DE96456C - - Google Patents

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DE96456C
DE96456C DENDAT96456D DE96456DA DE96456C DE 96456 C DE96456 C DE 96456C DE NDAT96456 D DENDAT96456 D DE NDAT96456D DE 96456D A DE96456D A DE 96456DA DE 96456 C DE96456 C DE 96456C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/0005Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper of variable capacity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der auf beiliegender Zeichnung dargestellte Umschlag für Briefe, Banknoten, Karten und dergl. kann sich innerhalb gewisser Grenzen selbstthätig ausdehnen, . um zur Aufnahme einer gröfseren Menge der genannten Gegenstände fähig zu werden.
Fig. ι zeigt den Umschlag in gewöhnlichem, Fig. 2 in ausgedehntem Zustande; Fig. 3 ist ein Schnitt nach 3-3 in Fig. 2 und Fig. 4 ein Schnitt nach 4-4 in Fig. 1. °
Der Umschlag A ist zweckmäfsig aus steifem und festem Stoff, etwa aus dickem Papier oder mit Leinwand überzogenem Papier gefertigt. Zwei Seitenstücke b b und ein Vorderstück c bilden mit der Hinterfläche den Umschlag, der durch ein Deckelstück d verschlossen werden kann. Die Seitenstücke b sind mit dem Vorderstück c durch je einen ösenartigen oder mit Flantschen versehenen Niet f verbunden, der in einem in dem Vorderstück c angebrachten Schlitz g sich verschieben kann. . Hierbei fassen die inneren Flantschen des Nietes über die Kanten des Schlitzes g, so dafs die Seitentheile bb sicher mit dem Vorderstück auch . während der Verschiebung verbunden bleiben. Die Enden des Schlitzes bilden die natürlichen Endpunkte für die Bewegung des Nietes bei der Verschiebung.
Mit Hülfe dieser Schlitzverbindung kann der Umschlag sich selbst seinem Inhalt anpassen (Fig. 2), so weit es die Schlitze g zulassen.
Die Deckelklappe d ist verhältnifsmäfsig grofs, um den Inhalt der vollgefüllten Tasche ganz umschliefsen zu können. Die Seitentheile können oberhalb oder unterhalb des Vordertheils liegen, auch kann jeder Seitentheil durch zwei oder mehr als nur einen der dargestellten Niete mit Schlitzverbindung versehen sein, um die Festigkeit zu . verstärken. Statt beide Seitentheile in der angegebenen Weise mit dem Vordertheil zu verbinden, kann man dies mit nur einem Seitentheil thun und. den anderen Theil in der üblichen Weise fest verbinden; zweckmäfsiger ist es aber, beide Seitentheile wie beschrieben auszuführen, weil dadurch die Ausdehnungsfähigkeit der Tasche wesentlich erhöht wird.
Die Schlitzverbindung kann verschiedenartig gestaltet sein, da jede ähnliche Verbindung, wenn sie gleichzeitig die gegenseitige Verschiebung gestattet, hierzu verwendbar ist.
Statt das eine oder beide Seitenstücke b mit dem Vorderstück c zu verbinden, kann man die beiden Seitenstücke so vergröfsern, dafs sie sich nicht nur berühren, sondern sogar überdecken; an dieser Stelle kann man sie durch eine ähnliche wie die vorbeschriebene Schlitzeinrichtung mit einander verbinden, so dafs die Tasche in ähnlicher Weise wie früher selbstthätig sich ausdehnen kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Dehnbarer Briefumschlag, dadurch gekennzeichnet, dafs die Seitenklappen (b) durch Schlitze (g) und Stifte (f) mit der Vorderklappe (c) verbunden sind, zu dem Zwecke, eine Dehnung des aus einem Stück angefertigten Umschlages ohne Faltenbildung zu ermöglichen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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