DE368663C - Guertelverschluss - Google Patents

Guertelverschluss

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DE368663C
DE368663C DEB104510D DEB0104510D DE368663C DE 368663 C DE368663 C DE 368663C DE B104510 D DEB104510 D DE B104510D DE B0104510 D DEB0104510 D DE B0104510D DE 368663 C DE368663 C DE 368663C
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belt
clamping
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clamped
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DEB104510D
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  • Gürtelverschluß. Die Erfindung betrifft eine Verbesserung des Gürtelverschlusses nach Patent 366o85. Die Verbesserung bezweckt ein unbedingt sicheres Festklemmen des beim Lösen des Gürtels immer wieder freiwerdenden Gürtelendes ohne Anwendung eines gezähnten Klemmsteges bei der zum Festhalten dieses Gürtelendes dienenden Klemmvorrichtung. Während nämlich zum Festklemmen des in dauernder Verbindung mit dem Gürtelverschluß verbleibenden Gürtelendes ein mit Zähnen besetzter Klemmsteg benutzt wird, würde die Anwendung eines gleichfalls gezähnten Klemmsteges zum Festklemmen des zweiten, beim Abnehmen des Gürtels immer wieder freiwerdenden Gürtelendes den Mißstand hervorrufen, daß bei späterer Benutzung des Gürtels in verlängertem Zustande die während der vorangegangenen Benutzung durch einen gezähnten Klemmsteg unvermeidlichen Eindrücke neben dem Gürtelverschluß sichtbar werden würden, worunter das gute Aussehen des Gürtels eine wesentliche Einbuße erfahren würde. Auch wird durch derartige, von einem gezähnten Klemmsteg hervorgebrachte, lochartige Eindrücke die Festigkeit des betreffenden Gürtelendes höchst nachteilig beeinflußt.
  • Um diese Mißstände zu vermeiden, ist gemäß der Erfindung der Klemmsteg; mittels dessen das beim Lösen des Gürtels freiwerdende Ende an der Grundplatte festgeklemmt wird, mit einer vollen Klemmkante versehen, so daß der Klemmsteg in dem Gurtband nicht, wie dies bei gezähnter Klemmkante der Fall ist, Löcher eindrücken, sondern nur einen schwachen, linienartigen Eindruck hervorrufen kann.
  • Um nun bei dieser Sachlage auch dieses zweite Gürtelende doch sicher festzuhalten, ist aus dem als Handhabe dieses zweiten Klemmsteges dienenden, plattenförmigen Schenkel eine Zunge ausgestanzt und derart abgebogen, daß sie gleichfalls als ein Klemmsteg wirkt und so das betreffende Gurtbandende an zwei hintereinanderliegenden Stellen festgeklemmt wird. Die Zeichnung veranschaulicht den verbesserten Gürtelverschlüß, und zwar zeigt Abb. z einen Schnitt durch den Verschluß, Abb. 2 den gleichen Schnitt bei festgeklemmtem ersten Gurtbandende, " Abb.3 dezi gleichen Schnitt, der beide Enden des Gurtbandes in festgeklemmter Lage erkennen läßt.
  • Das eine Ende f des Gurtbandes wird in bekannter Weise mittels eines gezähnten Klemmsteges dauernd festgeklemmt. Die Platte b bildet das Widerlager, an dem dieses Gurtband ende festgeklemmt ist, und bildet gleichzeitig die Handhabe des zweiten vollsandigen Klemmsteges a, mittels dessen das zweite Gurtbandende g an der Innenseite der Grundplatte h des Gürtelschlosses festgeklemmt wird. Aus dieser Platte bist eine tunlichst 'breite Zunge k ausgestanzt, die derart abgebogen ist, daß sie beim Niederlegen der Klemmvorrichtung ähnlich wie ein zweiter Klemmsteg wirkt, das Gurtbandende g ebenfalls gegen die Grundplatte h preßt und einem Herausziehen dieses Gurtbandendes aus dem Schloß auch schon durch die Winkelstellung entgegenwirkt. Das Gurtbandende g ist auf diese Weise doppelt gegen jedes Zurückgleiten gesichert, so daß selbst bei sehr starker Spannung des Gürtels doch ein unbedingt fester Sitz gewährleistet ist, ohne däß eine nachteilige Beschädigung des Gurtbandes eintreten kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gürtelverschluß nach -Patent 366o85, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem als Handhabe dienenden plattenförmigen Sehenkel (b) des zum Festklemmen des beim Lösen des Gürtels freiwerdenden Gurtband endes dienenden, vollsandigen Klemmsteges (a) eine ebenfalls auf dieses Gurt Bandende klemmstegartigwirkende Zunge (k) abgebogen ist.
DEB104510D Guertelverschluss Expired DE368663C (de)

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