DE372040C - Maschine zum Schleifen optischer Glaeser - Google Patents

Maschine zum Schleifen optischer Glaeser

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DE372040C
DE372040C DEL53575D DEL0053575D DE372040C DE 372040 C DE372040 C DE 372040C DE L53575 D DEL53575 D DE L53575D DE L0053575 D DEL0053575 D DE L0053575D DE 372040 C DE372040 C DE 372040C
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DE
Germany
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spindle
machine
optical glasses
shell
rotating body
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Expired
Application number
DEL53575D
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WILLY LINDEMANN
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WILLY LINDEMANN
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B13/00Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor
    • B24B13/02Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor by means of tools with abrading surfaces corresponding in shape with the lenses to be made

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

  • Naschine zum Schleifen optischer Gläser. Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine zum Schleifen optischer Gläser jener Art, bei der durch doppelexzentrische Lagerung der einen Schalenspindel die Exzentrizität der kreisenden Bewegring verstellbar ist. Erfindungsgemäß ist die Einrichtung, die bei der kreisenden Bewiegung das Eigendrehen der Schalenspindel um ihre eigene Achse verhindert, ajusschaltbar, und es kann die nunmehr zur Eigendrehung freie Welle durch eine zweite, d. h. alisio .besondere Kuppelung, mit dem umlaufenden, angetriebenen Drehkörper gekuppelt werden. Dieser Drehkörper dient zugleich ' zur Lagerung aller Teile. Durch die beschriebene Einrichtung ist die 2 aschine für zweierlei Arbeitsart verwendbar. Es treten beim Schleifen optischer Gläser Arbeiten auf, für die man die kreisende Bewegung wünscht, und wobei die Schale eben nur die kreisende Bewegung ausführen darf, während sie keine Drehung um ihre eigene Achse ausführt. Der Halbmesser der kreisenden Bewegung ist hierbei innerhalb gewisser, durch die Gesarzntbattart gegebener Bedingungen einstellbar.
  • Andererseits kommen aber auch Arbeiten vor, bei denen man gerade die Eigendrehung der Schalenspindel wünscht, und das ist insbesondere dann der Fall, wenn tnan überhaupt von einer kreisenden Bewegung absieht. Diese beiden Arbeitsarten sind mit dem Gegenstand der Erfindung durchführbar. NTan hat also in einer einzigen Vorrichtung zwei bisher als Sondervorrichtungen auftretende Maschinen vereinigt, ohne daß die Rauminanspruchnahme gegenüber der eingangs geschilderten Maschine reit doppelexzentrischer Lagerung der einen Schalenspindel größer ist, und ohne daß die Unistellung irgendwelche besonderen Schwierigkeiten bereitet oder etwa hohes technisches Verständnis erfordert.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel in den Abb. z und 2 in Längsschnitt und Aufsicht für kreisende Bewegung und in den Abb. 3 und d. in Längsschnitt und Aufsicht bei Eigendrehung der Schalenspindel dargestellt. Als Lenkvorrichtung, um bei kreisender Bewegung die Eigendrehung zu verhindern, ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiele eine Einrichtung verwendet, wie sie durch die Patentschrift 2783d.5 bekanntgeworden ist. In Lagern e des Maschinengestelles sitzt mit senkrechter Drehachse der Drehkörper c, der mit einer Antriebsscheibe -- ausgerüstet ist; exzentrisch sitzt in ihm die Hülse b, die Exzentrizität ist durch y angegeben. Diese Hülse trägt ihrerseits exzentrisch die Spindel a der Schale s. Die Exzentrizität der Spindel a zur Hülse b ist zweckmäßig ebenfalls gleich y, so daß es möglich ist, bci entsprechender Drehung der Büchse b die Spindel a mlit ihrer Achse in die Drehachse des Drehkörpers c zu bringen, welche Stellung aus den Abb. 3 und .4 ersichtlich ist, während die Abb. i und 2 die Stellung bei größtem Halbmesser der kreisenden Bewegung gleich 2y angibt. Zwischen der Spindel a und dem bestell f der Maschine besteht eine Arretierung, die eine Klauenkuppelung einschließt. Die Arretierung stellt sich als ein Lenkstab dar, der sowohl mit der Spindel a, wie auch mit dem Gestell f über j e ein Kugelgelenk L bzw. na verbunden ist. Der Stab setzt sich zusammen .aus der Führung d und den Klatienkuppelungshälften n und o. Die Verbindung der einzelnen Teile geschieht durch Stifte p und r. Bei Stellung nach Abb. i kreist die Schale .mit dem Halbinesser 2v um die Drehachse des Drehkörpers c. Je nachdem, wie die Hülse b gegenüber dem Drehkörper c mittels der aus Abb. 2 und d. ersichtlichen Feststelleinrichtungen eingestellt wird, ändert sich der Halbmesser der Kreisbewegung.
  • Soll nun, was meist bei einem Kreishalbinesser gleich null stattfindet, die Schale s sich um ihre eigene Achse drehen, so ist die Arretiervorrichtung gegenüber dem Gestell f zu lösen. Zu diesem Zwecke .muß die Kuppelung zwischen den Kuppelhälften iz und o unterbrochen werden. Dazu dient eine Achsialverschiebung der Spindel a. Wie aus den Abb. i und 3 ersichtlich ist, dient als Lager für die Spindel a eine Schraubenhülse k. Wird diese herausgeschraubt, so nimmt sie durch den Bund i die Spindel a mit, bis schließlich die Klauen der Kuppelungshülsen ii, und o auseinander heraustreten, d. h. die Arretierung ist aufgehoben. Es ist nun erforderlich, daß die Spinde-t a mit der Drehbewegung des Drehkörpers c verkuppelt wird. Zu diesem Zwecke sitzt bei dein dargestellten Ausführungsbeispiel im Körper c ein Hakenschraubenstift d. Wird sein Haken la in einen Schlitz firn Bunde i eingelegt, so muß die Spindel a und mit ihr die Schale .s an der Drehung desDrehkörpers c teilnehmen. Bei der Darstellung nach den Abb. 3 und d. ist ein Kreishalbmesser nicht mehr vorhanden. Andererseits ist die Spindel a finit dem Drehkörper c gekuppelt, d. h. es dreht sich die Schale s mit Eigendrehung um die Drehachse des Drehkörpers z.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Maschine zum Schleifen optischer Gläser, bei der durch doppelexzentrische Lagerung der einen Schalenspindel die Exzentrizität der kreisenden Bewegung verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Verhinderung der Eigendrehung der Schalenspindel (a) vorgesehene Arretiervorrichtung ausschaltbar ist, und die nunmehr zur Eigendrehung freie Welle durch eine zweite Kuppelung mit dem urinlaufenden, angetriebenen Drehkörper (c) gekuppelt wird, der zugleich zur Lagerung aller Teile dient.
DEL53575D 1921-07-15 1921-07-15 Maschine zum Schleifen optischer Glaeser Expired DE372040C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3482362A (en) * 1966-01-28 1969-12-09 Ingersoll Rand Co Double acting sander head

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