DE363752C - Sprechmaschine in Schrank- oder Kastenform - Google Patents

Sprechmaschine in Schrank- oder Kastenform

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DE363752C
DE363752C DEW59103D DEW0059103D DE363752C DE 363752 C DE363752 C DE 363752C DE W59103 D DEW59103 D DE W59103D DE W0059103 D DEW0059103 D DE W0059103D DE 363752 C DE363752 C DE 363752C
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Germany
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housing
cabinet
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vibrations
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Expired
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DEW59103D
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JACOB HENRY WEBER
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JACOB HENRY WEBER
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon

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  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 13. NOVEMBER 1922
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42g GRUPPE 19
Jacob Henry Weber in New York.
Sprechmaschine in Schrank- oder Kastenform.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. August 1921 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund
der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 14. August 1920 beansprucht.
Die Erfindung betrifft eine Sprecbmaschine ■. Apparats ausmacht, während der untere Teil in Schrank- oder Kastenform. Bei dien be- gewöhnlich nur einige Platten enthält, deren kannten Maschinen, dieser Art nimmt der Gesamtgewicht verhältnismäßig gering- ist. Motor, welcher verhältnismäßig schwer ist Die Teile des schweren' Motors übertragen und. zahlreiche sich !bewegende Teile besitzt, nun durch (ihre Auflage auf den oberen Teil
einen Raum ein, welcher den oberen Tail des , des Sclhranks ihre mechanischen Sdbwinguil·-
gen auf diesen oberen Teil; die Folge davon ist, daß der Schrank oder die Kammer den Schall der Motorbewegungen während der Wiedergabe nodi verstärkt, was für diejenigen Personen, die an eine faitie Ausführung der Musik gewohnt sind, sehr störend wirkt. Die gewöhnliche Anordnung· der Klammer einer Sprecbmasehine besitzt nun eine prismenartige Ausführungsform, so .daß die ίο Seitenwände in gewissem Grad HaCJIg1SbCn und infolgedessen den .Schallsahwingungen der Kammer wenig Widerstand Meten. Die schwingenden Wände des eingeschlossenen Trichters senden 'ebenfalls Schwingungen in die Luft aus, welche von der eingeschlossenen Fläche »wischen dem Trichter und den Wänden des Scbranks oder der Kammer herrühren; die Schwingungen der eingeschlossenen Luft verursachen gleichzeitig Schwingungen der Kammerwände. Die beste Wiedergabe wind erhalten, wenn die Verstärkung der Schall· wellen lediglich in dem Trichter hervorgebracht wird und durch Nebenschiwingungen möglichst wenig gestört wird; die Neben- «5 schwingungen rühren hauptsächlich von den Schwingungen der Kammerwände sowie von dem Motor her.
Der Zweck der 'Erfindung besteht nun darin·, eine Kammer oder ein Gehäuse für Sprechmaschinen zu schaffen, welche infolige ihrer Bauart den größtmöglichsten Widerstand gegenüber den Nebenschiwingungen aufweist und welche gleichzeitig leicht und; fest ist. Ein weiterer Zweck der Erfindung· bestellt 'darin, die Kammer so anzulegen daß ihre Bauart vereinfacht wird, ohne daß das äußere Aussehen leidet und ohne daß ihre Herstellung kostspielig wird. Weitere Vorteile ergeben stich aus der .folgenden Beschreibung. ■ Die Erfindung umfaßt die Anordnung einer Kammer, deren Seitenwände als Hemmwiderstand für die 'Schwingungen dies Motors wirken, wobei die Form der Kammer zweckmäßig konisch oder pyramidenförmdg, und zwar zweckmäßig abgestumpft hergestellt wird.
Auf dfer Zeichnung ist ein Ausfüihtrunigsbeispiel des neuen Sprechmaschinengehäuses dargestellt und zeigt
Abb. ι eine schaubildliiche Darstellung des Sprechma'sohinengehäuses, während
Abib. 2 eine Seitenansicht des Gehäuses wiedergibt.
Bei der dargestellten Ausfühirungsform, •welche hauptsächlich zur Verwendung gelangt, besitzt 'das Gehäuse 1 die Gestalt eines Pyramidenstumpfs mit einem ebenfalls pyramidenförmig gestalteten Deckel 2 von geringerer Höhe. Die Seitenwände 3, sind sämtlich nach oben bin konvergierend gestaltet; infolgedessen wird jede Wand infolge des spitzen Winkels·, welchen sie mit dem übrigen Teil dies Gehäuses bildet, Schwingungen des Gehäuses aufnehmen, deren Komponente der Länge der ,Seitönwand entlang läuft und somit als Widerstand auftritt. Die zweite Korn- : ponente verläuft in senkrechter Richtung und kann somit das Gehäuse nicht in Schallschwingungen versetzen. Die Seitenwände werden j infolge ihres Widerstands somit nicht zu- : lassen, daß irgendeine Neigung zur Erzeugung von -Schwingunigsibewegungen auf tnitt, welche durch die Schwingungen des Motors bzw. : durch die vereinigten .Schwingungen ver- ! ursacht wird.
Der Deckel2 kann jede beliebige Gestalt ; aufweisen; es hat sich jedoch als zweckmäßig ! herausgestellt, demselben ebenfalls die Gestalt ■ eines Pyramidenstumpfs zu· erteilen, so daß ■er sowohl in akustischer Beziehung als auch, j was. das äußere Ansehen betrifft, sich sehr vorteilhaft bewährt.
! Das Gehäuse -ist mit den üblichen Türen 4 versehen, welche am Ende des Trichters angebracht sind und ornamentale Aussparungen 5 besitzen, die nach innen hin durch ein staubdichtes Gewebe (nicht dargestellt) abgeschlossen sindi. Der untere Teil dies. Gehäuses besitzt ebenfalls Verschlußtüren: 6, welche die einzelnen Abteilungen 7 zur Aufnahme der Sprechplatten abschließen.
(Ein Antriebsmotor 8, ■Schalltrichter 9, Schallarm 10 und Membrangehäuse 11 sowie die Scheibe 12 zur Aufnahme der Platten sind im oberen Teili des· Gehäuses in bekannter Weise angebracht.
Aus vorstehendem geht hervor, daß die geneigten Seitenwände des Gehäuses letzteres gegen seitliche Schwingungen versteifen und daß infolgedessen! die von dem 'Schalltrichter abgegebenen Schallwellen' durch die Schwingungen des Gehäuses nicht gestört werden. Obgleich die gezeichnete Ausführungsfornr des Gehäuses einen Pyramidenstumpf veranschaulicht, so bann an 'Stelle des letzteren jede nachi oben hin sich verjüngende Form des Gehäuses gewählt werden.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Sprechmaschine in Schrank- oder ~ Kastenform, .dadurch gekennzeichnet, daß der Schrank ein nach oben verjüngendes Gehäuse bildet.
2. Sprechmaschiine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse die Gestalt eines Pyramidenstumpfes besitzt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DEW59103D 1920-08-14 1921-08-14 Sprechmaschine in Schrank- oder Kastenform Expired DE363752C (de)

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