DE366107C - Riechstoffbehaelter - Google Patents

Riechstoffbehaelter

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DE366107C
DE366107C DEG55570D DEG0055570D DE366107C DE 366107 C DE366107 C DE 366107C DE G55570 D DEG55570 D DE G55570D DE G0055570 D DEG0055570 D DE G0055570D DE 366107 C DE366107 C DE 366107C
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D34/00—Containers or accessories specially adapted for handling liquid toiletry or cosmetic substances, e.g. perfumes

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

866107
Zum Einatmen von Desinfektionsdämpfen bedient man sich besonderer Riechflaschen, die in der Regel den Übelstand aufweisen, daß sie, wenn sie aus Glas bestehen, leicht zerbrechlich und bei sorgfältiger Schleifarbeit zu teuer sind, oder bei Herstellung aus üblichem Hartmetall, Messing, Nickel, sind sie wegen der Oxydationsfähigkeit nicht verwendbar.
ίο Die Erfindung soll diese Übelstände dadurch beseitigen, daß der Riechstoff in eine Zinn- oder Aluminiumtube gefüllt wird, die in einer festen Hülse von Hartmetall untergebracht ist, so daß ein Zusammenquetschen der Weichmetalltube verhindert ist. Zwischen beiden Behältern bleibt ein für die Zuführung der Frischluft bestimmter Hohlraum frei, der zwischen Riechöffnung und dem Sitz der \'*erschlußkappe in kleinen Öffnungen ausmündet.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Tube im Längsschnitt.
Es ist α eine gewöhnliche Weichmetalltube, die für die Aufnahme des Riechstoffes bzw. des denselben enthaltenden aufsaugefähigen Stoffes bestimmt und mit ihrem mit Außengewinde versehenen Mundstück b in ein Hülsenstück c aus festem Metall eingeschraubt bzw. eingesetzt ist. Dieses Hülsenstück, in welchem bei d öffnungen für die Frischluft vorgesehen sind, ist mit seinem unteren Ende in ein unten geschlossenes Rohr i aus Hartmetall, Pappe o. dgl. dicht und unlösbar eingesetzt. Die Riechöffnung b sowohl auch die Öffnungen d können durch eine dicht aufsetzbare oder aufschraubbare Kappe e dicht verschlossen werden. Zwischen α einerseits und c, i andererseits bleibt so viel Zwischenraum, daß die bei d eintretende Frischluft in Pfeilrichtungen eintreten und die Riechstoffmasse durchstreichen kann, um bei b abgesaugt werden zu können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Riechstoffbehälter, 'dadurch gekennzeichnet, daß eine den Riechstoff aufnehmende Tube aus Weichmetall mit ihrem Entleerungsmundstück in ein mehrteiliges geschlossenes Rohr aus festerem Stoff so eingesetzt ist, daß zwischen Tube und Rohr für die Zuführung von Frischluft ein ringförmiger Hohlraum entsteht, der durch in der Rohrwand befindliche öffnungen mit der Außenluft in Verbindung kommt, wenn die Verschlußkappe abgenommen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEG55570D Riechstoffbehaelter Expired DE366107C (de)

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