DE367476C - Verfahren zur Herstellung von bituminoesen festverbundenen Deckschichten auf beliebigen Oberflaechen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von bituminoesen festverbundenen Deckschichten auf beliebigen OberflaechenInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von bituminösen festverbundenen Deckschichten auf beliebigen Oberflächen. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von bituminösen festverbundenen Deckschichten auf Oberflächen beliebiger Art.
- Die Schwierigkeiten, welche man bei der Herstellung solcher Schichten zu überwinden hat, sind bekannt.
- Am häufigsten sind solche Deckschichten auf Mauerwerk, Beton u. dgl. aufzubringen. Bei vorliegender Erfindung erfolgt die Herstellung von bituminösen Deckschichten auf beliebige Oberflächen dadurch, daß die Deckschicht aufgeschleudert wird. Bituminöse Stoffe oder Gemische in der Zusammensetzung, wie sie als Deckschichten gebraucht werden, Gußasphalt, Walzasphalt u. dgl., lassen sich aber nicht aufspritzen oder aufschleudern, weil sie auch in heißem Zustande nur zähflüssig oder breiig. sind.
- Das Aufschleudern dieser Massen wird durch das Verfahren der Erfindung ermöglicht. An Stelle des bituminösen Stoffes dder des fertigen Gemisches werden die einzelnen Bestandteile, also das Bitumen und die mineralischen oder organischen Bestandteile getrennt, aber gleichzeitig auf dieselbe Stelle der zu überziehenden Oberfläche mehr oder weniger fein verteilt aufgeschleudert. Es werden bei diesem Vorgang alle festen Teile des mineralischen oder organischen Füllstoffes mit den fein verteilten Teilchen des flüssigen Bitumens vermengt und überzögen, und es entsteht auf der zu bedeckenden Oberfläche eine dichte, homogene bituminöse Deckschickt, welche nicht so leicht der Rißbildung ausgesetzt ist.
- Bei dem Verfahren können sowohl natürliche bituminöse Stoffe als auch künstliche bituminöse Gemnische an der Baustelle auf der zu bedeckenden Fläche aus den einzelnen Bestandteilen beim Aufbringen der bituminösen Schicht unmittelbar hergestellt werden. Das Verfahren läßt sich auch in der Weise durchführen, daß das Bitumen u. dgl. in Lösung oder als Emulsion beliebiger Art zur Anwendung kommt.
- Nach der Erfindung wird ferner das schmelzflüssige Bindemittel des aufzubringenden Gemisches, wie z. B. Goudron, Peche, Hotze u. dgl., bis nahe an die zu überziehende Fläche trocken ein fester Form herangeführt und erst unmittelbar vor d;leser Fläche erhitzt.
- Zu diesem Verfahren wird eine Vorrichtung angewandt, in welcher das schmelzflüssige Bindemittel in fester zerkleinerter Form vorteilhaft als Pulver bis zu einem Mundstück bewegt wird, wo es erst durch eine Er-'hitzungsvorrichtung auf entsprechende Teanperatur gebracht und auf die zu überziehende Fläche geschleudert wird, unter Anwendung bekannter Bewegungsmittel und Erhitzungsvorrichtungen.
- Bei Verarbeitung von künstlichen bitominösen Gemischen wird die Vorrichtung der Erfindung derart eingerichtet, daß die nicht bitumenhaltigen Bestandteile des Gutes schon erhitzt in das Mundstück eintreten. Es führt eine Zuleitung mit dem heißen mineralischen Bestandteil und eine zweite mit dem kalten Bitumenpulver zu dem Mundstück. Im Mundstück wird durch die Einwirkung der hohen Temperatur der Füllstoffe und durch deren Berührung mit dem Bitumen u. dgl. dieses zum Schmelzen gebracht, so daß die in dem Mundstück selbst untergebrachte oder darin mündende Erhitzungsvorrichtung für das Bitumen unter Umständen fortfallen kann oder nur verhältnismäßig geringe Wärmemengen als Zusatzwärme zu liefern hat.
- Die Mittel zur Bewegung der in der Vorrichtung geführten Stoffe können beliebig gewählt werden, hauptsächlich kommen gepreßte Luft oder Gasgemische in Frage, die gegebenenfalls erwärmt zur Anwendung gelangen.
- Das Verfahren ermöglicht das Überziehen größerer Flächen, die nur durch ein Gerüst o. dgl. zugänglich sind, unter Anwendung von Rohr- oder Schlauchleitungen, was bisher nicht möglich war.
- Es werden nach dem Verfahren der Erfindung maschinell aufgebracht Bitumen, wie Pech oder mexikanischer Asphalt, ferner bituminöse Stoffe, sodann bitumenhaltige Gemische, also z. B. Gemische von Sand, Steinmehl, Tonmehl, Kalkmehl jeder Art, Torf, Harz, Leder u. dgl. in pulveriger, körniger oder faseriger Form mit Bitumen oder mit natürlichen bituminösen Stoffen.
- Zum Aufschleudern werden Druckluft oder mechanische Bewegungsmittel beliebiger Art verwendet. Das Erwärmen des schmelzflüssigen Bindemittels am Mundstück erfolgt durch heiße Luft, Dampf, Elektrizität usw.
- Es sind häufig bituminöse Stoffe oder Gemische aufzubringen, deren Bitumen oder bituminöser Stoff weich eist, so daß sich letztere bei gewöhnlicher Temperatur in zerkleinertem oder pulverigem Zustand nur schwer oder gar nicht durch Leitungen bewegen lassen, weil die einzelnen Teile aneinander kleben.. Dieser Übelstand wird nach der Erfindung in folgender Weise behoben: An Stelle des weichen Bitumens u. dgl. wird ein hartes Bitumen oder ein harter bituminöser Stoff derselben Art verwendet und in fester, zerkleinerter Form vorteilhaft als Pulver bis zum Mundstück der Vorrichtung bewegt. Hier tritt ein Flußmittel, wie z. B. bituminöses Öl in entsprechendem Verhältnis hinzu. Das Bitumen vereinigt sich in der am Mundstück zur Wirkung kommenden Hitze mit dem Flußmittel zu dem entsprechenden weichen Bitumen u. dgl.
- Als Beispiel sei angeführt: 25 Gewichtsteile Steinmehl und 63 Gewichtsteile feiner Sand werden auf etwa I5o° erhitzt in den Behälter der Vorrichtung gebracht. 9 Gewichtsteile harter, reiner mexikanischer Asphalt werden fein pulverisiert in einen zweiten Behälter der Vorrichtung gebracht. Das heiße Steinmehl mit dem heißen Sand einerseits und das kalte Asphaltpulver anderseits werden in getrennten Leitungen zum Mundstück der Vorrichtung bewegt. Dort treten zum Asphaltpulver noch 3 Gewichtsteile asphaltisches Öl hinzu, sogenanntes Fluxöl. Die im Mundstück vorhandene Hitze schmilzt das Asphaltpulver mit dem Fluxöl zu dem heißflüssigen mittelweichen Bitumen, welches zur endgültigen Mischung erforderlich ist. Dieses wird mit Luftdruck ebenso wie das Steinmehl und der Sand auf ein und dieselbe Stelle der zu überziehenden Oberfläche gestreut. In der Luft und auf der Oberfläche selbst überziehen und vereinigen sich die festen mineralischen Bestandteile mit den äußerst fein verteilten Bitumenteilchen zu einer dichten festhaftenden asphaltischen Deckschicht.
- Das Verfahren der Erfindung findet beispielsweise vorteilhaft Anwendung, um Bodenflächen, Decken, Dächer, Behälter, Röhren, Brücken u. dgl. durch festverbundene Deckschichten gegen die schädliche Einwirkung von Feuchtigkeit, Wasser, säurehaltigen Flüssigkeiten oder Dämpfen zu schützen, ferner zur Herstellung von Fußbodenbelägen ,und von Asphaltpflaster.
- Es ,können nach dem Verfahren verhältnismäßig dünne bituminöse Deckschichten auf eine .Zementbetonunterlage fest und unverschieblic'h mit dieser verbunden aufgebracht everden, welche sehr dicht und widerstandsfähig sind sowohl gegen Nässe wie auch gegen Abnutzung.
- @Eerner erhalten .nach dem Verfahren Steinschlagstraßen eine dünne bituminöse Verbunddeckschicht, welche die eigentliche Abnutzntngs- und Fahrschicht wird und äußerst widerstandsfähig und staubfrei ist, so daß die Straße auch für Kraftwagenverkehr geeignet ist.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von bituminösen festverbundenen Deckschichten auf beliebigen Oberflächen, .dadurch gekennzeichnet, .d'aß an Stelle des Aufbringens des natürlichen bituminösen Stoffes oder des fertigen bituminösen Gemisches seine einzelnen Bestandteile gleichzeitig auf dieselbe Stelle geschleudert werden.
- 2. Ausführung des Verfahrens nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Bitumen oder der bituminöse Stoff u. dgl. schmelzflüssige Bindemittel bis nahe an die zu überziehende Fläche in fester Form herangeführt und erst unmittelbar vor der Berührung mit dieser erhitzt wird.
- 3. Ausführung des Verfahrens nach Anspruch I und 2, gekennzeichnet durch die Anwendung einer Schleudervorrichtung, in der das Bitumen oder der bituminöse Stoff u. dgl. in fester zerkleinerter Form bis zu einem Mundstück bewegt und durch eine hier zur Wirkung kommende Erhitzungsvorrichtung beliebiger Art erhitzt wird.
- 4. Verfahren nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bitumen u. dgl. im Mundstück der Vorrichtung durch die Temperatur heißer Füllstoffe und durch die Berührung mit diesen erhitzt wird.
- 5. Ausführung des Verfahrens nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle von weichem Bitumen u. dgl., welches sich bei gewöhnlicher Temperatur wegen seiner Weichheit nicht in zerkleinerter fester Form durch Röhren u. dgl. bewegen läßt, hartes Bitumen verwendet wird, dem unmittelbar vor der Berührung mit der zu überziehenden Oberfläche im Mundstück der Vorrichtung ein Flußmittel zugefügt wird, welches sich hier mit dem ,harten Bitumen zu dem erforderlichen weichen Bitumen vereinigt.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE (1) | DE367476C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1132045B (de) * | 1958-04-01 | 1962-06-20 | Lechler Bautenschutzchemie O H | Korrosionsfeste Schichten fuer Betonrohre |
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1921
- 1921-03-31 DE DER52728D patent/DE367476C/de not_active Expired
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