DE3736206A1 - Verfahren und vorrichtung zur pruefung der radausrichtung von fahrzeugen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur pruefung der radausrichtung von fahrzeugen

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Prüfung der Aus­ richtung der Räder eines mit Rädern versehenen Fahrzeugs, d.h. der Winkelbeziehungen wie Sturz, Nachlaufwinkel, po­ sitive Vorspur, negative Vorspur und Neigung des Achs­ schenkelbolzens.
Derartige Ausrichtungsprüfungen müssen beispielsweise wäh­ rend Ausrichtarbeiten an einem beschädigten Fahrzeug er­ folgen, oder wenn der Verdacht auf eine Fehlausrichtung der Räder wegen Schwierigkeiten bei der Handhabung des Fahrzeugs oder bei bestimmten Reifenabnutzungsmustern be­ steht.
Es ist ein Ziel der Erfindung, ein bereits vorhandenes optisches Meßsystem an Arbeitsbänken für Ausrichtarbeiten in einer Vorrichtung zur Prüfung der Ausrichtung der Räder eines mit Rädern versehenen Fahrzeugs zu verwenden, um die Messung der Radausrichtung während der Ausrichtarbeit zu erleichtern, ohne daß es erforderlich ist, das Fahrzeug von der Richtbank abzunehmen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine derar­ tige Vorrichtung zu schaffen, die leicht handhabbar ist und ein Minimum an Bauteilen aufweist.
Diese Ziele werden durch eine Vorrichtung gemäß der Er­ findung erreicht. Es wird dabei das optische Meßsystem verwendet, das in der Richtbank enthalten ist, die unter dem Handelsnamen "Dataliner 80" auf dem Markt ist und die in den schwedischen Patenten 71 03 780-8, 72 02 023-2 und 80 03 079-4, sowie in den schwedischen Patentanmeldungen 81 02 307-9 und 81 02 306-1 beschrieben ist. Zur Verwendung bei der erfindungsgemäßen Anordnung umfaßt das System in seiner einfachsten Ausführungsform eine Schiene, die nach Anbringung der erfindungsgemäßen Meßvorrichtung an der Vorderseite eines Fahrzeugs und im wesentlichen in rech­ ten Winkeln zur Längsachse dieses Fahrzeugs angeordnet wird. Ein Laserstrahl wird parallel entlang der Schiene emittiert. Eine oder zwei Ablenkeinheiten sind derart angeordnet, daß sie den Laserstrahl zum Fahrzeug in einem Winkel zur Schiene ablenken. Bei der einfachsten Ausführungsform ist dieser Winkel ein rechter Winkel, er kann jedoch in einigen Anwendungsfällen in mehrere, beispielsweise fünf genaue Winkelpositionen eingestellt werden. Jede Ablenkeinheit ist entlang der Schiene ver­ setzbar und die Bewegungen können entweder manuell oder automatisch aufgezeichnet werden. Wie bereits erwähnt, kann eine Meßschiene dieser Art als Ergänzungsteil in Verbindung mit einer Richtbank angeordnet werden, ob­ gleich es natürlich im Rahmen der Erfindung denkbar ist, daß eine derartige Meßschiene eine getrennte gelöste Po­ sition vor der Vorderseite des Fahrzeugs einnimmt.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung ist das spezielle Target bzw. Ziel, das zusammen mit dem optischen System verwendet wird. Dieses Target enthält alle notwendigen Skalen zur Prüfung der Radeinstellungen und ist leicht für eine Bedienungsperson handhabbar und ohne weiteres aus seiner Befestigung an einem Rad lösbar.
Durch die Erfindung wird auch ein Verfahren zur Prüfung der Ausrichtung der Räder eines mit Rädern versehenen Fahrzeugs geschaffen, das leicht erlernbar und ausführbar ist.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezug­ nahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigt:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht einer Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform eines Targets, das in der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendet wird;
Fig. 3 eine schematische Ansicht, in der gezeigt ist, wie der Sturzwinkel mit dem Gerät der Fig. 1 bis 2 gemessen wird;
Fig. 4a-4d schematische Ansichten, welche die aufein­ anderfolgenden Schritte zur Messung des Nachlaufwinkels und der Neigung des Achs­ schenkelbolzens zeigen;
Fig. 5a-5d die an einem Target gemäß der Erfindung vorgesehenen verschiedenen Skalen;
Fig. 6 eine schematische perspektivische Ansicht einer Target-Tragstruktur, die an der Rad­ nabe befestigt ist;
Fig. 7 eine Endansicht einer zweiten Ausführungs­ form eines in der Vorrichtung gemäß der Erfindung verwendeten Targets, und zwar gesehen in Richtung des von der Licht­ quelle des erfindungsgemäßen Geräts aus­ gesandten Strahls;
Fig. 8 eine Draufsicht des Targets der Fig. 7;
Fig. 9 eine Seitenansicht des Targets der Fig. 7;
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Target-Halterungsstruktur;
und
Fig. 11a-11d schematische Ansichten, in denen die Montage der Struktur der Fig. 10 an verschiedenen Radnaben dargestellt ist.
Die Fig. 1 zeigt eine Meßschiene 1 mit einer Lichtquelle 2, die an einem ihrer Enden angeordnet ist. Das wesentliche Merkmal der Strahlungsquelle 2 besteht darin, daß die ab­ gegebene Strahlung ein sichtbares, enges und kollimiertes Bündel ist. Geeignet für diesen Zweck ist ein HeNe-Laser. Das andere Ende der Schiene weist eine Einheit 3 auf, die von ihr aufwärts ragt und mit einer Markierung versehen ist. Die seitliche und vertikale Einstellung der Lichtquelle 2 wird derart einjustiert, daß der emittierte Strahl die Mar­ kierung auf der Einheit 3 trifft, wodurch der Strahl pa­ rallel zur Schiene verläuft. Eine Ablenkeinheit 4 zur Ab­ lenkung wenigstens eines Teils der Strahlung von der Licht­ quelle 2 ist entlang der Schiene versetzbar. Ihre Bewegung entlang der Schiene kann dadurch gemessen werden, daß bei­ spielsweise die Einheit 3 mit einem Maßband 5 versehen wird, das an seinem äußeren Ende an einer Endklemme 6 befestigt ist, die entlang der Schiene versetzbar und daran verriegel­ bar ist. Die Klemme kann irgendwo entlang der Schiene ein­ gestellt werden, um einen Referenzwert zu geben. Diese Merk­ male sind in der schwedischen Patentschrift 71 03 780-8 be­ schrieben. Anstelle der Verwendung eines Maßbandes, kann die Schiene selbst mit magnetischen oder optischen Markie­ rungen versehen sein und die Ablenkeinheit kann eine Lese­ einheit für die automatische Ablesung der Bewegungen der Einheit 4 entlang der Schiene enthalten, wie in der schwe­ dischen Patentanmeldung 81 02 307-9 beschrieben.
Die Ablenkeinheit 4 ist derart einstellbar, daß der Strahl von der Lichtquelle 2 in einer horizontalen Ebene, vorzugs­ weise 90° zur Schiene abgelenkt wird. Auf derjenigen Seite der Ablenkeinheit, die in der Fig. 1 dem Betrachter abge­ wandt ist, ist eine Einheit (nicht gezeigt) angeordnet, mit welcher die von der Ablenkeinheit 4 austretende Strah­ lung vertikal in irgendeine ausgewählte Winkelposition ein­ gestellt werden kann. Die Einheit 4 kann auch derart ge­ staltet werden, daß der ausgesandte Strahl derart einstell­ bar ist, daß ein paar zusätzliche vorbestimmte Winkelpo­ sitionen abweichend von 90° zur Schiene eingestellt werden können.
Eine als "Target" 11 bezeichnete Zielanordnung ist schwenk­ bar an einer Targettragstruktur 12 befestigt, die ihrer­ seits lösbar an dem Rad 10 bei der gezeigten Ausführungs­ form mittels vier Befestigungselementen 13 festgelegt ist, welche gegen den inneren Rand der Felge gepreßt sind, und zwar beispielsweise dadurch, daß jedes Befestigungselement mit einem drehend kontrollierbaren Expansionsbolzen ver­ sehen ist, oder dadurch, daß die Befestigungselemente etwas elastisch sind.
Diesbezüglich sei angemerkt, daß dann, wenn die Vorrichtung gemäß der Erfindung zur Prüfung der Symmetrie der Radauf­ hängung während des Geraderichtens eines beschädigten Fahr­ zeugs, das mit entfernten Rädern auf einer Arbeitsbühne an­ geordnet ist, verwendet wird, auch eine andere Art von Be­ festigungselementen verwendet werden kann. In einem derar­ tigen Fall wird vorgeschlagen, magnetische Halter zu ver­ wenden, um die Targettragstruktur bzw. -halterungsstruktur mit der Radnabe zu verbinden; eine derartige Anordnung ist schematisch in der Fig. 6 gezeigt. Es kann auch eine Target­ tragstruktur verwendet werden, die an den Standard-Rad­ schrauben befestigt ist und die in den Fig. 10 und 11a bis 11d dargestellt ist.
Die in der Fig. 10 gezeigte Targettragstruktur 120 umfaßt im wesentlichen eine ebene längliche Tragplatte 121 mit einer zentralen Tragwelle 129, die senkrecht zur Oberfläche der Platte wegragt, sowie mit zwei Befestigungselementen 122, 123 zur Verbindung der Tragplatte 121 mit Standard- Radschrauben. Zu diesem Zweck besteht jedes Befestigungs­ element 122, 123 aus einem Zapfen 124, dessen eines Ende eine kleinere Abmessung besitzt als der Hauptteil des Zapfens und im Eingriff in einem länglichen Schlitz 125 in der Platte 121 steht; der Zapfen ragt in entgegengesetzter Rich­ tung bezüglich der Tragachse. Durch diese Anordnung sind die Zapfen drehbar und in Längsrichtung zur Platte 121 be­ wegbar. Eine Endplatte 126 ist an dem anderen Ende des Zapfens 124 befestigt und ragt von diesem Ende senkrecht zur Achse des Zapfens weg. Das freie Ende der Endplatte 126 besitzt eine kreisförmige Öffnung 127, welche eine Radschraube aufnimmt, wenn die Tragstruktur 120 mit einer Radnabe verbunden ist. Ein Klemmelement 128 ist mit einer Schrauben-Muttern-Verbindung an dem Ende des in den Schlitz 125 eingreifenden Zapfens 124 befestigt. Bei der beschrie­ benen Ausführungsform wird diese Schrauben- und Mutternver­ bindung dadurch erzielt, daß das Ende des Zapfens mit einem Außengewinde versehen wird und das Element 128 mit einem kreisförmigen Loch mit einem Innengewinde. Es ist jedoch offensichtlich auch möglich, das Klemmelement 128 mit einem wegragenden Stift mit einem Außengewinde zu ver­ sehen, das mit einer mit Innengewinde versehenen Bohrung zusammenwirkt.
Zur Verbindung der Targettragstruktur 120 mit einer Rad­ nabe wird die entsprechende Öffnung 127 der Endplatten 126 auf eine Radschraube aufgesetzt. In dieser Hinsicht zeigen die Fig. 11a bis 11d wie die Tragstruktur an den Radnaben mit einer unterschiedlichen Anzahl von Rad­ schrauben befestigt wird. Die Tragachse bzw. der Trag­ zapfen 129 kann dann in die gewünschte Position gebracht werden, und zwar aufgrund der losen Befestigung der Zap­ fen 124 in den Schlitzen 125 und der Schwenkverbindung zwischen den Endplatten 126 und den jeweiligen Radschrau­ ben. Wenn die erwünschte Position des Tragzapfens 129 erzielt ist, wird die Tragstruktur in dieser Position dadurch festgelegt, daß die Klemmelemente 128 und die entsprechenden Muttern für die Radschrauben festgezogen werden.
Die gezeigten Target-Tragstrukturen haben alle einen Trag­ zapfen, der von den Strukturen parallel zur Radachse wegragt. Das Target wird mit diesem Zapfen verbunden.
Eine erste Ausführungsform des Targets 11 ist in der Fig. 2 gezeigt. Wie in dieser Figur dargestellt, umfaßt das Target 11 eine ebene langgestreckte Platte 14, die mit einer Skala zur Messung der Sturzwinkel versehen ist, d.h. des Winkels, den die Mittellinie des Rades mit einer vertikalen Achse einnimmt. Zwei Endplatten 15, 16 sind mit Skalen zur Messung der Vorspur versehen, d.h. des Betrages, um den beide Räder enger vorne als an ihrer Hinterseite beieinanderstehen, und zur Messung des Nachlaufwinkels, d.h., der Schräge bzw. der Verkippung des oberen Kugelgelenks zum hinteren Ende des Fahrzeugs hin; die beiden Endplatten erstrecken sich von den jeweiligen Enden der Platte 14 in rechten Winkeln zu der Ebene die­ ser Platte. Die Platte 15 ist starr mit der Platte 14 verbunden und die Platte 16 ist lösbar an einer Zwischen­ endplatte 17 befestigt, welche starr mit der Platte 14 verbunden ist. Im gelösten Zustand ist die Platte 16 bei 18 schwenkbar an der Platte 17 befestigt. Ein Fenster 19 bzw. 20 ist in den Platten 16 bzw. 17 ausgeschnitten, damit es möglich ist, ein Lichtbündel auf die Platte 15 zu lenken, wie nachstehend beschrieben.
Ein Handgriff 21, der im wesentlichen die Form eines um­ gedrehten U aufweist, erstreckt sich quer über die Platte 14 im wesentlichen in deren Mitte hinweg. Die Schenkel des U-förmigen Handgriffs 21 sind starr an den Rändern der langgestreckten Platte 14 in irgendeiner geeigneten Weise befestigt. Eine Verlängerung 22 des linken Schenkels des U-förmigen Handgriffs 21, wie in der Fig. 2 gezeigt, erstreckt sich über die Basis des Handgriffs hinauf und umfaßt ein Durchgangsloch 23, das parallel zur Ebene der Platte 14 verläuft und senkrecht zur Längsrichtung dieser Platte. Das Loch 23 ist dazu ausgebildet, den Tragzapfen der Targettragstruktur aufzunehmen; um den eingesetzten Zapfen gegen Bewegung festzulegen, kann eine Stellschraube 24 in eine Gewindebohrung in der Verlängerung 22 einge­ schraubt werden, die in dem Durchgangsloch endet.
Das Target kann auf diese Weise in willkürlicher Winkel­ beziehung relativ zum Tragzapfen der Targettragstruktur positioniert werden, und zwar durch entsprechende Betätigung der Stellschraube und durch entsprechendes Schwenken des Targets um den Tragzapfen herum.
Auf den Platten 16 bzw. 14 sind jeweils Nivellier-Libellen 25 bzw. 26 angeordnet.
Mit Bezug auf die Fig. 3 bis 5 wird nun ein Verfahren zur Messung der Radausrichtung eines mit Rädern versehenen Fahr­ zeugs beschrieben, und zwar unter Verwendung einer Vorrich­ tung gemäß der Erfindung, die bereits mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 erläutert worden ist.
Das Fahrzeug wird auf einen ebenen Boden gestellt, wobei Rollenplatten unter den Rädern angeordnet sind. Die Schiene 1 ist vor dem Fahrzeug senkrecht zu dessen Längsachse po­ sitioniert und wird in einer Ebene angeordnet, die parallel zur Bodenplatte des Fahrzeugs verläuft. Überdies wird die Schiene in einer derartigen Höhe angeordnet, daß der von der Lichtquelle ausgesandte Strahl die Fenster 19, 20 des Targets durchdringt und parallel zur Platte 14 verläuft, wenn das Target mit der Platte in horizontaler Position angeordnet ist. In diesem Zusammenhang sollte beachtet werden, daß die Kalibrierungsvorgänge zur Positionierung der Schiene grundsätzlich den Kalibrierungsvorgängen für gewöhnliche Ausrichtungsmessungen mit diesem optischen Meß­ system entsprechen; sie bedürfen daher keiner weiteren Be­ schreibung in Verbindung mit dieser Erfindung.
Falls es erwünscht ist, die Radausrichtungsmessung aus­ zuführen, wenn das Fahrzeug auf einer Arbeitsbühne ange­ ordnet ist und die Radaufhängung belastet ist, können die frei hängenden Aufhängungen durch Hebestempel angehoben werden, die als Standardzubehör derartiger Arbeitsbühnen vorgesehen sind. Die vordere Aufhängung wird dann in eine Position angehoben, in welcher das Lenkgestänge horizontal ist und die hintere Aufhängung wird auf die gleiche Höhe angehoben.
Nachdem die Kalibrierung erfolgt ist, wird die Radaus­ richtungsmessung in der folgenden Weise durchgeführt:
  • 1. Das Vorderteil des Fahrzeugs wird angehoben, so daß die Räder frei drehbar sind;
  • 2. die Targettragstruktur und das Target werden an dem fraglichen Rad montiert;
  • 3. eine Felgenverformung wird durch Losschrauben der Stellschraube 24 geprüft, so daß das Rad relativ zum Target frei drehbar ist. Danach wird das Target in die vertikale Position gedreht (d.h., die Platte 14 ist vertikal), und der Laserstrahl wird gegen die untere Null auf der Sturzskala gerichtet (siehe Fig. 3). Das Rad wird dann gedreht, während das Target in vertikaler Position gehalten wird. Der Auftreff­ punkt des Laserstrahls sollte sich nicht in Querrich­ tung auf dem Target bewegen. Falls dies dennoch ge­ schehen sollte, wird das Rad in die Position gedreht, in welcher die Divergenz den größten Wert besitzt, wonach die Einstellung der Targettragstruktur dadurch erfolgt, daß die Befestigungselemente 13 relativ zur Felge bewegt werden oder daß die Stellschrauben der Anordnung der Fig. 6 justiert werden. Wenn zwei Vor­ richtungen gemäß der Erfindung verwendet werden, wird der gleiche Vorgang auch an dem gegenüberliegenden Rad ausgeübt;
  • 4. die Räder werden mit Hilfe der Bremsen unter Verwendung einer Bremspedalblockierung gegen Bewegung festgelegt;
  • 5. das Fahrzeug wird auf die Rollplatten abgesenkt oder die Radaufhängungen werden angehoben. Die Rollplatten werden entriegelt und das Fahrzeug wird stark geschau­ kelt. Das Steuerrad wird danach in seine neutrale Po­ sition gedreht;
  • 6. der Sturzwinkel wird dadurch gemessen (siehe Fig. 3), daß das Target in die vertikale Position gedreht wird und der Laserstrahl auf die untere Null der Sturz­ skala gelenkt wird. Die Ablenkeinheit 4 wird dann in ihrer Position auf der Schiene 1 verriegelt und im Winkel nach oben geschwenkt, so daß der Strahl auf die oberen Indizes bzw. Markierungen auf der Sturz­ skala auftrifft. Der Wert auf der Skala wird abgelesen und notiert;
  • 7. zur Messung des Nachlaufwinkels, der Vorspur, der negativen Vorspur und der Achsschenkelbolzenneigung (wird auch Steuerachsenschräge genannt), wird danach das Target in die horizontale Position gedreht. Das Rad wird um 20° einwärts gedreht, was entweder dadurch erreicht werden kann, daß der Laserstrahl, der die transparente Skala (siehe Fig. 5c) im Fenster 20 der Platte 17 durchdringt, auf die vertikale Markierung 27 am linken Schenkel des Handgriffs 21 auftrifft und dabei die rechte 20° Markierung auf dieser Skala im Fenster 20 durchdringt, oder dadurch, daß die Mar­ kierungen auf der Rollenplatte abgelesen werden. Es ist jedoch bevorzugt, eine grobe Positionierung mit Hilfe der Markierungen auf der Rollenplatte vorzunehmen und danach erst eine Feineinstellung unter Verwendung des erfindungsgemäßen Geräts (Fig. 4a);
  • 8. die beiden Nivellier-Libellen 26, 25 werden danach auf Null gestellt, indem das Target um den Tragzapfen herum justiert wird und die Platte 16 relativ zur Platte 17 geschwenkt wird. Das Target wird dann sorg­ fältig mittels der Stellschraube 24 an dem Tragzapfen verriegelt, so daß es nicht ungewollt während der Mes­ sung seine Position verändert;
  • 9. das Rad wird in eine Position 20° auswärts seiner neu­ tralen Position gedreht, und zwar in einer Weise, die der Art und Weise entspricht, wie unter Punkt 7 be­ schrieben (Fig. 4b). Der Laserstrahl wird dann auf die Null der Nachlaufwinkelskala (siehe Fig. 5b) ge­ richtet und die Ablenkeinheit 4 wird gegen eine Ver­ schiebung auf der Schiene 1 verriegelt. Die Libelle 25 auf der vertikalen Platte 16 des Targets wird da­ nach auf Null gestellt und die Laserstrahlmarkierung der Nachlaufwinkelskala wird abgelesen und notiert (Fig. 4c);
  • 10. der Laserstrahl wird danach im Winkel nach unten auf die Null-Linie der Skala für die Achsschenkelbolzen­ neigung (K.P.I), die ebenfalls auf der Platte 16 an­ gebracht ist, gerichtet. Die Libelle auf der horizon­ talen Platte 14 des Targets wird dann auf Null ge­ stellt und der K.P.I.-Wert wird abgelesen und notiert (Fig. 4d);
  • 11. die Verfahrensschritte unter Punkt 6 bis 10 werden für das gegenüberliegende Rad wiederholt und die Werte werden notiert.
Vor dem Messen der positiven und negativen Vorspur wird kontrolliert, daß der Laserstrahl in Längsrichtung des Fahrzeugs verläuft und daß das Steuerrad und das Steuerungs­ getriebe sich in der neutralen Stellung befinden. Danach wird sichergestellt, daß das Target in die horizontale Position gedreht ist. Der Laserstrahl wird durch die Null-Linie auf der transparenten Skala im Fenster 20 ge­ richtet und sein Auftreffpunkt auf der Skala für die po­ sitive/negative Vorspur auf der hinteren Endplatte 15 wird abgelesen und notiert. Der gleiche Vorgang wird dann für das gegenüberliegende Rad wiederholt.
Es ist anzumerken, daß die gemessenen Werte der positiven/ negativen Vorspur die individuelle Abweichung des Rades von der Mittellinie des Fahrzeugs anzeigen. Irgendwelche erwünschte Einstellungen erfolgen separat an dem einzelnen Rad, falls eine derartige Einstellung bei dem fraglichen Fahrzeugmodell möglich ist.
Der Spurgleichlauf bzw. der Spurdifferenzwinkel wird da­ durch geprüft, daß das "äußere Rad" um 20° einwärts ge­ dreht wird und der Winkel abgelesen wird, um den sich das gegenüberliegende Rad gedreht hat, und zwar mit Hilfe des Laserstrahls oder der Rollenplatte. Dieser Vorgang wird in beiden Richtungen durchgeführt und die Werte werden notiert. Wenn die Einstellung der Vorderräder des Fahrzeugs beendet ist, werden die Targettragstruktur und das Target zum hin­ teren Teil des Fahrzeugs bewegt. Eine neue Kontrolle der Felgenverformung wird durchgeführt zusammen mit einer Kon­ trolle der Richtung des Laserstrahls. Danach wird die Messung der positiven/negativen Vorspur und des Sturzes am hinteren Teil des Fahrzeugs in der gleichen Weise durchgeführt, wie vorstehend für die Vorderräder des Fahr­ zeugs beschrieben.
In den Fig. 7 bis 9 ist eine zweite Ausführungsform eines Targets zur Verwendung in einer Vorrichtung gemäß der Er­ findung dargestellt. Der Aufbau der zweiten Ausführungs­ form ist grundsätzlich der gleiche wie der der ersten Ausführungsform der Fig. 1 und 2, so daß gleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen wurden, jedoch wurde für die zweite Ausführungsform ein "a" hinzugefügt. Die Hauptunterschiede zwischen den beiden Ausführungsformen bestehen darin, daß der Handgriff 21 a zwei Verlängerungen 22 a besitzt, wodurch das Target sowohl für ein linkes Rad als auch für ein rechtes Rad verwendet werden kann, und daß die Endplatte 17 a zusätzlich zu einem Fenster, das mit dem Fenster in der schwenkbaren Endplatte 16 a zusam­ menwirkt, zwei Seitenfenster besitzt, welche transparente Skalen zur Anzeige der Abweichung des Rades von einer vertikalen Ebene durch die Längsachse des Fahrzeugs aufweisen, wenn der Laserstrahl eine derartige Skala durchdringt und auf die vordere Kante eines Pfostens 28 a auftrifft, wie mit gestrichelten Linien in der Fig. 9 gezeigt.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist erkennbar, daß die Radausrichtungsvorrichtung gemäß der Erfindung es ermög­ licht, die Radausrichtungsmaße leicht und schnell mit wenigen und einfachen Verfahrensschritten zu ermitteln. Durch Verwendung eines Laserstrahls wird auch eine ge­ naue Messung erzielt.

Claims (7)

1. Vorrichtung zur Prüfung der Ausrichtung der Räder eines mit Rädern versehenen Fahrzeugs, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine im wesentlichen horizontale Meßschiene (1) vorgesehen ist, die im Abstand vor der Vorderseite des Fahrzeugs im rechten Winkel zur Längsachse des Fahrzeugs angeordnet ist, daß entlang dieser Meßschiene eine Lichtquelle be­ wegbar ist, die ein schmales, kollimiertes Licht­ bündel aussendet, daß das Lichtbündel in einer ver­ tikalen Ebene senkrecht zur Längsrichtung der Schiene ausgesandt wird, daß die Lichtquelle Einrichtungen zur Positionierung des Bündels in unterschiedlichen Richtungen in der vertikalen Ebene umfaßt, daß ein Target (11) schwenkbar mit einem Tragzapfen verbunden ist, der parallel zur Radachse angeordnet ist und von der Radebene wegragt, daß der Tragzapfen ein Teil ei­ ner Targettragstruktur (12, 120) ist, die lösbar an einem Rad eines Fahrzeugs befestigt ist, daß das Target mit einer Vielzahl von Skalen zur Anzeige von Ausrichtungsmessungen an den Rädern versehen ist, daß das Target eine ebene langgestreckte Platte (14) umfaßt, die mit Endplatten (15, 17) versehen ist, welche von dem jeweiligen Ende senkrecht zu der Ebene der langgestreckten Platte an wenigstens ei­ ner ihrer Seiten wegragen, und daß die langgestreckte Platte um den Tragzapfen schwenkbar ist, damit das Bündel auf Skalen entweder auf der langgestreckten Platte oder den Endplatten auftrifft.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die langgestreckte Platte eine zweite Endplatte (16) an dem Ende umfaßt, das zur Lichtquelle hin gedreht wird, wenn das Target für Messungen geschwenkt wird, bei denen das Lichtbündel auf die Skalen auf den Endplatten auftrifft, und daß die zweite Endplatte (16) schwenkbar an der ersten Endplatte (17) an diesem Ende der langgestreckten Platte befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Nivellierlibellen (25, 26) an der langgestreckten Platte (14) und an der zweiten Endplatte (16) befestigt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Targettragstruktur (120) an den Radbolzen einer Radnabe befestigt ist und eine ebene langgestreckte Tragplatte (121) mit einem zen­ tral angeordneten Tragzapfen (129) aufweist, der senk­ recht zur Oberfläche der Platte wegragt, daß zwei Be­ festigungselemente (122, 123) im Eingriff in läng­ lichen Schlitzen (125) stehen, die in der Tragplatte vorgesehen sind, und senkrecht zur Oberfläche der Tragplatte in einer relativ zum Tragzapfen entgegen­ gesetzten Richtung wegragen, daß die Befestigungsele­ mente drehbar in den Schlitzen aufgenommen sind und darin in Längsrichtung bewegbar sind, daß jedes der Befestigungselemente aus einem Zapfen (124) besteht, dessen eines Ende in einem der Schlitze aufgenommen ist, daß eine Endplatte (126) von dem anderen Ende des Zapfens in einer Richtung wegragt, die senkrecht zur Achse des Zapfens verläuft, und daß das freie Ende jeder Endplatte eine kreisförmige Öffnung (127) zum Zusammenwirken mit einem Radbolzen aufweist.
5. Verfahren zum Prüfen der Ausrichtung der Räder eines mit Rädern versehenen Fahrzeugs, gekenn­ zeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte:
  • - Errichten einer Sichtlinie ausgehend von einem Sicht­ instrument, und zwar parallel zu und im Abstand von einer Längsachse eines Fahrzeugs;
  • - Befestigen einer Targettragstruktur an einem Rad und eines mit Skalen versehenen Targets an einem Trag­ zapfen der Struktur, wobei das Target drehbar auf dem Zapfen gehaltert ist;
  • - Positionieren des Targets in vertikaler Position;
  • - Ausrichten der Sichtlinie zum Auftreffen auf eine untere Null der Skala desjenigen Teils des Targets, der dem Sichtinstrument in der vertikalen Stellung des Targets zugewandt ist;
  • - Winkelverstellung der Sichtlinie vertikal aufwärts zum Auftreffen auf den oberen Teil der Skala auf dem Target;
  • - Ablesen und Notieren des Wertes auf der Skala;
  • - Positionieren des Targets in horizontaler Stellung;
  • - Drehen des Rades um 20° einwärts in bezug auf seine neutrale Position und Null-Einstellung von Libellen, die auf dem im wesentlichen horizontalen Teil des Targets und auf dem vertikalen Endteil des Targets vorgesehen sind, das dem Sichtinstrument in der hori­ zontalen Stellung des Targets zugewandt ist, wobei das Endteil schwenkbar mit dem horizontalen Teil in einer quer laufenden, vertikalen Ebene verbunden ist;
  • - Drehen des Rades um 20° auswärts in seine neutrale Position;
  • - Ausrichten der Sichtlinie auf eine untere Null einer ersten Skala auf dem vertikalen Endteil des Targets und danach Einstellen seiner Libelle auf Null;
  • - vertikale Winkelverstellung der Sichtlinie zum Auf­ treffen auf den oberen Teil der ersten Skala auf dem vertikalen Endteil des Targets;
  • - Ablesen und Notieren des Wertes auf der ersten Skala;
  • - Winkeleinstellung der Sichtlinie nach unten auf eine Null-Linie einer zweiten Skala auf dem vertikalen Endteil des Targets;
  • - Einstellen der Libelle auf dem horizontalen Teil des Targets auf Null; und
  • - Ablesen und Notieren des Wertes auf der zweiten Skala.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet,
  • - daß das Rad in eine neutrale Stellung und das Target in die horizontale Stellung positioniert wird; und
  • - daß die Sichtlinie derart ausgerichtet wird, daß sie die Null-Linie einer dritten transparenten Skala auf den vertikalen Endteil des Targets durchdringt und auf eine Skala eines zweiten vertikalen Endteils des Targets am entgegengesetzten Ende des horizontalen Teils des Targets auftrifft.
7. Verfahren nach Anspruch 5 für ein Fahrzeug, das auf einer Arbeitsbühne getragen ist, dadurch ge­ kennzeichnet,
  • - daß die Vorderradaufhängung in eine Position ange­ hoben wird, in der das Steuergestänge horizontal liegt; und
  • - Anheben der Hinterradaufhängung auf die gleiche Höhe wie die angehobene Vorderradaufhängung.
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