DE3737487C2 - Vorrichtung zum Bedrucken von Etiketten, insbesondere in Etikettiermaschinen - Google Patents
Vorrichtung zum Bedrucken von Etiketten, insbesondere in EtikettiermaschinenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bedrucken von Etiketten gemäß
Oberbegriff Patentanspruch 1 und dabei insbesondere auf eine Vorrichtung, mit der
eine Datierung von Etiketten möglich ist.
Eine Vorrichtung dieser Art ist für die Datierung von in Behältern (z. B. Flaschen)
abgefüllten Getränken auf den Etiketten bekannt (DE 35 30 352). Die Datierung erfolgt
im Bereich der Etikettierstation (Etikettieraggregat), in welchem die Etiketten aus einem
Magazin nacheinander von beleimten Etikettenpaletten entnommen und beispielsweise
über einen Greifzylinder an die sich an diesem bzw. der Etikettierstation
vorbeibewegenden Behälter (Flaschen) übergeben werden. Das Aufbringen der
Datierung erfolgt auf die an den Etikettenpaletten haftenden Etiketten mit Hilfe eines
umlaufenden Stempelkopfes, der außerhalb des die Etikettenpaletten aufweisenden
Palettenträgers vorgesehen ist und ein entsprechendes Typenfeld aufweist, welches sich
einerseits zum Bedrucken an den Etiketten und andererseits zum Einfärben an einer
Farbwalze einer Farbauftragsvorrichtung schlupflos und momentenfrei abwälzt, um ein
Zusetzen der Drucktypen mit Farbe zu vermeiden und damit ein einwandfreies
Druckbild zu gewährleisten. Das Einfärben der Farbwalze erfolgt über ein kontinuierlich
umlaufendes endloses Farbband, welches durch einen die flüssige Druckfarbe
aufnehmenden Behälter hindurchgeführt ist. Diese bekannte Vorrichtung ist relativ
aufwendig.
Bekannt ist weiterhin eine Vorrichtung (DD 58 718), die zum Bedrucken bzw. zum
Datieren von an zylindrischen Gefäßen, insbesondere Flaschen, bereits vorgesehenen
Etiketten dient und ein endloses Farbband sowie einen Drucktypenkopf aufweist, auf
dem sich die Behälter mit den Etiketten abwälzen. Das Farbband ist während dieses
Abwälzens angehalten und wird zwischen zwei Abwälzvorgängen jeweils um einen
Schritt weitergeschaltet.
Bekannt ist weiterhin eine Etikettierstation für eine Etikettiermaschine (DE 32 41 915),
die an einem umlaufenden Palettenträger mehrere umlaufende Markierungselemente
mit Drucktypen zum Bedrucken der Etiketten aufweist. Zum Einfärben der
Markierungselemente dient eine Auftragswalze, an der sich sämtliche
Markierungselemente zeitlich nacheinander vorbeibewegen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Bedrucken von Etiketten
aufzuzeigen, die bei vereinfachter konstuktiver Ausbildung auch über eine längere
Betriebsdauer ein einwandfreies Druckbild gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung entsprechend dem kennzeichnenden
Teil des Patentanspruches 1 ausgebildet.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung erfolgt das Einfärben des Drucktypenfeldes über
das Farbband. Um ein schlupfloses und gleichzeitig auch momentenfreies Abwälzen
des Drucktypenfeldes an der jeweils gegen die Farbbandanlagefläche anliegenden
Länge des Farbbandes zu gewährleisten, ist das Farbband an einem Träger vorgesehen,
welcher durch einen Antrieb um die parallel zur ersten Achse verlaufende zweite Achse
synchron mit dem Stempelkopf gedreht bzw. geschwenkt wird. Auch bei der Erfindung
ist somit durch die schlupflose und momentenfreie Abwälzung beim Einfärben
gewährleistet, daß im wesentlichen nur die Druckflächen des Drucktypenfeldes bzw.
der Drucktypen eingefärbt werden und Druckfarbe nicht in die Zwischenräume
zwischen diesen Druckflächen gelangt. Diese Zwischenräume können sich somit auch
nicht mit Druckfarbe zusetzen, so daß sich selbst über eine längere Betriebsdauer ohne
Reinigung des Drucktypenfeldes ein klares und gut leserliches Druckbild ergibt. Die
Druckflächen sind dabei die erhabenen Flächen, mit denen das Drucktypenfeld an den
Etiketten zur Anlage kommt bzw. die auf den Etiketten das Druckbild erzeugen. Das
momentenfreie Abwälzen des Drucktypenfeldes an dem Farbband bedeutet, daß bei
diesem Abwälzen keine Kräfte zwischen dem Drucktypenfeld und dem Farbband
insbesondere auch in Längs- bzw. Laufrichtung des Farbbandes auftreten, was ebenfalls
für ein klares Druckbild bzw. für eine exakte und störungsfreie Einfärbung des
Drucktypenfeldes notwendig ist und gleichzeitig auch dafür sorgt, den Verschleiß des
Drucktypenfeldes bzw. der Drucktypen gering zu halten. Ein weiterer, wesentlicher
Gesichtspunkt der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß das Einfärben
des Drucktypenfeldes jeweils am stehenden, d.h. nicht
bewegten Farbband erfolgt, und daß dieses Farbband durch den
Farbbandantrieb derart getaktet bewegt wird, daß der Farb
bandvorschub um eine bestimmte, vorgegebene Länge immer erst
dann erfolgt, wenn das Drucktypenfeld außer Eingriff mit dem
Farbband ist.
Da das Einfärben des Drucktypenfeldes direkt vom Farbband
erfolgt, d.h. die Farbe direkt vom Farbband auf das Druck
typenfeld aufgebracht wird, wird auch die Zahl der not
wendigen Konstruktionselemente für die Farbauftragsvor
richtung klein gehalten. Insbesondere ist es bei der er
findungsgemäßen Vorrichtung auch möglich, für die Einfärbung
des Drucktypenfeldes eine Farbbandkassette üblicher Bauart zu
verwenden, wie sie beispielsweise in Schreibmaschinen oder
Druckern benutzt wird, so daß dann bei dieser Ausbildung eine
besonders einfache Handhabung und auch besonders saubere
Arbeitsweise gewährleistet sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird das Farbband beim
Umlaufen an einer Oberflächenseite und dabei bevorzugt an
derjenigen Oberflächenseite ständig mit Druckfarbe einge
färbt, die die Innenseite der geschlossenen Farbbandschlaufe
bildet und mit der das Farbband an der Farbbandanlagefläche
anliegt, während sich das Drucktypenfeld zum Einfärben an der
anderen Oberflächenseite des Farbbandes abwälzt, so daß die
Druckfarbe zunächst das Farbband durchdringen muß und von
diesem eventuelle, das Druckbild beeinträchtigende oder das
Drucktypenfeld zusetzende Partikel zurückgehalten werden.
Die Farbbandanlagefläche ist bevorzugt von der Fläche eines
aus hartem Material (z.B. hartem Kunststoff) hergestellten
Elementes oder Segmentes gebildet, welches elastisch bzw.
federnd an dem das Farbband aufweisenden Träger befestigt
ist, so daß sich einerseits durch eine glatte und harte
Farbbandanlagefläche eine optimale Einfärbung des Druck
typenfeldes sowie ein optimaler Farbbandtransport ergeben und
andererseits durch die federnde bzw. elastische Befestigung des
die Farbbandanlagefläche bildenden Elementes auch eine
gleichmäßige Anpreßkraft beim Einfärben des Drucktypenfeldes
bei geringem Verschleiß der Drucktypen ergibt.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unter
ansprüche.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an zwei
Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in Draufsicht von oben eine Vorrichtung zum Bedrucken
von Etiketten zusammen mit dem Palettenträger sowie
einer an diesem Träger vorgesehenen Etikettenpalette
einer Etikettiermaschine;
Fig. 2 und 3 die Vorrichtung nach Fig. 1 in Seitenansicht
sowie in Ansicht von der in der Fig. 1 nicht
sichtbaren Unterseite her gesehen;
Fig. 4 einen Schnitt entsprechend der Linie I-I der Fig. 2;
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung in Draufsicht, und zwar zusammen mit dem
Palettenträger einer Etikettiermaschine;
Fig. 6 die Vorrichtung nach Fig. 5 in Seitenansicht sowie
teilweise im Schnitt;
Fig. 7 in Einzeldarstellung ein Farbbandabstützelement zur
Verwendung bei den Vorrichtungen nach den Fig. 1
bis 6.
In den Fig. 1 bis 4 ist 1 der Palettenträger einer
Etikettiermaschine, welcher um eine vertikale Maschinenachse
rotierend angetrieben ist und an welchem mehrere Etiketten
paletten 2 vorgesehen sind, die jeweils an einer Welle 3
vorgesehen sind, die mit ihrer Achse parallel zur Maschinen
achse und gegenüber dieser radial versetzt am Palettenträger
1 drehbar gelagert sowie umlaufend angetrieben ist.
An einem ortsfesten Maschinen
gestell 4 sind um den Palettenträger 1 verteilt in Dreh
richtung dieses Palettenträgers 1 aufeinanderfolgend eine
nichtdargestellte Beleimungseinrichtung zum Aufbringen eines
Leimauftrags auf die Etikettenanlagefläche 2′ der Etiketten
paletten 2, ein ebenfalls nicht näher dargestelltes Eti
kettenmagazin, die Vorrichtung 5 zum Bedrucken bzw. Datieren
der an den Etikettenanlageflächen 2′ haftenden Etiketten
sowie ein Greiferzylinder zur Abnahme der Etiketten von den
Etikettenpaletten 2 und zur Übergabe dieser Etiketten an die
zu etikettierende Behälter (Flaschen) vorgesehen.
Die Vorrichtung 5 ist so ausgebildet, daß sie mit allen ihren
Elementen außerhalb des Palettenträgers 1 vorgesehen ist. Zum
Antrieb, aber auch teilweise zur Halterung der Vorrichtung 5
dient eine Welle 6, die mit ihrer vertikalen Achse parallel
zur Maschinenachse bzw. Drehachse des Palettenträgers 1
liegt, gegenüber dieser Maschinenachse radial versetzt ist.
Die Welle 6, die im Maschinengestell 4 drehbar gelagert ist
und über die Oberseite des Maschinengestells 4 vorsteht, ist
synchron mit dem Palettenträger 1 angetrieben.
Auf der Welle 6 ist ein Stempelkopf 7 befestigt, welcher mit
der Welle 6 umläuft und an einem radial gegenüber der Achse 6
versetzten, äußeren Bereich ein Druck- bzw. Datierungs
typenfeld 8 aufweist, welches von mehreren an dem Stempelkopf
7 befestigten Drucktypen 8′ aus Gummi oder einem anderen
elastischen Material besteht, die lösbar derart an dem
Stempelkopf 7 nebeneinander befestigt sind, daß sie mit ihrer
Druck- bzw. Stempelfläche das kreisbogenförmig ausgebildete
Datiertypenfeld 8 bilden. Die Krümmung dieses Feldes 8 ent
spricht einer die Achse 6 konzentrisch umschließenden
Kreisbahn 9, auf der sich die Drucktypen 8′ mit ihrer Druck
fläche bei Umlauf des Stempelkopfes 7 bewegen. Der Stempel
kopf 7 ist an der Welle 6 so angeordnet und der Antrieb
dieser Welle 6 sowie der Welle 3 und des Palettenträgers 1
sind so aufeinander abgestimmt, daß immer dann, wenn sich
eine Etikettenpalette 2 an der Vorrichtung 5 vorbeibewegt,
diese mit ihrer Etikettenanlagefläche 2′ in der in der Fig.
1 dargestellten Weise bezogen auf die Drehachse des Paletten
trägers 1 radial nach außen weist und das Datierungsfeld 8
sich auf der Vorderseite des an der Etikettenpalette 2
haftenden Etiketts dort abwälzt, wo die Datierung gewünscht
ist.
Auf der Welle 6 sitzt weiterhin über dem Stempelkopf 7 eine
in einem Gehäuse 10 drehbar gelagerte Hohlwelle 11, die mit
der Welle 6 antriebsmäßig verbunden ist. Im Inneren des
Gehäuses 10 ist eine Welle 12 drehbar gelagert, deren
Achse parallel zur Achse der Hohlwelle 11 und mit Abstand von
dieser vorgesehen ist und an deren unteren Ende ein Farb
bandkassettenträger 13 befestigt ist. Über ein von wenigstens
zwei Zahnrädern 14 und 15 gebildetes und im Inneren des
Gehäuses 10 angeordnetes Getriebe ist die Welle 12 antriebs
mäßig mit der Hohlwelle 11 verbunden, und zwar derart, daß
die Welle 12 gegenläufig zur Hohlwelle 11 und damit auch der
Träger 13 gegenläufig zum Stempelkopf 7 umlaufen. Der Träger
13 ist kastenartig ausgeführt, so daß er bzw. dessen Innen
raum 13′ an der Oberseite durch einen, senkrecht zur Achse
der Welle 12 liegenden und mit dem dortigen Ende der Welle 12
verbundenen Wandabschnitt 16, am Umfang durch einen Umfangs
wandabschnitt 17 und an der Unterseite durch einen abnehm
baren und durch eine Schraube 18 gesicherten Deckel 19
geschlossen ist. An einer Seite besitzt der Träger 13 in dem
Umfangswandabschnitt 16 eine Öffnung 20, in deren Bereich im
Innenraum 13′ des Trägers 13 ein Farbbandabstützelement 21
derart befestigt ist, daß es mit einer konvex und kreisbogen
förmig gewölbten Anlagefläche 22 durch die Öffnung 20 nach
außen vorsteht. Bei der dargestellten Ausführungsform ist die
Anlagefläche 22 an einer Seite eines Segmentes 23 gebildet,
welches aus hartem Kunststoff hergestellt ist und an seiner
der Anlagefläche 22 abgewendeten Seite über eine aus
elastisch verformbarem Material, z.B. aus geschäumtem
Kunststoff gebildete Zwischenschicht 24 mit dem im Innenraum
13′ befindlichen und zur Befestigung des Elementes 21
dienenden Halteklotz 25 verbunden ist, welch letzterer
bevorzugt aus Metall hergestellt ist. Die Anlagefläche 22 des
Elementes 21 ist derart angeordnet und gekrümmt, daß sie
symmetrisch zu einer radial bzw. senkrecht zur Achse der
Welle 12 verlaufenden Mittelachse M und weiterhin auch auf
der die Achse der Welle 12 konzentrisch umschließenden
Kreisbahn 26 liegt, auf der sich die Anlagefläche 22 bei um
die Achse der Welle 12 umlaufenden Träger 13 bewegt und die
die Kreisbahn 9 des Datierungstypenfeldes 8 an einer Stelle
berührt. Zur Einstellung des Elementes 21 insbesondere in
Richtung der Mittelachse M dient eine in ein Gewinde des
Wandabschnittes 16 eingreifende und durch ein Langloch des
Klotzes 25 hindurchgeführte Befestigungsschraube 27 in
Verbindung mit einem am Klotz 25 sowie am Wandabschnitt 16
angreifenden Exzenter 28.
Im Träger 13 ist ein Farbband 29 vorgesehen, welches eine in
sich geschlossene Schlaufe bildet und mit einer Länge über
die Anlagefläche 22 geführt ist, so daß es dort mit seiner
Querrichtung (senkrecht zur Längsrichtung des Farbbandes 29)
parallel zur Achse der Welle 12 liegt. Das Farbband 29 ist
Teil einer herkömmlichen Farbbandkassette, wie sie bei
spielsweise für Schreibmaschinen verwendet wird, d.h. die im
Inneren des Trägers 13 befindliche Länge des Farbbandes 29
ist dort von einem in den Innenraum 13′ eingesetzten Kasset
tengehäuse 30 aufgenommen, in welchem auch ein Zapfen 31 zum
Weitertransport des Farbbandes 29 drehbar gelagert ist. Der
Zapfen 31 reicht mit einem Ende 31′ durch eine Öffnung des
Deckels 19 hindurch und steht über die Unterseite des Trägers
13 vor, so daß durch Drehen an diesem Ende 31′ ein manueller
Transport des Farbbandes 29 möglich ist. Für den Weiter
transport des Farbbandes 29 ist dieses durch wenigstens ein
blattfederartig ausgebildetes Andrückelement gegen mehrere am
Zapfen 31 vorgesehene und eine Reibradanordnung bildende
O-Ringe angedrückt. Im Inneren des Kassettengehäuses 30 ist
weiterhin noch ein Farbtank 32 vorgesehen, der mit einer das
Farbband 29 (über ein gegen das Farbband anliegendes Filz
stück) ständig einfärbenden flüssigen Druckfarbe gefüllt ist.
Zum automatischen Weitertransport des Farbbandes 29 ist das
andere Ende des Zapfens 31 bzw. das dort bei Farbband
kassetten vorgesehene Kupplungselement mit einer Welle 33
verbunden, die mit einem mit einem entsprechenden Kupplungs
stück versehenen Ende in den Innenraum 13′ hineinreicht und
im Träger 13 (beispielsweise im Wandabschnitt 16) sowie an
einem an dem dem Träger 13 entfernt liegenden Ende der Welle
12 befestigten Hilfsträger 34 drehbar gelagert ist und dort
ein Zahnrad 35 trägt, welches mit einem ortsfesten Zahn
radsegment 36 zusammenwirkt. Der Hilfsträger 34, das Zahnrad
35 sowie das Zahnradsegment 36 sind in einem napfförmigen
Teil 10′ des Gehäuses 10 untergebracht, wobei das innerhalb
der Bewegungsbahn des mit dem Träger 13 umlaufenden Zahnrades
35 angeordnete Zahnradsegment 36 um die Achse der Welle 12
einstellbar an dem senkrecht zu dieser Achse liegenden Boden
des Gehäuseteils 10′ befestigt ist, und zwar dadurch,
daß das Zahnradsegment 36 dort mit einem mit einem Gewinde
versehenen Zapfen 37 und einer Mutter 38 gesichert ist. Bei
jedem Umlauf des Trägers 13 kommt das Zahnrad 35 einmal mit
der Verzahnung des Zahnradsegmentes 36 in Eingriff, so daß
die Welle 33 um einen der Länge des Zahnradsegmentes 36
entsprechenden Betrag gedreht und das Farbband 29 um eine
bestimmte Länge weiterbewegt wird.
Die von den Zahnrädern 14 und 15 gebildete Getriebeanordnung
ist so ausgelegt und der Stempelkopf 7 sowie der Träger 13
sind derart an den Wellen 11 und 12 befestigt, daß sich bei
jedem Umlauf der Welle 6 das Datierungstypenfeld 8 einmal
schlupflos an der Anlagefläche 22 bzw. an der dortigen Länge
des Farbbandes 29 zum Einfärben der Drucktypen 8′ abwälzt,
wobei die Zwischenschicht 24 ein gleichmäßiges Einfärben der
Drucktypen 8′ bzw. deren Druckflächen sicherstellt, gleich
zeitig aber auch eine Beschädigung oder vorzeitige Abnutzung
der Drucktypen 8′ vermeidet. Das Zahnradsegment 36 ist so
angeordnet, daß das Abwälzen der Drucktypen am Farbband 29,
d.h. das Einfärben dieser Drucktypen 8′ bei nichtbewegtem
Farbband 29 erfolgt und der Weitertransport des Farbbandes 29
erst dann vorgenommen wird, wenn das Datierungstypenfeld 8
nicht mehr gegen das Farbband 29 anliegt. Durch dieses
getaktete Weiterbewegen des Farbbandes 29 ist sichergestellt,
daß tatsächlich das Einfärben des Datierungstypenfeldes 8
durch schlupffreies Abwälzen am Farbband 29 erfolgt und
hierbei im wesentlichen nur die Druckflächen der Drucktypen
mit Druckfarbe eingefärbt und nicht die Zwischenräume
zwischen diesen Druckflächen mit Druckfarbe zugelegt werden,
so daß sich auf den Etiketten ein einwandfreier und gut
leserlicher Aufdruck ergibt. Besonders vorteilhaft für das
auf den Etiketten erzielte Druckbild ist auch, daß das
Einfärben des Farbbandes 29 durch die Tank 32 vorhandene
Druckfarbe auf der Innenfläche erfolgt und die Druckfarbe vom
Farbband 29 durch die Drucktypen 8′ an der Außenfläche dieses
Farbbandes abgenommen wird. Da hierbei die Druckfarbe das
Gewebe des Farbbandes 29 durchdringen muß, werden vom
Farbband 29 den Aufdruck beeinträchtigende oder die Druck
typen zusetzende Druckfarbenpartikel usw. zurückgehalten.
Die Vorrichtung 5 kann besonders einfach montiert werden, da
mit Ausnahme des Stempelkopfes 7 alle übrigen Funktions
elemente dieser Vorrichtung am Gehäuse 10 vorgesehen sind, so
daß es lediglich erforderlich ist, den Stempelkopf 7 und das
Gehäuse 10 in der beschriebenen Weise an der Welle 6 zu
befestigen. Das Gehäuse 10 wird dann noch zur Drehsicherung
mit einem an diesem Gehäuse vorgesehenen Arm 39 an einer am
Maschinengestell vorgesehenen Halteplatte 40 festgelegt, und
zwar mittels einer Schraubverbindung 41 an einem in der
Halteplatte 40 vorgesehenen Langloch 42, welches eine Justierung
des Gehäuses 10 in bezug auf den Palettenträger 1 sowie auf
den Stempelkopf 7 gestattet.
In den Fig. 5 und 6 ist eine Vorrichtung 43 zum Bedrucken
von Etiketten dargestellt, bei der der dem Stempelkopf 7
entsprechende Stempelkopf 7′ an einer Welle 44 befestigt, die
drehbar an dem dortigen Palettenträger 1′ gelagert ist, mit
ihrer vertikalen Achse parallel zur Drehachse 1′′ des
Palettenträgers 1′ liegt, jedoch gegenüber der Achse 1′′
radial versetzt ist. Beim Umlauf des Palettenträgers 1′ wird
die Welle 44 um ihre Achse so gedreht, daß sich das Datier
typenfeld 8 des Stempelkopfes 7′ bei jedem Umlauf des Palet
tenträgers 1′ einmal an der Außenfläche eines an einer
Etikettenpalette gehaltenen Etiketts schlupflos abwälzt und
dadurch den Aufdruck auf das Etikett bewirkt. Zum Einfärben
der Drucktypen 8′ bzw. des Datiertypenfeldes 8 ist außerhalb
des Palettenträgers 1′ an dem Maschinengestell 45 der Träger
13 mit dem Farbband 29 bzw. der Farbbandkassette 30 ange
ordnet, und zwar derart, daß der Deckel 19 nach oben weist.
Der Träger 13 ist auf einem Halter 46 befestigt, der seiner
seits an dem oberen Ende eines Bolzens oder einer Stange 47
um eine vertikale Achse 47′ schwenkbar gehalten ist. Die
Stange 47 ist mittels eines Klemmhalters 48 am Maschinenge
stell 45 festgelegt. Der Halter 46 ist gegen die Wirkung
einer Torsionsfeder 49 aus einer durch einen Anschlag
festgelegten Ruhestellung schwenkbar, in der der Träger 13
mit seiner Öffnung 20 und der dort vorgesehenen Anlagefläche
22 zwar der Drehachse 1′′ zugewendet ist, die senkrecht zur
Schwenkachse des Halters 46 verlaufende Mittelachse M, zu der
die Anlagefläche 22 symmetrisch ausgebildet ist, jedoch mit
der Verbindungslinie zwischen der Drehachse 1′′ und der
Schwenkachse 47′ einen Winkel einschließt. Bei der darge
stellten Ausführungsform läuft der Palettenträger 1 ent
sprechend dem Pfeil A bei der für die Fig. 5 gewählten
Darstellung im Gegenuhrzeigersinn um, während der Träger 13
um die vertikale Achse 47′ entsprechend dem Pfeil B im
Uhrzeigersinn aus seiner Ruhelage schwenkbar ist.
An dem Stempelkopf 7′ ist unterhalb des Datierungstypenfeldes
8 eine mit einem Reibbelag 50 (Belag aus Gummi oder gummi
ähnlichem Material) gebildete Mitnehmerfläche 51 vorgesehen,
die konvex und kreisbogenförmig gewölbt ist, d.h. Teil
einer die Achse der Welle 44 konzentrisch umschließenden
Ringfläche ist. Am Halter 46 ist unterhalb des Trägers 13
eine Fläche 52 vorgesehen, die unterhalb der Öffnung 20 des
Trägers 13 über diesen Träger vorsteht und einen ersten
konvex gewölbten Abschnitt 52′ sowie daran anschließend einen
zweiten konkav gewölbten Abschnitt 52′′ aufweist, welcher
sich an dem in Schwenkrichtung B vorderen Ende der Fläche 52
befindet und welcher eine Anschlagnase bzw. -fläche für die
Fläche 51 bildet.
Die Anordnung ist so getroffen, daß bei jedem Umlauf des
Palettenträgers 1′ der Stempelkopf 7′, welcher beim Passieren
des Trägers 13 mit seinem Datierungstypenfeld 8 sowie mit der
Fläche 51 radial nach außen weist, zunächst mit der Fläche 51
gegen den Abschnitt 52′′ zur Anlage kommt, so daß zunächst
durch formschlüssigen Eingriff zwischen der Fläche 51 und dem
Abschnitt 52′′ der Halter 46 und mit diesem der Träger 13
beschleunigt und gegen die Wirkung der Feder 49 um einen
bestimmten Winkelbetrag in Richtung des Pfeiles B geschwenkt
werden. Im Anschluß daran wälzt sich zum weiteren Schwenken
des Halters 46 und des Trägers 13 in Richtung des Pfeiles B
die Fläche 51 (auch unter Berücksichtigung der Eigendrehung
des Stempelkopfes 7′ um die Achse der Welle 44 in Richtung
des Pfeiles C) am Abschnitt 52′ der Fläche 52 schlupflos ab,
wobei gleichzeitig auch ein schlupfloses Abwälzen des
Datierungstypenfeldes 8 an der gegen die Anlagefläche 22 des
Elementes 21 anliegende Länge des Farbbandes 29 zum Einfärben
des Datierungstypenfeldes 8 erfolgt.
Nach dem Einfärben des Datierungstypenfeldes 8 bzw. der
Drucktypen 8′ kommt beim weiteren Bewegen des Palettenträgers
1′ sowie des Stempelkopfes 7′ letzterer mit seiner Fläche 51
außer Eingriff mit der Fläche 52 des Halters 46, so daß
dieser dann durch die Feder 49 entgegen dem Pfeil B in seine
Ausgangslage bzw. Ruhestellung zurückgeschwenkt wird und für
ein erneutes Einfärben des Datierungstypenfeldes 8 bereit
steht. Beim Zurückschwenken des Halters 46 in seine Aus
gangsstellung wird das Farbband 29 um eine bestimmte Länge
weiterbewegt, was bei der in den Fig. 5 und 6 darge
stellten Ausführung dadurch erfolgt, daß der Zapfen 31 mit
einer der Welle 33 entsprechenden Welle 53 in Eingriff steht,
die über eine einen Freilauf aufweisende Getriebeanordnung 54
immer dann um einen bestimmten Betrag gedreht wird, wenn der
Halter 46 durch die Feder 49 in seine Ausgangsstellung
zurückgeschwenkt wird.
Die beschriebenen Vorrichtungen erlauben eine einwandfreie
und gut lesbare Datierung von Etiketten insbesondere auch
unter Verwendung von herkömmlichen Farbbandkassetten zum
Einfärben des Datierungstypenfeldes 8. Durch das schlupflose
Abwälzen des Datierungstypenfeldes 8 an dem jeweils zu diesem
Zeitpunkt stehenden, d.h. sich nicht bewegenden Farbband 29
ist auch sichergestellt, daß die Farbe nur auf die Druck
flächen des Datierungstypenfeldes 8 aufgebracht wird und
zwischen diesen Druckflächen liegende Bereiche sich nicht mit
Druckfarbe zulegen. Da die Farbe der oben beschriebenen Weise
auf die Innenfläche des Farbbandes 29 aufgebracht und von dem
Datierungstypenfeld 8 an der Außenfläche des Farbbandes 29
abgenommen wird, wirkt das Farbband 29 auch als Filter, d.h.
an diesem Farbband werden das Druckbild beeinträchtigende und
die Drucktypen möglicherweise zulegende Bestandteile in der
Druckfarbe zurückgehalten.
Claims (16)
1. Vorrichtung zum Bedrucken von Etiketten, insbesondere in
Etikettiermaschinen, mit einem um eine erste Achse
umlaufend angetriebenen Stempelkopf, der ein von Druck
typen gebildetes Drucktypenfeld aufweist und sich mit
diesem zum Bedrucken an dem jeweiligen, an einer Anlage
fläche gehaltenen Etikett abwälzt, sowie mit einer
Farbauftragsvorrichtung, die ein in sich geschlossenes,
endlos umlaufendes Farbband aufweist, an welchem sich das
Drucktypenfeld zum Einfärben der Drucktypen abwälzt,
dadurch gekennzeichnet, daß das Farbband (29) an einem
eine Farbbandanlagefläche (22) aufweisenden Träger (13)
vorgesehen ist, der durch einen Antrieb (14, 15; 51, 52)
um eine parallel zur ersten verlaufende zweite Achse (12,
47′) synchron mit dem Stempelkopf (7, 7′) derart gedreht
bzw. geschwenkt wird, daß sich das Drucktypenfeld (8)
schlupflos und momentenfrei an einer gegen die Farb
bandanlagefläche (22) anliegenden Länge des Farbbandes
(29) abwälzt, und daß ein Farbbandantrieb (31, 33, 35, 36;
53, 54) vorgesehen ist, mit welchem das Farbband (29) nur dann
um eine bestimmte Länge weiterbewegt wird, wenn keine
Abwälzung des Drucktypenfeldes (8) am Farbband erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
im Inneren des Trägers (13) ein Druckfarbe enthaltender
Tank (32) vorgesehen ist, mit welchem das Farbband (29) an
derjenigen Oberflächenseite eingefärbt wird, mit der das
Farbband (29) gegen die Farbbandanlagefläche (22) anliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Anlagefläche für die Etiketten von der
Anlagefläche (2′) wenigstens einer an einem Palettenträger
(1, 1′) vorgesehenen Etikettenpalette (2) gebildet ist,
die um eine parallel zur ersten verlaufende dritte Achse
(3) umlaufend an einem Palettenträger (1, 1′) vorgesehen
ist, welcher seinerseits um eine parallel zur ersten
verlaufende vierte Achse (1′′) umlaufend angetrieben ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Farbauftragsvorrichtung bzw. der das Farbband (29)
aufweisende Träger (13) außerhalb des Palettenträgers (1,
1′) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Stempelkopf (7) außerhalb des Paletten
trägers (1) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Stempelkopf (7′) am Palettenträger (1′)
vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger (13) an einer in einem
Gehäuse (10) gelagerten Welle (12) befestigt ist, die über
eine Getriebeanordnung (14, 15) mit einer weiteren,
ebenfalls in dem Gehäuse (10) gelagerten Welle (11)
verbunden ist, die ihrerseits antriebsmäßig mit einer den
Stempelkopf (7) tragenden und die erste Achse bildenden
Welle (6) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die weitere, am Gehäuse (10) gelagerte Welle eine Hohl
welle (11) ist, in die die den Stempelkopf tragende Welle
(6) eingreift.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß bei umlaufend angetriebenen Träger
(13) der Farbbandantrieb von einem gegen das Farbband
anliegende Reibrad gebildet ist, welches antriebsmäßig mit
einem Zahnrad (35) verbunden ist, das zusammen mit dem
Träger (13) auf einer die zweite Achse (12) konzentrisch
umschließenden Kreisbahn umläuft und mit einem die zweite
Achse (12) teilweise umschließenden ortsfesten Zahnrad
segment (36) zusammenwirkt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zahnradsegment (36) durch Drehen um die zweite Achse
(12) einstellbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (13) gegen die
Wirkung einer Rückstellfeder (49) um die zweite Achse
(47′) schwenkbar ist, und daß am Stempelkopf (7) zu
sätzlich zu dem Drucktypenfeld (8) eine konvex gewölbte
Mitnehmerfläche (51) gebildet ist, die sich zum Schwenken
des Trägers (13) an einer Gegenfläche (52) abwälzt, die
an dem Träger (13) oder an einem diesen Träger tragenden
Halter (46) vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mitnehmerfläche (51) und/oder die Gegenfläche (52)
mit einem Reibbelag (50) versehen ist oder von einem
solchen Belag gebildet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gegenfläche (52) mit einem Teilab
schnitt (52′′) eine Anlagefläche bildet, mit der die
Mitnehmerfläche (51) zunächst vor jedem Abwälzen des
Drucktypenfeldes (8) am Farbband formschlüssig in
Eingriff kommt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Farbbandanlagefläche (22) von
einem Element oder Segment (23) gebildet ist, welches
elastisch bzw. federnd an dem Träger (13) gehalten ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
das die Farbbandanlagefläche (22) bildende Segment (23)
über eine Zwischenschicht (24) aus elastisch verformbarem
Material, z.B. aus Schaumstoff mit einem am Träger (13)
befestigten Halteklotz (25) gehalten ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß das Farbband von dem Farbband (29)
einer Farbbandkassette gebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873737487 DE3737487C2 (de) | 1987-11-05 | 1987-11-05 | Vorrichtung zum Bedrucken von Etiketten, insbesondere in Etikettiermaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873737487 DE3737487C2 (de) | 1987-11-05 | 1987-11-05 | Vorrichtung zum Bedrucken von Etiketten, insbesondere in Etikettiermaschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3737487A1 DE3737487A1 (de) | 1989-05-18 |
| DE3737487C2 true DE3737487C2 (de) | 1996-09-05 |
Family
ID=6339788
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873737487 Expired - Lifetime DE3737487C2 (de) | 1987-11-05 | 1987-11-05 | Vorrichtung zum Bedrucken von Etiketten, insbesondere in Etikettiermaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3737487C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4236987A1 (de) * | 1992-11-04 | 1994-05-05 | Ammann Siegfried | Vorrichtung zum Aufbringen von Beschriftungen auf Behälter, insbesondere gefüllte und verschlossene Nahrungsmittelbecher |
| WO2024248751A1 (en) * | 2023-06-02 | 2024-12-05 | Algebra Global Teknolojiler Anonim Sirketi | A new system for engraving text and graphics on paper cups and the method of this system |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD58718A (de) * | ||||
| DE3241915A1 (de) * | 1982-11-12 | 1984-05-17 | Jagenberg-Werke AG, 4000 Düsseldorf | Etikettierstation einer etikettiermaschine mit einem druckwerk fuer die etiketten |
| DE3530352A1 (de) * | 1985-08-24 | 1987-03-05 | Kronseder Maschf Krones | Vorrichtung zum bedrucken von etiketten, insbesondere in etikettiermaschinen |
-
1987
- 1987-11-05 DE DE19873737487 patent/DE3737487C2/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3737487A1 (de) | 1989-05-18 |
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