DE3629699A1 - Verfahren zur digitalen fadenlaengen-kontrolle an textilmaschinen - Google Patents
Verfahren zur digitalen fadenlaengen-kontrolle an textilmaschinenInfo
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- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/38—Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
- D04B15/48—Thread-feeding devices
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
Nach dem Stand der Technik werden Arbeitsfäden an Textilmaschinen, hier am Beispiel
Strickmaschinen, über Fournisseure den Stricksystemen zugeführt. Diese haben
die Aufgabe, unterschiedliche Ablaufeigenschaften der Garn-Vorrats-Spulen auszugleichen
und damit eine gleichmäßige Maschengröße sowie längengleiche Warenstücke
über einen längeren Verarbeitungszeitraum zu erreichen.
Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Fournisseuren:
- 1. Speicher-Fournisseure, die den Faden von der Garnspule abziehen und eine Fadenreserve anlegen, von der die Stricksysteme den Faden unter konstanten Bedingungen abziehen.
- 2. Positiv-Fournisseure, die eine dem Soll-Verbrauch entsprechende Garnlänge den Stricksystemen spannungsfrei zuführen.
Um die Fadenlänge für die Datenverarbeitung digital erfassen zu können, verwendet
man neuerdings Fournisseure mit Schrittmotor-Antrieb.
Nachteil aller Fournisseure ist die Tatsache, daß diese aus räumlichen Gründen
meist weit ab vom Stricksystem angeordnet werden müssen. Aufgrund der dadurch bedingt
langen Fadenwege und der Garn-Eigenelastizität ist eine direkte Zubemessung von
Fadenlängen für einzelne Maschen nicht möglich. Speicher-Fournisseure arbeiten bei
stark schwankenden Ablaufspannungen nicht rückwirkungsfrei und sind daher für
präzise Fadenlängenmessungen, wie sie ein modernes Fadenwechsel-Verfahren (s. Patentanmeldung
P 36 19 105.1) verlangt, nur bedingt geeignet.
Ziel dieser Erfindung ist es, die Nachteile der Fournisseur-Technologie zu vermeiden
und gleichzeitig zuverlässige Garnverbrauchs-Daten für computergestützte Produktion
(CAM) zu erlangen. Darüber hinaus erlaubt das Verfahren erstmals die direkte Kontrolle
über die zugeführte Fadenlänge für jede einzelne Masche im Moment deren
Entstehens. Das Verfahren greift damit von der Materialseite her aktiv in den
Strickprozeß ein. Das Wort "Kontrolle" in der Bezeichnung will in diesem Sinne
umfassend verstanden sein.
Grundgedanke des Verfahrens ist die strickte Trennung der Fournisseur-Funktionen
- - Abziehen des Garnes von der Spule
- - Fadenspeicherung nach Maß
- - spannungskontrollierte Zuführung und Fadenlängen-Messung.
Für das Verfahren werden mindestens zwei Schrittmotoren verwendet. In der Zeichnung
"Block-Schema" sind diese Motoren mit K für Kontrollmotor (zukünftig kurz "Kontroller"
genannt) und Z für Zubringermotor (zukünftig kurz "Zubringer" genannt) bezeichnet.
Die Schrittmotoren haben die Aufgabe, den Arbeitsfaden direkt und schlupf-frei
zu transportieren. Dazu sind auf den Motorachsen Transportrollen montiert, deren
Kreisumfang bei K und Z entweder gleich oder in einem ganzzahligen Verhältnis
zueinander ist.
Je nach Garnstärke und Garnqualität, Maschinen-Art und -Feinheit, Fehlertoleranzansprüchen
usw. können Kontroller und/oder Zubringer auch aus einer Kombination
von zwei parallel nebeneinander oder antiparallel gegeneinander angeordneten
Schrittmotoren bestehen, die nebeneinander gegenläufig oder gegeneinander gleichläufig
angesteuert werden und zwischen deren Rollen der Arbeitsfaden transportiert
wird.
Es können auch eine oder mehrere Führungsrollen mit regelbarem Andruck am Umfang
einer Transportrolle angeordnet sein. Der Faden kann auch nach dem Umschlingungsprinzip
transportiert werden.
Es können ferner mehrere Schrittmotoren schrittwinkelversetzt auf einer gemeinsamen
Transportrollen-Achse arbeiten, um eine höhere Auflösung der digitalisierten
Fadenlänge zu erzielen.
Der Kontroller dient entweder unmittelbar als Fadenführer oder ist so nahe an der
Strickstelle angeordnet, daß er jederzeit direkten Zugriff auf die Fadenspannung
der sich eben ausbildenden Einzelmasche hat.
Der Zubringer Z hat in erster Linie die Aufgabe, den Arbeitsfaden von der Garnspule
abzuziehen. In einem neuen Fadenwechsel-Verfahren (P 36 19 105.1) ist er dem Knoter
bzw. Spleißer nachgeordnet und übernimmt zusammen mit dem Fadenspeicher SP die Aufgabe
des Speicher-Fournisseurs.
Der Fadenspeicher SP dient der geordneten Aufnahme aller zwischen K und Z definierten
Fadenlängen, also auch z. B. bei einer Strumpfstrickmaschine im Pendelgang. Es sind
dafür mechanische, elektromechanische oder pneumatische Vorrichtungen geeignet.
Die Leistungsimpulse im Stromkreis der Schrittmotoren enthalten wichtige Informationen
über den Fadenlauf. Sie werden fortlaufend überwacht und ausgewertet. Es
werden daraus digitale Signale gewonnen, die der Mikrocomputer C für eine intelligente
Fehler-Erkennung und -Behandlung verwendet.
Der Mikrocomputer C übernimmt auch alle für die Fadenzuführung wichtigen Daten
aus dem Arbeits-, Muster- und Fadenwechsel-Programm der Strickmaschine und kontrolliert
damit die Ansteuerschaltungen der Schrittmotoren wie folgt:
Arbeitsweise der Schrittmotoren an Kontroller und Zubringer:
A. FreilaufStatorwicklung hochohmig abgeschlossen, Schrittwinkel-Impulse
entsprechen Fadenlängen-Meßsignalen
B. BremsenStator steuerbar niederohmig abgeschlossen,
Fadenlängen-Meßsignale
C. VorwärtsMotoransteuerung über maschinenprogrammierte
Mikrocomputer-Befehle
D. RückwärtsMotoransteuerung über Maschinen-Befehle,
z. B. beim programmierte Fadenrückzug (Pendel)
E. StopAm Zubringer z. B. beim Fadenwechsel nach vorausberechnet
angelegter Faden-Reserve
F. NullAnlage abgeschaltet, Statorwicklung offen,
Fadenlauf unbehindert für Handbetrieb
Claims (8)
1. Verfahren zur digitalen Fadenlängen-Kontrolle an Textilmaschinen, hier
am Beispiel Strickmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsfaden
direkt am Stricksystem für jede zu bildende Masche einzeln und unmittelbar
durch Schrittmotoren und Mikrocomputer zubemessen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zubemessene
Fadenlänge vom Arbeits- und Musterprogramm der Strickmaschine je nach
Nadelstellung, Maschengröße, Bindungsart und Musterauswahl direkt gesteuert
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Dehnbarkeit und
Elastizität eines Gestrickes mit flottliegenden, also nicht in Maschen
eingebundenen Fadenlängen vorprogrammierbar gesteuert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verarbeitung
hochelastischer Fäden Zonen unterschiedlicher Dehnbarkeit innerhalb einer
Maschenreihe vorprogrammierbar gearbeitet werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei reversiblen
Bewegungen von Fadenzuführung oder Strickstelle (z. B. Pendel-Betrieb)
überschüssige Fadenlängen vorprogrammierbar zurückgezogen, zwischengespeichert
und wieder zugeführt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in bestimmten
Phasen des Arbeitsprogrammes eine definierte Fadenlänge zwischen Kontroller
und Zubringer durch ultrakurze Anspannung auf korrekte Führung, Dehnfähigkeit
und Haltbarkeit getestet wird. Dabei werden elektronisch Daten
ermittelt und ausgewertet, die der Garnkontrolle und/oder der Initialisierung
und/oder der Selbstkontrolle des steuernden Mikrocomputers dienen.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Fadenbruch oder
Fehler am Arbeitsfaden vor dem Stricksystem ohne mechanische Hilfsmittel
zuverlässig erkannt werden durch elektronische Signal-Auswertung an den
Schrittmotoren und logische Daten-Verknüpfungen im Mikrocomputer. Dies ermöglicht
programmierbare Fehler-Analysen, automatisierte Fehler-Auswertung
und registrierte Fehler-Meldungen. Schnellabschaltungen werden auf reine
Notfälle begrenzt.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Fadenwechsel-Knoten
oder -Spleiße rechtzeitig erkannt und durch gezielte Steuerimpulse am
Kontroller in optimaler Lage zur verarbeitenden Nadel gebracht werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863629699 DE3629699A1 (de) | 1986-09-01 | 1986-09-01 | Verfahren zur digitalen fadenlaengen-kontrolle an textilmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3629699A1 true DE3629699A1 (de) | 1988-03-10 |
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ID=6308656
Family Applications (1)
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE3629699A1 (de) |
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