DE362572C - Rauchheizofen mit eigener Feuerung - Google Patents

Rauchheizofen mit eigener Feuerung

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DE362572C
DE362572C DEH83891D DEH0083891D DE362572C DE 362572 C DE362572 C DE 362572C DE H83891 D DEH83891 D DE H83891D DE H0083891 D DEH0083891 D DE H0083891D DE 362572 C DE362572 C DE 362572C
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smoke heater
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Description

  • Rauchheizofen mit eigener Feuerung. Die Erfindung bezieht sich auf einen Rauchheizofen mit eigener Feuerung, der an einen Zimmerofen o. dgl. so anzuschließen ist, daß die Rauchgase des letzteren durch den Rauchheizofen hindurchgeführt werden können, um in diesem noch ihre Wärme abzugeben.
  • Nach der Erfindung ist die Feuerbüchse eines Einsatzofens, der in den oberen Teil des Rauchheizofens eingehängt wird, über der Einströmstelle der Rauchgase angeordnet, und zwar so, daß zwischen der Feuerbüchse und dem Mantel des Rauchheizofens ein freier Ringraum verbleibt, durch den die von der ersten Feuerstelle kommenden Rauchgase hindurchströmen. Dadurch werden sie an den Mantel des Rauchheizofens gedrängt, so daß sie ihre Wärme einerseits nach außen abgeben. Wenn die Eigenfeuerung des Rauchheizofens gleichzeitig in Betrieb ist, dann strömt ein Teil der von der ersten Feuerstelle kommenden Rauchgase anderseits durch die Feuerbüchse hindurch und fördert in der letzteren die Verbrennung.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. r zeigt einen Schnitt durch den Rauchheizofen, Abb. 2 die in den Rauchheizofen einzusetzende Feuerbüchse in größerem Maßstabe.
  • Das Rauchrohr a' eines gewöhnlichen Zimmerofens a ist in den Rauchheizofen b hineingeleitet. In den letzteren ist die Feuerbüchse g eingehängt, die mittels eines Ringes l auf der oberen Kante des Mantels des Ofens b ruht. Handgriffe k erleichtern das Ein- und Ausheben. Eine Kappe k mit abnehmbarem Deckel i dient zum Verschluß der Feuerbüchse g. Um diese selbst zu beheizen, ist in dem Feuerraum y ein Rost q vorgesehen, welcher von einem Ring P getragen wird. Unter dem Rost q befindet sich ein Aschenkasten o, der nach Herausheben der Feuerbüchse herausgezogen werden kann. In dem Mantel der Feuerbüchse g sind unterhalb des Rostes Durchbrechungen n, im oberen Teil seitliche Schlitze m vorgesehen; durch letztere treten die Verbrennungsgase aus, um dann durch die bei d gestrichelt angedeutete Öffnung in den Kamin zu gelangen.
  • Die Feuerbüchse ist in solcher Höhe in dem Rauchheizofen b angeordnet, daß die durch das Rohr a' zutretenden Rauchgase der ersten Feuerstelle a den Hohlringraum zwischen der Feuerbüchse g und dem Mantel des Ofens b ausfüllen und hier ihre Wärme im wesentlichen an den äußeren Ofenmantel abgeben. Wird in der Feuerbüchse g gleichfalls ein Feuer unterhalten, so wird die Verbrennung durch diejenigen von der ersten Feuerstelle kommenden Rauchgase, welche durch die Offnüngeri n in die Feuerbüchse eintreten, gefördert.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Rauchheizofen mit eigener Feuerung, dadurch gekennzeichnet, das zwischen der Feuerbüchse des Einsatzofens, die in den oberen Teil des Rauchheizofens eingesetzt ist, und dem Mantel des Rauchheizofens ein freier Ringraum bleibt, durch den die von der ersten Feuerstelle kommenden Rauchgase strömen.
DEH83891D Rauchheizofen mit eigener Feuerung Expired DE362572C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE920510C (de) * 1950-02-14 1954-11-25 August Jandl Rauchheizkoerper mit einer den Einlass vom Auslass trennenden, den Heizkoerper ungleich unterteilenden Wand

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE920510C (de) * 1950-02-14 1954-11-25 August Jandl Rauchheizkoerper mit einer den Einlass vom Auslass trennenden, den Heizkoerper ungleich unterteilenden Wand

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