DE3750101T2 - Elektronische Graphiksysteme. - Google Patents
Elektronische Graphiksysteme.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Transformationsschaltung für ein elektronisches Graphiksystem.
- In unseren britischen Patentanmeldungen Nr. GB-A-2089625 und GB-A-2140257 ist ein elektronisches Graphiksystem beschrieben, in dem das Malen eines Farbbildes durch elektronische Mittel simuliert werden kann. Das System enthält einen sog. Palettenspeicher für einen Bereich von Farben repräsentierende Signalkomponenten sowie eine Stift/Zeichentischeinrichtung, mit welcher der Künstler Punkte oder Striche im Bild anzeichnen kann. Der Künstler wählt aus der Palette eine gewünschte Farbe repräsentierende Signalkomponenten und bewegt den Stift auf Punkte auf den Zeichentisch, welche Punkten im Bild entsprechen, auf welche die ausgewählte Farbe aufgebracht werden soll. Die Stift/Zeichentischeinrichtung erzeugt ein Signal, das die Zeichenmarkierungen an durch den Stift festgelegten Punkten repräsentiert, und transformiert diese Signale in Adressen in einen Bildspeicher für Videosignale, wobei die Signale die in diese Adressen geschriebene Farbe repräsentieren. Der Künstler kann auch die Intensität der in den Bildspeicher eingegebenen Signale einstellen. Durch Auswahl unterschiedlicher Farben und Intensitäten für unterschiedliche auf dem Zeichentisch angezeichnete Zeichenmarkierungen bzw. Striche kann der Künstler im Bildspeicher eine ein gewünschtes Bild repräsentierende Sequenz von Videosignalen herstellen, wobei dieses Bild auf einem TV-Farbmonitor betrachtet werden kann. Es kann im Bedarfsfall auch über Fernsehen übertragen oder in anderer Weise wiedergegeben werden, was beispielsweise durch einen Farbdruck auf Papier in Abhängigkeit von den gespeicherten Signalen erfolgen kann. Das Bild kann mit der für seinen Endzweck erforderlichen Auflösung beispielsweise durch Fernsehen oder Drucken erzeugt werden.
- Zum Drucken des Bildes ist normalerweise die Verwendung von Cyan-, Magenta- und Gelb (CMY)-Druckfarben erforderlich, welche Rot-absorbierend (Cyan), Grün-absorbierend (Magenta) bzw. Blau-absorbierend (Gelb) sind. Die Cyanfarbe wird durch Druckplatten mit darauf ausgebildeten Punkten auf das Papier aufgebracht, wobei die Punkte in ihrer Größe als Funktion der vom Papier reflektierten Rotlichtmenge variieren. Die Magenta- und Gelbfarbe ändert in entsprechender Weise die Reflexion des Grün- und Blaulichtes. Im Gegensatz zu diesem Farbdruck ist die Farbe von Bildpunkten in dem auf einem TV- Monitor angezeigten Bild durch den Anteil des von den entsprechenden Phosphoren erzeugten Rot-, Grün- und Blau (RGB)- Lichtes festgelegt. Der Zusammenhang zwischen den TV-Nonitorfarben RGB und den Punktbereichen auf den unterschiedlichen Druckplatten ist nichtlinear, wobei weiterhin ein ins Gewicht fallender Bereich von Farben vorhanden ist, welche auf dem Monitor angezeigt aber durch die gebräuchlichen Druckfarben nicht wiedergegeben werden können. Daher kann das durch den Künstler hergestellte Bild bei Druckwiedergabe nicht in wünschenswertem Ausmaß dem bei der Herstellung des Bildes angezeigten Bild entsprechen.
- In der veröffentlichten europäischen Patentanmeldung Nr. EP-A-0177146 ist ein System zur elektronischen Retuschierung eines Bildes beschrieben. Das System umfaßt einen Plattenspeicher zur Speicherung von Farbkomponenten-Bildsignalen, die etwa durch Abtasten eines Farbdrucks abgeleitet werden. Vom Speicher abgeleitete Signale werden über einen Farbumsetzer in einen Monitor eingegeben, wobei der Farbumsetzer die Druckfarben-Komponentensignale in Monitor format-Farbkomponentensignale, nämlich Rot-, Grün- und Blaukomponenten umsetzt. Das Bild wird in einem Monitorbereich des Schirms angezeigt. Ein Farbspektrum repräsentierende digitale Druckfarben-Komponentenwerte werden in einem getrennten Speicher gespeichert, wobei diese durch den Farbumsetzer umgesetzten Werte als Farbspektrum in einem Fensterbereich des Monitorschirms angezeigt werden können. Die Bedienungsperson kann unter Beobachtung des Bildes im Monitorbereich das angezeigte Farbspektrum im Fensterbereich modifizieren und eine der Farben im angezeigten Spektrum auswählen. Die Bedienungsperson kann dann die Farbkomponenten-Bildsignale in einem Teil des im Plattenspeicher gespeicherten Bildes durch Farbkomponenten-Bildsignale der ausgewählten Spektralfarbe ersetzen.
- Diese Patentanmeldung befaßt sich jedoch nicht mit Systemen zur Simulation des Druckens von Farbbildern durch elektronische Mittel, wobei der Künstler darauf angewiesen ist, den Eindruck dieser Arbeit in seinem Fortschritt kontinuierlich zu beobachten.
- Die britische Patentanmeldung Nr. GB-A-2106350 offenbart ein Verfahren zur Korrektur von Farbdrucksignalen sowie zur Umsetzung der Farbdrucksignale in Farbanzeigesignale für die Anzeige des dadurch repräsentierten Bildes auf einem Monitor.
- Die Erfindung schafft eine Transformationsschaltung für ein elektronisches Graphiksystem zur Transformation von Signalen in einem ersten eine Vielzahl von ersten Farbkomponenten umfassenden Farbformat in Signale in einem zweiten, eine Vielzahl von zweiten Farbkomponenten umfassenden Farbformat, die durch eine Matrix von arithmetischen Einheiten, welche eine Zeile derartiger Einheiten für Signale für jeden Farbkomponenteneingang im ersten Farbformat und eine Spalte derartiger Einheiten für Signale für jeden Farbkomponentenausgang im zweiten Format bildet, eine Ausbildung der arithmetischen Einheiten für eine Umsetzung eines entsprechenden Farbkomponentensignals im ersten Farbformat in ein einen Beitrag zu einem der Farbkomponentensignale im zweiten Farbformat repräsentierendes Betragssignal und ein Zusammenwirken der arithmetischen Einheit in jeder Spalte derart, daß die Betragssignale daraus zwecks Erzeugung der entsprechenden Signale im zweiten Farbformat summiert werden, gekennzeichnet ist.
- In einem nachfolgend noch genauer zu beschreibenden Ausführungsbeispiel der Erfindung umfaßt die Transformationsschaltung eine Matrix von n · n arithmetischen Einheiten mit n > 3, Mittel zur Eingabe von eine Farbe in einem Satz von Primärfarben repräsentierenden Signalen in jede der n > 3 Zeilen sowie Mittel zur Addition der Ausgangssignale von Spalte zu Spalte zur Erzeugung der gewünschten transformierten Signale. Die arithmetischen Einheiten enthalten jeweils eine Nachschlagetabelle, die zum Laden der entsprechenden Einheit mit einem Koeffizienten und/oder einer Funktion (beispielsweise Logarithmus) des Eingangssignals verwendbar ist. Beispielsweise sind bei der Transformation von CNY in RGB Multiplikationstransformationen erforderlich, die durch Umsetzen der Eingangssignale in Logarithmen, Addition der mit den entsprechenden Koeffizienten in den arithmetischen Einheiten multiplizierten Logarithmen und Umsetzen der Ergebnisse in Numeri realisiert werden.
- Die Transformationsschaltung eignet sich zur Verwendung in Kombination mit einem elektronischen Graphiksystem, das eine Vielzahl von Speicherplätzen zur Speicherung von jeweiligen zusammen ein Bild repräsentierenden Bildpunktsignalen bereitstellende Speichermittel;
- Definitionsmittel zur Definition von Farben als Signale im ersten Farbformat;
- benutzerbedienbare Bezeichnungsmittel zur Bezeichnung von Bildpunkten im Bild und Auswahl einer durch die Definitionsmittel zu definierenden Farbe; und
- auf die Bedienung der Bezeichnungsmittel ansprechende Prozessormittel zur Modifizierung von Signalen in bezeichneten Punkten durch die ausgewählte Farbe definierende Signale umfaßt.
- Es ist darauf hinzuweisen, daß die Transformationsschaltung nachfolgend zwar für die Transformation von CMY in RGB beschrieben wird; sie kann jedoch auch andere Transformationen, beispielsweise die inverse Transformation RGB in CMY, oder lineare Transformationen, wie RGB in YUV wie in Fernsehsystemen verwendet, durchführen. Die Transformationsschaltung kann durch geeignetes Laden der arithmetischen Einheiten auch zur durchgehenden Übertragung der Eingangsgröße ohne Transformation ausgebildet werden.
- Das System kann so beschaffen sein, daß es drei Drucksignale zur Festlegung von Punktbereichen für die entsprechenden Druckplatten für Cyan (C), Magenta (M) und Gelb (Y)- Druckfarben erzeugt, wobei die Transformationsschaltung zur Transformation dieser Signale in RGB-Signale für den Monitor ausgebildet ist. Damit kann der Künstler direkt in CMY malen und derartige Daten mit maximaler Genauigkeit speichern.
- Die vorgenannten und weitere Merkmale der Erfindung sind im einzelnen in den beigefügten Ansprüchen angegeben und ergeben sich zusammen mit Vorteilen klarer aus der folgenden detaillierten Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen, in denen:
- Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Beispiels eines die Erfindung verkörpernden Graphiksystems ist;
- Fig. 2 ein Blockschaltbild eines zweiten Beispiels eines die Erfindung verkörperten Graphiksystem ist; und
- Fig. 3 ein Blockschaltbild einer die Erfindung verkörpernden und in den Systeme nach den Fig. 1 und 2 enthaltenen Transformationsmatrix ist.
- Gemäß Fig. 1 der Zeichnungen ist das darin dargestellte Graphiksystem in schematischer Form gezeigt, wobei Bezugszeichen 1 und 2 den Zeichenstift und den Tisch bezeichnen, welche der Künstler zur Herstellung des Bildes verwendet. Bewegt der Künstler den Stift 1 über den Zeichentisch, so wird ein den Druck auf den Stift repräsentierendes Signal über einen Weg 3 in eine Signalprozessorschaltung 4 eingegeben. Die Koordinaten auf dem Zeichentisch von aufeinanderfolgenden Positionen des Stiftes bei seiner Bewegung repräsentierende Signale werden über einen Weg 5 in den Prozessor 4 eingegeben. Das Bezugszeichen 6 repräsentiert einen Palettenspeicher, welcher durch den Künstler zur Auswahl der Farbe verwendbar ist, die er auf Punkte im Bild aufzubringen wünscht, die durch den Stift auf den Zeichentisch bezeichnet sind. Ist eine Farbe ausgewählt, so werden die Komponenten der Farbe repräsentierende Spannungen (mit einer vorgegebenen Amplitude) über einen Weg 7 in den Prozessor eingegeben. Der Prozessor 4 ist von der Art, wie sie in unseren britischen Patentanmeldungen Nr. GB-A-2089625 und GB-A-2140257 beschrieben ist, und wird in diesem Patent nicht näher beschrieben. Die Feststellung reicht aus, daß die die ausgewählte Farbe repräsentierten durch den Palettenspeicher 6 gelieferten Komponentensignale in den bezeichneten Punkten in drei Farbebenen eines Bildspeichers 8 entsprechende Adressen eingegeben werden, wenn der Künstler unter Verwendung des Stiftes und des Zeichentisches Punkte in dem durch ihn hergestellten Bild bezeichnet. Werden die Komponentensignale in eine spezielle Adresse im Speicher 8 eingegeben, so werden sie mit möglicherweise bereits in der Adresse gespeicherten vorhergehenden Farbkomponentensignalen überblendet, wie dies in unseren vorgenannten Patenten beschrieben ist, wobei das vorhergehende Signal über einen Weg 9 für die Teilnahme im Überblendungsprozeß in dem Prozessor rückgelesen wird. Das Lesen und Schreiben wird von der Prozessorschaltung 4 über den Weg 10 gesteuert. Vor der Überblendung der Komponentensignale vom Palettenspeicher 6 mit den vorhergehenden Signalen vom Speicher 8 kann die Amplitude der Komponentensignale und damit das Überblenden durch das Drucksignal vom Stift 2 modifiziert werden.
- Die Komponentensignale können in der Amplitude selektiv auch so gesteuert werden, daß sie die Verteilungsstärke des "Strichs" repräsentieren, wie dies in unseren vorgenannten Patenten beschrieben ist. Es ist darauf hinzuweisen, daß die Farbsignale in digitaler Form vorliegen, so daß die Speicher 6 und 8 und die Prozessorschaltung 4 Digitalschaltungen sind.
- Gemäß Fig. 1 werden aus dem Speicher 8 ausgelesene Signale in eine Schalterschaltung 20 eingegeben, welche auch Signale von Druckabtastermitteln 21 aufnimmt. Die Schaltung 20 besitzt einen auf einen Mechanismus 22 zur Herstellung von Druckplatten für die entsprechenden C-, M- und Y-Farben eines Farbdruckprozessors geführten Ausgang. Sie besitzt einen weiteren Ausgang für drei Komponentensignale, der auf eine Transformationsmatrix 23 geführt ist, dessen Ausgänge auf einen TV-Monitor 24 sowie weiterhin auf einen Plattenspeicher 25 oder andere Langzeitspeichermittel geführt sind.
- Die Matrix 23 dient zur Transformation von CMY-Eingangssignale in RGB-Eingangssignale.
- Während der Herstellung eines Bildes durch den Künstler werden die in den Bildspeicher 8 eingeschriebenen Signale kontinuierlich und sequentiell ausgelesen sowie durch die Schalterschaltung 20 in die Matrix 23 eingegeben und nach Transformation von CMY in RGB in den Monitor 24 eingegeben, wo der Künstler den Effekt seines fortschreitenden Gemäldes überwachen kann. Nach Abschluß der Herstellung des Bildes wird die Schalterschaltung zum Drucken des Bildes so betätigt, daß die Komponentensignale zum Drucken des Bildes von den verschiedenen Bildspeichern zur Steuerung der Bildung von Punkten in den Druckplatten für entsprechende CMY-Farben in den Punktdruckmechanismus eingegeben werden. Das Bild wird durch überlagertes Drucken mit den verschiedenen Farben unter Verwendung der entsprechenden Platten fertig gedruckt. Es ist darauf hinzuweisen, daß der Speicher 8 ausreichend Speicherplätze für die im Bild notwendige Auflösung besitzt und die Prozessorschaltung ebenfalls mit angemessener Auflösung arbeiten muß.
- In einem abgewandelten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 kann der Bildspeicher 8 auch ein Eingangssignal von einem Abtaster 21, der beispielsweise eine HDTV-Kamera sein kann, sowie von einem Plattenspeicher 25 aufnehmen. Den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 und 2 gemeinsame Komponenten sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Diese Signale sowie die in der Prozessorschaltung erzeugten Signale können geeignete Farbkomponentensignale, wie beispielsweise RGB, oder das Cyan, Magenta oder Gelb des Druckprozesses sein.
- In Abhängigkeit vom Signaltyp im Bildspeicher 8 und dem Ausgang für diese Signale werden die Signale aus dem Bildspeicher ausgelesen und in der Matrix 23 transformiert. Nach der Transformation werden die Signale durch den Schalter 20 auf den geforderten Ausgang geschaltet. Die Ausgänge sind der Monitor 24, der Ausgangsplotter 11 und der Bildspeicher 8. Sollen die Signale auf dem Monitor angezeigt werden, so sollten sie RGB-Signale sein, während die Signale für den Ausgangsplotter 11 C, M, Y sein sollen.
- Es sei der Fall betrachtet, daß die im Bildspeicher 8 gespeicherten Signale C-, M-, Y-Farbkomponentensignale sind und der Künstler den Effekt seines fortschreitenden Gemäldes zu überwachen wünscht. Die Matrixsteuerung 12 stellt sicher, daß die Matrix im Sinne der Transformation der C-, M-, Y-Signale in R-, G-, B-Signale arbeitet und der Schalter den Ausgang der Matrix auf den Monitor schaltet. Wenn die Herstellung des Bildes abgeschlossen und das Drucken erwünscht ist, sendet die Matrixsteuerung 12 ein Steuersignal auf die Matrix, welche sodann in dem Sinne arbeitet, daß die C-, M-, Y-Signale ohne Transformation durchlaufen können. Der Schalter 20 schaltet den Ausgang auf den Plotter 11, bei dem es sich um einen an sich bekannten Halbton- bzw. Rasterton-Typ handeln kann.
- Werden RGB- oder andere Signale verwendet, so transformiert die Matrix diese Signale vor dem Drucken in C, M, Y. Die Rückkopplung von der Matrix auf den Bildspeicher 8 ermöglicht die Transformation des Speicherinhaltes von einem Signaltyp auf einen anderen und die Neuspeicherung als transformiertes Signal. Das Signal im Speicher kann auf den Plattenspeicher 25 übertragen werden. Als Beispiel für die Verwendung des Rückkoppelweges können bei Speicherung der Signale im Bildspeicher 8 als C-, M-, Y-Signale und bei Verwendung des Plattenspeichers zur Speicherung von RGB- Signalen die Signale aus dem Bildspeicher ausgelesen, in die Matrix 23 transformiert und vor der Übertragung auf den Plattenspeicher 25 in den Bildspeicher zurückgeschrieben werden. Es ist darauf hinzuweisen, daß der Speicher 8 ausreichend Speicherplätze für die im Bild erforderliche Auflösung besitzt und die Prozessorschaltung ebenfalls mit angemessener Auflösung arbeiten muß.
- Aufgrund des Vorhandenseins der Matrix 23 entsprechen die durch die Druckfarben erzeugten Farben sehr genau den durch den Künstler während der Herstellung des Bildes auf dem Monitor 24 beobachteten Farben. Der Künstler kann somit direkt in CMY ohne deren Kenntnis malen, wobei die CMY-Daten mit maximaler Auflösung erzeugt werden. Die im Palettenspeicher 6 gespeicherten Komponentensignale besitzen bei Auswahl durch den Künstler den Effekt von CMY-Komponenten, wobei er die durch eine spezielle Wahl von Komponentensignalen repräsentierte Farbe auf den Monitor 24 beobachten kann. Diese Farbe unterscheidet sich generell von der erzeugten Farbe, wenn die Komponentensignale als RGB-Signale verwendet werden.
- Eine geeignete Form der Transformationsmatrix 23 ist in Fig. 3 dargestellt. Sie umfaßt eine 3 · 3 Matrix von arithmetischen Einheiten, die durch die funktionale Notation f.cr f.mr usw. repräsentiert sind. Die Einheiten der Matrix nach Fig. 3 besitzen 8 Eingangsbits und 12 Ausgangsbits, was jedoch nicht zwingend ist, sowie Nachschlagetabellen zur Speicherung eines Bereiches von Koeffizienten, mit denen die Eingangsgröße oder eine Funktion der Eingangsgröße multipliziert werden können. Im vorliegenden Beispiel sind die Tabellen zur Speicherung der Logarithmen von möglichen Eingangsgrößen ausgebildet. Die gleiche Ausgangsgröße wird den drei Einheiten in einer Zeile zugeführt, wobei in diesen Fällen die Eingangsgröße jeweils von den Farbkomponentenebenen des Speichers 8 kommt. Die Ausgangsgrößen der arithmetischen Einheiten werden in der dargestellten Weise von Spalte zu Spalte addiert und über arithmetische Ausgangseinheiten f.r f.g bzw. f.b ausgegeben. Die Ausgangseinheiten ermöglichen es dem Benutzer die 3 · 3 Tabellen maßstäblich festzulegen, um die mit den Überlaufmöglichkeiten kompatible maximale Genauigkeit zu realisieren, und sodann die Ergebnisse mit geeigneter Rundung und Null-Effekt maßstäblich festzulegen.
- In einer Betriebsart des oben beschriebenen Graphiksystems ist die Matrix 23 im angegebenen Sinne auf die Transformation von CMY auf RGB eingestellt. Die theoretischen Transformationen zwischen CMY und RGB des TV-Monitors sind:
- Prozentsatz von R = 100 - Prozentsatz von C
- Prozentsatz von G = 100 - Prozentsatz von M
- Prozentsatz von B = 100 - Prozentsatz von Y.
- In der Praxis stimmen die Farben weit weniger genau als die Farben des TV-Monitors mit dem Idealfall überein. Die Matrix ist daher auf die Umsetzung der Farbpunktbereiche, die als proportional zu den im Bildspeicher 8 gespeicherten Signalen bei fertig gestelltem Bild angenommen sind, auf die RGB-Signale des Monitors eingestellt, welche den gleichen Effekt wie das Auftragen der Farben ergeben. Daher kompensiert der Künstler im Prinzip ohne Kenntnis die Ungenauigkeit der Farben bei der Erzeugung der Signalspannungen. Die Einstellung basiert auf der Annahme, daß im Falle von Rot, die Rotreflexion vom Bild folgendermaßen gegeben ist:
- (invertierter Cyanpunkt) a.cr
- multipliziert mit
- (invertierter Magentapunkt) a.mr
- multipliziert mit
- (invertierter Gelbpunkt) a.yr
- Entsprechendes gilt für Grün- und Blaureflexion. Dabei ist auf folgende Beziehung hinzuweisen:
- invertierter Punkt in Prozent = 100 - Punkt in Prozent
- Die Koeffizienten a für jede Transformation liegen im Bereich von 0 bis 1 und werden empirisch durch Messung von Monitorspannungen für gefärbte Keile des gemessenen Punktbereiches festgelegt. Zur Festlegung der Koeffizienten werden die Monitoreingangsgrößen zur Realisierung einer Anpassung an das gedruckte Ergebnis modifiziert, wobei die Anpassung visuell oder durch photometrische Messung erfolgt. Die Matrix 23 erzeugt die entsprechende Transformation durch Arbeiten im logarithmischen Bereich in den arithmetischen Einheiten, Addition der Ausgangsgrößen in Spalten und Abnahme der Numeri der Ergebnisse.
- Es kann die Tatsache berücksichtigt werden, daß die Farben keine perfekten Absorber sind, d. h. ein Punktbereich von 100% ergibt keine Reflexion von Null. Dies kann durch Reduzierung des Bereichs von Farbpunktbereichen etwa von 0% bis 95% erfolgen, wobei eine Verstärkungsänderung in den Farbwerten und den entsprechenden RGB-Werten eingeführt wird. Weiterhin ist es zweckmäßig, die für die Einstellung der Primärfarben notwendige grundlegende Farbtransformation richtig von der Transformation zu trennen, die erforderlich ist, damit neutrale Grautöne neutral bleiben. Um dies zu erreichen, werden alle Koeffizienten a.cr usw. so normiert, daß Gleiches CMY Gleiches RGB ergibt, wobei die Koeffizienten so eingestellt werden, daß sich die richtigen Primärfarben auf dem Monitor ergeben. Weiterhin werden im mittleren Bereich von R, G und B unterschiedliche Abstufungen eingeführt, in die empirisch beobachtete außerhalb des Neutralen liegende Grauskala zu realisieren, wenn CMY gleich sind.
- Das in Fig. 1 oder 2 dargestellte System ermöglicht die Transformation des durch den Künstler hergestellten und im Speicher 8 gespeicherten Bildes in den Langzeitspeicher 25. Signale vom Abtaster 21 können entsprechend transformiert werden. Da die Transformation in jedem Fall wie dargestellt über die Matrix 23 erfolgt, wird das Bild in RGB gespeichert. Soll danach das Bild auf den Punktherstellungsmechanismus 22 rückübertragen werden, so sollte es die Matrix 23 erneut durchlaufen, welche jedoch so eingestellt ist, daß die inverse Transformation RGB in CMY erzeugt wird. In einer weiteren abgewandelten Betriebsart kann die Matrix transparent eingestellt werden, so daß das Graphiksystem beispielsweise für HDTV-Betrieb in RGB "malt". Für andere Betriebsarten kann die Matrix im Sinne der Erzeugung linearer Transformationen, wie beispielsweise YUV (Y = Luminanz) in RGB oder umgekehrt eingestellt werden. Durch geeignete Ausbildung der Schalterschaltung 23 in Verbindung mit den Komponenten 8, 21, 22, 23 und 25 ist eine breite Auswahl von Betriebsarten möglich.
- Bei der Herstellung inverser Transformationen, wie beispielsweise RGB in CMY, kann die Transformation außerhalb des Tonumfangs der Druckprimärfarben "unzulässige" Werte der CMY repräsentierenden Farben erzeugen. Zur Reduzierung dieses Effektes kann die Matrix im Sinne einer Begrenzung der Ausgangsgrößen eingestellt werden, wenn eine Wahrscheinlichkeit für das Auftreten derartiger unzulässiger Werte besteht.
Claims (13)
1. Transformationsschaltung für ein elektronisches
Graphiksystem zur Transformation von Signalen in einem
ersten eine Vielzahl von ersten Farbkomponenten (C, M,
Y) umfassenden Farbformat in Signale in einem zweiten
eine Vielzahl von zweiten Farbkomponenten (R, G, B)
umfassenden Farbformat, gekennzeichnet durch eine
Matrix (23) von arithmetischen Einheiten (f.cr-f.yb),
welche eine Zeile derartiger Einheiten (beispielsweise
f.cr, f.cg, f.cb) für Signale für jeden
Farbkomponenteneingang (beispielsweise C) im ersten Farbformat und
eine Spalte derartiger Einheiten (beispielsweise f.cr,
f.mr, f.yr) für Signale für jeden
Farbkomponentenausgang (beispielsweise R) im zweiten Format bildet, eine
Ausbildung der arithmetischen Einheiten für eine
Umsetzung eines entsprechenden Farbkomponentensignals im
ersten Farbformat in ein einen Beitrag zu einem der
Farbkomponentensignale im zweiten Farbformat
repräsentierenden Beitragssignal und ein Zusammenwirken der
arithmetischen Einheiten in jeder Spalte derart, daß
die Beitragssignale daraus zwecks Erzeugung der
entsprechenden Signale im zweiten Farbformat summiert
werden.
2. Transformationsschaltung nach Anspruch 1, in der die
arithmetischen Einheiten jeweils eine
Nachschlagetabelle umfassen.
3. Transformationsschaltung nach Anspruch 1 oder 2, in der
die artithmetischen Einheiten für die Erzeugung der
Beitragssignale als logarithmische Funktion der
entsprechenden Signale im ersten Farbformat ausgebildet
sind.
4. Transformationsschaltung nach Anspruch 3, die zur
Festlegung entsprechender Numeri der Summe der
Beitragssignale ausgebildet ist, wodurch die Signale im
zweiten Format erzeugt werden.
5. Transformationsschaltung nach den vorhergehenden
Ansprüchen, weiterhin umfassend eine Matrixsteuerung (12)
zur Einrichtung der arithmetischen Einheit im Sinne der
Realisierung unterschiedlicher vorgegebener
Transformationen zwischen dem ersten und zweiten Farbformat.
6. Transformationsschaltung nach den vorhergehenden
Ansprüchen, in der das erste Format zur Verwendung beim
Drucken (C, M, Y) subtraktive Farbkomponenten und das
zweite Format zur Verwendung bei der Anzeige der
Farben auf einem Monitor (R, G, B) additive
Farbkomponenten umfaßt.
7. Transformationsschaltung nach den Ansprüchen 1 bis 5,
in der das zweite Farbformat zur Verwendung in einem
Monitor geeignete Luminanz- und Chrominanzkomponenten
umfaßt.
8. Transformationsschaltung nach den vorhergehenden
Ansprüchen, in der jede Zeile der Matrix eine
arithmetische Ausgangseinheit (f.r, f.g, f.d) zur
maßstäblichen Einstellung der entsprechenden Signale im zweiten
Farbformat umfaßt.
9. Transformationsschaltung nach den vorhergehenden
Ansprüchen in Kombination mit einem elektronischen
Graphiksystem umfassend:
eine Vielzahl von Speicherplätzen zur Speicherung von
jeweiligen zusammen ein Bild repräsentierenden
Bildpunktsignalen bereitstellende Speichermittel (8);
Definitionsmittel (6) zur Definition von Farben als
Signale im ersten Farbformat;
benutzerbedienbare Bezeichnungsmittel (1, 2) zur
Bezeichnung von Bildpunkten im Bild und Auswahl einer
durch die Definitionsmittel zu definierenden Farbe; und
auf die Bedienung der Bezeichnungsmittel ansprechende
Prozessormittel (4) zur Modifizierung von Signalen in
bezeichneten Punkten durch die ausgewählte Farbe
definierende Signale.
10. Kombination nach Anspruch 9 weiterhin umfassend
Auswahlmittel (20), welche zum Empfang von Signalen von
den Speichermitteln zwecks deren selektiver Ausgabe auf
die Transformationsschaltung geschaltet sind.
11. Kombination nach Anspruch 9 oder 10, weiterhin
umfassend einen Monitor (24), der zur Anzeige des durch die
Signale im zweiten Farbformat repräsentierten Bildes
mit der Transformationsschaltung verbunden ist.
12. Kombination nach Anspruch 10 oder 11, weiterhin
umfassend eine Druckeinrichtung (11), die zum Empfang von
Signalen für das Drucken des durch Signale im ersten
Farbformat repräsentierten Bildes selektiv mit den
Auswahlmitteln verbunden ist.
13. Kombination nach Anspruch 10, 11 oder 12, in der die
Auswahlmittel selektiv zum Empfang von Signalen von der
Transformationsschaltung für die Speicherung in den
Speichermitteln ausgebildet ist.
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