DE364985C - Einrichtung zum Fraesen der Haelse von Mandolinen, Lauten oder aehnlichen Musikinstrumenten - Google Patents

Einrichtung zum Fraesen der Haelse von Mandolinen, Lauten oder aehnlichen Musikinstrumenten

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DE364985C
DE364985C DEG54126D DEG0054126D DE364985C DE 364985 C DE364985 C DE 364985C DE G54126 D DEG54126 D DE G54126D DE G0054126 D DEG0054126 D DE G0054126D DE 364985 C DE364985 C DE 364985C
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Germany
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shaft
necks
milling
mandolins
lutes
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Expired
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DEG54126D
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REINHARDT GLIER SEN
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/50Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism
    • B23Q1/54Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only
    • B23Q1/5468Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only a single rotating pair followed parallelly by a single rotating pair

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

Es sind Einrichtungen zum Fräsen der Hälse von Mandolinen, Lauten und ähnlicher Musikinstrumente bekannt, bei denen ein eine hin und her gehende Bewegung ausführender, in einem Support unterhalb des Fräsers geführter Schieber eine Welle trägt, auf welcher der zu fräsende Hals aufgeschraubt oder sonstwie befestigt wird. Nach jedem Lauf des Schiebers am Fräser vorbei wird die Welle
ίο und mit dieser der zu fräsende Hals (Werkstück) etwas gedreht, so daß der Griff des letzteren dadurch im Querschnitt die Form eines Halbkreises erhält.
Die Erfindung betrifft nun eine Einrichtung zum Fräsen der Hälse von Mandolinen, Lauten usw., die es ermöglicht, Hälse von im Querschnitt der Form eines abgestumpften Kegels herzustellen. Dieses wird dadurch erreicht, daß die Welle, welche in diesem Falle den Werkstückträger bildet, ihre Lagerung einesteils durch Exzenterscheiben, die fest auf der Welle befestigt sind, in an den Enden des Schiebers angebrachten Widerlagern erhält, während die andere Lagerung durch be-
»5 wegliche, am Schieber eingebaute Lager, welche die Welle ganz umschließen und unter der Wirkung von Spiraldruckfedern stehen, erfolgt. Letztere drücken unmittelbar dabei auf die Welle.
Die Zeichnung veranschaulicht eine derartige Einrichtung gemäß der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform, und zwar zeigt
Abb. ι eine Seitenansicht, während
Abb. 2 einen Schnitt nach Linie A-B der Abb. ι zeigt.
Abb. 3 stellt im Querschnitt die Form des mit dieser Einrichtung gefrästen Halses dar.
In dem mit α bezeichneten Support führt sich in an sich bekannter Weise der Schieber b. Die Welle c, auf die der zu fräsende Hals d zwischen die Halter e eingespannt wird, erhält ihre Lagerung einesteils durch die Exzenterscheiben f, die fest auf der Welle c sitzen, in den Widerlagern g an beiden Enden des Schiebers b.
Eine weitere Lagerung der Welle c erfolgt durch die Lager h, die in den Schiebern b eingebaut sind und unter Wirkung der Spiraldruckfeder i stehen. Letztere drücken die : Lager h, die die Welle c vollständig umschließen, immer nach unten, so daß letztere, wenn , die Exzenterscheiben auf der höchsten Kurve ' stehen, frei schweben, sofort aber nach dem Fallen der Kurven durch die Spiraldruckfeder heruntergedrückt werden.
j Beim Drehen der Welle c erhält diese in-Γ folge Einwirkung der scharf ineinander übergehenden Kurven der Exzenterscheiben f eine auf und ab gehende Bewegung, die sich natürlicherweise auf dem fest aufgespannten, zu fräsenden Hals d überträgt, und wodurch derselbe bei jeder hin und her gehenden Bewegung des Schiebers b am Fräser vorbei abwechselnd links- und rechtsseitig abgefräst wird. Dadurch wird dem Hals die Form eines abgestumpften Kegels gegeben, wie Abb. 3 der Zeichnung im Querschnitt darstellt. ~
Ohne den Erfindungsgedanken zu beeinträchtigen, können die Exzenterscheiben f auch unmittelbar unter den beweglichen Lagern h im Schieber b angeordnet sein.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Einrichtung zum Fräsen der Hälse von Mandolinen, Lauten oder ähnlichen Musikinstrumenten mit drehbarem und hin und her .bewegbarem Werkstückträger, dadurch gekennzeichnet, daß der in bekannter Weise als Welle (c) ausgebildete Werkstückträger seine Lagerung einesteils durch Exzenterscheibeäi (/), welche fest auf der Welle sitzen, in Widerlagern (g) an beiden Enden des Schiebers (b), andernteils durch bewegliche, im Schieber (V) eingebaute Lager (K) erhält, welche die Welle ganz umschließen und unter Wirkung von Spiraldruckfedern (i) stehen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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