DE37117C - Briefumschlag, welcher auf der Adrefsseite mittelst der Briefmarke verschlossen wird - Google Patents

Briefumschlag, welcher auf der Adrefsseite mittelst der Briefmarke verschlossen wird

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DE37117C
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DE
Germany
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envelope
postage stamp
address side
sealed
glued
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Application number
DENDAT37117D
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TH. KERCKHOFF, Referendar, in Strafsburg i. Elsafs, Zimmerleutgasse 3
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2301/00Details of blanks
    • B65D2301/10Blanks mutually positioned to minimise waste material upon cutting out the individual blank from a continuous or large sheet

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Making Paper Articles (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE S4: Papiererzeugnisse.
Die Rückseite des durch Patent No. 34565 geschützten Briefumschlages wird durch drei einander übergreifende Lappen gebildet, deren oberster, in der Diagonallinie des Umschlages abschneidend, die Hälfte der Rückseite ausfüllt und mittelst eines überspringenden Zipfels nach der Adrefsseite des Umschlages umgelegt, dort festgeklebt und mit der Postfreimarke überklebt wird.
Die vorliegende Neuerung ersetzt die beiden kleineren dieser Lappen durch einen einzigen, so dafs die Rückseite des Umschlages nur noch aus zwei über einander greifenden und festgeklebten Lappen gebildet wird. Der zweite Lappen wird gleichfalls wie der oberste mittelst eines überspringenden Zipfels nach der Adrefsseite des Umschlages umgelegt. In einer der vier Ecken der Adrefsseite legen die äufsersten Ecken der beiden Zipfel sich über einander, Fig. ι bis 4 der beiliegenden Zeichnung, oder, bei schrägem Zuschnitt, Fig. 5, neben einander. Der eine dieser Zipfel wird'bei der Fabrikation des Umschlages, der andere erst nach der Füllung des Briefumschlages mittelst des an der unteren Seite befindlichen Gummis festgeklebt. Ueber beide Zipfel, dort, wo sie sich über oder neben einander legen, wird alsdann zur Sicherung des Verschlusses die Postfreimarke geklebt.
In der beiliegenden Zeichnung zeigt Fig. 1 den Umschlag ganz entfaltet. Die Falten sind durch punktirte Linien angedeutet. Die Klappen werden, bis der Umschlag ganz gefaltet ist, in der Reihenfolge abcd umgelegt. Die schraffirten bezw. angelegten Kanten geben die Gummirung an. Fig. 2 und 3 zeigen den Umschlag fertig zum Gebrauch, und zwar Fig. 2 von der Rückseite, Fig. 3 von der Vorderseite. Sämmtliche Klappen mit Ausnahme von d sind geschlossen. In Fig. 4 ist der Umschlag ganz geschlossen und die Postfreimarke ist aufgeklebt. Fig. 5 stellt die schon oben angedeutete Modification dar, bei welcher die Ecken der Klappen c und d sich nicht über, sondern vermöge einer Abschrägung ihres Schnittes neben einander legen. Die Stelle, auf welche die Postfreimarke zu kleben ist, ist durch punktirte Linien umschrieben. Die Anwendung dieser Modification empfiehlt sich bei sehr starkem Papier. In Fig. 6 endlich ist ein Blatt Papier dargestellt, welches, in der Richtung der punktirten Linien zerschnitten, zwei Umschläge der in Fig. 1 bis 4 dargestellten Art ergiebt. Die Schraffirung bedeutet in dieser Figur die beim Ausschneiden der Umschläge abfallenden Papiertheile.
Der Verschlufs kann noch mehr verstärkt werden, wenn die obere Klappe mit einem zweiten Zipfel versehen wird, welcher schon bei der Fabrikation auf die Rückseite des zu der unteren Klappe gehörigen Zipfels geklebt und zugleich mit letzterem beim Schliefsen des Briefes über den ersten Zipfel der oberen
Klappe geklebt wird. Die Briefmarke bedeckt dann alle drei Zipfel. In Fig. 7 ist ein mit diesem Zipfel (c c) versehener Briefumschlag in entfaltetem Zustande dargestellt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine an dem durch Patent No. 34565 geschützten Briefumschlag als Ersatz der zwei kleineren rückseitigen Klappen des letzteren anzubringende Klappe, welche gleich der anderen rückseitigen Klappe dieses Umschlages derartig geformt ist, dais ihre Spitze nach der Adrefsseite umgelegt wird, woselbst die Spitzen beider Klappen in einer der vier Ecken sich über oder neben einander legen, festgeklebt und, um einen sicheren Verschlufs des Briefes zu erzielen, mit der Postfreimarke überklebt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT37117D Briefumschlag, welcher auf der Adrefsseite mittelst der Briefmarke verschlossen wird Expired - Lifetime DE37117C (de)

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