DE37518C - Neuerung an Butterknetmaschinen mit rotirendem Tisch und Walze - Google Patents

Neuerung an Butterknetmaschinen mit rotirendem Tisch und Walze

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DE37518C
DE37518C DENDAT37518D DE37518DA DE37518C DE 37518 C DE37518 C DE 37518C DE NDAT37518 D DENDAT37518 D DE NDAT37518D DE 37518D A DE37518D A DE 37518DA DE 37518 C DE37518 C DE 37518C
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Germany
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roller
butter
pin
rotating table
innovation
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT37518D
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English (en)
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JOH. DÜR-KOOP in Braunschweig
Publication of DE37518C publication Critical patent/DE37518C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J17/00Kneading machines for butter, or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F29/00Mixers with rotating receptacles
    • B01F29/80Mixers with rotating receptacles rotating about a substantially vertical axis
    • B01F29/87Mixers with rotating receptacles rotating about a substantially vertical axis with rotary cylinders

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die zur Zeit bekannten Butterknetmaschinen mit rotirenden Tischen und Walzen beschränken bei der gebräuchlichen Lagerung der Walze die freie Tischfläche und sichern die genaue Bewegung des rotirenden Tisches in nur ungenügender Weise. Diese complicirten und stellenweise schlecht zugänglichen Constructionstheile erschweren ferner die Reinigung der Maschine, ein Uebelstand, der bei Verarbeitung von Nahrungsmitteln von erheblicher Bedeutung ist.
Durch vorliegende Erfindung ist nun eine Butterknetmaschine geschaffen, die bei möglichst einfacher, überall leicht zugänglicher Construction eine gesicherte Tischführung und Lagerung der Walze zeigt und dem Arbeitenden die denkbar freieste Tischfläche darbietet.
Fig. ι zeigt die Maschine im Längsschnitt, Fig. 2 in der oberen Ansicht und Fig. 3 eine Ansicht gegen das Triebwerk. Die Fig. 4 bis 6 stellen Einzelheiten der Construction dar. Der Bock A, Fig. i, 2, 3, 5 und 6, enthält die Lagerungen für die Wellen der Stirnräder a und b und den festen, senkrecht stehenden Zapfen c für den rotirenden Tisch B. Dieser Tisch B ist in der Mitte mit einer langhalsigen, hohlen Nabe d versehen, mittelst welcher er sich auf dem stehenden, festen Zapfen c dreht, so dafs er auf diese Weise eine höchst sichere und stabile Lagerung erhält. Der Tisch -B wird von dem auf der Welle des Rades b befestigten Trieb e, Fig. 1, der mit dem Zahnkranz/ der Unterseite des Tisches -B in Eingriff steht, in Umdrehung versetzt. Gleichzeitig mit dem Tisch B dreht sich die auf der Achse des Rades α angeordnete Walze C. Diese bewirkt bei ihrer Drehung in Combination mit der Bewegung des Tisches B in bekannter Weise das Durchkneten der Butter oder anderer Materialien. Bei dieser Arbeit wird ein nicht unbeträchtlicher Druck ausgeübt, der eine solide Lagerung der Walze C erfordert, was bei den bisherigen Constructionen nur in unzureichendem Mafse der Fall war. Diese Lagerung findet die Walze nun einerseits in dem Lagerbock ^l, andererseits in dem starken, aufrecht stehenden Zapfen c, Fig. 1, welcher zu diesem Zwecke über die Nabe des Tisches B hinausragt. Der rotirende Arbeitstisch ist bei dieser Anordnung von allen ihn einschränkenden Constructionstheilen befreit und zeigt auf seiner Fläche nur die arbeitende Walze. Derselbe Druck, den die Walze C empfängt, wird einseitig auf den rotirenden Tisch B übertragen und von der Nabe d aufgenommen. Die hinreichende Länge dieser Nabe d, Fig. 1, sichert den Tisch gegen das Kanten und macht die Anordnung der sonst üblichen Führungsrollen bei dieser Maschine überflüssig. Das von dem Tisch in bekannter Weise abfliefsende Wasser gelangt in Richtung der Pfeile, Fig. 1, in die zum Sammelbecken ausgebildete Lagerpfanne des Zapfens d und fliefst von hier aus durch die Kanäle g in die Längsbohrung h, Fig. 1 und 5, des Zapfens c ab. Diese den Abflufs der gesammelten ausgepreisten Flüssigkeiten vermittelnde Bohrung h des Zapfens c gestattet eine leichte und sorgfältige Reinigung der Abflufskanäle. - Andererseits ermöglicht der verlängerte Zapfen c eine äufserst stabile und sichere Lagerung der Walze C, so dafs auf diese Weise nur unter Vermittelung des Bockes A
und des centralen Zapfens c die Lagerung sämmtlicher beweglichen Theile der Maschine in einfachster Weise gesichert ist.

Claims (1)

  1. Pate nt-Ansprüche:
    i. Bei einer Butterknetmaschine die Lagerung des rotirenden Tisches (B) an einem centralen, festen Zapfen (c) des Bockes (A), welcher Zapfen auch gleichzeitig zur Lagerung des einen Zapfens der Walze (C) dient.
    In Verbindung mit der unter ι. beanspruchten Einrichtung die zum Sammelbecken ausgebildete Spurpfanne des Zapfens (d) mit den Kanälen (g) und die Bohrung (h) des Zapfens (c).
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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