DE36613C - Hydraulische Bohrspreitze - Google Patents

Hydraulische Bohrspreitze

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DE36613C
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DE
Germany
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piston
screw
cap
column shaft
pressure
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT36613D
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English (en)
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J. FRÖLICH in Barmen, Obere Denkmalstrafse 97 b
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B15/00Supports for the drilling machine, e.g. derricks or masts
    • E21B15/006Means for anchoring the drilling machine to the ground

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

Patenτ-Ansprüche:
1. Eine hydraulische Bohrspreitze, bestehend aus einem Säulenschaft a, einem darin verschiebbaren Röhrenkolben b und einem in b vermittelst Schraube und Mutter - verschiebbaren Kolben c, welche Spreitze in der Weise wirkt, dafs beim Herunterschieben von c die in b und α enthaltene Flüssigkeit die Hebung von b bewirkt.
2. An der unter 1. gekennzeichneten Spreitze die Vorrichtung zum Einfüllen der Druckübertragungsflüssigkeit mittelst einer Oeffnung im Säulenschaft, welche so angebracht ist, dafs sie durch den Stülp des Hauptkolbens gedichtet wird, wenn der Apparat in Betrieb ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    KLASSE 5: Bergbau.
    Zweck der Erfindung ist, ein tragbares Gestell für die Befestigung von Maschinen, namentlich Gestein-Bohrmaschinen, zu schaffen, welches sich rasch und ohne grofse Kraftäufserung unter hohem Druck zwischen feste Widerlager einspannen läfst und das doch wenige und möglichst einfache Bewegungsmechanismen enthält.
    Die Spreitze besteht aus.einem hohlen Säulenschaft a, in welchem sich ein am Ende mittelst Stülpes gedichteter Kolben b bewegt.
    Letzterer ist in seiner Längsrichtung durchbohrt und enthält einen gleichfalls am Ende durch einen Lederstulp abgedichteten Kolben c, der mittelst der Schraube d und der durch Feder und Nuth an der Drehung 'verhinderten Mutter e bewegt wird. Die Schraubet wird durch die mit dem Kolben b fest verschraubte Kappe f in ihrer Lage zu diesem Kolben in der Längsrichtung der Achse festgehalten.
    Die untere Hälfte des Hohlkolbens b ist mit einer Flüssigkeit gefüllt, welche beim Niedergange des Kolbens c den mittelst der Schraube auf denselben ausgeübten Druck auf den Kolben b überträgt und diesen aus dem Säulenschaft herausschiebt.
    Durch richtige Wahl der Flächenverhältnisse der beiden Kolben zu einander kann die Säule mit jedem beliebigen Druck eingespannt werden.
    Zum Lösen der Spreitze wird die Schraube in entgegengesetzter Richtung gedreht; dann genügt ein leichter Druck auf die Kappe f, um den Kolben wieder in den Säulenschaft hineinzuschieben.
    Zum Einfüllen der Druckübertragungsflüssigkeit dient entweder eine Füllschraube g oder eine Oeffnung h, welche in den Säulenschaft α eingebohrt ist, und zwar an einer etwas höheren Stelle als der gröfste Ausschub, welchen man mit der im Kolben b enthaltenen Flüssigkeitsmenge erreichen kann, beträgt.
    Die Drehung der Schraube d kann entweder direct mittelst eines losen Domes bewirkt werden, der durch längliche Schlitze in der Kappe f hindurch in Durchbohrungen des Schraubenkopfes i i, Fig. 3, eingreift, oder mittelst eines mit dem Schraubenkopf befestigten Handrades k, Fig. 4 und 5. In das Handrad sind radiale Löcher eingebohrt, in welche zur Ausübung gröfserer Kraft ein Dorn gesteckt werden kann. Dieses Handrad kann auch als Schneckenrad ausgebildet werden, das dann durch eine in der Kappe f gelagerte Schnecke in beiden Drehrichtungen bewegt wird.
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