DE3706871C2 - Vorrichtung zum Abnehmen von Kreuzspulen oder dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Abnehmen von Kreuzspulen oder dgl.

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abnehmen von Kreuzspulen oder dergleichen an einer Maschine zur Erzeugung dieser Spulen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige, nachstehend als Übergabeförderer bezeichnete Vorrichtung kann am Ausgang von Maschinen installiert werden, die Spulen herstellen, beispielsweise Spulmaschinen, Flyer, Endbearbeitungsmaschinen für Streckwalzen, Offen-End-Spinnmaschinen, Doppeldraht-Zwirnmaschinen, Sammelköpfe für synthetisches Material und dergleichen. Die Spulen können aus einem Faden mit durchgehender Faser gebildet sein, beispielsweise Kunststoffasern, oder aus einem Faden mit nicht fortlaufender Faser, beispielsweise Wolle oder Baumwolle.
Der Übergabeförderer dient dazu, die von der Herstellungsmaschine gefertigten Spulen zu übernehmen und in geordneter Folge einem Zwischenträger zur Magazinierung zu übergeben.
Der Ausdruck "Spulen" wird im folgenden verwendet, um ganz allgemein jede Art der Aufnahme oder Packung von gewickeltem Faden oder Band zu bezeichnen, beispielsweise Rollen, Spulen, Spindeln, Kötzer und andere zylindrische oder kegelstumpfförmige Packungsarten, da der Übergabeförderer gemäß der Erfindung für solche und ähnliche Anwendungsfälle geeignet ist.
Bekanntlich werden in der Textilindustrie derartige Spulen durch Gestelle, Träger mit Stangen, Schachtbehälter, Stapelplatten oder dergleichen transportiert. Die Spulen werden dabei von den Herstellungsmaschinen abgenommen und an den genannten Trägern vorübergehend gelagert, und zwar sowohl durch eine manuelle Tätigkeit als auch durch den Einsatz von Robotern, die jedesmal eine Spule oder mehrere Spulen aufnehmen und sie auf den Übergangsträger weitergeben.
Die Probleme der manuellen Tätigkeiten bei der Entnahme und der Übergabe hinsichtlich der Arbeitsbelastung und der Kosten sind bekannt.
In der DE 32 44 925 A1 ist eine automatisierte Vorrichtung be­ schrieben und dargestellt, die eine hin- und hergehende Tätigkeit ausführt und dabei jedesmal eine Spule oder zwei Spulen abnimmt, um sie auf die Zapfen eines rechenartigen Traggestells zu stecken. Dieser bekannte Roboter muß jedesmal sämtliche Bewegungen und Positionierungen erneut durchführen, was verhältnismäßig lange Arbeitszeiten erfordert. Außerdem hat diese bekannte Vorrichtung strukturell bedingte Grenzen beim Einsatz, da Traggestelle, die zu lang oder zu hoch sind, zu Totzeiten führen, die wirtschaftlich so ungünstig sind, daß diese Vorrichtung in der Praxis zu große Nachteile hat. Hinzu kommt, daß die gegenseitige Positionierung zwischen der Herstellungsmaschine, der automatischen Vorrichtung und dem rechenartigen Traggestell oder einem anderen Übergangsspeicher bzw. Zwischenträger sehr genau sein muß, weil sonst eine einwandfreie Funktion nicht gewährleistet ist. Schließlich verlangt die bekannte Vorrichtung den Einsatz von sehr komplizierten Systemen zur Programmierung, zur Steuerung und zur gegenseitigen Verriegelung, was sich nachteilig auf die Gestehungskosten, die Betriebskosten und die Wartungskosten auswirkt.
Gegenstand der DE-OS 23 47 926 ist eine mechanische Vorrichtung, die insbesondere für Kötzer geeignet ist und das Problem aufweist, daß sie als solche nicht auf Spindeln oder Spulen umstellbar ist, und zwar sowohl wegen der Besonderheit der Vorrichtung in Abhängigkeit des spezifischen Einsatzzweckes als auch wegen der Totzeiten bei der Abnahme und Positionierung, denn die Vorrichtung muß sich jedesmal sowohl vertikal als auch in Querrichtung neu einstellen.
Die ältere, nicht vorveröffentlichte DE 34 41 778 A1 betrifft eine Vorrichtung zum Überführen von Kreuzspulen von der Abgabestelle einer Textilmaschine in ein kastenförmiges Transportmittel. Um dieses zu füllen, ist eine aus einem Flachförderer und Greiferpaaren bestehende Baueinheit vorgesehen. Sobald die Kreuzspulen empfangen sind und sich die Greiferpaare geschlossen haben, wird die Baueinheit in vertikaler Ebene um 180° gedreht, so daß die Kreuzspulen dann nach unten hängen. Hängend werden die Kreuzspulen nun mit Hilfe eines Hubschlittens in das Transportmittel hinein abgesenkt und dort durch die Greiferpaare freigegeben. Ein horizontal verfahrbarer Schlitten, der den vertikal verfahrbaren Hubschlitten trägt, dient der programmierbaren Positionsbestimmung, damit die Kreuzspulen geordnet in Reihe nebeneinander abgelegt werden können.
Alle bekannten Lösungen haben einen unnatürlichen Bewegungsablauf aufgrund nutzloser Rückkehrbewegungen, die zu Totzeiten führen. Hinzu kommt bei den Vorrichtungen des Standes der Technik das Problem der Übernahme und der Weitergabe der Spulen; hierzu werden Mittel zum Erfassen mit zugehörigen Antriebsorganen sowie gesonderte Kontrolleinrichtungen benötigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der angegebenen Gattung zur Verfügung zu stellen, der bei kompakter und raumsparender Ausbildung einen raschen, automatischen und exakten Bewegungsablauf ohne Totzeiten bei der Abnahme, der Überführung und der Abgabe der Spulen gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die im Kennzeichen des Pa­ tentanspruchs 1 angegebenen Merkmale vorgesehen.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann nach vorheriger Anpassung an mögliche, besondere Erfordernisse des Anwenders sowohl rechenförmige Gestelle als auch Träger oder Vorrichtungen mit festen Aufnahmezapfen, korbförmige Färbereibehälter, Kasten, Kartons, Paletten oder dergleichen versorgen.
Gemäß der Erfindung werden die Spulen von der Maschine zu dem Zwischenspeicher durch ein zugeordnetes System mit Endlosförderern überführt, beispielsweise mit Bandförderer, Kettenförderer, Gurtförderer oder dergleichen.
Dieses System entnimmt die Spulen am Ausgang der Herstellungsma­ schine und liefert sie in gerichteter Anordnung unmittelbar zu dem Zwischenspeicher, wo die Spulen nach einer gewünschten Geo­ metrie geordnet werden, nachdem sie zuvor eventuell kontrol­ liert, behandelt oder in einer Zwischenposition gepaart worden sind.
Gemäß einer vorteilhaften Maßnahme ist am Ende der Herstellungs­ maschine ein Förderer vorgesehen, der die erzeugten Spulen auf­ nimmt und sie einem Übergabeorgan zuführt, das sie seinerseits einem Elevatorförderer zuführt, der unter Einsatz eines Überga­ bekopfes die Spulen unter Positionierung zu dem Zwischenspei­ cher bringt.
Zur Anpassung der Vorrichtung gemäß der Erfindung an den Zwi­ schenspeicher genügt eine entsprechende Anpassung des Übergabe­ kopfes. Dieser Übergabekopf kann geeignete Mittel aufweisen, die die Spulen verfahren oder die die Spulen erfassen und über­ geben oder die die Spulen erfassen und abgeben, wobei diese Mit­ tel entsprechend dem Zwischenspeicher ausgebildet sind.
Nachfolgend wird insbesondere das System zur Lieferung der Spu­ len zu den Zwischenspeicherelementen erläutert, die aus einem rechenartigen Gestell mit Zapfen bestehen können, wobei dieses Gestell während des Beladens im wesentlichen stillsteht und auf jedem Zapfen eine Spule oder mehrere Spulen aufnehmen kann.
Dieses Ausführungsbeispiel ist deshalb gewählt, um die Beschrei­ bung zu vereinfachen, denn es ist nur ein Übergabekopf erforder­ lich, während der Rest auch bei einer Änderung der Zwischenspei­ cherelemente vom Aufbau her gleichbleibt.
Der Übergabeförderer gemäß der Erfindung kann am Anfang oder am Ende einer Herstellungsmaschine für Spulen installiert sein, wo­ bei diese Maschinen bekannte Einrichtungen für die Abgabe der Spulen haben. Jedenfalls wird die Vorrichtung gemäß der Erfin­ dung auf der Abgabeseite angeordnet und ist in der Lage, eine oder mehrere Maschinen zu bedienen.
Im Fall, in dem die Vorrichtung gemäß der Erfindung im wesentli­ chen fest an einer Maschine gehalten wird und zur Bedienung mehrerer Maschinen vorgesehen ist, welche beispielsweise diesel­ be Garn- oder Zwirnart bearbeiten, kann eine Rutsche oder eine Fördereinrichtung vorgesehen sein, die in ihrer Lage einstell­ bar ist, um die von der Maschine erzeugten Spulen aufzunehmen.
Mit der Erfindung ist es ferner möglich, mehrere Zwischenspei­ cher in beliebiger Reihenfolge zu beschicken, die hintereinan­ der angeordnet sind, was von dem gewünschten Nutzen abhängt, beispielsweise im Fall von mehreren Maschinen, die unterschied­ liche Qualitäten des gewickelten Materials erzeugen, oder bei einer einzigen Maschine, die jedoch wenigstens zwei unterschied­ liche Materialqualitäten hervorbringt.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung eignet sich auch zur seitli­ chen Beladung von Zwischenspeichern, die so angeordnet sind, daß ihre Längsachse parallel zur Längsachse der Maschinen ver­ läuft, wobei die Zwischenspeicher sowohl von rechts als auch von links beschickt werden.
Auf diese Weise können mehrere Zwischenspeicher beladen werden, die beispielsweise auf der linken Seite angeordnet sind, um dann, wenn deren Beladung beendet ist, die Spulen zu den rechts angeordneten Zwischenspeichern zu fördern.
Gemäß der Erfindung können die Spulen in Säulen oder in Reihen angeordnet werden. Das bedeutet, daß die Vorrichtung in der Wei­ se bewegt wird, daß sie in den einzelnen Abteilen aufeinander­ folgende Säulen von Spulen erzeugt oder daß sie Reihen in den Abteilen herstellt. Schließlich kann auch vorgesehen sein, zu­ nächst einen der Zwischenspeicher zu beladen und nachfolgend ei­ nen nächsten.
Ferner ist es möglich, einen Zyklus vorzusehen, bei dem ein Zwi­ schenspeicher vollständig beliefert und dann automatisch durch einen nächsten Zwischenspeicher ersetzt wird. Andere Zyklen kön­ nen so geplant sein, daß mehrere Zwischenspeicher alternierend beliefert werden, wobei die Vorrichtung den jeweiligen Speicher mit einer zugeordneten Spulenart beschickt.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann auch als Entladeein­ richtung für Zwischenspeicher arbeiten, in denen Spulen magazi­ niert sind.
Die Vorrichtung hat einen För­ derer, der sich in Längsrichtung erstreckt und die Spu­ len von der Herstellungsmaschine übernimmt. Dieser Förderer hat einen im wesentlichen horizontalen Verlauf und ist an einem Rah­ men befestigt, der vorzugsweise rechtwinklig zur Längsachse der Herstellungsmaschine beweglich ist.
Am Ende des Förderers ist ein Übergabeorgan vorgesehen, das in einer bevorzugten Ausführungsform Einrichtungen aufweist, die zur optischen Kontrolle der Spulen und für ein eventuelles Um­ drehen der Spulen zu deren Ausrichtung dienen und ferner eine Behandlung der Spulen durchführen können, beispielsweise mit Spinnöl , und die paarweise Anordnung von jeweils zwei Spulen er­ lauben.
Das Übergabeorgan ist vorzugsweise in einem Winkel zu dem Förde­ rer angeordnet, um Platz zu sparen und die Vorrichtung kompakt zu gestalten, wobei dieses Übergabeorgan ebenfalls an dem ver­ fahrbaren Rahmen befestigt ist.
Das Übergabeorgan bringt die Spulen zu einem Elevator, der in vorteilhafter Weise parallel zu dem Förderer angeordnet ist und Schwenkbewegungen in einer im wesentlichen vertikalen Ebene aus­ führen kann. Die Schwenkachse liegt dabei in der Nähe des Über­ gabeorgans.
Der Endbereich des Elevators, der von dem Übergabeorgan abge­ kehrt ist, kann von einem in der Nähe des Bodens liegenden Punkt bis zu einem Punkt bewegt werden, der über dem Zwischen­ speicher liegt. Bei der Erfindung kann der Elevator mit seinem Endpunkt in vertikaler Richtung gemäß einem Kreisbogen oder auf einer Geraden, die rechtwinklig zum Boden verläuft, bewegt wer­ den.
In seinem vom Übergabeorgan wegweisenden Endbereich hat der Ele­ vator einen Übergabekopf zur Abgabe der Spulen und deren genau­ en Positionierung entsprechend dem Zwischenspeicherelement.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist für den Fall des Einsatzes für rechenartige Zwischenspeicher dieser Übergabekopf mit Rollenbahnen ausgerüstet.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 die schematische Draufsicht einer Anlage, in der ein Übergabeförderer gemäß der Erfindung mit zwei unter­ schiedlichen Zwischenspeichern eingesetzt ist,
Fig. 2a die Draufsicht eines Übergabeförderers gemäß der Er­ findung,
Fig. 2b eine Draufsicht eines abgewandelten Übergabeförderers für die paarweise Anordnung von Spulen,
Fig. 3 eine Vorderansicht des Übergabeförderers der Fig. 2 und
Fig. 4 eine Seitenansicht des Übergabeförderers der Fig. 2.
In Fig. 1 ist schematisch die Draufsicht einer Anlage darge­ stellt, in der ein Übergabeförderer gemäß der Erfindung einge­ setzt ist.
Der Übergabeförderer kann zwei mit dem Rücken zueinander ange­ ordnete Gestelle (Fall A) oder zwei seitlich nebeneinander ange­ ordnete Gestelle beschicken (Fall B).
Bei der dargestellten Lösung ist der Übergabeförderer 10 gemäß der Erfindung unmittelbar hinter einer Abgabeeinrichtung 111 für Spulen angeordnet, die von einer Herstellungsmaschine 11 be­ liebiger Bauart für Spulen abgegeben werden. Mit dieser Abgabe­ einrichtung 111 arbeitet der Übergabeförderer 10 zusammen.
Die Abgabeeinrichtung 111 kann fest sein, sie kann aber auch nach der Seite oder nach oben einschwenkbar sein, um wenigstens zeitweise den aus der Maschine 11 auskragenden Raumbedarf zu verringern.
Der Übergabeförderer 10 arbeitet mit einem auf Rädern verfahrba­ ren, rechenartigen Gestell 12 zusammen, das im dargestellten Beispiel über einen Positionierrahmen 13 mit einem weiteren Ge­ stell 12 gepaart ist, das entweder Rücken an Rücken oder Seite an Seite zu dem anderen Gestell angeordnet ist.
Im Fall von seitlich nebeneinander angeordneten Gestellen 12 (Fall B) kann der Positionierrahmen 13 fest sein (113), während er im Fall A, bei dem zwei Gestelle 12 Rücken an Rücken angeord­ net sind, drehbar ist. Im zuletzt genannten Fall wird der Posi­ tionierrahmen 13 vorzugsweise von einer Dreheinrichtung 14 be­ wegt. Im Fall B, bei dem ein fester Positionierrahmen 113 vorge­ sehen ist, können die Gestelle 12 von hinten abgenommen werden.
Wenn bei dem drehbaren Positionierrahmen 13 (Fall A) das Ge­ stell 112 gefüllt ist, dreht die Dreheinrichtung 14 den Positio­ nierrahmen 13, bis das noch leere Gestell 12, das Rücken an Rücken mit dem vollen Gestell 112 angeordnet ist, an die Stelle des vollen Gestelles 112 tritt und mit dem Übergabeförderer 10 zusammenarbeitet.
Zur zeitweisen Verriegelung sind geeignete Einrichtungen vorge­ sehen.
Wenn im Fall B, bei dem die Gestelle 12 Seite an Seite angeord­ net sind, ein Gestell 12 gefüllt ist, geht der Übergabeförderer 10 zum nächsten Gestell 12 über, während das gefüllte Gestell von der Rückseite des Positionierrahmens 113 her durch ein lee­ res Gestell ersetzt wird.
Der Übergabeförderer 10 hat einen Rahmen 15, der gemäß dem dar­ gestellten Ausführungsbeispiel an Hängeschienen-Laufbahnen 22 aufgehängt und geführt ist. Es ist aber auch möglich, den Rah­ men 15 an einer im Boden oder an der Wand verankerten Laufbahn zu führen.
Für den Antrieb des Rahmens 15 dient ein Motor 128, der die Ar­ beitsbewegungen und die Verschiebebewegungen bewirkt.
Auf dem Rahmen 15 ist ein im wesentlichen horizontaler Förderer 16 angeordnet, der so lang ist, daß der Übergabeförderer 10 die gesamte Front des Gestells 112 überdeckt. Dieses Merkmal ist we­ sentlich, weil dadurch die Bewegungen eines mit 19 bezeichneten Übergabekopfes ein kleinstmögliches Maß haben und der Förderer 16 immer in Wirkverbindung mit der Abgabeeinrichtung 111 für die Spulen ist.
Der Förderer 16 arbeitet mit dieser Abgabeeinrichtung 111 zusam­ men, von der er die Spulen 23 erhält und die eine Führung 20 ha­ ben kann, welche für eine exakte Führung und Anlieferung der Spulen 23 zu dem Förderer 16 sorgt. Mit der Führung 20 können Fühler und Anzeigeorgane zusammenarbeiten, die die Anwesenheit der Spulen feststellen und ggf. ein entsprechendes Abgabeorgan verriegeln.
Am Förderer 16 sind Querleisten 116 vorgesehen, die für einen einwandfreien Transport der Spulen 23 sorgen. Dieser Förderer 16 kann gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Bandför­ derer ausgeführt sein, er kann aber auch als Gurtförderer, Ket­ tenförderer, Gliederbandförderer o. dgl. konstruiert sein.
Der Förderer 16 führt die Spulen 23 zu einem Übergabeorgan 17, dessen Förderrichtung etwa im rechten Winkel zur Vorschubrich­ tung des Förderers 16 verläuft. Das Übergabeorgan 17 kann, wo­ rauf später noch eingegangen wird, mehrere Funktionen ausfüh­ ren. Es bewegt sich schrittweise, während der Förderer 16 konti­ nuierlich angetrieben sein kann.
Die Bewegung des Förderers 16 hängt von einer Rückmeldeeinrich­ tung 24 ab, die die Ankunft einer Spule 23 feststellt. Die Rück­ meldeeinrichtung 24 ist mit Sensoren für die Anwesenheit einer Spule 23 in der Zuführstation zum Übergabeorgan 17 und mit Vor­ schubsensoren des Übergabeorgans 17 verbunden. Wenn bei dieser Lösung eine Spule 23 an der Rückmeldeeinrichtung 24 ankommt und bereits eine Spule 23 in der Zuführstation des Übergabeorgans 17 vorhanden ist oder dieses Übergabeorgan 17 gerade in Bewe­ gung ist, wird durch die Rückmeldeeinrichtung 24 die Vorschubbe­ wegung des Förderers 16 unterbrochen.
Das Übergabeorgan 17 gibt die Spule 23 zu einem Elevator 18 wei­ ter, der kontinuierlich läuft, wobei seine Vorschubrichtung in einer Vertikalebene liegt, die etwa parallel, zur Vertikalebene verläuft, welche die Vorschubachse des Förderers 16 enthält.
Der Elevator 18 bestimmt die Übergabe der Spulen 23 von dem Übergabeorgan 17 und damit dessen schrittweise Vorschubbewe­ gung. Der Elevator 18 kann um eine Schwenkachse 25 in vertika­ ler Richtung verstellt werden, wobei eine Spannrolle 125 vorge­ sehen ist, die bei einer derartigen Schwenkbewegung für eine ständige Spannung des Förderbandes sorgt. Bei einer solchen Ver­ tikalbewegung des Elevators 16 wird dieser durch Führungen 26 und eine Antriebsspindel 27 geführt, welche ihrerseits von ei­ nem Motor 28 angetrieben wird.
Am Ende des Elevators 18 befindet sich der bereits erwähnte Übergabekopf 19. Dieser Übergabekopf 19 dient im dargestellten Ausführungsbeispiel zur Abgabe der Spulen 23 auf die Zapfen 21 des rechenartigen Gestells 112. Der Übergabekopf 19 kann über wenigstens die gesamte Höhe des Gestells 112 bewegt werden, wäh­ rend der Rahmen 15 die gesamte Länge des Gestells 112 oder der Gestelle 12 und 112 überdecken kann.
Im Bedarfsfall kann vorgesehen sein, daß der Förderer 16 verlän­ gerbar ist und hierbei geeignete Rückholmittel aufweist, so daß der Übergabekopf 19 wenigstens einen Teil des Gestells 112 in Längsrichtung überdeckt, wenn der Rahmen 15 zeitweise still­ steht.
Um die Übergabe der Spulen 23 vom Übergabeorgan 17 auf den Ele­ vator 18 zu erleichtern, kann der Elevator 18 einen festen Punkt 25 haben, der für die bewegten Teile 29 des Elevators 18 in der Aufnahmezone für die Spulen 23 eine im wesentlichen kon­ stante Geometrie hat.
Die bewegten Teile 29 des Elevators 18 können aus einem Bandför­ derer, einem Gurtförderer, einem Kettenförderer o. dgl. beste­ hen und haben Querleisten 129, die auch bei einer sehr starken Neigung nach oben oder nach unten die Spulen 23 sicher halten. Außerdem kann der Elevator 18 Seitenführungen 30 aufweisen, die die Spulen 23 nach der Seite hin sichern. Für den Antrieb des Elevators 18 dient eine Motoreinheit 328.
Gemäß der Erfindung ist es möglich, daß die schwenkbare Länge des Elevators 18 während der Vertikalverschwenkung konstant bleibt oder in Abhängigkeit von der Winkelstellung variiert.
Das Übergabeorgan 17 wird schrittweise von einem Motor 228 ange­ trieben, der die Übergabemittel 32 bewegt, die ebenfalls als Bandförderer, Gurtförderer, Kettenförderer, Schraubenförderer oder dgl. ausgebildet sein können und voneinander getrennte Ab­ teile 31 tragen. Diese Abteile 31 können fest mit den Übergabe­ mitteln 32 verbunden sein. Sie können aber auch beweglich, schwenkbar oder nach wenigstens einer Seite hin zu öffnen sein, um entsprechend den Anforderungen die jeweilige Spule aufzuneh­ men und abzugeben.
Das Übergabeorgan 17 kann mit Mitteln zur Überwachung der Spu­ len 23 ausgerüstet sein, beispielsweise mit einer Fernsehkame­ ra, die mit einer Fernsteuerung verbunden ist; ggf. können Mit­ tel zur Ausscheidung der Spulen 23 vorgesehen sein.
Das Übergabeorgan 17 kann ferner Mittel zur Markierung und Eti­ kettierung aufweisen.
Bei einer Variante der Erfindung hat das Übergabeorgan 17 eine Dreheinrichtung, beispielsweise mit einer Zahnstange und einem Zahnrad, die zeitweise miteinander kämmen, um die Spulen 23 zu wenden, sofern das notwendig ist.
Bei einer anderen Ausführungsform hat das Übergabeorgan 17 Mit­ tel zur Behandlung der Spulen 23, mit denen die Spulen auf ih­ rem Weg vom Abgabepunkt des Förderers 16 zum Übergabepunkt auf den Elevator 18 überwacht, markiert, etikettiert, umgedreht und in der gewünschten Weise behandelt werden können. Diese Behand­ lung kann beispielsweise durch Sprühen, durch eine Dusche, durch eine Streichbürste oder dgl. erfolgen.
Eine weitere Variante für das Übergabeorgan 17 ist ggf. bei Spu­ len sinnvoll, die für die Versorgung einer Doppeldrall-Zwirnma­ schine dienen. Bei dieser Variante werden in programmierter Fol­ ge jeweils zwei Spulen 123 aufgenommen, die dann als axial hin­ tereinander angeordnetes Spulenpaar 223 auf den Elevator 16 überführt werden. Diese Ausführungsform ist in Fig. 2b darge­ stellt.
Um die Spulen 123 axial hintereinander anordnen zu können, sind beispielsweise nicht dargestellte Hebeorgane, Hebel oder dgl. vorgesehen.
Der Übergabeförderer 10 gemäß der Erfindung kann mehrere Maschi­ nen 11 versorgen.
Wenn der Übergabeförderer 10 dazu ausgelegt ist, Spulen 23 oder Spulenpaare 223 an ein rechenartiges Gestell 12 weiterzugeben, kann der Übergabekopf 19 eine Mulde 33 aufweisen, die aus einer Vielzahl von Rollen 34 gebildet ist, die die Abgabe der Spulen 23 in axialer Richtung erleichtern, ohne daß deren Oberfläche beschädigt oder zerstört wird. Zum Abgeben der Spule 23 oder der Spulenpaare 223 aus der Mulde 33 dient dabei ein Schieber 35.
Die Mulde 33 wird durch ein Positionierorgan 36 gelagert, das die Übergabeachse der Spulen 23 einstellt.
Zur Zentrierung des Übergabekopfes 19 können Fotozellen oder Nä­ herungssensoren vorgesehen sein, die sowohl die Zapfen 21 des Gestells 12 als auch eine ausreichende Zahl von Spulen 23 auf den Zapfen 21 erfassen.
Der Übergabekopf 19 kann fest oder beweglich mit dem Elevator 18 verbunden sein.
Die Vorteile der Erfindung können wie folgt zusammengefaßt werden:
  • - Es steht eine schnell arbeitende Vorrichtung zur Verfügung, die Totzeiten beim Positionieren und Auffinden sowohl der abzugebenden Spule als auch des Sitzes, auf den die Spule aufzusetzen ist, auf ein Minimum reduziert;
  • - die Raumausnutzung in allen Koordinatenrichtungen ist maximiert, wobei gleichzeitig die Bewegungen auf ein Mindestmaß begrenzt sind;
  • - es besteht die Möglichkeit, rechenförmige Gestelle und ganz allgemein Zwischenträger der unterschiedlichsten Abmessungen zu versorgen, mithin auch solche großer Abmessungen in der Länge und/oder in der Breite, wobei auch mehrere Aufnehmegestelle oder Zwischenmagazine je Maschine versorgt werden können, um auf diese Weise auch wenigstens ein Gestell, ein Übergangsmagazin oder einen Zwischenträger als Reserve zur Verfügung zu haben;
  • - komplizierte Strukturen für die Speicherung, die Steuerung und die Programmierung sind vermieden, wobei die Konstruktion, der Betrieb und die Wartung vereinfacht sind;
  • - die Vorrichtung ist kompakt und raumsparend und gleichzeitig sehr elastisch im Betrieb;
  • - es können Kontrollen an den Spulen durchgeführt werden, bevor diese gespeichert werden;
  • - vor der Speicherung der Spulen besteht ferner die Möglichkeit, an diesen Hilfsoperationen durchzuführen;
  • - die Spulen können paarweise abgelegt werden, insbesondere für die Versorgung von Doppeldraht-Zwirnmaschinen;
  • - der Sitz für die Spule kann rasch und einfach zentriert werden.

Claims (19)

1. Vorrichtung zum Abnehmen von Kreuzspulen oder dergleichen an einer Maschine zur Erzeugung dieser Spulen, beispielsweise einer Spulmaschine, einer Offen-End-Spinnmaschine, einer Doppeldraht-Zwirnmaschine oder dergleichen, von der die Spulen am Maschinenausgang abgenommen und zu einem Zwischenspeicher gebracht werden, der aus rechenartigen Traggestellen, Trägern mit Stangen, korbförmigen Färbereibehältern, Kasten, Kartons, Stapelplatten oder dergleichen bestehen kann, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Rahmen (15) die folgenden, zusammenwirkenden Teile vorgesehen sind:
  • - ein im wesentlichen horizontal verlaufender Förderer (16), der sich mit seiner Längsachse in einem Winkel zur Längsachse der Maschine (11) zur Erzeugung der Spulen (23) erstreckt und in Wirkverbindung mit einer Abgabeeinrichtung (111) der Spulen von der Maschine (11) steht,
  • - ein Übergabeorgan (17),
  • - ein Elevator-Förderer (18), der in einer vertikalen Ebene ver­ stellbar ist, sowie
  • - ein Übergabekopf (19),
wobei der Rahmen (15) in einem Winkel zur Längsachse der Maschine (11) zur Erzeugung der Spulen (23) beweglich ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Förderer (16) eine Führung (20) für die Spulen (23) zugeordnet ist, welche an der Abgabeeinrichtung (111) für die Spulen (23) vorgesehen ist und sich in Längsrichtung des Förderers (16) er­ streckt, der relativ zu der Führung (20) beweglich ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Förderers (16) von wenigstens einer Abmessung des Zwischenspeichers (12) abhängt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Übergabeorgan (17) eine schrittweise Bewegung aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Übergabeorgan (17) Mittel zum Wenden der Spulen (23) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Übergabeorgan (17) Mittel zur Behandlung der Spulen (23) wie Oberflächenprüfung, Markierung, Eti­ kettierung, Beölung oder dergleichen zugeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Übergabeorgan (17) Mittel zur paarweisen Anordnung der Spulen (223) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse des Übergabeorgans (17) in einer Ebene liegt, die im wesentlichen parallel zur der die Längsachse des Förderers (16) aufnehmenden Ebene verläuft.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Längsachse des Übergabeorgans (17) in einer Ebene liegt, die in einem Winkel zur Vertikalebene verläuft, welche die Längsachse des Förderers (16) enthält.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Elevator (18) in einer Vertikalebene verstellbar ist, die im wesentlichen parallel zur Vertikalebene verläuft, in der der Förderer (16) liegt.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Elevator (18) am Ende einen Übergabekopf (19) aufweist, der zusammen mit dem Elevator (18) in der Vertikalebene verstellbar ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Elevator (18) am Ende einen Übergabekopf (19) aufweist, der in einer Vertikalebene auch relativ zu dem Elevator (18) beweglich ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Abgabeende der Abgabeeinrichtung (111) vorübergehend in eine an den Förderer (16) angepaßte Überga­ bestellung positionierbar ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des verstellbaren Teils des Elevators (18) konstant ist.
15. Vorrichtung derer nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des verstellbaren Teils des Eleva­ tors (18) in Abhängigkeit von der Verstellposition variiert.
16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer (16) und der Elevator (18) im wesentlichen in einer Ebene hintereinander angeordnet sind.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umkehrung der Förderrichtung der Förderer (16) und der Elevator (18) parallel nebeneinander angeordnet sind und einen kontinuierlichen Vorschub haben.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Übergabekopf (19) ein Schieber (35) zur Abgabe der Spulen (23) zugeordnet ist.
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