DE3730144A1 - Montageplatte fuer eine flaechenheizung - Google Patents
Montageplatte fuer eine flaechenheizungInfo
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Description
Die Neuerung betrifft eine Montageplatte für eine Flä
chenheizung, bestehend aus einer Grundplatte aus Schaum
stoff, z. B. geschäumtem Polystyrol, die auf ihrer Ober
seite zylinderförmige Noppen aufweist, und aus einer
dichtaufliegenden Formplatte aus Kunststoffolie, die auf
ihrer Oberseite geschlossene Becher trägt, die nach
unten offen sind, wobei Becher und Noppen aufeinanderge
stülpt und in einem identischen quadratischen Raster
angeordnet sind.
Eine derartige Montageplatte ist bekannt aus der DE-PS
26 44 711. Die bekannte Montageplatte besteht aus einer
Grundplatte und einer aufliegenden Formplatte. Becher
und Noppen stehen in Gruppen oder einzeln auf Scheiben
großen Durchmessers.
Die bekannte Form der Fußboden-Montageplatte ist zwar
grundsätzlich vorteilhaft, eignet sich jedoch wenig für
Einsatzzwecke, bei denen es auf eine besonders niedrige
Bauhöhe ankommt. Bei diese Einsatzfällen ist es erfor
derlich, eine Rohranordnung so auszulegen, daß eine
große Flächendeckung mit Rohren kleineren Durchmessers
zu erzielen ist. An sich ist es ungewöhnlich, Rohre
kleineren Durchmessers, d. h. mit 6-14 mm Außendurch
messer zu verwenden, da der Druckabfall in derartigen
Rohren für die erforderlichen Rohrlängen hoch ist. Um
aber niedrigere Bauhöhen zu erzielen, ist es unumgäng
lich, derartige Rohre zu verwenden.
Für die Neuerung stellt sich die Aufgabe, die bekannte
Montageplatte so abzuwandeln, daß eine niedrigere Bau
höhe der Fußbodenheizungsanordnung unter Verwendung von
Rohren kleinen Außendurchmessers R (R = 6-14 mm)
erzielt wird, ohne daß Abstriche an Wärmeübergang, Fe
stigkeit und Isolationsverhalten gemacht werden müssen.
Diese Aufgaben werden bei einer Montageplatte der ein
gangs genannten Art gelöst, bei der die Becher direkt
aus der Ebene der Formplatte herausragen und bei der die
Becher einen Außendurchmesser A haben, der das Ein- bis
Zweifache des zur Verwendung kommenden Rohraußendurch
messers R aufweist. Der Abstand zweier benachbarter
Becher ist so bestimmt, daß Rohre eines bestimmten Rohr
außendurchmessers R eingeklemmt gehalten werden, wobei
verschiedene Verlegerichtungen möglich sind.
Für die Verlegung ergibt sich damit ein relativ enges
Raster, bei dem Rohre kleineren Außendurchmessers in
verschiedener Belegungsdichte auslegbar sind. Die mit
den Noppen ausgefüllten Becher sind ausreichend form
stabil und gleichzeitig elastisch, um die Rohre auch
ohne Clips oder dergleichen zu halten. Die Rohre können
in den von den Becherreihen freigelassenen Gassen auf
zwei Arten verlegt werden, nämlich einmal in Gassen, in
denen sich die Becher bzw. Noppen gegenüberliegen, und
zum anderen in solchen Gassen, die diagonal zu den
erstgenannten verlaufen, wobei sich die Becher jeweils
versetzt einander gegenüberliegen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Montageplatte liegt
darin, daß die Becher überstehende Klemmnasen oder
Klemmflanschen an ihrem oberen Außenrand tragen. Diese
Klemmelemente liegen oberhalb der eingelegten Rohre und
halten dieses zuverlässig nach dem Einklemmen fest. Eine
weitere Klemmwirkung wird durch die Elastizität des
Außenmantels der Becher gewährleistet.
Insbesondere vorteihaft auch bei der Herstellung der
Formplatte im Tiefziehverfahren ist eine Klemmnasen-
Anordnung, bei der an der oberen Außenseite vier der
artige Klemmnasen in Kleeblattanordnung vorliegen, die
dann keilförmig nach unten zum Mantel des Bechers hin
auslaufen. Diese Form hat auch noch den Vorteil, daß
beim Übereinanderstülpen von Formplatte und Grundplatte
die Luft aus den Bechern leicht entweichen kann, so daß
sich keine unerwünschten Luftpolster innerhalb der
Becher bilden können.
Die Montageplatte zusammen mit den verlegten Rohren wird
in einen Estrich eingebettet. Es empfiehlt sich, spezi
elle Estrich-Arten zu verwenden, die eine höhere Elasti
zität aufweisen, als dies üblicherweise schwimmende
Estriche zeigen. Um es der Estrichmasse zu ermöglichen,
den Rohrumfang möglichst ganz einzuhüllen, wird weiter
hin vorgeschlagen, daß die Formplatte mittig zwischen
den Bechern Auflagesicken oder -stege besitzt. Vorzugs
weise bilden die Auflagesicken oder -stege um jeden
Becher eine geschlossene quadratische Anordung. Diese
Anordnung hat zur Folge, daß unterhalb des verlegten
Rohres eine aus der Ebene der Formplatte herausgehobene
Auflagefläche besteht, die die Kontaktfläche zwischen
der Formplatte und dem aufliegenden Rohr auf ein Minimum
reduziert. Der flüssige Estrich kann demnach das Rohr
fast völlig einhüllen, wobei eine große Wärmekontakt
fläche zwischen Rohr und Estrich geschaffen wird.
Darüber hinaus ist möglich, auf die Oberseite der von
den Noppen ausgefüllten Becher auch Platten zu verlegen,
wobei diese aus Metall oder Kunststoff bestehen können
und sofort mit einem weiteren Fußbodenbelag, beispiels
weise Teppichboden, belegt werden können. Diese Art der
Verlegung hat den Vorteil, daß ein Fußbodenheizungsauf
bau in kürzester Zeit verlegt werden kann, wobei es dem
Bauherrn freigestellt ist, unterhalb der Platte weiteres
Dämmaterial anzuordnen. Insbesondere bei der Altbau
sanierung kann sogar zwischen Holzbalken-Konstruktionen
eine Dämmung zusätzlich eingelegt werden, ohne daß die
Montageplatte selbst bearbeitet werden müßte.
Die Verbindung der ausgelegten Grundplatten untereinan
der ist dadurch erleichtert, daß die Formplatten bis zur
Endmontage von den Grundplatten abgehoben werden können
und durch einfaches Versetzen oder Verdrehen die kompa
tiblen Rasteranordnungen dazu verwendet werden können,
Überlappungen oder Überdeckungen der beiden Elemente so
vorzunehmen, daß ein Verbund untereinander gegeben ist.
Dabei kann mit Vorteil die Formplatte an wenigstens
einer Randseite, vorzugsweise an zwei rechtwinklig zu
einanderstehenden Randseiten, je eine Reihe von Bechern
tragen, die einen etwas größeren Durchmesser aufweisen
als die übrigen Becher der Formplatte. Damit sind diese
randständigen Becher insbesondere für eine Überlappung
der Formplatte gegenüber der benachbarten Grundplatte
geeignet. Es ist jedoch auch möglich, jeweils Streifen
mit Becherreihen vorzusehen, die jeweils zwei Grundplat
ten, gegebenenfalls mit aufliegenden Formplatten, im
Stoßbereich verbinden.
Für den Fachmann ist auch deutlich, daß die Montageplat
ten sowohl zur Herstellung von Flächenheizungen, z. B.
Fußboden- oder Wandheizungen, aber auch zur Herstellung
von Kühlflächen verwendet werden können. Es kommt ledig
lich auf das in den Rohren fließende Medium an.
Ausführungsbeispiele der Neuerung sind in der Zeichnung
dargestellt. Die Zeichnung zeigt im einzelnen
Fig. 1 eine Fußboden-Montageplatte in einer ersten
Ausführungsform;
Fig. 2 einen Schnitt durch einen einzelnen Becher der
Formplatte gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform;
Fig. 4 einen Schnitt durch die Becher-Noppen-Kombina
tion gemäß Fig. 3 (Schnittlinie IV . . . IV).
Fig. 1 zeigt eine Montageplatte 1 für eine Fußbodenhei
zung, bestehend aus einer Grundplatte 9 aus Schaumstoff,
z. B. geschäumten Polystyrol, und aus einer Formplatte
8, die aus einer Hart-Polyvinylchlorid-Folie tiefgezogen
ist. Die Grundplatte 9 weist auf ihrer Oberseite zylin
derförmige Noppen 3 auf, während die Formplatte 8 auf
ihrer Oberseite geschlossene Becher 4 trägt, die nach
unten offen sind, wobei Becher 4 und Noppen 3 aufeinan
der gestülpt sind. Aus der Fig. 1 ist ersichtlich, daß
Becher 4 und Noppen 3 in einem identischen, quadrati
schen Raster angeordnet sind. Diese Rasterung ermöglicht
es, daß die Formplatte 8 jeweils um einen Rasterschritt
versetzt auf die Grundplatte aufgesetzt werden kann. Es
ist auch möglich, Formplatte und Grundplatte um 90°
zueinander zu verdrehen und auch in dieser Konfiguration
übereinanderzulegen. Damit ergibt sich der Vorteil, daß
Grundplatte 9 und Formplatte 8 gegeneinander versetzt,
sich gegeneinander überlappend und damit zu einem Ver
bund verlegt werden können.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ragen die Becher
4 direkt aus der Ebene der Formplatte 8 heraus. Sie
tragen an ihrem oberen Außenrand einen Klemmflansch 11,
der rund um den Außenrand verläuft. Die Becher 4 haben
einen Außendurchmesser A (vgl. Fig. 2), der das Ein-
bis Zweifache des Durchmessers R beträgt, den das zur
Verwendung kommende Rohr 5 aufweist. Der kürzeste
Abstand zweier benachbarter Becher entspricht dabei im
wesentlichen dem Rohraußendurchmesser R. Im allgemeinen
ist dieser Abstand etwas kleiner gehalten, um eine si
chere Klemmwirkung zu erzielen.
Nachdem aus den Montageplatten ein Bodenbelag herge
stellt ist, der über den Raum verteilt eine enge Raster
anordnung der Noppen plus Becher aufweist, werden Rohre
in einer zur Belegungsdichte erforderlichen Anordnung
zwischen den aufstehenden Bechern verteilt. Die Rohre
werden über die Klemmflansche 11 eingedrückt, wobei auch
noch die Wandungen der Becher gegen die Noppen 3 an
drücken und damit die Klemmwirkung auch im verlegten
Zustand erhalten bleibt.
Weiterhin ist die Formplatte 8 mit Auflagesicken oder
-stegen 12 versehen, die kreuz und quer mittig zwischen
den Bechern/Noppen verlaufen. Diese Auflagestege ragen
etwa 2,5-6 mm über die Ebene der Formplatte 8 heraus.
Das zu verlegende Rohr 5 liegt damit mit seiner unteren
Sohle auf einer solchen Sicke oder einem solchen Steg
auf. Es kann damit praktisch allseitig von Estrich umge
ben sein, wodurch eine gute Wärmeableitung gewährleistet
ist.
Die Dicke der Grundplatte 9 beträgt - ohne die aufste
henden Noppen - im allgemeinen nur etwa 10 mm, während
die Noppenhöhe etwa 15 mm beträgt. Eine derartige Anord
nung ist beispielsweise für die Verlegung von Rohren mit
8 mm Innendurchmesser vorgesehen. Auch kleinere Rohr
durchmesser können gewählt werden. Abweichungen von
diesen Abmessungen können sich für andere Rohrdurchmes
ser als günstig erwiesen.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der links oben
in der Figur vier Becher 14 dargestellt sind, bei denen
an der oberen Außenseite vier Klemmnasen 10 in einer
Kleeblatt-Anordnung zu erkennen sind. Die Klemmnasen 10
ermöglichen einmal einen einfacheren Tiefziehvorgang;
zum anderen ergibt sich durch die spezielle Gestaltung
und keilförmige Verjüngung der Klemmnasen zum Mantel des
Bechers 14 hin eine verbesserte Ableitung der Luft in
nerhalb des Bechers, wenn beim Überstülpen ein Noppen
eindringt.
In der Fig. 3 sind aus Vereinfachungsgründen nur vier
der Becher 14 mit den außenseitigen Klemmnasen 10 darge
stellt. Die übrigen Becher tragen ähnliche Klemmnasen.
Fig. 4 zeigt, wie die Klemmnasen 10 ausgestaltet sind.
Es ergibt sich ein keilförmiger Verlauf nach unten in
den Mantel des Bechers hinein. Der Noppen 3 dringt in
diese Fläche ein und sorgt für eine innere Aussteifung
des Bechers 14.
Wie weiterhin aus der Fig. 3 erkennbar ist, läßt sich
randseitig eine Verbindung der Montageplatten dadurch
erreichen, daß bei einer benachbarten Montageplatte
(nicht dargestellt) ein randseitiges Stück Formplatte 18
mit seinen Bechern 14 über die Becher oder Noppen der
anliegenden Platte gestülpt wird. Durch die sehr dünnen
Montageplatten kommt es zu keiner nennenswerten Ver
dickung. Darüber hinaus ist es möglich, die Formplatte 8
an wenigstens einer Randseite, vorzugsweise an zwei
rechtwinklig zueinanderstehenden Randseiten, je mit
einer Reihe von Bechern zu versehen, die einen etwas
größeren Durchmesser aufweisen als die übrigen Becher
der Formplatte. Hierdurch wird das überlappende Über
stülpen bei gleichzeitig hoher Dichtigkeit gegenüber dem
Estrichwasser ermöglicht.
Die Grundplatte 9 kann entsprechend den Ausschäumbe
dingungen als Trittschall-Wärmedämmungs-Platte verwendet
werden. Die Formplatte paßt sich allen Verlegesituatio
nen an, ohne daß eine separate Folie zwischen der Däm
mung und dem Estrich noch zusätzlich erforderlich ist.
Befestigungsclipse und zusätzliche Befestigungsmaßnahmen
entfallen. Durch die enge Stellung der Noppen/Becher ist
die Montageplatte als Ganzes auch begehbar, insbesondere
dann, wenn sie noch mit einem Brett oder dergleichen
belegt wird. Die Anordnung der Becher/Noppen auf der
Oberfläche macht es möglich, daß verschiedene Belegungs
abstände und Belegungsdichten in bezug auf die Heizrohre
möglich sind. Letzteres wird sicher in der Montageplatte
gehalten und kann praktisch vollflächig vom Estrich
umschlossen sein.
Verlegung im Verbund ist bei Anwendung kurzer Verlege
zeiten möglich. Die Fläche läßt sich glatt verlegen und
paßt sich trotzdem irgendwelchen Rauhigkeiten des Unter
grundes recht gut an. Durch die relativ dünne Stärke des
Dämmaterials der Grundplatte 9 kann unter dieser Platte
situationsgerecht weiteres Dämmaterial angebracht wer
den, wobei auch hier auf die jeweilig vorhandene Kon
struktion Rücksicht genommen werden kann. Dabei können
sehr niedrige Bauhöhen durch Verwendung entsprechender
Rohre und Abmessungen erreicht werden.
Üblicherweise hält die Formplatte 8 auf der Grundplatte
9 durch ihre Klemmwirkung und durch die Schwere des
Estriches ohne Verwendung von weiteren Schweiß- oder
Klebestellen. Falls gewünscht, kann jedoch nach dem
Auslegen einer bestimmten Plattenanordnung in einem Raum
noch ein zusätzliches Verkleben oder Verschweißen, ins
besondere Hochfrequenzverschweißen erfolgen.
Insgesamt löst damit die Montageplatte gemäß Neuerung
zahlreiche sich in der Praxis stellende Aufgabe bei
einer besonders niedrigen Bauhöhe.
Claims (8)
1. Montageplatte für eine Flächenheizung, bestehend aus
einer Grundplatte aus Schaumstoff, z. B. geschäumtem
Polystyrol, die auf ihrer Oberseite zylinderförmige
Noppen aufweist, und aus einer dichtaufliegenden
Formplatte aus Kunststoffolie, die auf ihrer Ober
seite geschlossene Becher trägt, die nach unten offen
sind, wobei Becher und Noppen aufeinandergestülpt und
in einem identischen quadratischen Raster angeordnet
sind,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer nie
drigen Bauhöhe der Fußbodenheizungsanordung unter
Verwendung von Rohren kleineren Außendurchmessers R
(R = 6-14 mm)
- - die Becher (4, 14) direkt aus der Ebene der Form platte (8) herausragen und
- - die Becher (4, 14) einen Außendurchmesser A haben, der das Ein- bis Zweifache des zur Verwendung kom menden Rohraußendurchmessers R aufweist.
2. Montageplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Becher (4, 14) an ihrem oberen Außenrand
Klemmnasen (10) oder Klemmflansche (11) tragen.
3. Montageplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Becher (14) an ihren oberen Außenseiten
vier Klemmnasen (10) in einer Kleeblattanordnung
tragen.
4. Montageplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Formplatte (8) mittig zwischen den Be
chern (4) Auflagesicken oder -stege (12) besitzt.
5. Montageplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Auflagesicken bzw. -stege (12) um jede
Becher (4) eine geschlossene quadratische Anordnung
bilden.
6. Montageplatte nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Scheitelhöhe der Stege oder Sicken
(12) 2,5-6 mm beträgt.
7. Montageplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Formplatte (8) mit der Grundplatte (9)
über Kleb- und/oder Schweißbereiche verbunden ist.
8. Montageplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Formplatte (8) an wenigstens einer Rand
seite, vorzugsweise an zwei rechtwinklig zueinander
stehenden Randseiten, je eine Reihe von Bechern (4,
14) trägt, die einen etwas größeren Durchmesser auf
weisen als die übrigen Becher der Formplatte (8).
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