fest an den Bördelrand c anlegt.
Die Scheibe α des Unterteiles ist, wie aus Abb. 3 und 4 ersichtlich, gleichfalls mit einem Bördelrand c versehen, in dem ein besonderer Ring d Platz findet. Die Annählöcher werden gleichfalls durch Ausschnitte des Randes c gebildet. Die Art der Befestigung des Ringes entspricht derjenigen des Federteiles.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Druckknopf mit versenkt unter der Fläche der Knopfscheiben liegenden Annählöchern, dadurch gekennzeichnet, daß die Annählöcher bis zu einem in dem umgebördelten Rand der Druckknopfscheibe fest gelagerten Ring bzw. — im Federteil des Knopfes — bis zum Federring selbst, derart durchgeführt sind, daß die Nähfäden sich auf dem Ring abstützen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    Berlin, gedruckt in dsr reIchsdruckereL
DEP42110D Druckknopf Expired DE375458C (de)

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DE375458C true DE375458C (de) 1923-05-14

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