DE364905C - Anordnung zur Konstanthaltung der Periodenzahl eines Wechselstromnetzes - Google Patents

Anordnung zur Konstanthaltung der Periodenzahl eines Wechselstromnetzes

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DE364905C
DE364905C DEG49245D DEG0049245D DE364905C DE 364905 C DE364905 C DE 364905C DE G49245 D DEG49245 D DE G49245D DE G0049245 D DEG0049245 D DE G0049245D DE 364905 C DE364905 C DE 364905C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/04Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks for connecting networks of the same frequency but supplied from different sources
    • H02J3/08Synchronising of networks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Anordnung zur Konstanthaltung der Periodenzahl eines Wechselstromnetzes. In vielen Fällen, insbesondere 'bei der Erzeugung von Hochfrequenz fürdrahtlose Telegraphie .und Telephonie, wird verlangt, @daß die Periodenzahl des Wechselstromnetzes, aus ,dem z. B. ider Antriebsmotor für .die Hochfrequenzmaschine seinen Strom entnimmt, nahezu .absolut konstant bleibt.
  • Nach,der vorliegenden Erfindung wird diesesdadurch. erreicht, daß das Betriebsnetz von- einem asynchronen Generator gespeist wird, welcher sekundär von einem Wechselstrom veränderlicher Periodenzahl derart erregt wird, idaß die Summe aus dieser Periodenzahl und aus der Periodenzahl der Umdrehung des asynchronen Generators, -d. h. Umdrehungen pro Sekunde X Polpaare, bei einer @gegebenen Einstellung unabhängig von der Belastung und ider Umdrehungszahl des Generators stets konstant bleibt. In den beiliegenden Abbildungen sind einige Ausführungsbeispiele dargestellt.
  • Das Netz n,. (Abb: z) wird von einem asynchronen Generator G, gespeist, der durch irgendwelche Mittel (Dampfmaschine, Turbine .oder auch Elektromotor) mit etwas schwankender Geschwindigkeit angetrieben wird, so daß er also an sich einen Strom nicht ganz konstanter Periodenzahl geben würde. Um nun @diese Periodenzahl genau konstant zu halten, ist erfindungsgemäß folgende Anordnung getroffen. Der Generator G,. ist mit einem sogenannten PhasenkompensatorK verbunden, dessen Sekundärteil (Kommutator und Bürsten) an die Schleifringe s. des Generators GI und dessen Primärteil vermittels Schleifringe s:. an eine Wechselstromquelle von konstanter Periodenzahl n2 angeschlossen ist. Dieser Phasenkompensator liefert den Wechselstrom veränderlicher Periodenzahl für die Erregung des asynchronen Generators G1. Die Wechselstromquelle für die konstante Frequenz ir= kann entweder eine Kathodenröhre sein oder auch (wie es in A ibb. i dargestellt ist) eine synchrone Wechselstrommaschine G., die vermittels,des Gleichstrommotors 1I. mit nahezu absolut konstanter Geschwindigkeit angetrieben wird. In Abib. i wird die konstante Geschwindigkeit von 1T, beispielsweise @daidurch erreicht, daß er von einem Gleichstromgenerator G3 gespeist wird, dessen Spannung beispielsweise vermittels eines Tirillregulators nahezu absolut konstant gehalten wird.
  • Es läßt sich leicht beweisen, -daß in diesem Falle, unabhängig von der Umdrehungszahl .Von G,, .die Periodenzahl i2., stets gleich sein muß der Periodenzahl zz_. In der Tat, angenommen die Polzahl dies Kompensators K sei gleich der Polzahl vom Generator G, utA in irgendeinem Augenblick sei s gleich der Periodenzahl der Rotorströme von G" d. h. der Ströme, die von den Bürsten des Kompensators K über die Schleifringe s, in den Rotor von G, geliefert werden, dann erzeugen diese Ströme im Rotor ein Drehfeld von oder Periodenzahl 5. Wird nun der Generator G, in derselben Drehrichtung mit der Periodenzahl v angetrieben, so ist die Periodenzahl der Wechselströme im Ständer des Generators, d. h. des Netzes ni = v._(_ 5. Da :der Phasenkompcnsator K auf derselben Achse wie G1 mit derselben Periodenzahl v angetrieben wird, so ist die Periodenzahl des Kommutatorstromes 4-12,2-v, da,der Phasenkompensator bekanntlich an seinen Bürsten Schlüpfströme von :einer Periodenzahl gleich der Differenz ider zugeführten Periodenzahl und der Periodenzahl seiner eigenen Umdrehungen liefert. Hieraus folgt, daß zal - ii.@ ist. Wenn also nur ia. konstant ist, so liefert der Kompensator infolge der Veränderlichkeit seiner eigenen Periode bei schwankender Umdrehungszahl der Antriebsachse von G, und k immer so viel dem (knerator G1 hinzu, als diesem in jedem Augenblick an einer konstanten Periodenzahl fehlt.
  • Der Phasenkompensator hat nur eine Gleichstromwicklung auf dem Anker. Der Ständer ist urbewickelt. Er kann also leine Energie auf den Generator übertragen, @d. h. die Ener gie der Wechselstromquelle von der Perioden zahl n. braucht nur ganz klein zu sein, uni zwar nur so groß, um die Eisren- und Strom verluste im Kompensator zudecken. So mi braucht auch die Kathodenröhre bzw. der Ge nerator G2 nur eine ganz kleine Energie abzu geben. Letztere ist also unabhängig von de: Belastung des Hauptgenerators G,. und v er. hältnismäßig klein und #kann daher leicht au: absolut konstanter Tourenzahl gehalten wer. den. Für die Erregung -des Kompensaton sind indessen nicht nur Wattströme, sonderr auch wattlose Ströme nötig. Um :die Kathodenröhre bzw.,den Generator G2 auch von diesen wattlosen Strömen zu entlasten, sind irr. Primärstromkreis des Kompensators die Kapazitäten c eingeschaltet, die zweckmäßig sc bemessen :sind, daß sie die Ind!uktan:z des genannten Stromkreises aufheben.
  • Damit die Kapazitäten .klein werden, ist zwischen Kompensator und Generator G " noch ein Aufwärtstransformator t eingeschaltet. Die Kapazität wird dann bekanntlich: im Verhältnis,des Ouadrates :der Transformatorübersetzung kleiner.
  • In Abb. z ist ein Beispiel für die Anwendungen .der Erfindung auf die Erzeugung von Hochfrequenz dargestellt. Unter Beibehaltung der Bezeichnungen aus Abb. i bedeuten in Abb. 2 llh ,einen asynchronen Motor, der zum Antrieb von G, dient. bi', ist ein Anlaßwiderstand von NI,. n. ist das zur Verfügung stehende Netz von nichtkonstanter Periodenzahl, das den Motor Ml speist. W, und W, sind )#eldregulierwiderstände, F2 und F" die Feldwicklungen .der Gleichstrommaschinen M, und G... G3 wird durch ,einen synchronen Motor M3 angetrieben, der ebenfalls von .dem Hauptnetz n3 :angetrieben wird. Die Spannung von G, wird auch hier am zweckmäßigsten durch .einen Tirillregulator konstant gehalten. Diese Spannung dient gleichzeitig zur Felderregung ider Synchronmaschinen G, und M;. Da nun diese Spannung und die Belastung von AI, konstant sind, so ist auch die Periodenzahl ia., konstant. Wie in ider Anordnung (Abb. i j-b@ewiesen ist, muß dann auch die Periodenzahl % von G,. konstant sein.
  • Von der Periodenzahl iil wind nun der Synchronmotor 1!d, gespeist, der direkt zum Antrieb der Hochfrequenzmaschine G4 dient. Da ;i, konstant ist, so muß auch die Tourenzahl von G4, .da sie von einem Synchronmotor angetrieben wird, konstant bleiben, und somit auch die Periodenzahl"d. h. die Hochfrequenz.
  • Sind zwischen dem Kompensator K und G, keine besonderen Widerstände eingeschaltet, so wird G, im allgemeinen in der Nähe der synchronen Tourenzahl als Generator arbeiten.
  • Soll z. B. 1z,, - 48 sein, so wird G, angenähert mit 49 laufen. Der gewöhnliche Asynchronmotor 111,. läuft bei kurzgeschlossenem Widerstand ff,, etwas ünter synchron. Das den Motor speisende Netz n3 wirt daher etwa 5o Perioden sein.
  • Will man nun im Netz n, eine geringere Periodenzahl haben, -die- aber ebenfalls konstant cbleiben soll, so schaltet .man einen entsprechenden Widerstand ITL, ein. Gleichzeitig aber mit .der Einstellung von W, wird auch eine entsprechende Einstellung des Feldwidersta.ndes W2 bzw. des Tirillregulators vorgenommen, damit eben -die Periodenzahl n2 entsprechend geändert wird, @d. h. .damit sie in .der Nähe ider neu eingestellten Tourenzahl des Generators G, :bleibt.
  • Am zweckmäßigsten wird man die entsprechende- Einschaltung von W,_ und W#, zwangläufig vornehmen.
  • In den Ablb. i und: 2 ist der KompensatorK mit dem Generator G, fest gekuppelt. Es kommt aber nur darauf an, idaß idie Geschwindigkeit von K in einem ;zwangläufigen, festen Verhältnis zu der Geschwindigkeit von G,_ steht. Man kann also K auch vermittels Zahnräder von G, antreiben. Ebenfalls kann K in bekannter Weise .durch einen Asynchronmotor angetrieben werden, dessen Ständer :und Läufer entsprechend mit dem Ständer und Läufer von G,. elektrisch verbunden sind.
  • Die Geschwindigkeit des Asynchronmotors M,. in Abb. 2 kann nicht nur durch Anlaß«viderstände W,. geregelt werden, sondern auch in anderer Weise, z. B. durch die bekannten Kaskadenschaltungen mit einem Wechselstromkollektormotor oder auch .mit einem freilaufenden Einankerumformer und Gleichstrommotor; -welch. letzterer mit M, fest gekuppelt ist (Krämer-Kaskaden).

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. ,Anordnung zur Konstanthaltung der Periodenzahl eines Wechselstromnetzes, insbesondere fürZ,wecke,derHochfrequerzerzeugung, wobei das Antriebsnetz für den Hochfrequenzumformer von einem asynchronen Generator ;gespeist wird, dessen Umlaufzahl nicht genau konstant ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Asynchrongenerator (G,.) von einem -@ Wechselstrom veränderlicher Periodenzahl (5) derart erregt wird, daß die Summe aus dieser Periodenzahl- und aus der Periodenzahl der Umdrehung ides asynchronen Generators (v) bei einer gegebenen Einstellung unabhängig von .der Belastung '@ und der Umdrehungsgeschwindigkeit des Generatörsstets .konstant bleibt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch z, dadiurch gekennzeichnet, @daß edier asynchrone Generator (G1) von einem Phasenkompensator (K) erregt wird, dessen Geschwindigkeit owangläufig im festen Verhältnis zu ider Geschwindigkeit dieser Generatormaschine (G1) !stecht und dessen primäre Seite von einer Quelle konstanter Periodenzahl erregt wird, 3. Anordnung nach Anspruchl i und 2, ,dadurch gekennzeichnet, @daß idie Quelle konstanter Periodenzahl eine Kathodenröhre ist, deren Schwingungszahl in bekannter Weise vermittels Änderung von Kapazität und Selbstinduktion eingestellt wird. q.. Anordnung nach .Anspruch i und 2, ,dadurch gekennzeichnet, @daß die Quelle konstanter Periodenzahl ein synchroner Hilfsgenerator (G,) ist, dessen Geschwindigkeit konstant und auch beliebig regelbar eingestellt wird. 5. Anordnung nach Anspruch 1,:2 und q., ,da-durch gekennzeichnet, daß zum Antrieb .des Hilfsgenerators (G2) ein Gleichstrommotor (M2) dient, ider von nahezu konstanter Spannung gespeist iwird und dessen Geschwindigkeit durch Regelung seines Feldes eingestellt und geregelt werden kann. 6. Anordnung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptgenerator (G,.) von einem Asynchronmotor (M..) angetrieben wird" dessen Geschwindigkeit idurah einen Anlaßwiderstand oder auch durch eine bekannte Kaska-denschalfiung geregelt wird. 7. Anordnung nach Anspruch i bis 6, ,dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellang,der Elemente, welche idie Geschwindigkeit -des Asynchronmotors (M,) bestimmen (beispielsweise W,), zwangläufig und gleichzeitig mit ider Einstellung jener Elemente vorgenommen. wird, die die P.eriadenzahl der konstanten Wechselstromquelle bestimmen (ibeispielsnveise WZ). B. Anordnung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß -das zum Speisen ides Asynchronmotors (M2) dienende Gleichstromnetz von einem durch einen Tirillregulator geregelten Gleichstromgenerator (G3) erzeugt wird, der seinerseits von einem an das .zur Verfügung stechende Wechselstromnetz (n3) angeschlossenen Synchronmotor (M3) angetrieben wird.
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