DE3728339C2 - - Google Patents
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- H04N5/40—Modulation circuits
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Description
Die Erfindung betrifft eine Modulationseinrichtung,
die zum Modulieren eines Trägers mit Video- und
Tonsignalen verwendet werden kann und sich insbesonde
re für den Gebrauch in der Kopfstelle einer Gemein
schaftsempfangsanlage eignet.
Wie z. B. von Hitoshi Honda et al. in der Arbeit
"Future Promotion of the Cable TV System Applications"
beschrieben (abgedruckt auf den Seiten 542 bis
561 des Official Transcript der 20th Annual NCTA
Convention vom 6. bis 9. Juli 1971), ist es an
der Kopfstelle einer Gemeinschaftsempfangsanlage
für Fernsehzwecke allgemeine Praxis, zur Bildung
des weiterzuverarbeitenden Fernsehsendesignals eine
Trägerwelle mit dem Basisband von Video- und Tonsigna
len zu modulieren, das seinerseits durch Demodulation
eines über den neuerlich aktiv entwickelten Satelliten
rundfunk empfangenen Signals gewonnen wurde. Zu
diesem Zweck ist in der Kopfstelle eine Vielzahl
von Modulationseinrichtungen installiert, die gemäß
der Fig. 1 der Zeichnungen (entspricht
der Fig. 5 der obenerwähnten Veröffentlichung)
ausgebildet sind. Auf jede dieser Modulations
einrichtungen wird ein jeweils gesondertes Video-
und Tonsignalgemisch im Basisband gegeben, jedes
mit anderem Informationsinhalt, um an zugeordneten
Ausgängen Fernseh-Sendesignale verschiedener Kanäle
zu liefern. Jede der Modulationseinrichtungen enthält
einen Modulator (2), einen ersten Mischer (4),
einen Festoszillator (6), ein Bandpaßfilter (8),
einen zweiten Mischer (10), einen variablen Oszillator
(12), ein Tiefpaßfilter (14) und einen breitban
digen Hochleistungsverstärker (16). Nur die Schwingfre
quenz des variablen Oszillators (12) wird von Modula
tionseinrichtung zu Modulationseinrichtung unterschied
lich gemacht.
Im einzelnen moduliert der Modulator (2) eine Träger
welle von z. B. 45,75 MHz mit dem Videosignal und
eine andere Trägerwelle von z. B. 41,25 MHz mit
dem Tonsignal und liefert das resultierende modulier
te Signal f 0 an den ersten Mischer (4) (die Buchsta
ben f und F mit ihren nachgestellten Indizes sind
hier als Frequenzangabe für die spektrale Lage
der bezeichneten Signale zu verstehen). Der erste
Mischer (4) mischt das modulierte Signal f 0 mit
einem vom Festoszillator (6) kommenden Schwingungssig
nal f 1 (z. B. 567 MHz) und liefert als Mischprodukte
Ausgangssignale f 0 + f 1 und f 0 - f 1 an das Bandpaßfil
ter (8). Das Bandpaßfilter (8) extrahiert eines
dieser Mischprodukte, z. B. das Signal f 0 + f 1, und
gibt es auf den zweiten Mischer (10). Der zweite
Mischer (10) mischt das Mischprodukt f 0 + f 1 mit
einem Schwingungssignal F i (i = 1, 2, . . . n) und liefert
als neue Mischprodukte die Ausgangssignale F i + (f 0 + f 1)
und F i - (f 0 + f i ) an das Tiefpaßfilter (14). Die Frequenz
F i ist vorher so ausgewählt worden, daß eines der
letztgenannten Mischprodukte diejenige Frequenz
hat, die für den Fernsehkanal benötigt wird, welcher
der betreffenden Modulationseinrichtung zugeordnet
ist. Das Tiefpaßfilter (14) läßt das Signal der
benötigten Frequenz durch, z. B. das Mischprodukt
F i - (f 0 + f 1), und gibt es auf den breitbandigen Hochlei
stungsverstärker (16). Der Verstärker (16) verstärkt
das Signal F i - (f 0 + f 1) zur Weitersendung.
Eine solche Modulationseinrichtung hat den Vorteil,
daß man mit ihr ein Fernseh-Sendesignal auf jeden
beliebigen Kanal des Fernsehrundfunks geben kann,
indem man einfach die Schwingfrequenz des variab
len Oszillators (12) in passender Weise einstellt.
Zu diesem Zweck wird die Grenzfrequenz des Tiefpaß
filters (14) so gewählt (z. B. 300 MHz), daß das
Filter (14) von dem aus den verschiedenen Modulations
einrichtungen kommenden Fernseh-Sendesignalen auch
dasjenige der höchsten Frequenz noch durchlassen
kann. Der breitbandige Hochleistungsverstärker
(16) ist ebenfalls so ausgelegt, daß er eine ziemlich
große Bandbreite hat, z. B. von 50 MHz bis 300 MHz,
um alle Fernseh-Sendesignale durchlassen zu können,
vom Signal der niedrigsten Frequenz bis zum Signal
der höchsten Frequenz, wie sie von der ersten bis
n-ten Modulationseinrichtung geliefert werden.
Das Ausgangssignal der breitbandigen Hochleistungs
verstärkers (16) kann jedoch als Komponente eine
höhere Harmonische enthalten, und wenn diese Komponen
te in der bestehenden Form abgegeben wird, kann
sie andere Einrichtungen stören, in denen eine
Frequenz genutzt wird, die der besagten höheren
Harmonischen entspricht. Wenn z. B. das Ausgangsfre
quenzband einer bestimten Modulationseinrichtung
der Kanal No. 2 des US-Fernsehens ist, worin die
Trägerfrequenz des modulierten Videosignals gleich
55,25 MHz und die Trägerfrequenz des modulierten
Tonsignals gleich 59,75 MHz ist, dann liegen die
zweiten Harmonischen dieser Trägerfrequenzen bei
110,5 MHz und 119,5 MHz. Diese Harmonischen stören
dann die Kanäle A-2 und A-1 innerhalb des 84-174 MHz-
Bandes, das in den USA den Gemeinschaftsantennen-An
lagen für Fernsehen zugeteilt ist. Obwohl in der
vorstehend beschriebenen Modulationseinrichtung
die Frequenz f 1 des Festoszillators (6) mit 567 MHz
relativ hoch gewählt ist, kann sie so niedrig sein,
daß das nicht benutzte Exemplar der beiden Mischproduk
te des zweiten Mischers (10) durch das Tiefpaßfilter
(14) dringt und vom Verstärker (16) verstärkt abgege
ben wird, so daß immer noch die Gefahr von Störungen
besteht.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht
darin, eine verbesserte Modulationseinrichtung
zu schaffen, welche die erwähnte höhere Harmonische
des vom breitbandigen Hochleistungsverstärker geliefer
ten Differenzsignals sowie das Summensignal des
modulierten Signals und das Schwingungssignal abschnei
den kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch
die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Eine
vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im
Patentanspruch 2 gekennzeichnet.
Die erfindungsgemäße Modulationseinrichtung enthält
im wesentlichen folgende Teile:
einen Modulator zur Erzeugung eines mit Video- und Tonsignalen modulierten Signals; einen variab len Oszillator zur Erzeugung eines Schwingungssignals veränderbarer Schwingfrequenz; einen Mischer zum Mischen des modulierten Signals und des Schwingungs signals; einen Breitbandverstärker zum Verstärken des Ausgangssignals des Mischers; ein variables Tiefpaßfilter mit einer veränderbaren Grenzfrequenz zur Filterung des Ausgangssignals des Breitbandver stärkers; eine Steuereinrichtung zur Erzeugung eines Schwingfrequenz-Steuersignals für die Steuerung der Frequenz des Schwingungssignals und zur Erzeugung eines Grenzfrequenz-Steuersignals für die Steuerung der besagten Grenzfrequenz. Das Schwingfrequenz-Steuer signal ist so gewählt, daß das Ausgangssignal des Mischers, welches die Differenz zwischen dem modulier ten Signal und dem Schwingungssignal darstellt, eine vorbestimmte Frequenz hat, und das Grenzfrequenz steuersignal wird so gewählt, daß es die Grenzfrequenz des Tiefpaßfilters derart einstellt, daß das Filter jedes Signal abschneiden kann, dessen Frequenz höher ist als die vorbestimmte Frequenz.
einen Modulator zur Erzeugung eines mit Video- und Tonsignalen modulierten Signals; einen variab len Oszillator zur Erzeugung eines Schwingungssignals veränderbarer Schwingfrequenz; einen Mischer zum Mischen des modulierten Signals und des Schwingungs signals; einen Breitbandverstärker zum Verstärken des Ausgangssignals des Mischers; ein variables Tiefpaßfilter mit einer veränderbaren Grenzfrequenz zur Filterung des Ausgangssignals des Breitbandver stärkers; eine Steuereinrichtung zur Erzeugung eines Schwingfrequenz-Steuersignals für die Steuerung der Frequenz des Schwingungssignals und zur Erzeugung eines Grenzfrequenz-Steuersignals für die Steuerung der besagten Grenzfrequenz. Das Schwingfrequenz-Steuer signal ist so gewählt, daß das Ausgangssignal des Mischers, welches die Differenz zwischen dem modulier ten Signal und dem Schwingungssignal darstellt, eine vorbestimmte Frequenz hat, und das Grenzfrequenz steuersignal wird so gewählt, daß es die Grenzfrequenz des Tiefpaßfilters derart einstellt, daß das Filter jedes Signal abschneiden kann, dessen Frequenz höher ist als die vorbestimmte Frequenz.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungs
beispiel anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Teils der Kopfstelle
einer Gemeinschaftsempfangsanlage, in der
eine Modulationseinrichtung nach dem Stand
der Technik verwendet wird;
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Modulationseinrichtung;
Fig. 3 ein Schaltbild eines variablen Tiefpaßfilters,
das in der Ausführungsform nach Fig. 2 verwen
det werden kann.
In den verschiedenen Figuren sind einander entspre
chende Bauteile mit jeweils denselben Bezugszahlen
bezeichnet.
Gemäß der Fig. 2 ist die erfindungsgemäße Modulations
einrichtung ähnlich ausgebildet wie die oben anhand
der Fig. 1 beschriebene bekannte Modulationseinrich
tung, nur daß ein variables Tiefpaßfilter (18)
mit dem Ausgang des breitbandigen Hochleistungsverstär
kers (16) gekoppelt ist und daß eine Steuereinheit
(20) vorgesehen ist, um die Grenzfrequenz des Filters
(18) und die Schwingfrequenz des variablen Oszillators
(12) zu steuern.
Wie in Fig. 3 gezeigt, enthält das variable Tiefpaß
filter (18) eine Vielzahl n einzelner Tiefpaßfilter
(22 1 . . . 22 n ), die voneinander verschiedene Grenzfre
quenzen haben und in an sich bekannter Weise jeweils
aus passiven Bauelementen, wie Kondensatoren und
Drosselspulen zusammengesetzt sein können. Der
Eingang eines jeden dieser Tiefpaßfilter (22 1, . . .
22 n ) ist mit der Anode eines jeweils zugeordneten
Exemplars einer Vielzahl von Dioden (24 1 . . . 24 n )
verbunden deren Kathoden gemeinsam über einen gleich
stromblockierenden Kondensator (26) an eine Eingangs
klemme (28) angeschlossen sind, die mit der Ausgangs
klemme des breitbandigen Hochleistungsverstärkers
(16) verbunden ist. Die Ausgänge der Tiefpaßfilter
(22 1 . . . 22 n ) sind ebenfalls mit den Anoden zugeordne
ter Dioden (30 1 , . . . 30 n ) verbunden, deren Kathoden
über einen Kondensator (32) an einer Ausgangsklemme
(34) angeschlossen sind. Die Kathoden der Dioden
(24 1, . . . 24 n ) sind über eine gemeinsame hochfrequenz
blockierende Spule (HF-Drossel) (36) mit Masse
verbunden, und die Kathoden der Dioden (30 1 . . . 30 n )
sind ebenfalls über eine gemeinsame HF-Drossel
(38) mit Masse verbunden.
Die Anoden der Dioden (24 1, . . . 24 n ) sind jeweils
über die Reihenschaltung einer HF-Drossel (40 1 . . .
40 n ) und eines Ableitkondensators ( 46 1 . . . 46 n ) mit
Masse verbunden. Die Verbindungspunkte zwischen
HF-Drossel und Kondensator jeder dieser Reihenschal
tungen sind über jeweils zugeordnete, normalerweise
offene Schalter (42 1, . . . 42 n ), die sich in der Steuer
einheit (20) befinden, mit einer Gleichstromquelle
(44) verbunden. Die Steuereinheit (20) enthält
ferner eine an sich bekannte Frequenzsteuereinrich
tung (nicht dargestellt), um die Schwingfrequenz
des variablen Oszillators (12) einzustellen.
Als nächstes sei die Arbeitsweise der Modulationsein
richtung beschrieben. Es sei der Fall angenommen,
daß die an den Modulator (2) gelegten Video- und
Tonsignale in ein Fernseh-Sendesignal für einen
bestimmten Kanal der Frequenz f 3 umgesetzt werden
sollen. In diesem Fall ist die Schwingfrequenz
des Festoszillators (6) fest auf f 1 eingestellt
und das Bandpaßfilter (8) liefert die Summenkompo
nente dieses Signals f 1 und des vom Modulator (2)
kommenden modulierten Signals f 0. Somit ist es
möglich, die Schwingfrequenz f 2 auszurechnen, die
der variable Oszillator (12) haben muß, damit am
Ende die Frequenz f 3 erhalten wird. Die Frequenz
steuereinrichtung in der Steuereinheit (20) wird
dann so eingestellt, daß der variable Oszillator
(12) mit der Frequenz f 2 schwingt. Von den im variab
len Tiefpaßfilter (18) enthaltenen Einzel-Tiefpaßfil
ter (22 1 . . . 22 n ) wird dasjenige Exemplar ausgewählt,
das Frequenzen oberhalb f 3 unterdrückt, und der
dem betreffenden Filter zugeordnete, normalerweise
offene Schalter in der Steuereinheit (22) wird
geschlossen. Als Beispiel sei angenommen, daß es
sich um das Filter (22 1) und um den Schalter (42 1)
handelt. Die Schließung des Schalters (42 1) führt
dazu, daß ein Gleichstrom über die Gleichstromquelle
(44), den geschlossenen Schalter (42 1), die HF-Drossel
(40 1), die Diode (24 1) und die HF-Drossel (36)
fließt und daß ein weiterer Strom über die Gleich
stromquelle (44), den geschlossenen Schalter (42 1),
die HF-Drossel (40 1), das Tiefpaßfilter (22 1),
die Diode (30 1) und die HF-Drossel (38) fließt.
Somit leiten die Dioden (24 1) und (30 1), so daß
der Eingang des Tiefpaßfilters (22 1) über den Kondensa
tor (26) mit der Eingangsklemme (28) verbunden
ist und daß der Ausgang des Tiefpaßfilters (22 1)
über den Kondensator (32) mit der Ausgangsklemme
(34) verbunden ist.
Mit der vorstehend beschriebenen Anordnung nach
Fig. 2 liefert der breitbandige Hochleistungsverstär
ker (16) in der gleichen Weise wie im Falle der
Fig. 1 ein Ausgangssignal der Frequenz f 3, die
gleich f 0 + f 1 - f 2 ist. Im vorliegenden Fall wird
jedoch an der Ausgangsklemme (34) keine höherfre
quente Harmonische von f3 wie etwa 2f 3 geliefert,
selbst wenn das Ausgangssignal des breitbandigen
Hochleistungsverstärker (16) eine solche höherfrequen
te Komponente enthält. Dies liegt daran, daß das
Ausgangssignal des breitbandigen Hochleistungsverstär
kers (16) an das im variablen Tiefpaßfilter (18)
befindliche Tiefpaßfilter (22 1) gelegt wird, dessen
Grenzfrequenz so bemessen ist, daß alle Frequenzen
oberhalb f 3 unterdrückt werden. Auch wenn die feste
Schwingfrequenz f 1 des Festoszillators (6) niedriger
gemacht wird und die Frequenz f 3′(= 3f 0 + f 1 + f 2) des
zweiten Mischproduktes (das andere Mischprodukt
neben dem ersten Mischprodukt f 3(= f 0 + f 1 - f 2) niedriger
wird als die Grenzfrequenz des Tiefpaßfilters (14),
wird sie vom variablen Tiefpaßfilter (18) unterdrückt,
da f 3′ höher ist als f 3.
Wie oben beschrieben, läßt sich mittels der erfin
dungsgemäßen Modulationseinrichtung die Empfangsanlage
auf jede beliebige Kanalfrequenz abstimmen, indem
man die Steuereinheit (20) einfach so justiert,
daß die variable Schwingfrequenz zu einem Mischprodukt
entsprechend der Kanalfrequenz führt. Jede oberhalb
der Kanalfrequenz liegende Frequenz wird unterdrückt.
Ein Austausch von Einzelteilen ist nicht notwendig.
Die vorstehend beschriebene Modulationseinrichtung
ist nur ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,
d. h. im Rahmen des Erfindungsgedankens sind viele
Varianten, Abwandlungen und Änderungen möglich.
So können z. B. der erste Mischer (4) und der Festos
zillator (6) fortgelassen werden, um das modulierte
Signal f 0 einer Frequenzumsetzung durch einfache
Überlagerung zu unterwerfen, während beim beschriebe
nen Ausführungsbeispiel die Frequenzumsetzung des
modulierten Signals f 0 durch doppelte Frequenzüberlage
rung mit Hilfe des ersten und zweiten Mischers
(4) und (10) und mit Hilfe des festen und des variab
len Oszillators (6) und (12) erfolgt.
Claims (2)
1. Modulationseinrichtung mit folgenden Teilen:
einer Modulatoranordnung (2, 4, 6, 8) zur Erzeugung eines modulierten Signals durch Modulation einer Trägerwelle mit eingangsseitigen Video- und Tonsig nalen;
einem variablen Oszillator (12) zur Erzeugung eines Schwingungssignals veränderbarer Frequenz;
einem Mischer (10) zur Erzeugung eines Mischproduk tes durch Mischung des modulierten Signals mit dem Schwingungssignal;
einem Breitbandverstärker (16) zum Verstärken des Mischproduktes;
einem variablen Tiefpaßfilter (18) mit veränderbarer Grenzfrequenz zur Filterung des verstärkten Mischpro duktes, so daß ein Ausgangssignal einer vorbestimm ten Frequenz geliefert wird;
einer Steuereinrichtung (20) zur Lieferung eines ersten Steuersignals für die Frequenz des Schwingungs signals und eines zweiten Steuersignals zur Beeinflus sung der Grenzfrequenz des Tiefpaßfilters (18),
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Steuersignal die Frequenz des Schwin gungssignals so einstellt, daß die als Ausgangsfre quenz des Mischers (10) gelieferte Frequenzdifferenz zwischen dem modulierten Signal und dem Schwingungs signal gleich der vorbestimmten Frequenz ist, und
daß das zweite Steuersignal die Grenzfrequenz des variablen Tiefpaßfilters (18) so einstellt, daß dieses Filter alle Frequenzen unterdrückt, die höher sind als die vorbestimmte Frequenz.
einer Modulatoranordnung (2, 4, 6, 8) zur Erzeugung eines modulierten Signals durch Modulation einer Trägerwelle mit eingangsseitigen Video- und Tonsig nalen;
einem variablen Oszillator (12) zur Erzeugung eines Schwingungssignals veränderbarer Frequenz;
einem Mischer (10) zur Erzeugung eines Mischproduk tes durch Mischung des modulierten Signals mit dem Schwingungssignal;
einem Breitbandverstärker (16) zum Verstärken des Mischproduktes;
einem variablen Tiefpaßfilter (18) mit veränderbarer Grenzfrequenz zur Filterung des verstärkten Mischpro duktes, so daß ein Ausgangssignal einer vorbestimm ten Frequenz geliefert wird;
einer Steuereinrichtung (20) zur Lieferung eines ersten Steuersignals für die Frequenz des Schwingungs signals und eines zweiten Steuersignals zur Beeinflus sung der Grenzfrequenz des Tiefpaßfilters (18),
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Steuersignal die Frequenz des Schwin gungssignals so einstellt, daß die als Ausgangsfre quenz des Mischers (10) gelieferte Frequenzdifferenz zwischen dem modulierten Signal und dem Schwingungs signal gleich der vorbestimmten Frequenz ist, und
daß das zweite Steuersignal die Grenzfrequenz des variablen Tiefpaßfilters (18) so einstellt, daß dieses Filter alle Frequenzen unterdrückt, die höher sind als die vorbestimmte Frequenz.
2. Modulationseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das variable Tiefpaßfilter
(18) eine Vielzahl einzelner Tiefpaßfilter (22)
(22 1 . . . 22 n ) enthält, die unterschiedliche Grenzfre
quenzen haben und parallel zueinander zwischen
den Eingang und den Ausgang der Modulationseinrichtung
geschaltet sind, und daß die Steuereinrichtung
(20) eine Schalteinrichtung (42 1 . . . 42 n ) zum selek
tiven Anlegen von Betriebsleistung an die einzelnen
Filter enthält.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |