DE368232C - Elektrischer Heizofen mit durch Tauchkoerper beheizbarem Fluessigkeitsinhalt - Google Patents

Elektrischer Heizofen mit durch Tauchkoerper beheizbarem Fluessigkeitsinhalt

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DE368232C
DE368232C DEK71107D DEK0071107D DE368232C DE 368232 C DE368232 C DE 368232C DE K71107 D DEK71107 D DE K71107D DE K0071107 D DEK0071107 D DE K0071107D DE 368232 C DE368232 C DE 368232C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H7/00Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release
    • F24H7/02Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release the released heat being conveyed to a transfer fluid
    • F24H7/0208Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release the released heat being conveyed to a transfer fluid using electrical energy supply

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Description

  • Elektrischer Heizofen mit durch Tauchkörper beheizbarem Flüssigkeitsinhalt. Bei elektrischen Öfen mit d'urch Tauchkörper beheizbarem; Flüss;igkeitsinhialthat man mit Rücksicht auf den Überdruck, welcher .im Behälter infalge der durch die Temperaturerhöhung bewirkten, Volumenzunahme und`, infolge der Dampfentwicklung sich einstellt, bereits .einer Gefährdung des Behälters vorzubeugen versucht, indem man bei bis an den Deckel gefülltem Wärmespeicher die Flüssigkeit rückwärts expandieren läBt oder über .der Oberfläche einen Expansionsraum: vorsieht, aus welchem: ein Sicherheitsventil,die Druckluft abbläst. Abgesehen von der Unzulänglichkeit der ;in beiden Fällen zur Anwendung kommenden Ventil ist es bei den bekannten Ausführungen erforderlich, die Behälter mit Begrenzungswänden auszuführen, die dem Dampfdruck widerstehen können. Gleichzeitig machen sich aber im Ofen selbst infolge dies Hochwirbelns der angewärmten unteren Wasserschichten unliebsame Geräusche bemerkbar. Eine Wärmeabgabe an .das Zimmer tritt erst indem, Stadium ein, in dem fast der gesamte Behälterinhalt auf die höchstzulässige Temperatur gebracht ist. Auch dieser zweite Nachteil' erklärt sich durch den Strömungsvorgang, der in der Behälterflüssigkeit sich einstellt, indem die heißen Wassermassen, in Richtung über dem eingetauchten Heizkörper, also in der Mitte des Gefäßes, aufwärts strömen, während die kälteren Wassermassen an den Außenwänden langsam nachsinken. Dabei kommt bereits eine Dampfentwicklung an der Oberfläche nach kurzer Anh eizdauer zustande, während die hauptsächlichsten Flüssigkeitsmassen im Behälter noch eine mäßige Temperatur aufweisen.
  • Um dem abzuhelfen, soll erfindungsgemäß das Emporströmen der zu unterst angewärmten Wassermassen an die Oberfläche unterbunden. werden, indem die Behälterflüssigkeit oberhalb der Elektroden. durch mehrere querlaufende Zwischenböden in wenig kommunizierende Schichten unterteilt ist. Die Verbindung zwischen den übereinandergelagerten Wasserschichten wird nur durch wenige kleine Löcher in, den Querböden aufrechterhalten, um hauptsächlich einen Flüssigkeitsausgleich herbeizuführen, wenn dasVolumen der unteren Schicht durch übermäßige Erwärmung zugenommen hat. Die Wärmefortpflanzung geschieht hauptsächlich' durch Strahlung, und selbst in Fällen, wo z. B. in d'er untersten Schicht an der Oberfläche Dampfentwicklung eintreten würde, ist ein Heraufarbeiten des Dampfes bis zur Behälteroberfläche ausgeschlossen, da etwa durch die Löcher emporsteigende Dampfteilchen auf dem Wege durch ,die kühleren oberen, Wasserschichten wieder kondensieren. Gleichzeitig gibt aber .die unterstehochangewärmteWasserschicht bereits kurz nach Beginn des Anheizprozesses infolge des Temperaturuntersclüedes an der Behälteraußenfläche Wärme an das Zimmer ab. Ist aber durch Strahlung .die Anwärm@ung der übereinandergelagerten Wasserschichten so weit gediehen, @daß an der Oberfläche Dampfentwicklung eintreten könnte, so wird der elektrische Strom abgesperrt, und die Anzahl der im Wasser aufgespeicherten Wärmeeinheiten ist immer noch. höher, als wenn die Erwärmung nach dem bekannten System vorgenommen worden wäre, während gleichzeitig eine bedeutende Wärmemenge bereits ins Zimmer übergetreten ist. Die Notwendigkeit einer besonderen Verstärkung der Wände wegen des im Behälter sich einstellenden Überdruckes fällt also im vorliegenden Falle vollkommen weg.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführung des Ofens nach der beschriebenen Erfind'un.g.
  • Hierin ist in einem Behälter mit den Begrenzungswandungen cc, b, b', c die Bodenplatte a durchgehend mit einem Elektrodenbelag n versehen, welchem: an Isoliersäulen f aufgehängte Elektroden lz gegenüberstehen. Die Zuleitungen g zu @d!en Elektrodenplatten lt, welche durch die an dem, Deckel e aufgehängten: Isolierkörper f hindurchgeführt sind, stehen mittels Stecker i mit der Steckdose d in Verbindung, welche gleichzeitig Anschluß mit der Bodenelektroden hat. Der Flüssigkeitsraum isst alsdann. durch Trennwände o, o' beispielsweise in drei Stufen eingeteilt, deren Flüssigkeit nur durch die engen Löcher p, p' in den Trennwänden o, o' miteinander in Verbindung steht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Elektrischer Heizofen mit durch: Tauchkörper beheizbarem Flüssigkeitsinhalt, dadurch gekennzeichnet, däß dierFlüssigkeitsinh'alt durch wagerechte Trennwände (o, o') mit wenigen kleinen Öffnungen (p, p') in übereinanderliegende Schichten unterteilt ist, von denen nur die untere direkt elektrisch beheizt wird.
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