DE370170C - Muenzwerk fuer Selbstverkaeufer von Gebrauchsmitteln (Gas, Wasser, elektrischem Strom u. dgl.) - Google Patents

Muenzwerk fuer Selbstverkaeufer von Gebrauchsmitteln (Gas, Wasser, elektrischem Strom u. dgl.)

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DE370170C
DE370170C DEL54924D DEL0054924D DE370170C DE 370170 C DE370170 C DE 370170C DE L54924 D DEL54924 D DE L54924D DE L0054924 D DEL0054924 D DE L0054924D DE 370170 C DE370170 C DE 370170C
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DEL54924D
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Landis and Gyr AG
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F15/00Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity
    • G07F15/02Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity in which the quantity mechanism is set forward by hand after insertion of a coin

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Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 28. FEBRUAR 1923
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 43 b GRUPPE 31
Landis & Gyr A.-G. in Zug, Schweiz.
Münzwerk für Selbstverkäufer von Gebrauchsmitteln (Gas, Wasser, elektrischem Strom u. dgl,).
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. Februar 1922 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund der Anmeldung in der Schweiz vom 18. Februar 1921 beansprucht.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Münzwerk für Selbstverkäufer von Gebrauchsmitteln, wie Gas, Wasser, elektrischem Strom u.dgl., und zwar derjenigen Art, bei welcher die Münze in einen Kanal eingeworfen wird und aus diesem im Verlaufe der Drehung des Teiles, in dem sich der Kanal befindet, heraus und in einen Sammelbehälter fällt. Solche Münzwerke haben gegenüber Münzwerken anderer Art, beispielsweise sol-
chen, bei denen die Münze ausgestoßen wird, den Vorteil großer Einfachheit, indem sie weit weniger bewegliche Teile haben als andere Münzwerke.
Diese eingangs erwähnten Münzwerke haben aber den Nachteil, daß ein Betrug im Verbrauch des Gebrauchsmittels nicht unter allen Umständen ausgeschlossen ist und daß es denkbar ist, durch eine betrügerische Handhabung ein und dieselbe Münze mehrmals hintereinander zur Abgabe des Gebrauchsmittels verwenden zu können.
Zweck vorliegender Erfindung ist, ein Münzwerk der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei welchem der geschilderte Nachteil vermieden ist. Gemäß der Erfindung sind mehrere Sperren vorgesehen. Die eine, welche in Drehrichtung des Knopfes wirkt, wird durch die beim Drehen des Knopfes ins Rollen geao ratende Münze vor dem Herausfallen derselben aus dem Kanal verhindert, in Wirkung zu treten. Eine zweite verhindert, bei durch die Münze verhinderter Wirkung der ersten Sperre ein Rückwärtsdrehen des Knopfes, bevor das Einschalten des Selbstverkäufers erfolgt ist.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
Abb. ι ist ein Schnitt in achsialer Richtung, Abb. 2 eine Rückansicht,
Abb. 3 ein Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i, und
Abb. 4 eine Seitenansicht, zum Teil im Schnitt. Die
Abb. 5 stellt die Vorrichtung von oben gesehen im Gebrauch dar, und zwar in dem Augenblick, wo die Münze eingeworfen und der Knopf zurückgeschoben ist. Die
Abb. 6 zeigt die Vorrichtung von der Seite gesehen in einer Stellung, bevor die Münze die Münzeinwurfsvorrichtung verläßt.
I ist ein mit einem Flansch 2 versehenes
topfartiges Gehäuse. 3 ist ein vorzugsweise aus Preßmasse hergestellter Knopf, welcher mit einer metallenen Scheibe 4 fest verbunden ist. Die Scheibe 4 hat eine Nabe 5, an der ein in ihrer Verlängerung liegendes Flachstück 6 vorgesehen ist. Das Flachstück 6 ragt durch Schlitze im Boden des topfartigen Gehäuses 1 heraus und ist durch eine Zwischenscheibe 7 und einen Vorstecker 8 am Heraustreten aus dem topfartigen Gehäuse 1 verhindert. Eine Schraubenfeder 9 liegt im Innern des topf-' artigen Gehäuses 1 einerseits gegen den Bo- !
den des topfartigen Gehäuses, anderseits gegen die Scheibe 4 an. Die Schraubenfeder 9 ist an beiden Seiten über die Auflagestelle am Gehäuseboden und über die an der Scheibe hinaus verlängert. Das eine Ende der Schraubenfeder ist vom Gehäuseboden weggebogen (Abb. 1) und liegt in einer Bohrung einer im Gehäuse parallel zu der durch die Nabe 5 und das Flachstück 6 gebildeten Achse verschiebbaren Sperrklinke 10. Das andere Ende der Schraubenfeder 9 bildet einen Schenkel 9', der &5 von der Scheibe 4 weggebogen ist, durch einen Schlitz 11 in der Wandung des Gehäuses 1 ragt und außerhalb von diesem gegen den Flansch 2 hin abgebogen ist.
In der Wandung des Gehäuses 1 sind außerhalb des Flansches 2 z\vei einander gegenüberliegende Schlitze 12 und innerhalb des Flansches 2 ein Schlitz 13 vorgesehen. 14 ist der Münzkanal, welcher, wie üblich, eine Yevengung hat, um das Durchfallen der für die Münzeinwurfsvorrichtung richtigen Münzen zu verhindern; 15 sind Öffnungen in der Scheibe 4, von denen in der Ruhelage der Münzeinwurfsvorrichtung eine in der Verlängerung der Klinke 10 liegt. Eine Schrägfläche 10' (Abb. 5) der Klinke 10 wirkt mit einer Schrägfläche 15' der Öffnungen 15 zusammen. Nahe den Öffnungen 15 sind in der der Klinke 10 zugekehrten Seite der Scheibe 4 Vertiefungen 16 vorgesehen, deren Bewe- g5 gungsbahn diejenige der Klinke 10 schneidet. Die Scheibe 4 weist auf ihrer dem Gehäuseinnern zugekehrten Seite einen Flansch 17 auf. In diesem Flansch sind zwei einander ■ gegenüberliegende Ausschnitte vorgesehen, g0 die je zwei Schrägflächen 18 und 19 und eine senkrecht zur Stirnfläche 21 des Flansches 17 liegende Kante 20 aufweisen (Abb. 3).
Mittels des Flansches 2 ist die Münzeinwurfsvorrichtung an der Wand 22 (Abb. 1) eines Selbstverkäufers, der zur Abgabe von Gas, Wasser, Elektrizität o. dgl. dienen kann, angebracht, und zwar so, daß das Gehäuse 1 mit seinem Boden in den Selbstverkäufer hineinragt. Das Flachstück 6 ist in üblicher Weise mit einem zum Einschalten des Selbstverkäufers dienenden Teil gekuppelt. In Ruhestellung der Münzeinwurfsvorrichtung drückt die Feder 9 den Knopf 3 in seine äußerste Lage gegenüber dem Gehäuse 1, wobei die Zwischenschraube 7 an den Gehäuseboden angedrückt ist und das Flachstück 6 in den Schlitzen des Gehäusebodens liegt, so daß ein Drehen des Knopfes 3 unmöglich ist. Hierbei befindet sich der Münzkanal 14 in senkrechter Lage zwischen den Schlitzen 12, und der Rand des Gehäuses 1 ragt wenig in eine Ringnut des Knopfes 3.
Wird nun der Knopf 3 in das Gehäuse 1 hineingedrückt, ohne daß ein Geldstück in den Münzkanal 14 eingeworfen worden ist, so dringt die Klinke 10 in die oben befindliche Öffnung 15 der Scheibe 4 so tief ein, daß ein Drehen des Knopfes 3 unmöglich ist. Wird dagegen nach Einwerfen einer Münze von der für die Münzeinwurfsvorrichtung bestimmten Sorte der Knopf 3 in das Gehäuse 1 hinein-
gedrückt, so stößt die Münze die Klinke io so weit zurück, daß die Schrägflächen io' und 15' einander gegenüber zu stehen kommen
(Abb. 5).'
An der Nabe 5 ist ein Absatz 23 (Abb. 1), und an dem Flachstück 6 sind an der Stelle, wo sich dieser Absatz befindet, Ausnehmungen 24 (Abb. 5) vorgesehen. Ist nun der Knopf 3, wie erwähnt, in das Gehäuse hineingedrückt, so ragt der Absatz 23 aus einer kreisrunden Öffnung 25 (Abb. 1) des Gehäusebodens heraus, und die Ausnehmungen 24 sowie die Schrägflächen 10' und 15' gestatten ein Drehen des Knopfes 3 nach rechts. Bei diesem Drehen wird durch Gleiten der Schrägflächen 10', 15' aneinander die Klinke 10 entgegen der Wirkung der Feder 9 zurückgedrückt. Beim Hineindrücken des Knopfes 3 in das Gehäuse 1 wird durch den "Flansch 17 das aus dem Schlitz 11 der Gehäusewandung herausragende Ende der Feder 9 gegen den Gehäuseboden hin zurückgedrängt. Nachdem der. Knopf 3 etwas mehr als eine Viertelumdrehung gemacht hat, beginnt die Münze im Münzkanal 14 gegen die Einwurfsstelle des Kanals zurückzurollen. Sie würde nun durch den Schlitz 13 aus der Münzeinwurfsvorrichtung herausfallen, wenn nicht ein Anschlag 26 (Abb. 3 und 6) dies verhindern würde. Der Anschlag 26 kann am Flansch 2 fest sein, oder er kann durch einen zur Befestigung der Münzeinwurfsvorrichtung am Selbstverkäufern dienen Schrauben- oder Netbolzen gebildet sein. Der Anschlag 26 gestattet der Münze nur ein teilweises Heraustreten aus der Vorrichtung. Im weiteren Verlaufe des Drehens gelangt der aus dem Gehäuse ι herausragende Teil der Münze unter das gegen diese hinragende Ende des Federschenkeis 9'. Der Federschenkel 9' selbst kommt nun gegen die Schrägfläche 18 der einen Ausnehmung im Flansch 17 zu liegen und legt sich unter seinem Federdruck gegen die Seitenfläche der Münze, diese dadurch im Münzkanal 14 festklemmend (Abb. 6). Beim weiteren Drehen des Knopfes 3 hebt die Schrägfläche 19 den Feder schenkel 9' wieder von der Münze ab, so daß diese annähernd nach einer halben Umdrehung des Knopfes aus der Münzeinwurfsvorrichtung herausfallen kann.
Wenn infolge irgendeiner besonderen Handhabung die Münze im Münzkanal 14 nicht zum Rollen, kommt, so findet der Feder schenkel 9' keinen Stützpunkt an der Münze und bewegt sich bis an das Ende der Schrägfläche 18 anliegend auf dieser. Dadurch kommt der Federschenkel 9' mit der Kante 20 in Eingriff und verhindert ein weiteres Drehen des Knopfes 3, so daß das Einschalten des Selbstverkäufers nicht erfolgt.
Wenn bei durch die Münze festgehaltenem Federschenkel 9' die Kante 20 an dem Federschenkel 9' vorbeigeführt ist, springt, bevor der Federschenkel 9' mit der Schrägfläche 19 in Berührung kommt, die Klinke 10 in die eine der Vertiefungen 16 (Abb. 3), so daß dann ein Zurückdrehen des Knopfes 3 nicht mehr möglich ist. Nachdem der Knopf 3 eine halbe Umdrehung gemacht hat, schnellt die Feder 9 ihn wieder aus dem Gehäuse 1 heraus in die Ruhelage.
Der Selbstverkäufer ist in bekannter Art so ausgebildet, daß die Schaltung in ihm nach dem Augenblick erfolgt, in dem der Knopf 3 gegen ein Rückwärts drehen durch, das Einspringen der Klinke 10 in die Vertiefung 16 gesichert ist.
Die durch die Klinke 10 gebildete Sperre könnte auch in Wegfall kommen. Es wäre dann nach dem Eindrücken des Knopfes 3 ein Drehen desselben auch dann möglich, wenn kein Geldstück in den Münzkanal eingeworfen ist, j edoch nur so weit, bis der Federschenkel 9' an die Kante 20 anzustehen kommt. Vorteilhafterweise könnte dann an dem Flansch 17 eine weitere Arretierkante vorgesehen sein, welche an Stelle der Klinke 10 in Wirkungsverbindung mit dem Federschenkel 9' ein Rückwärtsdrehen des Knopfes 3 verhindern würde.

Claims (8)

Patent-Ansprüche:
1. Münzwerk für Selbstverkäufer von Gebrauchsmitteln (Gas, Wasser, elektrischem Strom u. dgl.), bei welchem zur Aufnahme der Münze ein in einem Knopf vorgesehener Kanal dient, durch Verschieben des Knopfes entgegen einer Federkraft und Drehen des Knopfes die Münze in den Münzbehälter des Selbstverkäufers gelangt und nach einer gewissen Drehung des Knopfes der Selbstverkäufer eingeschaltet wird, gekennzeichnet durch mehrere Sperren, von denen die eine (9,20) in der Drehrichtung des Knopfes (3) wirkt und durch die beim Drehen des Knopfes ins Rollen geratende Münze vor dem Herausfallen derselben aus dem Kanal 1(14) verhindert wird, in Wirkung zu treten, und deren zweite (10, 16) bei durch die Münze verhinderter Wirkung der ersten Sperre '(9', 20) ein Rückwärtsdrehen des Knopfes verhindert, bevor das Einschalten des Selbstverkäufers erfolgt ist.
2. Münzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Rückwärtsdrehen des Knopfes (3) vor dem Ein- 12c schalten des Selbstverkäufers verhindernde Sperre aus einer parallel zur Achse des
Knopfes verschiebbaren Klinke (ίο) besteht, die mit Öffnungen (15) zusammen eine dritte Sperre bildet, welche beim Verschieben des Knopfes durch die eingeworfene Münze ausgelöst wird und den Knopf zum Drehen freigibt.
3. Münzwerk nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Schraubenfeder (9), die gleichzeitig die zum Verschieben des Knopfes (3) und die zur Wirkung der beiden Sperren (9', io) nötige Federkraft liefert, deren Schraubenwindungen der Verschiebung des Knopfes entgegenwirken und deren Enden zur Betätigung der beiden Sperren entsprechend gebogen sind.
4. Münzwerk nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende 19') der Schraubenfeder (9) die zuerst genannte Sperre bildet.
5. Münzwerk nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Knopf (3) mit einer Scheibe (4) an der Wandung und mit einer die Achse desselben darstellenden Verlängerung (5, 6) am Boden eines topf artigen Gehäuses (1) geführt ist, daß ferner die Schraubenfeder (9) zwischen der Scheibe (4) und dem Gehäuseboden liegt und daß schließlich die Windungen der Schraube (9) die Verlängerung (5, 6) umgeben.
6. Münzwerk nach Anspruch 1, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die ; Achse des Knopfes bildende Verlängerung (5- 6) aus einer mit einem Absatz (23) versehenen Nabe (5) und einem sich an diese anschließenden Flachstück (6) besteht, welches Flachstück in Schlitzen des Bodens des topf artigen Gehäuses (i) geführt ist, die sich an eine Öffnung (25) des Gehäusehodens anschließen, in welche der Absatz (23) hineinpaßt, und daß das ■ Flachstück (6) an der Stelle, wo sich der Absatz (2T,) befindet, Ausnehmungen (24) aufweist, so daß das Flachstück (6) in der Ruhestellung des Knopfes ein Drehen desselben verhindert, dagegen durch Verschieben des Knopfes entgegen der Wir- .
kung der Feder der Absatz (23) der XaIie in die Öffnung (25") des Bodens eintritt, die Ausnehmungen des Flachstückes (6) in die Ebene des Bodens gelangen und dadurch der Knopf (3) zum Drehen freigegeben wird.
7. Münzwerk nach Anspruch 1, 3, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (4) sowohl die öffnungen (151. die mit der Klinke (io) zusammen die eine Sperre bilden, als auch die Vertiefungen (16) aufweist, die zusammen mit 6q derselben Klinke (io) das Rückwärtsdrehen des Knopfes (3) verhindern, und daß die öffnungen (15; Schrägflächen (15'j halmen, die mit einer Schrägfläche fio'j der Klinke fioj zusammen wirken. so daß beim Verschieben des Knopfes (3Ί nach Einwurf einer Münze, durch diese ddie Klinke (το) zurückgestoßen wird und die Schrägflächen fio' und 15', Abb. 5 j ein Drehen des Knopfes gestatten, wogegen die Vertiefungen (ιό) in Verbindung mit der Klinke (IO) das Rückwärtsdrehen des Knopfes vor der Einschaltung des Selbstverkäufer verhindern.
8. Münzwerk nach Anspruch 1, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (4) an der dem Innern des topfartigen Gehäuses (i) zugekehrten Seite mit einem Flansch (17) versehen ist, welcher Ausschnitte (18, 19) aufweist, die zwischen Schrägflächen eine senkrecht zur Stirnfläche des Flansches liegende Kante (20) haben, und daß das die erstgenannte Sperre bildende Ende (9') der Feder durch einen senkrecht zum Gehäuseboden verlaufenden Schlitz (11) aus dem Gehäuse herausgeführt und außerhalb desselben gegen den Knopf (3) hin abgebogen ist, so daß dieser Federschenkel (9') beim Einschieben des Knopfes (31 von dem Flansch (17j gehoben wird und durch Anliegenkommen an die Münze beim Drehen des Knopfes und Gleiten der Münze im Münzkanal verhindert wird, mit der senkrechten Kante (20) in Eingriff zu kommen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEL54924D 1921-02-18 1922-02-11 Muenzwerk fuer Selbstverkaeufer von Gebrauchsmitteln (Gas, Wasser, elektrischem Strom u. dgl.) Expired DE370170C (de)

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