DE374693C - Einstellvorrichtung fuer die Eimerleiter von Grabenbaggern - Google Patents

Einstellvorrichtung fuer die Eimerleiter von Grabenbaggern

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DE374693C
DE374693C DEJ20182D DEJ0020182D DE374693C DE 374693 C DE374693 C DE 374693C DE J20182 D DEJ20182 D DE J20182D DE J0020182 D DEJ0020182 D DE J0020182D DE 374693 C DE374693 C DE 374693C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/08Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging elements on an endless chain

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

  • Einstellvorrichtung für die Eimerleiter von Grabenbaggern. Die Erfindung betrifft eine Einstellvorrichtung für die Eimerleiter von Grabenbaggern und besteht im wesentlichen darin, daß die um eine mittlere Achse drehbare Eimerleiter mittels eines an dem Ende der Eimerleiter und am Fahrgestell angelenkten Kniehebels eingestellt wird, an dessen mittlerem Gelenk eine im wesentlichen senkrecht zu der durch die Endgelenke des Kniehebels gelegten Ebene bewegte Schubstange angreift. Ein mit der Vorrichtung ausgestatteter Bagger ist in Abb. i in Seiten(nsicht in der Arbeitsstellung dargestellt. A.bb. 2 zeigt den Bagger mit wagerecht liegender E:imerleiter zur Beförderung an oder von der Arbeitsstelle. Abb. 3 zeigt die Vorrichtung zum Antrieb des Kniehebelgetriebes im Querschnitt. Abb. d. zeigt die Vorrichtung von Abb. 3 in Seitenansicht. Abb. 5 ist ein Schnitt nach A'- X von Abb. 3.
  • Auf dem mit den Rädern 39 und 49 versehenen Hauptgestell des Grabenbaggers ist die um eine wagerechte Achse 12 drehbare Eimerleiter gelagert. Sie besteht im wesentlichen aus einem oberen Rahmen 7, in dem ein nach unten reichender hölzerner Balken 15 verschiebbar gelagert ist. Dieser Balken trägt an seinem unteren Ende die Welle 5 der unteren Trommel 3, während die Welle 6 der oberen Trommel 4 am oberen Ende des Rahniens 7 angebracht ist. Die wagerechte Drehachse 12 der Eimerleiter wird von den festen Stützen 36 des Hauptgestells getragen.
  • Am oberen Ende des Rahmens greifen bei den Gelenken 112 Arme 111 an, die durch die Mittelgelenke 115 mit um die Gelenke i 1.l drehbaren Armen 113 in der Weise verbunden sind, daß die Arme i i i und 113 einen Knieliebel bilden.
  • An den mittleren Gelenken 115 greifen Schubstangen 116 an, die, wie aus Abb. 3 zu ersehen, aus Röhren bestehen. Diese sind auf ihrer Unterseite mit Löchern versehen, in welche die Zähne von auf der Welle i ig befestigten Zahnrädern 118 eingreifen. Um die Schubstangen stets mit den Zahnrädern in Eingriff zu halten, greifen über die Schubstangen Bügel 12d, die mit seitlichen Armen 123 die Welle i i9 zu beiden Seiten der Zahnr iider in nfassen.
  • Die Drehung der Welle 119 wird mittels eines Handrades 132 bewirkt, das mit einem Bolzen 133 in die breite Öffnung 134 eines Armes 125 eingreift, der durch einen Keil auf der Welle i ig befestigt ist. Um die Schubstange i 16 und damit die Kniehebel i i t, 113 in jeder Stellung festzustellen, ist an dem Fahrgestell ein fester Zahnkranz 129 vorgesehen, in den zwei nach entgegengesetzten Seiten wirkende Sperrklinken 127 und 128 eingreifen, die an dem Arm 125 angeordnet sind. Eine Feder 131, die an äußeren Verlängerungen 13o der Klinken angreift, ist bestrebt, die Klinken mit dem Zahnkranz 129 in Eingriff zu halten. Zwischen diese Klinken tritt der Bolzen 133 des Handrades 132 hinein. Wird dieses nach einer Richtung gedreht, so rückt der Bolzen die der betreffenden Drehrichtung entgegenwirkende Klinke aus, bevor er auf die Seitenwandung der Öffnung 134 des Armes 125 trifft und diesen mit-.nimmt. Kört die Drehbewegung des Handrades auf, so drückt die Feder 131 die ausgehobene Klinke wieder in den Zahnkranz 129 ein. Durch Drehung des Handrades kann somit der Kniehebel 111, 113 aus der in Abb. i dargestellten Stellung in diejenige von Abb. gebracht werden, so daß dann die Eimerleiter im wesentlichen wagerecht liegt und der Bagger an eine andere Stelle gefahren werden kann.
  • An den oberen Arm i i i des Kniehebels ist in Gelenken 135 ein Trichter 136 befestigt, der an seinem unteren Ende die durch !den Hebel 140 zu steuernden Verschlußklappen 139 trägt. Am oberen Ende des Trichters ist eine Haube 142 angebracht, in die in der Arbeitsstellung des Baggers das Becherwerk sich entleert. Der Trichter ist mit einer Strebe 137 versehen, die sich in der Arbeitsstellung des Baggers gegen die Wandung 138 des Fahrgestells stützt. Wird fdie Eimerleiter nur ein wenig um die wagerechte Achse 12 gedreht, so verschiebt sich die Strebe 137 auf der Wandung 138 des Fahrgestells. Wenn die Eimerleiter aber in die in Abb. 2 dargestellte Stellung gebracht werden soll, legen sich die Schubstangen 116 gegen den Trichter und schieben diesen zurück, wobei die Strebe 137 außer Berührung mit dem Fahrgestell kommt.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Einstellvorrichtung für die Eimerleiter von Grabenbaggern, dadurch gekennzeichnet, daß die um eine mittlere Achse drehbare Eimerleiter mittels eines an dem oberen Ende der Eimerleiter und am Fahrgestell gengelenkten Kniehebels (111, 113), an dessen mittlerem Gelenk (115) eine im wesentlichen senkrecht zu der durch die Endgelenke (112, 11d.) des Kniehebels gelegten Ebene bewegte Schubstange (116) angreift, in die schräge Arbeitsstellung oder zur Beförderung wagerecht verstellbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem oberen Arm (111) des Kniehebels in Gelenken (135) ein Trichter (136) gengelenkt ist.
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