DE3735540C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zubringevorrichtung für
Werkstücke zu Robotern, automatisch arbeitenden Be
schickungsvorrichtungen, Montagevorrichtungen und der
gleichen, bestehend aus einem Träger mit mindestens
einem aus Kunststoff gefertigten Einsatz für die
Halterung der Werkstücke.
Eine derartige Zubringevorrichtung ist aus der DE 31 27 495 A1
bekannt geworden. Der Träger ist hier durch
eine Palette in Form einer U-förmig gebogenen Metall
schiene gebildet, welche Ausstanzungen für die Aufnah
me von blockförmigen Kunststoffeinsätzen aufweist, von
denen jeder für die Halterung eines Werkstückes dient.
Die blockförmigen Kunststoffeinsätze stützen sich gegen
die Stirnseiten der Ausnehmungen in der Metallschiene
ab, an ihnen befestigte Schnapper greifen hinter Vor
sprünge der Metallschiene und sichern so den Kunst
stoffeinsätzen einen festen Sitz. Die Herstellung der
gestanzten und gebogenen Metallschienen ist nicht bil
lig. Ebenfalls ist es die Herstellung der blockför
migen Kunststoffeinsätze nicht, obwohl diese durch die
verwendete Vielzahl sich im Herstellungspreis reduzieren
läßt. Auf diese Palette werden die Werkstücke auf
gesteckt, indem sie in Vertiefungen in den Kunststoff
einsätzen eingesetzt werden. Solche Paletten mit aufge
steckten Werkstücken mögen sich für einen innerbetrieb
lichen Transport von Bearbeitungsmaschine zu Bearbei
tungsmaschine eignen, für den Transport über die Landstraße
zum Verbraucher sind sie nicht geeignet.
Aus der DE 35 06 989 C3 ist eine Palette für die Maga
zinierung und Handhabung von Werkstücken bekannt geworden.
Diese Palette besteht aus einem Stahlrahmen, in
welchen Aufnahmeprofile 26 eingeschweißt sind, auf welchen
mit Vertiefungen versehene Aufnahmeleisten aus
Kunststoff ruhen, in deren Vertiefungen die Werkstücke
eingelegt sind. Auf der Oberkante des Rahmens sind
Führungsleisten angebracht, welche der Führung einer
sogenannten Registerleiste dienen, die dazu bestimmt
sind, die in die Aufnahmeleisten eingelegten Teile an
ihren stirnseitigen Enden auszurichten. Daher weist
diese Registerleiste ein gezacktes, zu den Aufnahme
leisten komplementäres Profil auf, damit sie ohne An
schlagen an den Aufnahmeprofilen frei verschoben werden
kann. Die Herstellung dieser schon vom Eigengewicht her
schweren Palette ist teuer und aufwendig, zumal in dieser
Druckschrift keine Anregung gegeben wird, wie man
die für jede Werkstückart anders zu gestaltenden Auf
nahmeleisten billig herstellen könnte. Diese Palette
eignet sich für wellen- und bolzenförmige Werkstücke,
für andere Werkstücke komplizierterer Form, z. B. hakenförmige,
bauchige, quaderförmige und sonstige Werkstücke
komplizierterer Form ist sie nicht geeignet.
Diese Mängel beseitigt eine Zubringevorrichtung für
Werkstücke zu Robotern, die aus Kunststoff ge
formten Rahmen besteht, in die billig herstellbare
Einsätze aus tiefgezogener Kunststoffolie eingesetzt
werden. Diese sind an ihrem Rand U-förmig ausgebildet
und übergreifen den Rand des Rahmens, zusätzlich sind
sie noch dadurch gesichert, daß der Rand des Rahmens
Vorsprünge trägt, die in Löcher der Tiefziehfolie ein
greifen. Diese Zubringevorrichtungen eignen sich sehr
gut für leichte Werkstücke, die mit größerem Abstand
voneinander in Vertiefungen der Kunststoffolie gelagert
sind. Sobald jedoch schwere Werkstücke in der Tiefziehfolie
gelagert werden und/oder wenn auch leichtere
Werkstücke dicht nebeneinander gelagert werden, ist das
Gewicht der Werkstücke so groß, daß sich die Tiefziehfolie
nach unten hin auswölbt, was beim Transport über
Landstraßen und Eisenbahnstrecken den Nachteil hat, daß
die Werkstücke aus ihren vertieften Lagerplätzen durch
Erschütterungen herausbewegt werden und den weiteren
Nachteil hat, daß Roboter nicht mehr aus der obersten
einer in einem Stapel stehenden Zubringevorrichtung die
Werkstücke entnehmen können, weil die Höhenlage der
einzelnen Werkstücke zu unterschiedlich ist.
Die Nachteile des Standes der Technik werden durch die
vorliegende Erfindung beseitigt.
Es ist die Aufgabe der
Erfindung, eine billig aus Kunststoff herstellbare
Zubringevorrichtung für Werkstücke beliebiger auch kom
plizierter Form zu schaffen, deren Teile sich gegen
seitig abstützend sich nicht unter der Last der
Werkstücke oder beim Zugriff des Roboters verformen
und/oder verziehen, obwohl der den Werkstücken Halt
bietende Teil leicht verformbar ist.
Die Erfindung besteht darin, daß der Träger ein aus
Kunststoff gefertigter Transport- und Lagerkasten mit,
der einen stabilen Boden aufweist, daß der Einsatz aus
tiefgezogener Kunststoffolie besteht, daß die tief
gezogene Kunststoffolie dieses Einsatzes Vertiefungen
von der Form der einzulegenden Werkstücke aufweist und
daß die Außenwandungen des Einsatzes an den Innen
wandungen des Kunststoffkastens anliegen.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn in dem Einsatz aus tief
gezogener Kunststoffolie als Teil der Vertiefungen nach
außen gerichtete Erweiterungen dieser Vertiefungen für
am Werkstück anfassende Greifer vorgesehen sind.
Durch das Zusammenwirken dieses Transport- und Lager
kastens mit dem Einsatz aus tiefgezogener Kunststoff
folie wird erreicht, daß der Boden der tiefgezogenen
Kunststoffolie sich bei der Beladung mit gewichtige
ren Werkstücken und während des Transportes nicht
durchwölben kann, so daß die Werkstücke einwandfrei
gelagert den Roboter erreichen. Dabei kann die Tief
ziehfolien nahezu beliebige Gestalt aufweisen, insbe
sondere können als Teil der Vertiefungen für die
einzulegenden Werkstücke nach außen gerichtete Er
weiterungen dieser Vertiefungen vorgesehen sein, da
mit am Werkstück anfassende Greiffinger dieses Werk
stück seitlich anfassen können. Derartige Vertiefun
gen waren bisher entweder Anlaß für ein weiträumiges
Auseinanderliegen der Werkstücke oder Anlaß für eine
Verformung der tiefgezogenen Einsätze aus Kunststoff
folie. Derartige Verformungen können nun nicht mehr
vorkommen. - Es wird der weitere Vorteil erreicht,
daß in ein- und demselben Transport- und Lagerkasten
auch mehrere Einsätze aus tiefgezogener Kunststoff-
Folie eingestellt werden können, z. B. zwei oder drei
Einsätze in einer Reihe nebeneinander oder vier oder
sechs Einsätze in zwei oder auch drei Reihen.
Diese Zubringevorrichtung ist billig herstellbar.
Denn die Transport- und Lagerkästen können in großer
Stückzahl hergestellt werden, wodurch die hohen Kosten
der Herstellung einer Form für diesen Transport- und
Lagerkasten auf diese Vielzahl von hergestellten Kästen
umgelegt werden können, während die Einsätze aus tief
gezogener Kunststoffolie sehr preiswert herstellbar sind,
weil die Kosten für eine derartige Form rela
tiv sehr gering sind.
Um die Herstellungskosten für den Transport- und Lager
kasten durch die Herstellung großer Stückzahlen noch
weiter zu erniedrigen, kann es zweckmäßig sein, minde
stens einen auf den Transport- und Lagerkasten aufge
setzten und vorzugsweise an diesem befestigten Rahmen
vorzusehen. Dann können die Transport- und Lagerkästen
mit niedriger Seitenwandhöhe hergestellt werden, wo
durch auch die Formkosten niedriger werden, und es
können dann Rahmen auf diesen Transport- und Lager
kasten aufgesetzt werden, wenn dieses wegen der Höhe
der Werkstücke erforderlich wird. Die Rahmen können
dabei in derselben Form wie der Transport- und Lager
kasten hergestellt werden, lediglich dort, wo sich
der Boden des Transport- und Lagerkastens in der Form
befindet, wird ein diesen Raum ausfüllendes Formelement
in die Form eingelegt. Auf diese Weise weisen die
Rahmen identische Abmessungen mit den Seitenwänden des
Transport- und Lagerkastens auf.
Zweckmäßig ist es, Zentrierlöcher, -ausnehmungen oder
-vorsprünge an den Außenseiten der Seitenwände oder
der Unterseite des Bodens des Transport- und Lager
kastens und/oder der Rahmen vorzusehen.
Vorteilhaft ist es, wenn der Einsatz auf tiefgezo
gener Kunststoffolie einen im Querschnitt U-förmig
gestalteten Rand aufweist, der entweder an der Innen
wandung des Transport- und Lagerkastens und/oder an
benachbarten Einsätzen anliegt oder den Rand des
Transport- und Lagerkastens überfaßt.
Vorteilhaft kann es weiter sein, wenn der nach oben
gerichtete Rand des Transport- und Lagerkastens nach
oben gerichtete Vorsprünge und der diesen Rand über
greifende Rand des Einsatzes und vorzugsweise auch
der Boden des darüber gestapelten Transport- und La
gerkastens oder des aufgesetzten Rahmens am Ort der
Vorsprünge Ausnehmungen aufweist.
Weiter ist es vorteilhaft, wenn der Innenraum des
Transport- und Lagerkastens durch mindestens eine
Innenwand oder ein Paar von dicht nebeneinander ange
ordneten Innenwänden unterteilt ist. Sind die Transport-
und Lagerkästen jeweils für die Aufnahme mehrerer Ein
sätze vorgesehen, so erhalten diese Einsätze durch
diese Innenwand bzw. dieses Paar von Innenwänden einen
besonders sicheren Stand innerhalb des Transport- und
Lagerkastens.
Für Roboter, die mehrere Werkstücke immer wieder an
derselben Stelle entnehmen sollen, kann es zweckmäßig
sein, daß in der Oberfläche des Einsatzes Schrägflächen
angeordnet sind, neben denen bis zum Boden reichende
Abstützflächen befindlich sind.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines
in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungs
beispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Transport- und
Lagerkastens,
Fig. 2 einen Querschnitt durch einen Transport- und
Lagerkasten mit einem Einsatz, der sich gegen
die Innenwand des Transport- und Lagerkastens
abstützt,
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Transport- und
Lagerkasten mit mehreren Einsätzen, die sich
gegen die Innenwand des Transport- und Lager
kastens abstützen,
Fig. 4 einen Querschnitt durch den Transport- und
Lagerkasten mit einem Einsatz, der den Rand
des Kastens überfaßt,
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Transport- und Lager
kastens, der mit zwei rahmenförmigen Auf
sätzen eine Erhöhung seiner Seitenwände erhal
ten hat,
Fig. 6 einen Querschnitt durch diesen Kasten,
Fig. 7 einen Querschnitt durch einen Kasten mit einem
Einsatz, auf dem die Werkstücke auf einer
Schrägfläche in die Abnahmestellung rutschen.
Der Transport- und Lagerkasten besteht aus einem Boden 1
und vier mit diesem fest verbundenen Seitenwänden 2.
An diesen Seitenwänden 2 befinden sich, ebenso wie
vorzugsweise an der Unterseite des Bodens auch, Rip
pen 3 für die Formstabilisierung des Kastens, hier be
finden sich ebenfalls Zentrieröffnungen 4, um den
Kasten in die richtige Stellung gegenüber dem Be
schickungs- und/oder Entnahmeroboter zu bringen, Ta
schen 5 für das Angreifen von Transportwerkzeugen für
den Kasten sowie ein Codierfeld 6 für die Aufnahme
eines Codes, der z. B. die Herstellungsdaten enthalten
kann. Auf dem oberen Rand 7 befinden sich Vorsprünge 8.
An entsprechenden Stellen eines darüber gestapelten
Kastens befinden sich im unteren Rand 9 Ausnehmungen
10. Hierdurch wird ein exaktes Stapeln einer Viel
zahl von Kästen übereinander erreicht sowie ein Ver
rutschen der Kästen gegeneinander unterbunden.
In einen derartigen Transport- und Lagerkasten kann
ein Einsatz 11 eingesetzt werden, der sich mit seinen
Seitenkanten gegen die Innenwandungen des Transport-
und Lagerkastens abstützt (Fig. 2), es können auch
mehrere Einsätze 12 in einen solchen Transport- und
Lagerkasten eingesetzt werden, die sich mit ihrer
einen Kante gegen die Innenwand des Transportkastens,
mit ihren anderen Kanten gegeneinander abstützen
(Fig. 3), es kann auch ein einziger Einsatz 13 einge
setzt werden, der den oberen Rand 7 des Kastens über
faßt (Fig. 4).
Der Einsatz 11 der Fig. 2 weist eine Reihe von Ver
tiefungen 14 für die Aufnahme von Werkstücken 15 auf.
Diese Vertiefungen 14 weisen noch seitliche Erweite
rungen 16 auf, die es den Greiffingern des Roboters
ermöglichen, das Werkstück seitlich und auch teil
weise von unten anzufassen. Der Rand 17 dieses Ein
satzes ist im Querschnitt U-förmig gestaltet und
stützt sich gegen die Innenseite der Seitenwände 2
ab. Den Werkstücken wird auf diese Weise ein sicherer
Halt in gesicherter Lage gegeben.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 sind zwei Ein
sätze 12 mit unterschiedlichen Vertiefungen 14 für
unterschiedliche Werkstücke 15 in den Transport- und
Lagerkasten eingesetzt. Auch hier weisen die Vertie
fungen 14 seitliche Erweiterungen 16 auf. Auch ist
hier der Rand 17 im Querschnitt U-förmig ausgebildet.
Dieser Rand stützt sich teils gegen die Innenseiten
der Seitenwände 2, teils gegen den benachbarten Rand
17 des benachbarten Einsatzes 12 ab.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 4 ist in den Trans
port- und Lagerkasten ein einziger Einsatz 13 vor
gesehen. Dieser übergreift den oberen Rand 7 des
Transport- und Lagerkastens. Daher weist dieser Ein
satz 13 dort, wo der obere Rand des Transport- und
Lagerkastens Vorsprünge 8 trägt, Ausnehmungen auf.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 5 und 6 sind auf den
Transport- und Lagerkasten 18 zwei Rahmen 19 aufge
setzt. Diese Rahmen sind in der gleichen Form wie der
Transport- und Lagerkasten hergestellt, weisen jedoch
keinen Boden auf. Sie weisen daher die gleiche Form
wie die Seitenwände 2 des Transport- und Lagerkastens
18 auf. Diese Rahmen 19 sind untereinander und mit
dem Transport- und Lagerkasten 18 durch aufgesetzte
federnde Klammern miteinander verbunden. Der auf diese
Weise hergestellte Transport- und Lagerkasten ver
größerter Höhe weist ebenfalls einen Einsatz 21 auf,
in den Werkstücke 15 eingestellt sind. In diesem
Falle ist der Rand des Einsatzes 21 nicht U-förmig aus
gebildet, damit die Seitenwandungen des Einsatzes 21
unmittelbar an den Seitenwänden des Transport- und
Lagerkastens 18 und der Rahmen 19 anliegen.
In Fig. 7 ist der Einsatz 22 so gestaltet, daß er
eine Schrägfläche 23 aufweist, auf der die zylindri
schen Werkstücke 15 liegen. Ist das am Tiefsten ge
legene Werkstück 15A entnommen, so rollt das nächst
folgende Werkstück 15B in die bisherige Lage des
Werkstückes 15A, die übrigen Werkstücke folgen. Hier
sind in der Vertiefung 14 ebenfalls Vorsprünge vorge
sehen, damit der J-förmige Greifer 24 des Roboters
das Werkstück entnehmen kann.
Liste der Bezugszeichen
1 Boden
2 Seitenwand
3 Rippe
4 Zentrieröffnung
5 Tasche
6 Codierfeld
7 oberer Rand
8 Vorsprung
9 unterer Rand
10 Ausnehmung
11 Einsatz
12 Einsatz
13 Einsatz
14 Vertiefung
15 Werkstück
16 Erweiterung
17 Rand
18 Transport- und Lagerkasten
19 Rahmen
20 Klammer
21 Einsatz
22 Einsatz
23 Schrägfläche
24 Greifer
25 Abstützfläche
2 Seitenwand
3 Rippe
4 Zentrieröffnung
5 Tasche
6 Codierfeld
7 oberer Rand
8 Vorsprung
9 unterer Rand
10 Ausnehmung
11 Einsatz
12 Einsatz
13 Einsatz
14 Vertiefung
15 Werkstück
16 Erweiterung
17 Rand
18 Transport- und Lagerkasten
19 Rahmen
20 Klammer
21 Einsatz
22 Einsatz
23 Schrägfläche
24 Greifer
25 Abstützfläche
Claims (9)
1. Zubringevorrichtung für Werkstücke zu Robotern,
automatisch arbeitenden Beschickungsvorrichtungen,
Montagevorrichtungen und dergleichen,
bestehend aus einem Träger mit mindestens einem
aus Kunststoff gefertigten Einsatz für die Halterung
der Werkstücke,
dadurch gekennzeichnet
daß der Träger ein aus Kunststoff gefertigter Transport- und Lagerkasten (1, 2) ist, der einen stabilen Boden (1) aufweist,
daß die tiefgezogene Kunststoffolie dieses Einsatzes (11, 12, 13, 21, 22) Vertiefungen (14) von der Form der einzulegenden Werkstücke (15) aufweist und daß die Außenwandungen des Einsatzes (11, 12, 13, 21, 22) an den Innenwandungen des Kunststoffkastens (1, 2, 3) anliegen.
daß der Träger ein aus Kunststoff gefertigter Transport- und Lagerkasten (1, 2) ist, der einen stabilen Boden (1) aufweist,
daß die tiefgezogene Kunststoffolie dieses Einsatzes (11, 12, 13, 21, 22) Vertiefungen (14) von der Form der einzulegenden Werkstücke (15) aufweist und daß die Außenwandungen des Einsatzes (11, 12, 13, 21, 22) an den Innenwandungen des Kunststoffkastens (1, 2, 3) anliegen.
2. Zubringevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Einsatz (11, 12, 13, 21, 22) aus tiefgezogener
Kunststoffolie als Teil der Vertiefungen
(14) nach außen gerichtete Erweiterungen (16)
dieser Vertiefungen (14) für am Werkstück (15)
anfassende Greifer (24 vorgesehen sind.
3. Zubringevorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
mindestens einen auf den Transport- und Lagerkasten
(18) aufgesetzt und vorzugsweise an diesem
befestigten Rahmen (19).
4. Zubringevorrichtung nach Anspruch 1 und 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Rahmen (19) identische Abmessungen wie die
Seitenwände (2) des Transport- und Lagerkastens
(18) aufweist.
5. Zubringevorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
die Anordnung von Zentrierlöchern (4) -ausneh
mungen oder -vorsprünge an den Außenseiten der
Seitenwände (2) oder der Unterseite des Bodens (1)
des Transport- und Lagerkastens.
6. Zubringevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Einsatz (11, 12, 13, 21, 22) aus tiefgezogener
Kunststoffolie einen im Querschnitt U-förmig gestalteten
Rand (17) aufweist, der entweder
an der Innenwandung des Transport- und
Lagerkastens und/oder an benachbarten Einsätzen
anliegt,
oder den Rand (7) des Transport- und Lagerkastens
überfaßt.
7. Zubringevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der nach oben gerichtete Rand (7) des Trans
port- und Lagerkastens nach oben gerichtete
Vorsprünge (8) und der diesen Rand (7) übergreifende
Rand des Einsatzes (13) und vorzugsweise
auch der Boden (1) des darüber gestapelten
Transport- und Lagerkastens oder des aufgesetzten
Rahmens (19) am Ort der Vorsprünge (8) Aus
nehmungen (10) aufweist.
8. Zubringevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Innenraum des Transport- und Lagerkastens
durch mindestens eine Innenwand oder ein Paar von
dicht nebeneinander angeordneten Innenwänden unter
teilt ist.
9. Zubringevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Oberfläche des Einsatzes (22) Schräg
flächen (23) angeordnet sind, neben denen bis zum
Boden reichende Abstützflächen (25) befindlich
sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873735540 DE3735540A1 (de) | 1987-10-21 | 1987-10-21 | Zubringevorrichtung fuer werkstuecke |
| EP88116600A EP0312854A1 (de) | 1987-10-21 | 1988-10-07 | Zubringevorrichtung für Werkstücke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873735540 DE3735540A1 (de) | 1987-10-21 | 1987-10-21 | Zubringevorrichtung fuer werkstuecke |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3735540A1 DE3735540A1 (de) | 1989-05-03 |
| DE3735540C2 true DE3735540C2 (de) | 1992-07-30 |
Family
ID=6338738
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873735540 Granted DE3735540A1 (de) | 1987-10-21 | 1987-10-21 | Zubringevorrichtung fuer werkstuecke |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3735540A1 (de) |
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1987
- 1987-10-21 DE DE19873735540 patent/DE3735540A1/de active Granted
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29805741U1 (de) | 1998-03-28 | 1998-06-10 | Maschinenfabrik Goebel Gmbh, 64293 Darmstadt | Einrichtung zum Positionieren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0312854A1 (de) | 1989-04-26 |
| DE3735540A1 (de) | 1989-05-03 |
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