DE36840C - Auswerfvorrichtung für Knochenkohlefilter - Google Patents

Auswerfvorrichtung für Knochenkohlefilter

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DE36840C
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Germany
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grate
carbon filter
bone carbon
filter ejector
cutting edge
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT36840D
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Original Assignee
E. E. QUIMBY in Orange, Staat New-Jersey, V. St. A
Publication of DE36840C publication Critical patent/DE36840C/de
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13BPRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • C13B20/00Purification of sugar juices
    • C13B20/12Purification of sugar juices using adsorption agents, e.g. active carbon
    • C13B20/123Inorganic agents, e.g. active carbon

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf die in beiliegender Zeichnung dargestellte neuartige Auswerfvorrichtung für Knochenkohlefilter, bei denen der zu entfärbende Zuckersaft die Kohle in steigender Richtung durchdringt.
Die Construction und Wirkungsweise dieser Auswerfvorrichtung ist folgende. Dieselbe hat in der Zeichnung die Form eines viereckigen Rostes, der mit Parallelstangen c cc versehen ist, deren obere Theile seitlich in derselben Richtung umgebogen sind und in scharfe Schneidkanten C1C1C1 auslaufen. Obgleich nicht unbedingt nothwendig, so ist es doch vorzuziehen, die Anordnung so zu treffen, dafs die Schneidkanten c1 der Roststäbe c in einer Ebene endigen, welche in der Richtung der Schneiden ein wenig schräg nach unten zu abfällt, so dafs von der vorderen Schneidkante an jede nächstfolgende Schneide c1 ein wenig' höher als die ihr vorhergehende liegt, wie dies in der Zeichnung angedeutet ist. Dieser Höhenunterschied zwischen je zwei zusammenliegenrden Schneiden bestimmt die Dicke der bei der Vorwärtsbewegung des Rostes C von dem unteren Ende der Knochenkohlesäule abgeschabten Schnitzel. Um auf alle Punkte der Unterseite der Säule gleichmäfsig einzuwirken, sind die Schneidkanten der Roststäbe in gleichen Entfernungen von einander angeordnet und entspricht die Bewegungsausdehnung des Rostes der Entfernung zwischen zwei Schneiden.
Jeder der Seitenbalken D des Rostrahmens ist mit Laufrollen d d versehen, die auf den horizontalen Schienen dl an der Wandung des Aufnahmekastens B laufen. Mit ihren oberen Enden liegen die Balken D lose unter den Kopfplatteri b b der seitlichen Verstärkung des Kastens B; in ähnlicher Weise sind die Endbalken EE1 des Rahmens unter den Platten e e1 angeordnet. Vom oberen Rande des Balkens E erstreckt sich eine horizontale Schutzplatte e2 bis zu der zunächst liegenden Schneidkante e3, welche, wie sich aus der Zeichnung ergiebt, die höchte der ganzen Reihe ist; diese Platte hat den Zweck, ein Hinabrutschen von Knochenkohle hinter die Schneidkante e3 während der Bewegung des Rostes zu verhindern.
Die obere Kante des Endbalkens El, dessen Innenseite, wie gezeichnet, abgeschrägt ist, liegt um so viel unterhalb der ersten Schneidkante, wie diese unterhalb des Niveaus der nächstfolgenden (zweiten) Schneide liegt. Die bei Herstellung und Anordnung der Roststäbe und des Filterkastens A zu beobachtenden Verhältnisse müssen derart sein, dafs, wenn die obere Innenkante des Endbalkens E1 an der einen Seite mit der Innenfläche des Kastens A abschneidet, die Schneide des dem Balken E zunächst liegenden Roststabes c mit der Innenfläche an der gegenüberliegenden Kastenseite abschneidet; diese Stellung sollten die Theile bei Beginn der Vorwärtsbewegung des Rostes einnehmen. Die erforderliche Hin- und Herbewegung des Rostes kann durch die Stangen F und die Excenter G1 oder durch andere dem Maschinenbauer geläufige Antriebsvorrichtungen hervorgebracht werden.
Bei Herstellung sehr grofser Apparate wird zur Verstärkung des Rostrahmens ein Mittelbalken -D1 eingeschaltet, der in Fig. 5 im
Schnitt gezeichnet ist. Wie ersichtlich, hat dieser Mittelbalken D1 eine geringere Höhe als die Roststäbe und ist an seinem oberen Ende abgerundet oder abgeschrägt, und zwar nach beiden Seiten hin, damit die von den über ihm befindlichen Stellen der Schneiden abgeschabte, ausgenutzte Knochenkohle nicht auf ihm liegen bleiben kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Auswerfvorrichtung für Knochenkohlefilter, bestehend aus einem Rost (C), dessen Stäbe (c) in parallelen Reihen in gleicher Entfernung von einander angeordnet und an ihren oberen Enden in derselben Richtung seitlich umgebogen sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT36840D Auswerfvorrichtung für Knochenkohlefilter Expired - Lifetime DE36840C (de)

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