DE367207C - Metalldampfapparat mit seitlich eingefuehrter Elektrode - Google Patents

Metalldampfapparat mit seitlich eingefuehrter Elektrode

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DE367207C
DE367207C DES49321D DES0049321D DE367207C DE 367207 C DE367207 C DE 367207C DE S49321 D DES49321 D DE S49321D DE S0049321 D DES0049321 D DE S0049321D DE 367207 C DE367207 C DE 367207C
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inserted electrode
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DES49321D
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Siemens Schuckertwerke AG
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Siemens Schuckertwerke AG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/26Seals between parts of vessels; Seals for leading-in conductors; Leading-in conductors

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  • Lasers (AREA)
  • Furnace Details (AREA)

Description

  • metalldampfapparat mit seitlich eingeführter Elektrode. Bei denjenigen Metalldampfapparaten, bei denen die Elektroden unter Abdichtung mittels Konusdichtung durch seitliche Öffnungen des Gefäßes hindurchgeführt wurden, war man bisher genötigt, den an die Gefäßöffnung sich anschließenden Hohlarm dicht an der Wand des Kondensationsraumes hoch.-zuführen, um in ihn die Elektrode von oben her einhängen und über dieser die Konusdichtung anordnen zu können. Die Nähe des erhitzten Hohlarmes erwärmt aber auch den Kondensationsraum und vermindert die Kondensation.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile wird deshalb gemäß der Erfindung zur Elektrodeneinführung ein wagerecht liegender Hohlarm benutzt, dessen freies Ende aufwärts gebogen ist und die Konusdichtung trägt. Zur Erzielung einer leichten und sicheren Verbindung zwischen der Elektrode und der Stromzuführung im Innern des Hohlarmes ist weiter erfindungsgemäß eine Federsperre angeordnet, die beim Einschieben des Elektrodenträgers in sein Lagerrohr zum Eingreifen mit diesem gelangt und dadurch den Elektrodenträger festlegt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Abbildung in zwei senkrecht zueinander stehendenLängsschnitten dargestellt.
  • In den wagerecht angeordneten Hohlarm i am Glasbehälter ist ein Schutzrohr :2 aus Glas eingeschmolzen, das eine kugelige Aus-Bauchung 3 aufweist. Der die Anode q. tragende Stift 5, der von innen her in das Schutzrohr 2 eingesteckt ist, weist einen Schlitz 6 auf, in dem eine U-förmig gebogene Bandfeder 7 liegt, deren freie nach innen gebogene Enden in eine Bohrung 8 am Boden des Schlitzes eingreifen.
  • Die Feder weist an beiden Schenkeln Erhöhungen g auf, die in die Hohlkugel 3 des Schutzrohres 2 eingreifen und dadurch den Bolzen 5 mit der Anode im Schutzrohr festlegen. Das freie Ende des Stiftes ist mit einer stromführenden Litze io an den Dichtungskonus ii angeschlossen, der in den engen, aufwärts gebogenen Teil 12 des Armes i eingesetzt ist.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Metalldampfapparat mit seitlich eingeführter Elektrode, dadurch gekennzeichnet, daß der wagerecht liegende Hohlarm des Apparates, in dem die Elektrode gelagert ist, eine aufgebogene, als Konusdichtung ausgebildete Mündung besitzt.
  2. 2. Apparat nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine im Elektrodenträger gelagerte Federsperre, die beim Einschieben des Trägers in sein Lagerrohr mit Erhöhungen bzw. Vertiefungen o. dgl. an entsprechende Aus- oder Einbuchtungen des Lagerrohres angreift und dadurch den Elektrodenträger festlegt.
DES49321D Metalldampfapparat mit seitlich eingefuehrter Elektrode Expired DE367207C (de)

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