DE369204C - Staufferbuechse - Google Patents

Staufferbuechse

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DE369204C
DE369204C DEF48452D DEF0048452D DE369204C DE 369204 C DE369204 C DE 369204C DE F48452 D DEF48452 D DE F48452D DE F0048452 D DEF0048452 D DE F0048452D DE 369204 C DE369204 C DE 369204C
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Germany
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stauffer
pawl
rifle
pressure pin
capsule
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N11/00Arrangements for supplying grease from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated; Grease cups
    • F16N11/02Hand-actuated grease cups, e.g. Stauffer cups

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)

Description

  • Staufferbüchse. Die Erfindung besteht in einer-neuen Einrichtung für Staufferbüchsen, die durch bloßes Fühlen festzustellen gestattet, ob die Staufferbüchse nach voll genug ist oder nicht, und zwar läßt sich dies bequem dadurch ermitteln, daß man versucht, ob die Kapsel der Staufferbüchse sich links herum, also rückwärts, drehen läßt. Ist dieses möglich, so ist es ein Zeichen dafür, d'aß man die Büchse öffnen soll, .um sie wieder neu zu fühlen. Läßt sich jedoch die Kapsel nicht links herum drehen, so ist man sicher, daß noch Fett genug darin ist. Diese bequeme Prüfungsmöglichkeit kommt besonders denjenigen Schmierungsstellen von Maschinen zustatten, die umständlicher zugänglich sind und deshalb vom Maschinenpersonal nur mühsam, ungern und nicht häufig genug nachgesehen werden.
  • Die beschriebene neue Wirkung wird gemäß der Erfindung durch eine Fühlvorrichtung erreicht, die aus einer das Losschrauben der Kapsel bis zu geschehener Entleerung verhindernden und alsdann selbsttätig außer Eingriff tretenden Rücklaufsperrung besteht.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigen: Abh. i die neue Staufferbüchse von unten gesehen unter Fortnahrne der Verschlußkapsel und die Abb.2 die neue Staufferbüchse in einem achsial geführten Schnitt nach der Linie A-A der Ahb. i.
  • Die Staufferbüchse besteht aus den bekannten zwei Teilen, nämlich aus dem Unterteil oder Boden a und dem Oberteil oder der Fettkapsel b. Gemäß der Erfindung ist nun an der Außenfläche des Unterteiles a eine Sperrklinke k vorgesehen, die um den Gelenk-Wzen d schwenkbar ist und mit einer Nase e, die Rückwärtsdrehung der Kapsel b sperrend, durch eine entsprechende Aussparung c des Bodenrandes greift. Der Gelenkzapfen d ist .möglichst dicht am Rande des. Unterteiles a angeordnet, damit die Drucklinie von der Eingriffsfläche, der Nase e bis zum Gelenkholzen d möglichst tängential verläuft. Eine Feder f ist bestrebt, die Sperrklinke in die Sperrstellung zu drücken. Um die -Sperrklinke k unwirksam zu machen, kann sie, an einem Hebelfortsatz h angreifend, ein wenig gedreht werden. Dies geschieht mit Hilfe eines Druckstiftes i mit kegelförmiger Spitze, indem letztere .den Hebellfortsatz h innerhalb einer Bewegungsebene quer zur Achse des Druckstiftes i beiseite drückt, wenn die Kapsel b nach Verbrauch des ;größten Teiles ,der Fettfüllung gegen die Stirnfläche dies Druckstiftes i trifft.
  • Bei weiterem. Vorwärtsschrauben der Kapsel b wird der Druckstift i so weit durch den Boden a der Staufferbüchse hindurchgedrückt, daß sein gerader Schaft an der Seitenkante des Hebelfortsatzes h mit einer gewissen Reibung zum Anliegen kommt. Die Sperrklinke ist dabei außer Eingriff, und. so ist es möglich, die Kapsel b loszuschrauben, wobei aber der Druckstift i in seiner Sperrstellung verbleibt. Nach dem, Füllen der Büchse mit Fett und dem, Wiederaufschrauben der Kapsel b kann man den Druckstift durch einen schwachen Druck gegen seine kegelförmige Spitze wieder einwärts drücken, so daß die Sperrklinke c in ihre ursprüngliche Sperrstellung einschnappen kann. Der Hub des Druckstiftes i wird durch einen Kragen g in einer Führung in beiden Bewegungsrichtungen begrenzt `

Claims (5)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: r. Staufferbüchse, gekennzeichnet durch eine Fühlvorrichtung für den gefüllten oder leeren Zustand in Gestalt einer das Losschrauben der Fettkapsel bis zu geschehener Entleerung verhindernden und alsdann selbsttätig außer Eingriff tretenden Rücklaufsperrung.
  2. 2. Staufferbü chse nach Anspruch i, dadurch; gekennzeichnet, daß die Rücklaufsperrung aus einer an sich bekannten, durch eine Aussparung (c) des Randes des Unterteils (a) .greifenden und federnd in das Innengewinde der Fettkapsel (b) eingreifenden Sperrklinke (k) besteht, die durch den Druck einer von der Kapsel (b) gegen .Ende ihrer Schließbewegung achsial vorgeschobenen. Keilfläche, z. B. eines Kegels, außer Eingriff gebracht wird.
  3. 3. Staufferbüchse nach Anspruch 2, @dadurch gekennzeichnet, daß zur Verschiebung der Keilfläche ein Fühl.- oder Druckstift (i) im Boden (a) der Staufferbüchse vorgesehen ist, dessen Hub durch einen Kragen (g) in einer Führungshülse in beiden Richtungen begrenzt ist.
  4. 4. Staufferbüchse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß, der Druckstift (i) nur eine kegelförmige Spitze besitzt, hinter der ein zylindrischer Schaft folgt, welcher die federnde Sperrklinke (k) dauernd durch Reibung außer Eingriff mit der Kasel (b) zu, hallten vermag.
  5. 5. Staufferbüchse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (k) unter denn Boden (cs) der Büchse, also von außen zugänglich angeordnet ist, so daß der durch' den Boden (a) hindurchtretende und die Sperrklinke (k) beiseite drückende Druckstift (i) von außen her wieder zurückschiebbar ist.
DEF48452D 1921-01-27 1921-01-27 Staufferbuechse Expired DE369204C (de)

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