DE3725802C2 - Kraftstoffördereinrichtung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffeinspritzpumpeneinrichtung zur
Versorgung einer Verbrennungskraftmaschine mit Kraftstoff, bestehend aus
einem Gehäuse, einer in dem Gehäuse angeordneten
Hochdruckpumpe, einem Zwischenraum, der in dem Gehäuse
gebildet ist und in dem eine Komponente der Hochdruckpumpe
angeordnet ist, wobei der Zwischenraum zur
Kraftstoffsammlung für die Einrichtung dient, einer
Niederdruckpumpe des Rotations-Flügelzellenpumpentyps zur
Versorgung der Hochdruckpumpe mit Kraftstoff und einem
Überströmventil zur Druckregelung im Zwischenraum. Eine derartige
Einrichtung wird in der GB 2 158 518 A beschrieben.
In einer anderen aus der Praxis bekannten Fördereinrichtung hat die
Niederdruckpumpe vier Flügelzellen, wobei die diametral
gegenüberstehenden Flügelzellen miteinander verbunden sind.
Die Spitzen der Flügelzellen wirken mit einer im
allgemeinen exzentrisch angeordneten Oberfläche zusammen,
um die Pumpwirkung zu erreichen, wobei die Herstellung
dieser Oberfläche einen großen Aufwand erfordert, um
abzusichern, daß ein Minimalspiel zwischen den Spitzen der
Flügelzellen und der Oberfläche auftritt, wenn sich der
Rotor dreht, in dem die Flügelzellen angeordnet sind. Der
Vorteil einer solchen Pumpe besteht darin, daß die
Flügelzellen in den Schlitzen, in denen sie angeordnet sind,
tatsächlich bewegt werden. Der Nachteil, daß nämlich die
Oberfläche und die Flügel bearbeitet werden müssen, hat
zu der Anwendung einer einfacheren Form einer
Flügelzellenpumpe geführt, bei der jede Flügelzelle einzeln
in ihrem jeweiligen Schlitz gemeinsam mit einem bestimmten
elastischen Element angeordnet ist, um die Flügelzelle nach
außen hin zum Kontakt mit der Oberfläche vorzuspannen.
Der Ausgangsdruck der Niederdruckpumpe wird durch ein
Überströmventil geregelt derart, daß der Druck mit der
Geschwindigkeit variiert, mit der die Einrichtung betrieben
wird. Dabei ist es üblich, den Druck zur Mithilfe für die
Vorspannung der Flügelzellen nach außen hin für den Kontakt
mit der Oberfläche zu verwenden, weil infolge des
Druckanstiegs die Vorspannkraft ansteigt und es nicht
erforderlich ist, ein zur Vorspannung der Flügelzellen
dienendes elastisches Element mit zur Bewältigung des
maximalen Drucks hinreichender Stärke vorzusehen. Es hat
sich aber gezeigt, daß die niedrigen elastischen Kräfte
tatsächlich nicht genügen, um eine das erneute Anspringen des
Verbrennungsmotors gewährleistende Kraftstoffmenge zu fördern, wenn der
Kraftstofftank, von dem die Niederdruckpumpe ihren
Kraftstoff bezieht, leer geworden ist.
Aus der DE 26 41 328 A1 ist neben den voranstehend
erläuterten Kraftstoffördereinrichtungen eine zweistufige
Flüssigkeitspumpe bekannt, deren Stufen in Reihe
geschaltet sind und von einer gemeinsamen Welle
angetrieben werden. Diese bekannte Pumpe ist geeignet,
sehr geringe Kraftstoffmengen zu fördern, wobei
sichergestellt ist, daß durch Leckmengen innerhalb der
einzelnen Stufen der bekannten Pumpe keine Probleme
entstehen. Zu diesem Zweck ist die bekannte Pumpe mit
einem Ventil ausgestattet, das sicherstellt, daß in der
zweiten Stufe der Pumpe kein Druckabfall erfolgt. Dieses
Ventil weist eine Membran auf, die auf ihrer einen Seite
mit dem Druck zwischen den beiden Stufen der Pumpe und
auf ihrer anderen Seite mit dem Druck am Auslaß der
zweiten Stufe beaufschlagt ist. Da bei der bekannten
Pumpe die erste Stufe etwa die doppelte Kraftstoffmenge
wie die zweite Stufe pumpt und gleichzeitig die Membran
derart ausgestaltet ist, daß der Druck der zweiten
Pumpstufe konstant gehalten wird, wird die Membran in den
meisten Betriebszuständen derart verschoben, daß
überschüssiger Kraftstoff der zweiten Pumpstufe zu einer
Auslaßbohrung fließen kann.
Schließlich ist es aus der DE AS 24 05 574 bekannt, bei
einer Flügelzellenpumpe die in den Schlitzen eines Rotors
einsitzenden Flügel auf ihrer dem Rotor zugeordneten
Rückseite mit dem Druck eines Fluids zu beaufschlagen. Zu
diesem Zweck sind bei der bekannten Pumpe die
Ausnehmungen, in denen die Flügel einsitzen an ihrem
inneren Ende erweitert und über ein Ringnut miteinander
verbunden. Über diese Ringnut gelangt Leckflüssigkeit in
die Ausnehmungen. Auf diese Weise wird auf die Flügel
eine radial nach außen gegen die Wandung des Pumpenraums
gerichtete Rückstau- und Andrückkraft ausgeübt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Einrichtung
der eingangs genannten Art in einer einfachen und zweck
dienlichen Art so zu gestalten, daß auch nach entleertem
Tank ein erneutes Anlassen der Verbrennungskraftmaschine
ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Niederdruckpumpe einen Rotor, in dem Rotor gebildete
Schlitze bzw. in den Schlitzen jeweils gebildete
Flügelzellen, elastische Elementen die die Flügelzellen
auswärts gerichtet zum Eingriff mit einer exzentrisch
angeordneten Oberfläche einer Pumpenkammer vorspannen, und
eine Ventileinrichtung umfaßt derart, daß der Zwischenraum
mit einem, an den inneren Enden der Schlitze gebildeten
Hohlraum verbindbar ist, bis der Ausgangsdruck der
Niederdruckpumpe einen vorgegebenen Wert erreicht,
woraufhin die Ventileinrichtung derart steuerbar ist, daß
der Ausgangsdruck der Niederdruckpumpe an die inneren
Enden der Flügelzellen anlegbar ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer ein
Ausführungsbeispiel zeigenden Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines
Einspritzsystems mit der erfindungsgemäßen
Einrichtung,
Fig. 2 Einzelheiten im Aufbau einer Niederdruckpumpe,
die einen Teil der erfindungsgemäßen
Einrichtung bildet,
und
Fig. 3 ein Flußdiagramm der erfindungsgemäßen
Einrichtung.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 3 der Zeichnung
beinhaltet das Kraftstoffördersystem eine
Kraftstoffeinspritzpumpeneinrichtung 10, die aus einem
Gehäuse 11 besteht, in das eine Hochdruckpumpe 12 und
eine Niederdruckpumpe 13 eingebaut sind. Die beiden Pumpen
werden durch eine Antriebswelle 14 angetrieben, die mit
dem sich drehenden Teil der zugeordneten Maschine verbunden
ist derart, daß sie in einem zeitlichen Verhältnis zu dieser
angetrieben wird. Die Einrichtung hat einen Kraftstoffeinlaß
15, der über einen Kraftstoffilter 16 mit einem
Kraftstoffversorgungstank 17 verbunden ist. Innerhalb des
Gehäuses 11 der Einrichtung ist ein Zwischenraum 18
vorgesehen, der die sich bewegenden Teile der Hochdruckpumpe
einschließt, die geschmiert werden müssen, wobei sich
Kraftstoff in dem Zwischenraum 18 sammeln kann und der Druck
des Kraftstoffes in dem Zwischenraum durch ein
Überströmventil 19 geregelt ist, durch den der Kraftstoff in
den Kraftstoffversorgungstank 17 zurückgeführt werden kann.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, sind der Einlaß 15 zur
Niederdruckpumpe 13 und der Auslaß 20 miteinander durch ein
Überströmventil 21 verbunden, dessen Wirkung darin besteht,
den Ausgangsdruck der Niederdruckpumpe entsprechend der
Geschwindigkeit, mit der die Einrichtung betrieben wird, zu
regeln. Die Hochdruckpumpe 12 weist Auslässe 22 für eine
Verbindung mit den Einspritzdüsen der zugeordneten Maschine
auf, wie sie aus dem Stand der Technik bekannt sind, und der
Kraftstofffluß zur Hochdruckpumpe vom Ausgang 20 der
Niederdruckpumpe wird durch ein Drosselelement 23 geregelt.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist die Niederdruckpumpe in der
Art einer Flügelzellenpumpe gestaltet und weist einen Rotor
24 auf, der in einer Pumpenkammer angeordnet ist, deren
innere Oberfläche 25 exzentrisch gegenüber der
Rotationsachse des Rotors angeordnet ist. Der Rotor trägt
Flügelzellen 26, die gleitend in den Schlitzen des Rotors
sitzen und leicht durch die Wirkung von Federn nach außen
gerichtet vorgespannt sind. Eine Eingangsleitung 27, die mit
der Kammer in Verbindung steht, ist mit dem Kraftstoffeinlaß
15 und einer Ausgangsleitung 28 verbunden, die ihrerseits
mit dem Pumpenauslaß 20 gekoppelt ist. Die Pumpe arbeitet in
der bekannten Weise.
Um die Pumpwirkung zu verbessern, ist ein durch die Schlitze
und die inneren Enden der Flügelzellen begrenzter Hohlraum
29 mit dem Auslaß 20 der Pumpe derart verbunden, daß die
inneren Enden der Flügelzellen dem Ausgangsdruck der Pumpe
ausgesetzt sind. Dies hat den gewünschten Effekt, daß die
Wirkung der Federn zur Vorspannung der Flügelzellen auswärts
gerichtet unterstützt wird und, da dieser Druck entsprechend
der Betriebsgeschwindigkeit der Einrichtung veränderbar ist,
verändert sich auch die auf die Flügelzellen einwirkende
Kraft mit der Geschwindigkeit, was wesentlich dazu beiträgt
Undichtigkeiten zwischen der Oberfläche 25 und den äußeren
Spitzen der Flügelzellen herabzusetzen.
Es hat sich aber bei einer solchen Einrichtung gezeigt,
daß in dem Falle, wenn sich der Kraftstofftank entleeren
konnte und anschließend wieder mit Kraftstoff aufgefüllt
wurde, eine beträchtliche Zeit vergeht, bevor die
Einrichtung wieder in der Lage ist, Kraftstoff zur
zugeordneten Maschine zu fördern. Es hat sich andererseits
gezeigt, daß diese Zeit beträchtlich verringert werden kann,
wenn der Hohlraum 29, der an den inneren Enden der
Flügelzellen gebildet wird, mit dem Zwischenraum 18
innerhalb des Gehäuses der Einrichtung verbunden ist. Zu
diesem Zweck ist eine allgemein mit dem Bezugszeichen 30
bezeichnete Ventileinrichtung nach Fig. 3 vorgesehen, die
aus einem Paar von Sperrventilen 31, 32 besteht, wobei das
Ventil 32 dafür sorgt, daß der Druck des Auslasses 20 der
Pumpe zum Hohlraum 29 gefördert wird und das Ventil 31 den
Zwischenraum 18 mit dem Hohlraum 29 verbindet. Deswegen wird
im Falle, wenn ein Kraftstoffausfall eingetreten ist oder
zum Beispiel ein Filterelement ausgewechselt wurde, wobei
eine bestimmte Menge Luft in das System gelangt ist, der
Hohlraum 29 mit dem Zwischenraum 18 innerhalb des Gehäuses
der Einrichtung verbunden und der Kraftstoff, der in den
Hohlraum fließt, soll zur Ausbildung einer Dichtung dienen,
um die Pumpwirkung der Pumpe zu verbessern, bis genügend
Ausgangsdruck entstanden ist, um das Ventil 32 zu öffnen und
im Anschluß daran das Ventil 31 zu schließen.
Das Ventil 32 steht unter leichter Federvorspannung,
wohingegen das Ventil 31 ein freies Kugelglied aufweist,
welches sich von seinem Sitz entfernt, um einen
Kraftstofffluß zum Hohlraum 29 zu ermöglichen. Der
Durchgang, der die Kugel beinhaltet, wird unterhalb der
Rotationsachse des Verteilungselementes in Betrieb gehalten,
so daß er den Kraftstofffluß nicht behindert.
Das Ventil 32 kann ein Differenzventil sein, welches bei
einem höheren Druck öffnet, als bei welchem es anschließend
schließt, wobei der Schließdruck niedriger ist als der, der
bei der minimalen Motordrehzahl erreicht wird. Weiterhin
kann das Ventil zusätzlich die Weiterleitung des
Kraftstoffdrucks zu auf Druck reagierenden, einen Teil der
Einrichtung bildenden Bauteilen, zum Beispiel zu einer
Kolbenzeitregelung, regeln.
Der Druck im Zwischenraum 18 ist jeweils stets niedriger
als der Austrittsdruck der Niederdruckpumpe 13, so daß
das Ventil 31 geschlossen wird, wenn das Ventil 32
geöffnet wird.
Claims (5)
1. Kraftstoffeinspritzpumpeneinrichtung zur Versorgung
einer Verbrennungskraftmaschine mit Kraftstoff,
bestehend aus einem Gehäuse (11), einer in dem Gehäuse
(11) angeordneten Hochdruckpumpe (12), einem
Zwischenraum (18), der in dem Gehäuse (11) gebildet ist
und in dem eine Komponente der Hochdruckpumpe (12)
angeordnet ist, wobei der Zwischenraum (18) zur
Kraftstoffsammlung für die Einrichtung dient, einer
Niederdruckpumpe (13) des Rotations-
Flügelzellenpumpentyps zur Versorgung der Hochdruckpumpe
(12) mit Kraftstoff und einem Überströmventil (19) zur
Druckregelung im Zwischenraum (18),
dadurch gekennzeichnet, daß die
Niederdruckpumpe (13) einen Rotor (24), in dem Rotor
(24) gebildete Schlitze bzw. in den Schlitzen jeweils
gebildete Flügelzellen (26), elastische Elemente, die die
Flügelzellen (26) auswärts gerichtet zum Eingriff mit
einer exzentrisch angeordneten Oberfläche (25) einer
Pumpenkammer vorspannen, und eine Ventileinrichtung (30)
umfaßt derart, daß der Zwischenraum (18) mit einem,
an den inneren Enden der Schlitze gebildeten Hohlraum
(29) verbindbar ist, bis der Ausgangsdruck der
Niederdruckpumpe (13) einen vorgegebenen Wert erreicht,
woraufhin die Ventileinrichtung (30) derart steuerbar
ist, daß der Ausgangsdruck der Niederdruckpumpe (13) an
die inneren Enden der Flügelzellen (26) anlegbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Ventileinrichtung (30) ein erstes Sperrventil (32),
welches den Ausgang (20) der Niederdruckpumpe (13) mit
dem Hohlraum (29) verbindet, und ein zweites Sperrventil
(31) aufweist, welches den Hohlraum (29) mit dem
Zwischenraum (18) verbindet.
3. Einrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das
erste Sperrventil (32) ein federgestütztes Ventil ist,
durch dessen Öffnung der Ausgang (20) mit dem Hohlraum
(29) unter dem vorgegebenen Druck verbindbar ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das
zweite Sperrventil (31) ein freies Kugelglied und einen
Sitz aufweist, wobei bei Entfernung des Kugelgliedes aus
seinem Sitz der Hohlraum (29) und der Zwischenraum (18)
miteinander verbindbar sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das
erste Ventil (32) als ein Differenzventil ausgeführt
ist.
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